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Wenn die Fami­lie grö­ßer, aber die Immo­bi­lie zu klein wird

Fami­li­en­zu­wachs bedeu­tet zunächst ein­mal gro­ßes Glück. Wenn der ers­te Freu­den­tau­mel abklingt, fan­gen die Pla­nun­gen an. Oft ist der Platz­man­gel dabei ein bren­nen­des The­ma – denn nicht sel­ten bedeu­tet ein wei­te­res Kind, dass die bis jetzt bewohn­te Immo­bi­lie zu klein wird. Dann heißt es neben dem gro­ßen Glück nicht nur die alte Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, son­dern auch noch eine neue zu fin­den. Dann kommt es schnell zu Stress­si­tua­tio­nen. Das kön­nen Sie vermeiden. 

Wenn man unter Stress eine Immo­bi­lie ver­kau­fen muss, ist man sel­ten zufrie­den mit dem Ergeb­nis. Man nimmt da schnell das nächst­bes­te Ange­bot, ohne die Immo­bi­lie vor­her pro­fes­sio­nell bewer­ten zu las­sen. Auch wäh­rend der Ver­mark­tung heißt es, vie­le Ter­mi­ne unter einen Hut zu bekom­men. Vor allem die Besich­ti­gun­gen brau­chen Zeit. Zeit, die man doch eigent­lich für das Besich­ti­gen der eige­nen, zukünf­ti­gen Immo­bi­lie braucht.

Nach­wuchs und neue Immo­bi­lie – immer bes­ser mit Makler 

„Hil­fe, das schaf­fen wir nicht“ – wenn Sie sich das ein­ge­ste­hen müs­sen, ist es an der Zeit, sich an einen loka­len Mak­ler zu wen­den, der nicht nur hel­fen kann, die alte Immo­bi­lie zu einem mög­lichst guten Preis zu ver­kau­fen. Son­dern natür­lich auch, die neue Traum­im­mo­bi­lie mit aus­rei­chend Zim­mern für alle (zukünf­ti­gen) Fami­li­en­mit­glie­der zu fin­den. Das bedeu­tet, dass Sie sich ganz der Vor­freu­de wid­men kön­nen – auf das Kind und das neue Zuhau­se. Der Mak­ler macht sich wäh­rend­des­sen an die Arbeit. Zunächst wird er Ihre alte Immo­bi­lie bewer­ten. Auf­grund sei­ner Erfah­rung und Kennt­nis des regio­na­len Mark­tes wird er den pas­sen­den Preis ansetzen.

Den rich­ti­gen Käu­fer fin­den – der Pro­fi hat’s im Blick 

Und schon geht er in die Ver­mark­tung. Wo man als Laie schnell den Über­blick ver­liert, bewahrt er einen küh­len, pro­fes­sio­nel­len Kopf. Ein feh­len­der Grund­riss, schlech­te Fotos oder gar das Feh­len eines Ener­gie­aus­wei­ses – das kommt bei ihm nicht vor. Er wird alle Doku­men­te sorg­fäl­tig zusam­men tra­gen, gute Fotos für ein infor­ma­ti­ves Expo­sé anfer­ti­gen und sich zudem um das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment küm­mern. Mit sei­nem Blick kann er her­aus­fil­tern, wer sich wirk­lich für Ihre Immo­bi­lie inter­es­siert, wer zudem die pas­sen­de Boni­tät besitzt und wel­che angeb­li­chen Inter­es­sen­ten nur Besich­ti­gungs­tou­ris­mus betreiben.

Wenn die Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen Früch­te tragen

Nach dem Auf­fin­den von seriö­sen Kauf­in­ter­es­sen­ten star­ten die Preis­ver­hand­lun­gen. Wo Sie sich wahr­schein­lich schnell ver­un­si­chern las­sen wür­den – etwa wenn es einem Käu­fer dar­um geht, den Preis zu drü­cken – weiß der Mak­ler, wie er die Ver­hand­lun­gen füh­ren muss, um zu dem Preis zu kom­men, der vor­ge­se­hen war. Und wenn Sie Glück haben, haben Sie nicht nur den Preis für die neue Immo­bi­lie wie­der drin, die Ihr Mak­ler für Sie im Port­fo­lio hat­te. Son­dern auch noch etwas für die Haus­halts­kas­se. Das kön­nen Sie in den Umzug inves­tie­ren oder auch für Kin­der­wa­gen, Baby­bett und Co.

Sie erwar­ten Nach­wuchs und brau­chen mehr Platz? Und wol­len Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen sowie eine neue fin­den? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne. 

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Maklervertrag

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Was brin­gen digi­ta­le Mak­ler­tools für den Immobilienkauf?

Die Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en fin­det immer mehr digi­tal statt. So kön­nen sich Kauf­in­ter­es­sen­ten über 360-Grad-Besich­ti­gun­gen und ande­re moder­ne Ver­mark­tungs­mög­lich­kei­ten ein Bild von der Immo­bi­lie machen. Die Metho­den kom­men bei digi­tal auf­ge­stell­ten und erfah­re­nen Qua­li­täts­mak­lern zum Ein­satz. Wel­che digi­ta­len Lösun­gen gibt es aktu­ell und wie kön­nen Käu­fer und Eigen­tü­mer davon profitieren?

Die Ent­wick­lun­gen im digi­ta­len Zeit­al­ter kom­men nicht zum Still­stand. Der Ein­satz von digi­ta­len Tools in Mak­ler­bü­ros kommt auch ver­kaufs­be­rei­ten Eigen­tü­mern und Immo­bi­li­en­su­chen­den zugu­te. Bei der Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en gibt es mitt­ler­wei­le neue inno­va­ti­ve Ver­mark­tungs­me­tho­den. Man­che davon wer­den noch nicht in  jedem Mak­ler­bü­ro eingesetzt.

Die neu­es­ten digi­ta­len Lösungen 

Zu den neue­ren digi­ta­len Lösun­gen in der Immo­bi­li­en­bran­che gehört der Ein­satz von Robo­tern. Die­se kön­nen nicht nur Pro­zes­se im Geschäfts­ab­lauf z.B. durch RPA (Robo­tic Pro­cess auto­ma­ti­on) auto­ma­ti­sie­ren, son­dern auch Besich­ti­gungs­tou­ren in Echt­zeit ermög­li­chen. Zudem kom­men die Robo­ter ohne Kame­rae­quip­ment und spe­zi­el­le Bear­bei­tungs­soft­ware aus. Eini­ge Tech­no­lo­gien arbei­ten auch  schon mit künst­li­cher Intelligenz.

Das Schwei­zer Start-up-Unter­neh­men Real­bo­ten­gi­nee­ring ent­wi­ckel­te für Besich­ti­gun­gen den Ser­vice­ro­bo­ter der Immo­bi­li­en­bran­che Sam. Die­ser erlaubt Kauf­in­ter­es­sen­ten sich eigen­stän­dig durch die Immo­bi­li­en zu bewe­gen, ohne vor Ort zu sein. Der Eigen­tü­mer und der Mak­ler sind für Kauf­in­ter­es­sen­ten dabei per Video­chat für Fra­gen erreichbar.

Neben die­sem kon­kre­ten Bei­spiel gibt es welt­weit vie­le Fir­men, die die bis­her vor­han­de­nen digi­ta­len Lösun­gen wei­ter ent­wi­ckeln und an neu­en inno­va­ti­ven Ver­mark­tungs­me­tho­den arbeiten.

Ein aktu­el­les Bei­spiel dafür ist das Ver­mark­tungs­pro­dukt VUALÁ. Das Ziel der Ent­wick­ler ist hier­bei das Auto­ma­ti­sie­ren der Ver­mark­tung und somit die Erleich­te­rung von Immo­bi­li­en­ver­mark­tungs­pro­zes­sen für Immo­bi­li­en­be­sit­zer und Maklerbüros.

Eta­blier­te digi­ta­le Vermarktungsmethoden

Eini­ge digi­ta­le Lösun­gen sind bereits in so gut wie jedem Mak­ler­bü­ro für die Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en zu fin­den. Dazu zäh­len die 360°-Besichtigungen. Die sind mitt­ler­wei­le auch mit VR-Bril­len möglich.

Zusätz­lich arbei­ten vie­le Mak­ler mit digi­ta­lem Home Sta­ging, der vir­tu­el­len Möblie­rung von Immo­bi­li­en. Die­se Metho­de prä­sen­tiert nicht nur die eige­ne Immo­bi­lie opti­mal, son­dern kann Inter­es­sen­ten auch bei der Kauf­ent­schei­dung unterstützen.

Wol­len Sie Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen oder sind Sie auf der Suche nach einer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema:

https://www.zinsland.de/blog/fintech/virtual-reality-hausbesichtigungen/

SAM – Besich­ti­gungs­ro­bo­ter (codingmind.io)

Zukunfts­vi­si­on? Der Ein­satz von künst­li­cher Intel­li­genz in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft | KIWI

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Schei­dungs­im­mo­bi­lie: wenn der neue Part­ner ein­zie­hen will

Eine Schei­dung ist kei­ne ange­neh­me und ein­fa­che Ange­le­gen­heit. Vor allem, wenn es eine gemein­sa­me Immo­bi­lie gibt. Das Ex-Paar ist sich oft unei­nig, zer­strit­ten oder miss­traut sich gegen­sei­tig. Wenn jetzt auch noch der neue Part­ner von einem der bei­den ins Haus zie­hen möch­te, ist das Cha­os per­fekt. Wel­che Lösungs­an­sät­ze gibt es? 

Kat­rin H. und Ben­ja­min G. haben sich in genau der glei­chen Situa­ti­on wie­der­ge­fun­den. Vor zwei Jah­ren ließ sich Kat­rin H. von ihrem Mann Dirk H. schei­den. Noch wäh­rend des Tren­nungs­jah­res beschloss sie, mit ihrem neu­en Freund Ben­ja­min G. in die Immo­bi­lie, die ihrem Ex-Mann und ihr gehört, zu zie­hen. Das stieß aller­dings auf erheb­li­chen Wider­stand bei Dirk.

Kei­ne emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Gespräche

Kat­rin ver­such­te ihren auf­ge­brach­ten Ex-Part­ner zu über­zeu­gen, dass sie in dem gemein­sa­men Haus wei­ter wohnt, wäh­rend er sich für das Tren­nungs­jahr und danach eine neue Woh­nung sucht. Aber Dirk ließ ein­fach nicht mit sich reden. Wenn es nach ihm gin­ge, wür­de er die Immo­bi­lie lie­ber ver­kau­fen, als sei­ne Ehe­frau und ihren neu­en Freund dar­in woh­nen zu las­sen. Der Kon­flikt ver­schärf­te sich. Die Ehe­leu­te befan­den sich in einer Zwick­müh­le, aus der sie allein nicht wie­der her­aus­ka­men. Das sah auch eine Freun­din der bei­den so. Um das Dilem­ma zu lösen, emp­fahl sie die Her­mann Fer­rang Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung auf­zu­su­chen und die Sache pro­fes­sio­nell zu klären.

Bera­tung beim Mak­ler – mög­li­che Lösungen

Dirk und Kat­rin zogen an einem Strang und ver­ein­bar­ten einen Ter­min bei Ferrang.koeln. Her­mann Fer­rang und sein Team zeig­ten den bei­den ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten auf, wie man in der Situa­ti­on ver­fah­ren kön­ne. Eine Opti­on: Dirk ver­kauft sei­nen Anteil an Kat­rin und sucht sich von dem aus­ge­zahl­ten Geld eine neue Wohnung.

Die zwei­te Mög­lich­keit: der Aus­zug ohne den Ver­kauf des Anteils. Dafür hät­te Dirk dann Anspruch auf eine Nut­zungs­ent­schä­di­gung bis die Schei­dung recht­lich voll­zo­gen wäre. Ferrang.koeln infor­mier­te die bei­den, dass die Höhe der Ent­schä­di­gung von meh­re­ren Fak­to­ren abhängt.

Unter ande­rem vom Wert des gemein­sa­men Hau­ses. Er emp­fahl dem Ehe­paar, sich gemein­sam auf eine Höhe zu eini­gen, da sonst das Fami­li­en­ge­richt eine Ent­schei­dung tref­fen müss­te. Als wei­te­re Vari­an­te bot Ferrang.koeln den pro­fes­sio­nel­len Haus­ver­kauf an, um den Ver­kaufs­er­lös auf die Ehe­leu­te auf­zu­tei­len. Davon könn­ten sich bei­de Part­ner neue und emo­tio­nal unbe­las­te­te Wohn­im­mo­bi­li­en suchen.

Nach dem Gespräch setz­ten sich alle zusam­men und einig­ten sich mit Hil­fe von Her­mann Fer­rang und sei­nem Team auf eine für alle pas­sen­de Lösung. Am Ende zogen Kat­rin und Ben­ja­min zwar doch nicht in die alte Immo­bi­lie, konn­ten sich aber von dem Ver­kaufs­er­lös ihre eige­nen vier Wän­de kaufen.

Wol­len Sie wis­sen, wel­che Mög­lich­keit es für Ihre Schei­dungs­im­mo­bi­lie gibt? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Einvernehmliche_Scheidung

https://www.scheidung-siegen.de/auseinandersetzung_vermoegen_trennung/nutzungsentschaedigung_wohnung_trennung/index.html

https://www.scheidung-online.de/ehewohnung/nutzungsverguetung/

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Grund­riss­ver­än­de­rung bei Immo­bi­li­en – bes­se­re Verkaufschancen?

Mit Grund­riss­ver­än­de­run­gen kön­nen Immo­bi­li­en an die Bedürf­nis­se des Immo­bi­li­en­mark­tes ange­passt wer­den. Je nach Haus­halts­grö­ße unter­schei­den sich die Anfor­de­run­gen, die an eine Wohn­im­mo­bi­lie gestellt wer­den. Wer Wohn­ein­hei­ten anpasst, kann den Wert der eige­nen Immo­bi­lie stei­gern. Dadurch lässt sich die­se zu höhe­ren Prei­sen ver­mie­ten oder ver­kau­fen. Doch wann loh­nen sich wel­che Grund­riss­ver­än­de­run­gen für Eigentümer?

In den letz­ten Jah­ren sind die Prei­se für Immo­bi­li­en immer wei­ter gestie­gen. Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en, vor allem bei Wohn­im­mo­bi­li­en, ist bei wei­tem höher als das ver­füg­ba­re Ange­bot.  Zusätz­lich dazu sind Deutsch­lands Haus­hal­te klei­ner gewor­den. Gab es frü­her mehr Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern, geht der Trend aktu­ell eher zu Haus­hal­ten mit maxi­mal zwei Personen.

Eigen­tü­mer von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und Eigentumswohnungen

In Gegen­den, wo es ver­mehrt klei­ne­re Haus­hal­te gibt, sind klei­ne­re Wohn­ein­hei­ten mit ein bis drei Zim­mern gefrag­ter als 4‑Raum-Woh­nun­gen. Für Ver­mie­ter und Besit­zer von Eigen­tums­woh­nun­gen bedeu­tet das: wer Ein- bis Drei­zim­mer­woh­nun­gen ver­kauft oder ver­mie­tet, fin­det eher einen Käu­fer oder neu­en Mie­ter. Wer zusätz­lich den aktu­el­len Trend nach groß­zü­gi­gen Grund­ris­sen und offe­nen Wohn- und Küchen­be­rei­chen berück­sich­tigt, kann den Wert der Immo­bi­lie steigern.

Besit­zer von Wohn­im­mo­bi­li­en mit klei­ne­ren Räu­men und engen Trep­pen­häu­sern soll­ten, sofern eine Grund­riss­ver­än­de­run­gen ange­dacht ist, sich mit Her­mann Fer­rang und sei­nem Team aus­ein­an­der­set­zen, ob sich die­se im kon­kre­ten Fall auch wirk­lich für sie rech­net. Denn Grund­riss­ver­än­de­run­gen sind nicht immer ein­fach, bedeu­ten zusätz­li­che Kos­ten und lau­fen vor allem bei Miet­häu­sern nicht immer rei­bungs­los ab.  Daher ist hier eini­ges zu beach­ten. Was dabei wich­tig ist, kann am bes­ten ein Exper­te wie bei­spiels­wei­se ein Sta­ti­ker ein­schät­zen. Die geeig­ne­ten Fach­leu­te kön­nen Eigen­tü­mer gemein­sam mit uns aus­fin­dig machen.

Eigen­tü­mer von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern und Doppelhaushälften

Bei den der­zei­ti­gen Markt­ent­wick­lun­gen sind vor allem Fami­li­en bei der Haus- und Woh­nungs­su­che benach­tei­ligt. Fami­li­en, die auf eine grö­ße­re Woh­nung ange­wie­sen sind, fin­den in belieb­ten Metro­po­len kaum noch Wohn­raum, der bezahl­bar oder groß genug für sie wäre. Daher konn­te in den letz­ten Jah­ren immer öfter eine Stadt­flucht beob­ach­tet wer­den. Fami­li­en zogen, wenn es nicht anders ging, ins Umland und in länd­li­che Regionen.

Ver­kaufs­be­rei­te Immo­bi­li­en­be­sit­zer, die sich den Bedürf­nis­sen von Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern anpas­sen, spre­chen mehr Kauf­in­ter­es­sen­ten an, wenn die Immo­bi­lie mehr Räu­me und eine groß­zü­gi­ge­re Raum­auf­tei­lung auf­weist. Durch einen offe­nen Wohn- und Küchen­be­reich kann zusätz­lich der Immo­bi­li­en­wert stei­gen. Aber auch der Anbau eines Win­ter­gar­tens oder eines Bal­kons kann den Ver­kaufs­er­lös erhö­hen. Bevor aber umfang­rei­che Bau­maß­nah­men vor­ge­nom­men wer­den, soll­ten Sie uns kon­tak­tie­ren. Denn Exper­ten, wie wir, kön­nen genau ein­schät­zen, ob sich der Umbau lohnt und was im indi­vi­du­el­len Fall beach­tet wer­den muss.

Fin­den Sie raus, ob sich ein Umbau lohnt. Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0718/grundrissaenderung-durch-vermieter-vorteile-muessen-nachteile-ueberwiegen-071819.htm

https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/chaos-bei-der-regulierung-der-mieten-mietendeckel-bremse-stopp-oder-was-jetzt-1030506042

10 Ideen, um zusätz­li­chen Wohn­raum zu schaf­fen (bauen-und-heimwerken.de)

Grund­riss ver­än­dern: Das Haus wächst von innen – bauen.de

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Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © VitalikRadko/Depositphotos.com

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Wohn­im­mo­bi­li­en­preis­an­stieg ver­rin­gert sich – kommt jetzt die Marktwende?

Trotz der Pan­de­mie sind die Immo­bi­li­en­märk­te in vie­len Lagen wei­ter­hin ange­spannt. Jetzt gibt es ers­te Anzei­chen dafür, dass sich die Situa­ti­on auf dem Immo­bi­li­en­markt auf­lo­ckert. Das geht aus einer Stu­die zur Ent­wick­lung der Wohn­im­mo­bi­li­en­prei­se in Deutsch­land der Lan­des­bank Baden-Würt­tem­berg hervor. 

Als Auf­lo­cke­rung wer­tet die Bank einen der­zeit lang­sa­me­ren Preis­an­stieg bei Immo­bi­li­en. Laut Stu­die auch eine Fol­ge der Pan­de­mie, die sich offen­bar nun doch auf den Immo­bi­li­en­markt auswirkt.

Zuzug in deut­sche Städ­te ebbt ab

Laut der Stu­die konn­te fol­gen­des beob­ach­tet wer­den: Die Pan­de­mie hat zwar nicht unbe­dingt Aus­wir­kun­gen auf das Preis­ni­veau, aber auf den Zuzug in die Städ­te. Dem­nach suchen sich weni­ger Men­schen als zuvor eine Woh­nung in den Bal­lungs­räu­men. Weni­ger jun­ge Men­schen kamen auch zum Stu­die­ren und Arbei­ten in die gro­ßen Städ­te. Folg­lich sta­gniert oder ver­rin­gert sich die Anzahl der Ein­woh­ner in eini­gen Städ­ten wie Stutt­gart oder Berlin.

Das unter­schei­det sich von der Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re, wo eher eine Stadt­flucht von Fami­li­en sowie Gering- und Mit­tel­ver­die­nern beob­ach­tet wer­den konn­te. Ursa­che waren die gestie­ge­nen Prei­se auf dem Immo­bi­li­en- und Woh­nungs­markt. Sofern es nicht anders ging, zogen die Men­schen in das Umland der Städ­te oder gar wei­ter raus aufs Land. Zusätz­lich kamen immer mehr jun­ge Men­schen, vor allem aus dem Aus­land in die Städ­te, um zu stu­die­ren, eine Aus­bil­dung zu absol­vie­ren oder zu arbeiten.

Als eine wei­te­re Ursa­che für den Rück­gang der Ein­woh­ner­zahl in eini­gen Regio­nen und Städ­ten, nann­te die Stu­die den Struk­tur­wan­del der Auto­mo­bil­in­dus­trie, der vor allem in Stutt­gart zu einer Ver­rin­ge­rung der Ein­woh­ner­zahl geführt habe. Dort gab es laut der Stu­die in den Jah­ren von 2019 bis 2021 ein Rück­gang von cir­ca 615 000 Ein­woh­nern auf knapp 605 000 Ein­woh­ner. Als Grund für die­sen Wan­del wird in der Stu­die die Umstel­lung auf Elek­tro­mo­bi­li­tät genannt.

Anstieg des Zins- und Renditeniveaus

Die LBBW pro­gnos­ti­ziert, dass die Zin­sen und Ren­di­ten der Hypo­the­ken­dar­le­hen und Anlei­hen in den nächs­ten Jah­ren mode­rat anstei­gen wer­den. Mit der Anhe­bung des Leit­zin­ses der EZB sei jedoch nicht vor 2024 zu rech­nen. Die Zin­sen wür­den vor­erst auf einem tie­fen Niveau bleiben.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz bestimmt stär­ker den Preis

Der Immo­bi­li­en­markt wird sich auch wei­ter­hin unter­schied­lich ent­wi­ckeln. Neben der Immo­bi­li­en­la­ge wer­de in den nächs­ten Jah­ren auch die Ener­gie­ef­fi­zi­enz die Preis­ent­wick­lung einer Immo­bi­lie stär­ker beeinflussen.

Die Ursa­che liegt hier­für bei den auf EU-Ebe­ne gesteck­ten Kli­ma­schutz­zie­len. Die Ener­gie­kenn­zah­len eines Gebäu­des wer­den künf­tig auch den Preis maß­geb­lich beeinflussen.

Dadurch gewin­nen die ener­ge­ti­schen Eigen­schaf­ten einer Immo­bi­lie für den Immo­bi­li­en­preis immer wei­ter an Bedeu­tung. Ob und wie ein Haus wär­me­ge­dämmt ist oder wie das Gebäu­de beheizt wird, ent­schei­det dar­über, wel­chen Ver­kaufs­preis Immo­bi­li­en­be­sit­zer beim Ver­kauf erhalten.

Was bedeu­tet das für Eigen­tü­mer und Käufer

Der Woh­nungs­man­gel wer­de nach Ansicht der Stu­di­en­ver­fas­ser noch eini­ge Jah­re Bestand haben. Denn Wohn­im­mo­bi­li­en sei­en wei­ter­hin attrak­ti­ve Geld­an­la­gen. Immo­bi­li­en­käu­fer kön­nen jedoch mit einer leich­ten Ent­span­nung am Markt rech­nen. Für ver­kaufs­be­rei­te Eigen­tü­mer heißt das, dass sie wei­ter­hin je nach Lage und Zustand der Immo­bi­lie gute Ver­kaufs­prei­se für Ihr Objekt erhal­ten werden.

Möch­ten Sie wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie aktu­ell wert ist? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://www.lbbw.de/konzern/research/2021/blickpunkte/20210824-lbbw-blickpunkt-wohnimmobilien-august-2021_adh533em3i_m.pdf?origin=/wohnimmobilien2021

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Viktoriia1208/Depositphotos.com

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Wohn­for­men im Alter – Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Älte­re Men­schen haben ande­re Ansprü­che an die eige­nen vier Wän­de als Jün­ge­re. Je nach­dem wel­che Bedürf­nis­se vor­lie­gen, gibt es unter­schied­li­che Wohn­for­men und Mög­lich­kei­ten für das Woh­nen im Alter. Jede davon hat sei­ne Vor­zü­ge. Man soll­te früh­zei­tig dar­über nach­den­ken, wie man spä­ter Woh­nen möchte.

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

Wer noch im Alter noch fit genug ist in der eige­nen Immo­bi­lie zu leben, möch­te oft in der eige­nen Immo­bi­lie woh­nen blei­ben. Aber nicht immer ist die Immo­bi­lie alters­ge­recht. Wer viel Geld für einen Umbau benö­tigt oder die Abzah­lung des Kre­di­tes kann sei­ne Immo­bi­lie mit im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Grund­recht ver­kau­fen. Man kann ein lebens­lan­ges oder ein zeit­lich begrenz­tes Wohn­recht ver­ein­ba­ren. Außer­dem ver­trag­lich fest­ge­hal­ten wer­den, ob der Kauf­preis ein­ma­lig oder als monat­li­che Ren­te aus­ge­zahlt wer­den soll. Mög­lich ist auch eine Kom­bi­na­ti­on bei­der Aus­zah­lungs­ar­ten. Wer sich für die­ses Wohn­kon­zept inter­es­siert, kann sich von einem Mak­ler bera­ten lassen.

Immo­bi­lie alters­ge­recht anpassen

Wer sich in der eige­nen Immo­bi­lie wohl­fühlt, möch­ten nicht aus­zie­hen. Die Vor­aus­set­zung dafür ist, dass man noch gesund genug ist um allei­ne zu woh­nen. Manch­mal reicht auch ein bar­rie­re­frei­er Umbau aus, um in der Immo­bi­lie glück­lich alt zu wer­den. Wer dafür aus­rei­chend Geld hat, muss die Immo­bi­lie nicht unbe­dingt ver­kau­fen. Das sind aller­dings eine teu­re zeit­auf­wen­di­ge Maß­nah­men. Daher soll­te im Vor­feld abge­klärt wer­den, ob der Ver­kauf nicht doch der rich­ti­ge Weg ist. Ein Mak­ler kann älte­re Eigen­tü­mer dazu gut beraten.

Häus­li­che Pfle­ge oder in einer Einrichtung

Senio­ren die auf Pfle­ge und Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Kön­nen sich ent­we­der zu Hau­se von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder sich einen pro­fes­sio­nel­len Haus­pfle­ger im All­tag und beim Haus­halt hel­fen und sich ver­sor­gen las­sen. Ist die häus­li­che Pfle­ge aber nicht mehr emp­feh­lens­wert, ist auch der Umzug in ein Pfle­ge­heim oder eine Ein­rich­tung für betreu­tes Woh­nen mög­lich. Wel­che Wohn­form rat­sam ist, hängt vom Pfle­ge­grad der Per­son ab.

Mehr­ge­nera­tio­nen­haus oder Senioren-WG

Eine wei­te­re Wohn­form für älte­re Men­schen ist das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus. Hier leben Jung und Alt unter einem Dach. Durch die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung kön­nen, kann der All­tag für älte­re Men­schen im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus erleich­tert wer­den. Die­se Wohn­form ist aber eher sel­te­ner anzu­fin­den. Meist ent­schei­den sich Fami­li­en­mit­glie­der für ein Mehrgenerationenhaus.

Senio­ren kön­nen aber auch ein­fach gemein­sam in einer Senio­ren-WG zusam­men­le­ben. Beson­ders wenn die allei­ni­ge Ren­te nicht zum Leben reicht, ist der gemein­sa­me Haus­halt eine gute Lösung.

Haben Sie Fra­gen, wel­che Wohn­form für Sie geeig­net ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns ganz unver­bind­lich. Wir bera­ten Sie gern.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://garde-pflegedienst-berlin.de/alternative-wohnformen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienleibrente

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Reno­vie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf = höhe­rer Verkaufspreis?

Die roten Dach­zie­gel sind vom Moos ganz grün, die frü­her wei­ße Fas­sa­de brö­ckelt und die Tape­ten sind ver­gilbt. Für vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer stellt sich in sol­chen Fäl­len die Fra­ge, ob sie noch­mal Geld in die Hand neh­men sol­len, um die Immo­bi­lie in Schuss zu brin­gen oder ob sie direkt ver­kau­fen sol­len. Sorgt eine Reno­vie­rung für einen höhe­ren Verkaufspreis?

Wie die Lage einer Immo­bi­lie hat natür­lich auch ihr Zustand Ein­fluss auf ihren Wert. Bei der Sanie­rung einer Immo­bi­lie geht es dar­um, ernst­haf­te Män­gel zu behe­ben. Im Gegen­satz dazu geht es bei der Reno­vie­rung dar­um, die Immo­bi­lie optisch zu ver­bes­sern. Maß­nah­men sind zum Bei­spiel: Tape­zie­ren, Strei­chen von Innen­wän­den und Fas­sa­de oder die Erneue­rung des Fußbodens.

Die gepfleg­te Immobilie

In vie­len Fäl­len sorgt eine Reno­vie­rung dafür, dass die Attrak­ti­vi­tät einer Immo­bi­lie erhöht wird. Je attrak­ti­ver eine Immo­bi­lie ist, des­to ein­fa­cher lässt sie sich zu einem guten Preis ver­kau­fen. Gera­de wenn bei­spiels­wei­se die Lage einer Immo­bi­lie nicht opti­mal ist, müs­sen Optik und Ambi­en­te über­zeu­gen­der sein. Denn Erfah­run­gen zei­gen, dass bei gepfleg­ten Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten eher bereit sind Kom­pro­mis­se einzugehen.

Die unge­pfleg­te Immobilie

Im umge­kehr­ten Fall haben wir auch die Erfah­rung gemacht, dass bei reno­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten oft skep­tisch wer­den und oft unbe­wusst wei­te­re Män­gel oder Pro­ble­me ver­mu­ten. Beim Immo­bi­li­en­kauf spie­len Emo­tio­nen eine gro­ße Rol­le. Selbst bei tadel­lo­sen Immo­bi­li­en sprin­gen poten­zi­el­le Käu­fer gele­gent­lich ab, ein­fach weil sie kei­nen guten Ein­druck haben. Ande­re Käu­fer dage­gen set­zen hier an, um den Ver­kaufs­preis nach unten zu ver­han­deln. Außer­dem schät­zen Inter­es­sen­ten die Kos­ten für Reno­vie­run­gen oft höher ein, als sie wirk­lich sind.

Wie viel darf die Reno­vie­rung kosten?

Eine Reno­vie­rung lohnt sich natür­lich nicht, wenn sie am Ende teu­rer ist, als sie den Ver­kaufs­preis erhöht. Las­sen Sie sich am bes­ten von uns bera­ten, wel­che Reno­vie­rungs­maß­nah­men sich wie auf den Ver­kaufs­preis aus­wir­ken. Damit kön­nen Sie ein­schät­zen, wie hoch die Reno­vie­rungs­kos­ten wer­den dür­fen. Wenn Sie hier den Über­blick haben, kön­nen Sie ent­schei­den, wel­che Maß­nah­men Sie durch­füh­ren kön­nen, damit sich die Reno­vie­rung auch finan­zi­ell für Sie lohnt.

Das Ferrang.koeln Team kann Ihnen am bes­ten sagen, wel­che Maß­nah­men sich vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf wirk­lich aus­zah­len. Durch unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung ken­nen wir den ört­li­chen Immo­bi­li­en­markt und wis­sen, auf wel­che Reno­vie­rungs­maß­ah­men die Ziel­grup­pe für Ihre Immo­bi­lie Wert legt. Dar­über hin­aus ermit­teln wir den Wert Ihrer Immo­bi­lie und kön­nen Ihnen sagen, um wie viel eine Reno­vie­rung den Wert Ihrer Immo­bi­lie erhö­hen würde.

Sie möch­ten wis­sen, wie sich eine Reno­vie­rung auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie aus­wirkt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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War­um Sie eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung brauchen

Fol­gen­de Situa­ti­on erle­ben wir immer wie­der: Als Karl T. (Name geän­dert) nach fast 50 Jah­ren sei­ne Immo­bi­lie ver­kauf­te, hat­te er eine gro­be Vor­stel­lung von ihrem Wert. Er wuss­te noch genau, wie viel sie damals gekos­tet hat, und er hat­te die Preis­ent­wick­lung der letz­ten Jah­re ver­folgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für ange­mes­sen hielt. Doch die Rat­lo­sig­keit war groß, als sich trotz der hohen Nach­fra­ge nach Wochen kei­ne Inter­es­sen­ten mel­de­ten. Dabei ist die Immo­bi­lie gut in Schuss. Wie­so will sie kei­ner kaufen?

Da sich nach fast zwei Mona­ten kein Inter­es­sent mel­de­te, wand­te sich Karl T. an uns. Er erklär­te uns, wie er vor­ge­gan­gen war und woll­te wis­sen, war­um sich kein Inter­es­sent auf sein Inse­rat mel­de­te. „Stimmt etwas mit mei­ner Immo­bi­lie nicht? Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist doch trotz Coro­na unge­bremst hoch.“, sag­te er.

Der emo­tio­na­le Wert

Als wir uns sein Inse­rat ansa­hen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kann­ten sei­ne Immo­bi­lie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Ange­bots­preis war deut­lich zu hoch. Karl T. war sehr über­rascht. Bei sei­ner Preis­vor­stel­lung spiel­ten Emo­tio­nen und Erin­ne­run­gen eine gro­ße Rol­le. Schließ­lich hat­te er in der Immo­bi­lie den Groß­teil sei­nes Lebens ver­bracht. Als wir ihm erklär­ten, wor­auf es bei einer pro­fes­sio­nel­len Immo­bi­lien­be­wer­tung ankommt und dass wir sei­ne Immo­bi­lie gern kos­ten­los bewer­ten, stimm­te er einer Besich­ti­gung vor Ort zu.

Der rea­le Wert

Die Immo­bi­lie war sehr gepflegt und die letz­te Sanie­rung nur weni­ge Jah­re her. Män­gel gab es kaum. Auch die Lage war opti­mal für Fami­li­en. Wir nah­men die Unter­la­gen unter die Lupe: Wie groß ist das Grund­stück und wie groß Wohn- und Nutz­flä­che? Belas­tet ein Wohn­recht die Immo­bi­lie? All das floss in unse­re Bewer­tung ein. Da die Immo­bi­lie über meh­re­re Anbau­ten ver­füg­te, war sie zu indi­vi­du­ell, um sie mit dem Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren zu bewer­ten. Des­halb ermit­tel­ten wir den Wert mit dem Sach­wert­ver­fah­ren. Anschlie­ßend schlu­gen wir ihm eine pas­sen­de Ver­mark­tungs­stra­te­gie vor.

Da die Immo­bi­lie schon fast zwei Mona­te zum Ver­kauf stand, war sie bei Immo­bi­li­en­su­chen­den bereits bekannt. Sol­che Fäl­le kön­nen pro­ble­ma­tisch sein. Inter­es­sen­ten wer­den skep­tisch, wenn eine Immo­bi­lie nach eini­ger Zeit zu einem nied­ri­ge­ren Preis ange­bo­ten wird. Sie fra­gen sich dann, ob mit der Immo­bi­lie etwas nicht stimmt. Auch hier­für emp­fah­len wir ihm eine pas­sen­de Stra­te­gie für den Umgang mit Inter­es­sen­ten. Nach­dem sich Karl T. von unse­rer Exper­ti­se über­zeugt hat­te, beauf­trag­te er uns mit dem Ver­kauf sei­nes Hau­ses. Wir küm­mer­ten uns um die Ver­mark­tung und über­nah­men das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment. Zwei Mona­te spä­ter war die Immo­bi­lie ver­kauft. Nach der Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges sag­te uns ein glück­li­cher Karl T.: „Hät­te ich mein Häus­chen mal lie­ber gleich pro­fes­sio­nell bewer­ten lassen!“

Sie möch­ten wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Zwi­schen­fi­nan­zie­rung – Liqui­di­täts­eng­päs­se überwinden

Wer sein Haus oder sei­ne Eigen­tums­woh­nung ver­kauft, nutzt das zu her­aus­zu­lö­sen­de Kapi­tal in den meis­ten Fäl­len für den Kauf eines neu­en Wohn­ob­jekts. Oft liegt aber noch kein Geld vom Ver­kauf vor, das als Eigen­ka­pi­tal für ein neu­es Zuhau­se auf­ge­bracht wer­den könn­te. Die neue Immo­bi­lie kann daher noch nicht bezahlt wer­den. Her­mann Fer­rang und sein Team zum The­ma Zwischenfinanzierung.

Es han­delt sich dabei um einen Über­brü­ckungs­kre­dit, den Ban­ken nur in einem Zeit­raum von weni­gen Wochen bis zu 2 Jah­ren ermög­li­chen. Die­se Kre­dit- bzw. Dar­le­hens­form wird meist bei Bau- und Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ein­ge­setzt, um sich über kurz­fris­ti­ge Geld­eng­päs­se hin­weg­zu­hel­fen. Dabei muss eini­ges beach­tet werden.

Vor­tei­le der Zwischenfinanzierung

Die Zwi­schen­fi­nan­zie­rung sichert Eigen­tü­mern die Gesamt­fi­nan­zie­rung eines Immo­bi­li­en­kau­fes oder ‑pro­jek­tes. Dadurch steht das Geld fle­xi­bel zur Ver­fü­gung. Zudem wird der Antrag auf eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung so gut wie immer geneh­migt. Die Raten­zah­lung fällt für Eigen­tü­mer gerin­ger aus, da nur die Zins­last gezahlt wird. Das Dar­le­hen bzw. der Kre­dit muss nicht in einer monat­li­chen Til­gung zurück­ge­zahlt wer­den. Abge­löst wird die­ser durch den spä­ter zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gewinn des Ver­kaufs oder durch einen neu­en lang­fris­ti­gen Kre­dit mit dem Finanzierungspartner.

Finan­zie­rungs­part­ner und Bedingungen

Dar­le­hen und Kre­di­te, die eine sehr kur­ze Lauf­zeit haben, sind für Ban­ken teu­rer als wel­che mit lan­gen Lauf­zei­ten. Des­we­gen sind die anfal­len­den Zin­sen höher. Die Auf­wands- und Bear­bei­tungs­kos­ten sind es dem­nach auch. Daher ver­gibt nicht jede Bank ein Dar­le­hen bzw. einen Kre­dit zur Zwi­schen­fi­nan­zie­rung. Wenn das Geld aus einem Bau­spar­ver­trag noch nicht zuge­teilt wer­den kann, soll­te man die Bau­spar­kas­se anfra­gen. Her­mann Fer­rang und sein Team hel­fen dabei, den opti­ma­len Part­ner für die Finan­zie­rung für die eige­nen Immo­bi­li­en­pro­jek­te zu finden.

Um eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung zu bekom­men, müs­sen beim Finan­zie­rungs­part­ner eini­ge Bedin­gun­gen erfüllt sein. Zum einen muss der vom Notar beur­kun­de­te Ver­kaufs­ver­trag vor­lie­gen. Der Eigen­tü­mer muss sei­ne Grund­schuld im Grund­buch ein­ge­tra­gen haben. Das ist für die Bank eine Absi­che­rung des Kre­di­tes. Wich­tig zu wis­sen ist auch, dass eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung erst ab einer Min­dest­kre­dit­sum­me von 200.000 Euro ermög­licht wird.

Tipps für eine bes­se­re Zwischenfinanzierung

Wenn Eigen­tü­mer ihr altes Haus oder ihre Eigen­tums­woh­nung ver­kau­fen, um eine Immo­bi­lie zu finan­zie­ren, soll­te recht schnell ein neu­er Besit­zer gefun­den wer­den. Denn auch ein bereits auf­ge­setz­ter nota­ri­el­ler Ver­trags­ent­wurf senkt die Kos­ten der Finan­zie­rung. Auch wenn das Geld vom Ver­kauf noch nicht vor­liegt. Die Bank ist aller­dings etwas koope­ra­ti­ver, wenn in die­sem Ent­wurf ein fes­tes Datum steht, wann das Geld ein­geht. Die Gesamt­fi­nan­zie­rung muss gut kal­ku­liert sein, denn ein Ver­kaufs­preis, der nicht kor­rekt kal­ku­liert wur­de, kann teu­er wer­den. Wer eine lücken­haf­te Finan­zie­rung hat, der muss mit einer Nach­fi­nan­zie­rung rechnen.

Sie suchen eine pas­sen­de Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung? Dann fin­den wir den rich­ti­gen Finan­zie­rungs­part­ner für Sie! Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln und las­sen Sie sich von sei­nen Immo­bi­li­en­ex­per­ten beraten!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.finanzcheck.de/baufinanzierung/zwischenfinanzierung/

https://www.vergleich.de/zwischenfinanzierung.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenfinanzierung

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Ist Holz das neue Gold?

Dach­lat­ten, Schrau­ben, Kabel – Bau­stof­fe für Immo­bi­li­en wer­den der­zeit immer knap­per und teu­rer. Denn vie­le Mate­ria­li­en gehen ins Aus­land. Das hat gra­vie­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die Sanie­rung oder den Bau von Immo­bi­li­en in Deutsch­land. Wer jetzt sei­ne Immo­bi­lie vor dem Ver­kauf sanie­ren oder neu bau­en möch­te, fin­det kaum Hand­wer­ker, weil die­se kaum Bau­stof­fe bekom­men oder wenn, dann nur zu sehr hohen Prei­sen. Auch bereits begon­ne­ne Maß­nah­men kön­nen sich auf­grund des Mate­ri­al­man­gels deut­lich ver­län­gern und verteuern.

Kam es zu Beginn der Coro­na­pan­de­mie zu einem Nach­fra­ge­ein­bruch bei Holz, kommt jetzt die Indus­trie mit der Pro­duk­ti­on kaum nach. Ähn­lich ist die Lage auch bei ande­ren Bau­stof­fen wie Metall oder Kunst­stof­fen. Egal, ob Däm­mung, Ble­che, Far­ben, Kunst­stoff­roh­re oder Iso­lier­stof­fe für Kabel – vie­le Her­stel­ler sind vom Man­gel betroffen.

Woher kommt der Rohstoffmangel?

Neben den Aus­wir­kun­gen der Coro­na­pan­de­mie auf die Her­stel­lung von Bau­stof­fen sor­gen auch das Auf­kau­fen von Roh­stof­fen durch Chi­na und die USA für Eng­päs­se und deut­lich gestie­ge­ne Prei­se. Zusätz­lich boomt das Heim­wer­ken. Vie­le, die Geld für Urlaub gespart hat­ten, haben es in der Pan­de­mie in Ter­ras­sen, Gar­ten­häu­ser oder Car­ports inves­tiert. Auch die Mehr­wert­steu­er­sen­kung hat die Ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben. Laut der Ber­li­ner Zei­tung stieg der Holz­fer­tig­bau im Novem­ber und Dezem­ber 2020 um 20 Pro­zent zum Vorjahreszeitraum.

Wäh­rend vor Coro­na bei­spiels­wei­se eine Dach­lat­te 0,50 Euro pro Meter kos­te­te, liegt der Preis im Früh­jahr 2021 bei 1,30 Euro – wenn man über­haupt wel­che bekommt. Auch Kies und Sand gibt es lei­der nicht wie „Sand am Meer“. Das sind zwar Ent­wick­lun­gen, die schon vor der Pan­de­mie begon­nen, die sich jetzt aber noch­mal ver­stärkt haben. Hand­wer­ker und Bau­un­ter­neh­mer haben Pro­ble­me, bereits abge­schlos­se­ne Auf­trä­ge zu erfüllen.

Wann ent­spannt sich die Situation?

Bau­ex­per­ten hof­fen auf eine Sta­bi­li­sie­rung der Lage im Lau­fe des Jah­res – zumin­dest was die Mate­ri­al­knapp­heit angeht. Mit einer kurz­fris­ti­gen Sen­kung der Prei­se rech­nen sie dage­gen kaum. Unter Umstän­den kann es sogar sein, dass die Prei­se auch nach der Über­win­dung des Eng­pas­ses auf dem Niveau blei­ben wer­den. Vie­le sehen in der aktu­el­len Situa­ti­on sogar eine Brem­se der kon­junk­tu­rel­len Ent­wick­lung nach Coro­na in Deutschland.

Was kön­nen pri­va­te Bau­her­ren tun?

Für Bau­her­ren ist es jetzt rat­sam fle­xi­bel zu sein. Eine Maß­nah­me kann sein, ein­zel­ne Tätig­kei­ten am Bau umzu­dis­po­nie­ren – wenn es mög­lich ist. Also immer nur das zu sanie­ren oder zu bau­en, was gera­de geht. Zusätz­lich raten Bau­ex­per­ten, Auf­trä­ge mög­lichst früh­zei­tig zu ver­ge­ben. Denn je frü­her ein Auf­trag ein­geht, des­to mehr Zeit haben Hand­wer­ker, die not­wen­di­gen Bau­ma­te­ria­li­en zu besor­gen. So wir­ken sich län­ge­re Lie­fer­zei­ten weni­ger stark auf den Bau­fort­schritt aus.

Sind möch­ten wis­sen, ob sich die Sanie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf aktu­ell lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie Her­mann Fer­rang! Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.capital.de/immobilien/was-die-aktuelle-rohstoffknappheit-fuer-die-bauindustrie-bedeutet

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/landshut/handwerker-fordern-exportbremse-kein-holz-auf-der-huettn-art-724469

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/twistringen-ort47316/rohstoffknappheit-holz-laut-cdu-expertentalk-begehrter-baustoff-90784793.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © urfingus/Depositphotos.com