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Immo­bi­li­en­prei­se: Kommt 2024 die Trendwende?

Seit Jah­ren ken­nen die Prei­se für Immo­bi­li­en nur eine Rich­tung: nach oben. Doch in einer kürz­lich erfolg­ten Ana­ly­se der Deut­schen Bank wird das Ende des Booms für das Jahr 2024 vor­her­ge­sagt. Her­mann Fer­rang hat sich damit aus­ein­an­der gesetzt, ob es dann zu Wert­ver­lus­ten bei Immo­bi­li­en kom­men wird.

Die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en sind in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten durch­schnitt­lich um etwas mehr als die Hälf­te gestie­gen. In Metro­pol­re­gio­nen war der Preis­an­stieg teil­wei­se noch deut­li­cher. Selbst die Coro­na-Pan­de­mie hat die­se Ent­wick­lung nicht gestoppt – auch wenn es kurz­zei­tig eine klei­ne Del­le der Preis­stei­ge­run­gen gab.

War­um soll der Trend 2024 enden?

Die Deut­sche Bank kommt zu dem Ergeb­nis, dass ab 2024 die Prei­se für Immo­bi­li­en sin­ken könn­ten. Die­se Pha­se soll für etwa drei Jah­re anhal­ten und die Immo­bi­li­en­prei­se um etwa fünf Pro­zent sin­ken. Von einem Crash an den Immo­bi­li­en­märk­ten geht das Geld­in­sti­tut nicht aus. Einen Grund der Trend­wen­de sieht die Deut­sche Bank dar­in, dass sich das extrem knap­pe Ange­bot von Wohn­im­mo­bi­li­en bis 2024 ent­schär­fen soll. Denn bis dahin wer­den vie­le Neu­bau­ten fer­tig­ge­stellt sein. Zusätz­lich ver­lang­samt sich das Bevölkerungswachstums.

Ein wei­te­rer Grund ist womög­lich eine Anhe­bung des Leit­zin­ses. Das lang anhal­ten­de Zins­tief hat zum Anstieg der Immo­bi­li­en­prei­se bei­getra­gen. Es hat einer­seits für Selbst­nut­zer und Inves­to­ren güns­ti­ge Finan­zie­rungs­be­din­gun­gen geschaf­fen. Ande­rer­seits waren dadurch ande­re Anla­ge­mög­lich­kei­ten weni­ger attrak­tiv, was Immo­bi­li­en nur noch mehr in den Fokus gerückt hat. Nun aber könn­ten die Noten­ban­ken durch eine welt­weit stei­gen­de Infla­ti­on dazu ver­an­lasst sein, ihre Nied­rig­zins­po­li­tik zu been­den. Wer­den die Kre­di­te teu­rer, könn­te das dazu füh­ren, dass Immo­bi­li­en ver­mehrt ver­kauft wer­den müs­sen, weil die Kre­di­te viel­leicht nicht mehr bedient wer­den können.

Was spricht gegen das Ergeb­nis der Deut­schen Bank?

Ande­re For­schungs­in­sti­tu­te wie die digi­ta­le Finan­zie­rungs­platt­form Euro­pace sehen dage­gen kei­ne wesent­li­chen Ände­run­gen bei den Fak­to­ren, die für hohe Immo­bi­li­en­prei­se sor­gen, wie län­ge­re Lebens­er­war­tung, mehr Sin­gle-Haus­hal­te, Net­to­zu­zug nach Deutsch­land und gerin­ge Neubautätigkeit.

Wer die aktu­el­len Ana­ly­sen mit Pro­gno­sen frü­he­rer Jah­re ver­gleicht, stellt fest, die wirk­lich ent­schei­den­den Aus­lö­ser für wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen oder Kri­sen wer­den so gut wie nie zutref­fend vorhergesagt.

Eigen­tü­mer soll­ten sich also durch all­zu pau­scha­le Pro­gno­sen nicht ver­un­si­chern las­sen. Statt­des­sen ist es rat­sam, auf die Fach­kennt­nis und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung eines loka­len Qua­li­täts­mak­lers zu ver­trau­en. Die­ser beschäf­tigt sich tag­täg­lich mit dem Immo­bi­li­en­markt sei­ner Regi­on und ist mit den Ent­wick­lun­gen bes­tens ver­traut. Er berät Sie, wann der güns­tigs­te Zeit­punkt zum Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie ist.

Sie möch­ten wis­sen, wann sich der Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en. Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.asscompact.de/nachrichten/endet-der-deutsche-immobilienboom-im-jahr-2024

https://www.n‑tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-Hauspreise-duerften-ab-2024-sinken-article22409901.html

https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/wohnungsmarkt-trendwende-bei-mieten-preise-steigen-weiter_84324_508124.html

Foto: © nupix/Depositphotos.com

 

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Ver­schärf­te Regeln für den Energieausweis

Die Anfor­de­run­gen an Ener­gie­aus­wei­se für bestehen­de Wohn­ge­bäu­de sind ab dem 1.5.2021 wie­der ein­mal ver­schärft wor­den. Zusätz­li­che Anga­ben, unter ande­rem zu den Treib­haus­gas-Emis­sio­nen der Immo­bi­lie, sind nun erfor­der­lich. Damit wer­den Ener­gie­aus­wei­se – wie soll­te es anders sein? – in vie­len Fäl­len teu­rer und ihre Erstel­lung noch kom­pli­zier­ter. Her­mann Fer­rang erläu­tert Ihnen, wann Sie einen Ener­gie­aus­weis benötigen. 

Die neu­en Regeln (auf der Grund­la­ge Gebäu­de­en­er­gie­ge­set­zes vom Novem­ber 2020) gel­ten zunächst nur für neu aus­zu­stel­len­de Ener­gie­aus­wei­se. Da ein Ener­gie­aus­weis immer zehn Jah­re gül­tig ist, könn­ten Sie also even­tu­ell Glück haben: Falls Ihr vor­han­de­ner Ener­gie­aus­weis nach 2011 aus­ge­stellt wur­de, brau­chen Sie vor­erst kei­nen neu­en. Auch Eigen­tü­mer, die ihre Immo­bi­lie ledig­lich selbst nut­zen und weder einen Ver­kauf noch eine Ver­mie­tung pla­nen, brau­chen sich mit dem The­ma nicht zu beschäf­ti­gen. Rele­vant sind die Ände­run­gen für Ver­käu­fer oder Ver­mie­ter, deren Ener­gie­aus­weis ent­we­der älter als zehn Jah­re oder noch gar nicht vor­han­den ist.

Unter­schied zwi­schen Bedarfs­aus­weis und Verbrauchsausweis

Auch in Zukunft soll es grund­sätz­lich zwei Arten von Ener­gie­aus­wei­sen geben: Bedarfs­aus­weis und Ver­brauchs­aus­weis. Für die Aus­stel­lung eines Bedarfs­aus­wei­ses wird die Immo­bi­lie von Exper­ten begut­ach­tet und anhand des bau­li­chen Zustands, der Wär­me­däm­mung, Hei­zungs­tech­nik usw. der zu erwar­ten­de Ener­gie­be­darf errech­net. Ver­brauchs­aus­wei­se doku­men­tier­ten dage­gen bis­lang ledig­lich den Ener­gie­ver­brauch der bis­he­ri­gen Bewoh­ner in den letz­ten drei Jah­ren. Dem­entspre­chend lagen die Kos­ten für die bei­den Ener­gie­aus­weis-Typen weit aus­ein­an­der: Ein Bedarfs­aus­weis kos­te­te 400 bis 500 Euro, Ver­brauchs­aus­wei­se waren für 25 bis 100 Euro zu haben. Doch das wird sich ändern, da nun auch Ver­brauchs­aus­wei­se detail­lier­te­re Anga­ben ent­hal­ten müssen.

Wel­che Ände­run­gen gel­ten ab dem 1.5.2021?

Eines vor­ab: es han­delt sich um eher klei­ne und dif­fu­se Ände­run­gen, die in ihren prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen kom­pli­ziert abzu­schät­zen sind. Um bei all die­sen Spitz­fin­dig­kei­ten den Durch­blick zu behal­ten und sicher­zu­stel­len, dass der Ver­kauf oder die Ver­mie­tung Ihrer Immo­bi­lie nicht an einem klei­nen Feh­ler beim Ener­gie­aus­weis schei­tert, holen Sie sich am bes­ten recht­zei­tig einen rou­ti­nier­ten Immo­bi­li­en­pro­fi mit ins Boot! Der weiß genau, wel­che gesetz­li­chen Pflich­ten zu beach­ten und an wel­cher Stel­le sie rele­vant sind. Hier nun eine klei­ne Aus­wahl der neu­en Regeln: 1.) Neu aus­ge­stell­te Ener­gie­aus­wei­se müs­sen die Treib­haus­gas-Emis­sio­nen ange­ben. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass neben den zu erwar­ten­den Betriebs­kos­ten auch die Kli­ma­ver­träg­lich­keit der Immo­bi­lie durch einen Blick in den Ener­gie­aus­weis leicht ersicht­lich ist. – 2.) Auch Ver­brauchs­aus­wei­se müs­sen jetzt die ener­ge­ti­sche Qua­li­tät von Gebäu­de und Anla­gen genau beschrei­ben, was bis­her nur bei Bedarfs­aus­wei­sen erfor­der­lich war. Das umfasst zahl­rei­che Detail­an­ga­ben, bis hin zum Fäl­lig­keits­da­tum der nächs­ten Inspek­ti­on für eine Kli­ma­an­la­ge. – 3.) Ver­schärft wird außer­dem die Eigen­tü­mer­haf­tung für fal­sche oder unkla­re Anga­ben im Ener­gie­aus­weis. Die Aus­stel­lung des Aus­wei­ses erfolgt immer durch einen Exper­ten, aber vie­le Daten kön­nen Sie als Eigen­tü­mer (z.B. in Form von Fotos) selbst zur Ver­fü­gung stel­len. Dann haf­ten Sie jedoch für die Rich­tig­keit und müs­sen sicher­stel­len, dass der Aus­stel­ler des Ener­gie­aus­wei­ses dar­aus eine ver­läss­li­che Ein­schät­zung ablei­ten kann. – 4.) Dass bereits Immo­bi­li­en­in­se­ra­te bestimm­te Pflicht­an­ga­ben zum Ener­gie­ver­brauch ent­hal­ten müs­sen, wur­de schon mit der novel­lier­ten EnEV 2014 ein­ge­führt. Die­se Pflicht­an­ga­ben – und ent­spre­chen­de Buß­gel­der bei Ver­stö­ßen – blei­ben unver­än­dert erhal­ten, gel­ten in Zukunft aller­dings nicht nur für den Eigen­tü­mer selbst, son­dern expli­zit auch für Immobilienmakler.

Haben Sie wei­te­re Fra­gen zum Ener­gie­aus­weis? Sind Sie unsi­cher, ob Sie für den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie einen Bedarfs­aus­weis oder einen Ver­brauchs­aus­weis benö­ti­gen? Kon­tak­tie­ren Sie mich! Ich und mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en bera­ten Sie kom­pe­tent und voll­kom­men unverbindlich!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.baulinks.de/webplugin/2021/0095.php4

https://www.haufe.de/immobilien/wohnungswirtschaft/energieausweis-pflichten-und-fristen_260_534562.html

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/bauen/energieeffizientes-bauen-sanieren/energieausweise/gebaeudeenergiegesetz-node.html

Foto: © limbi007/Depositphotos.com

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360°-Rundgang: Mit Online-Besich­ti­gun­gen schnel­ler zum Verkaufsabschluss

Eine Haus­be­sich­ti­gung ist für den Immo­bi­li­en­ver­kauf unver­zicht­bar. Doch heut­zu­ta­ge muss nicht mehr jeder Inter­es­sent unbe­dingt bei einem Vor-Ort-Ter­min her­um­ge­führt wer­den. Zunächst kön­nen poten­zi­el­le Käu­fer ihre Wunschim­mo­bi­lie bequem vom Lap­top oder Smart­pho­ne aus besich­ti­gen. Wir von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en wis­sen, ein 360°-Rundgang kann Eigen­tü­mern nach­weis­lich dabei hel­fen, Ihre Immo­bi­lie schnel­ler und zu einem bes­se­ren Preis zu verkaufen. 

Wer sei­ne Immo­bi­lie heu­te erfolg­reich an den Käu­fer brin­gen möch­te, muss mit der Zeit gehen. Mit dem vir­tu­el­len Rund­gang durch die Räum­lich­kei­ten Ihrer Immo­bi­lie spa­ren sowohl Kauf­in­ter­es­sen­ten als auch Ver­käu­fer eine Men­ge Zeit, da die Besich­ti­gung auch ohne Ter­min und Anfahrt zum Objekt erfol­gen kann.

Vor­tei­le für den Verkäufer

Kauf­in­ter­es­sen­ten kön­nen sich die Immo­bi­lie zu jeder Tages­zeit immer wie­der anse­hen und erhal­ten einen rea­li­täts­ge­treu­en Ein­blick in die Räum­lich­kei­ten. Somit bekommt der Ver­käu­fer weni­ger Nach­fra­gen, da sich die Käu­fer die­se ganz leicht selbst beant­wor­ten kön­nen. Ein ner­ven­auf­rei­ben­der Besich­ti­gungs­tou­ris­mus wird ver­mie­den, denn nach einem Online-Rund­gang tre­ten in der Regel nur noch ech­te Kauf­in­ter­es­sen­ten an den Ver­käu­fer her­an. Ande­re hin­ge­gen mer­ken bereits am Bild­schirm, dass die Immo­bi­lie nicht für sie infra­ge kommt. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt ist, dass mit Hil­fe der Soft­ware auch das Nut­zer­ver­hal­ten der Inter­es­sen­ten wäh­rend eines 360°-Rundgangs regis­triert und aus­ge­wer­tet wer­den kann (mehr dazu wei­ter unten).

Was muss beach­tet werden?

Ein vir­tu­el­ler Rund­gang weist vie­le Vor­tei­le auf, aller­dings ist die Erstel­lung für den Lai­en nicht gera­de unkom­pli­ziert. Wer die best­mög­li­che und effi­zi­en­tes­te Ver­mark­tung sei­ner Immo­bi­lie zum Ziel hat, soll­te auf pro­fes­sio­nel­le Hil­fe nicht ver­zich­ten. Nur eine gut gemach­te und auf die­ses Ziel ange­pass­te 360°-Tour hin­ter­lässt beim Käu­fer einen blei­ben­den Ein­druck. Eine mit Goog­le Street View erstell­te Ani­ma­ti­on, die ledig­lich das Äuße­re der Immo­bi­lie erfasst, kön­nen Sie sich dage­gen spa­ren – auf die­ses Werk­zeug kön­nen Inter­es­sen­ten im Zwei­fels­fall auch selbst zurückgreifen.

War­um soll­te ein Immo­bi­li­en­pro­fi die 360°-Tour erstellen?

360°-Rundgänge gehö­ren inzwi­schen bei vie­len Mak­le­rin­nen und Mak­lern zu den ange­bo­te­nen Ser­vice­leis­tun­gen. Die Immo­bi­li­en­pro­fis wis­sen genau, wie ein opti­ma­ler Dreh mit der 360°-Kamera geplant und kon­zi­piert wer­den muss, und brin­gen natür­lich auch das nöti­ge Equip­ment mit. Aber das Shoo­ting allein reicht nicht aus. Die Bil­der wer­den anschlie­ßend mit einer Post­pro­duk­ti­ons-Soft­ware nach­be­ar­bei­tet. Mak­ler bie­ten zum einen das tech­ni­sche Know­how dafür, zum ande­ren ver­hel­fen sie Ihrer Immo­bi­lie auch zu einer höhe­ren Reich­wei­te im Ver­mark­tungs­pro­zess. Vor allem aber nut­zen sie 360°-Touren nicht nur, um Immo­bi­li­en beein­dru­ckend und zeit­ge­mäß zu prä­sen­tie­ren, son­dern sie regis­trie­ren auch, wie inten­siv sich die ein­zel­nen Inter­es­sen­ten mit der Immo­bi­lie beschäf­ti­gen und wie lan­ge sie sich wäh­rend ihres vir­tu­el­len Rund­gangs in ein­zel­nen Räu­men auf­hal­ten. Dar­aus las­sen sich Rück­schlüs­se auf die Seriö­si­tät der Inter­es­sen­ten zie­hen, aber auch auf Pro­ble­me am Objekt, die viel­leicht einer Kauf­ent­schei­dung im Wege ste­hen. Somit stellt die 360°-Besichtigung ein wich­ti­ges Werk­zeug für die Vor­auswahl von Inter­es­sen­ten und auch für die Vor­be­rei­tung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen dar. Nur durch das Hin­zu­zie­hen eines Immo­bi­li­en­pro­fis kön­nen Ver­käu­fer das Poten­zi­al die­ses Werk­zeugs für einen erfolg­rei­chen Ver­kauf ihrer Immo­bi­lie wirk­lich sinn­voll nutzen.

Haben Sie Fra­gen zum The­ma 360°-Besichtigung oder benö­ti­gen Sie Unter­stüt­zung bei der Ver­mark­tung Ihrer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie mich. Mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en und ich hel­fen ihnen gerne.

Sie benö­ti­gen wei­te­re Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Video

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/wohnungsbesichtigungen-zu-corona-zeiten-was-ist-erlaubt,S1zfbhy

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

© Foto: sorokopud/Depositphoto.com

 

 

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Wo ver­ste­cken sich „unsicht­ba­re“ Immobilien?

In eini­gen Regio­nen erscheint die Suche nach einer Immo­bi­lie der­zeit bei­na­he aus­sichts­los. Vie­le Kauf­in­ter­es­sen­ten durch­fors­ten ver­zwei­felt die Such­por­ta­le und fra­gen sich, ob es nicht noch ande­re Wege der Immo­bi­li­en­su­che mit bes­se­ren Erfolgs­chan­cen gibt. Und die gibt es tat­säch­lich: Exper­ten zufol­ge sind etwa 30 Pro­zent des Immo­bi­li­en­mark­tes „unsicht­bar“. Was heißt das genau und wie kön­nen wir von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en dabei hel­fen, Immo­bi­li­en­an­ge­bo­te jen­seits der gro­ßen Markt­plät­ze zu finden?

Im wort­wört­li­chen Sin­ne unsicht­ba­re Immo­bi­li­en gibt es natür­lich nicht, oder allen­falls im Mär­chen. Doch für Immo­bi­len­su­chen­de blei­ben vie­le Ange­bo­te unter dem Radar, weil sie nicht auf offi­zi­el­len Markt­plät­zen gehan­delt wer­den. Vie­le Ver­käu­fe fin­den zum Bei­spiel unter Nach­barn, Bekann­ten oder Kol­le­gen statt. Wer im pri­va­ten Umfeld von einem anste­hen­den Immo­bi­li­en­ver­kauf erfährt, erhofft sich sogar oft (und nicht zu unrecht) einen beson­ders guten Deal, weil er den Preis direkt mit dem Ver­käu­fer ver­han­deln kann und nicht befürch­ten muss, von ande­ren über­bo­ten zu werden.

Es lohnt sich, nach ver­steck­ten Immo­bi­li­en­an­ge­bo­ten zu suchen

Wenn Sie als Kauf­in­ter­es­sent nun von sol­chen „unsicht­ba­ren“ Ange­bo­ten erfah­ren wür­den, könn­ten Sie viel­leicht Ihre Chan­ce nut­zen. Sie könn­ten dem Ver­käu­fer einen höhe­ren Preis bie­ten, Sie könn­ten ihn mit Nach­wei­sen ihrer Boni­tät über­zeu­gen und deut­lich machen, dass Sie es wirk­lich ernst mei­nen. Nur – wie kom­men Sie an sol­che Ver­käu­fer her­an, die ihre Immo­bi­lie sozu­sa­gen vor dem Markt ver­ste­cken? Es ist durch­aus emp­feh­lens­wert, sich ein­mal im Kopf eine Lis­te zu machen, wo denn – außer in den Online-Por­ta­len – noch Immo­bi­li­en ange­bo­ten wer­den. Gera­de in länd­li­chen Regio­nen oder Vor­ort­sied­lun­gen lohnt es sich viel­leicht, öfter mal einen Spa­zier­gang zu machen und nach Schil­dern direkt auf den Grund­stü­cken Aus­schau zu hal­ten – den soge­nann­ten Mak­ler­g­al­gen. Wenn Sie dar­auf­hin direkt beim betref­fen­den Mak­ler anru­fen, haben Sie sicher ganz gute Kar­ten, als Inter­es­sent mit höhe­rer Prio­ri­tät zum Zuge zu kom­men als jemand, der die Immo­bi­lie über ein Such­por­tal gefun­den hat. Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist es, sich auf Zwangs­ver­stei­ge­rungs-Por­ta­len umzu­se­hen und mit­zu­bie­ten, wenn eine Immo­bi­lie ver­stei­gert wird. Ein Schnäpp­chen soll­ten Sie sich bei die­ser Gele­gen­heit aller­dings nicht erhof­fen. Wegen der hohen Nach­fra­ge liegt das Ergeb­nis von Zwangs­ver­stei­ge­run­gen heut­zu­ta­ge mit­un­ter höher als der übli­che Markt­preis. Wei­te­re Ansatz­punk­te für die Immo­bi­li­en­su­che fin­den sich – natür­lich auch für Sie – in pri­va­ten Netz­wer­ken wie dem Kol­le­gen- und Freun­des­kreis, oder in den sozia­len Netz­wer­ken im Internet.

Schi­cken Sie uns in die Spur!

Ihr bes­ter Schlüs­sel zur Welt der „unsicht­ba­ren“ Immo­bi­li­en besteht aller­dings dar­in, sich an einen Pro­fi-Mak­ler zu wen­den. Denn vor dem Markt ver­steck­te Immo­bi­li­en­an­ge­bo­te auf­zu­spü­ren ist für einen Mak­ler, des­sen beruf­li­cher Erfolg ja auf sei­ner genau­en loka­len Markt­kennt­nis beruht, defi­ni­tiv leich­ter als für Sie. Allein schon auf Mak­ler-Web­sei­ten oder in Mak­ler-Netz­wer­ken sto­ßen Sie auf Immo­bi­li­en, die in den gro­ßen Por­ta­len nie auf­tau­chen, denn bevor sie dort lan­den, sind sie längst ver­kauft. Auf der Inter­net­sei­te eines Mak­lers kön­nen Sie auch einen Such­auf­trag anle­gen und den Mak­ler eine Immo­bi­lie nach Ihren Kri­te­ri­en suchen las­sen. Ihr Vor­teil: Neu akqui­rier­te Immo­bi­li­en, die mit Ihrem Such­pro­fil über­ein­stim­men, wer­den zuerst Ihnen ange­bo­ten, bevor ande­re Inter­es­sen­ten sie über­haupt zu Gesicht bekommen.

 

Sie suchen eine Immo­bi­lie und kom­men nicht wei­ter, weil es schein­bar kaum Ange­bo­te gibt? Kon­tak­tie­ren Sie mich! Als per­fek­te Ken­ner des loka­len Immo­bi­li­en­mark­tes fin­den mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en und ich auch Immo­bi­li­en, die für den unge­üb­ten Blick unsicht­bar sind!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.interhyp.de/bauen-kaufen/tipps-zur-immobilie/immobiliensuche-ueber-makler.html

https://www.focus.de/immobilien/experten/wohnungssuche-mit-diesen-10-tipps-finden-sie-den-richtigen-makler_id_5684076.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © cherezoff/Depositphotos.com

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Trotz Lock­down die Immo­bi­lie verkaufen

Die Coro­na-Wel­len und Lock­downs schei­nen kein Ende zu neh­men. Wer jetzt sei­ne Immo­bi­lie ver­kau­fen muss oder den Ver­kauf viel­leicht schon län­ger geplant hat, kann trotz­dem nicht ewig damit war­ten. Vie­le Eigen­tü­mer sind aller­dings durch die stän­dig wech­seln­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen ver­un­si­chert. Glück­li­cher­wei­se hat Ihr loka­ler Qua­li­täts­mak­ler sich in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten dar­auf ein­ge­stellt, auch unter den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen Immo­bi­li­en zu verkaufen. 

Ohne Besich­ti­gungs­ter­mi­ne lässt eine Immo­bi­lie sich nicht ver­kau­fen. Doch Immo­bi­li­en­ver­käu­fer sind sich oft nicht im Kla­ren, ob eine Besich­ti­gung in der aktu­el­len Lock­down-Pha­se über­haupt mög­lich ist. Und wenn ja, wie vie­le Per­so­nen dür­fen zur Besich­ti­gung kom­men? Wel­che Hygie­ne­re­geln sind dabei ein­zu­hal­ten? Müs­sen Ober­flä­chen und Tür­grif­fe des­in­fi­ziert wer­den und was ist zu tun, um die Anste­ckungs­ge­fahr durch Aero­so­le zu mini­mie­ren? Vie­le Regeln sind auch noch von Bun­des­land zu Bun­des­land ver­schie­den. Ihr bes­ter Ansprech­part­ner für all die­se Fra­gen ist Ihr loka­ler Immo­bi­li­en­mak­ler. Es ist sein Beruf, Immo­bi­li­en zu ver­kau­fen, also kennt er sich auch mit den aktu­el­len Regeln bes­tens aus. Dar­über hin­aus beginnt die Immo­bi­li­en­ver­mark­tung bei ihm schon lan­ge vor einer Besichtigung.

Vir­tu­el­le Besichtigungen

Um Ihre Immo­bi­lie mög­lichst vie­len Inter­es­sen­ten zugäng­lich zu machen, bie­ten Pro­fi-Mak­ler vir­tu­el­le Besich­ti­gungs­tou­ren an. So kön­nen Inter­es­sen­ten kon­takt­los vom eige­nen Sofa aus einen Ein­druck von Ihrer Immo­bi­lie gewin­nen. Sie kön­nen vir­tu­ell von Raum zu Raum gehen und mit Hil­fe von 360-Grad-Fotos sich in den ein­zel­nen Räu­men umbli­cken. Das eröff­net nicht nur unter Pan­de­mie-Bedin­gun­gen bes­se­re Ver­kaufs­chan­cen für Ihre Immo­bi­lie, son­dern auch unter „nor­ma­len“ Umstän­den. Mit Hil­fe die­ses Tools wer­den mehr Inter­es­sen­ten auf Ihre Immo­bi­lie auf­merk­sam und gleich­zei­tig las­sen sich die wirk­lich Inter­es­sier­ten von Schein­in­ter­es­sen­ten unter­schei­den. Nur den seriö­sen Inter­es­sen­ten wird dann ein rea­ler Besich­ti­gungs­ter­min vor Ort ange­bo­ten. Ein Pro­fi-Mak­ler aus Ihrer Regi­on weiß, unter wel­chen Hygie­ne-Bedin­gun­gen das mög­lich ist und küm­mert sich um die opti­ma­le Vor­be­rei­tung der Immobilie.

Unter­la­gen und Notartermin

Auch die ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen zu besor­gen, ist für Immo­bi­li­en­ver­käu­fer oft nicht ein­fach, da auch zustän­di­ge Ämter und Behör­den nur mit hal­ber Kraft fah­ren. Loka­le Pro­fi-Mak­ler wis­sen aber, wann, wo und wie sie an die Unter­la­gen kom­men. Aktu­ell wird auch davon abge­ra­ten, Unter­la­gen direkt aus­zu­tau­schen. Also küm­mern sich Qua­li­täts­mak­ler um einen digi­ta­len Aus­tausch der Unter­la­gen zwi­schen Ver­käu­fer und Käu­fer. Nächs­tes Pro­blem: Der Abschluss des Kauf­ver­trags. Ist ein Notar­ter­min „face to face“ über­haupt mög­lich? Ja, unter den ent­spre­chen­den Hygie­ne­auf­la­gen geht das selbst­ver­ständ­lich. Ihr Mak­ler beglei­tet Sie bei allen not­wen­di­gen Schrit­ten, bis Ihr Immo­bi­li­en­ver­kauf unter Dach und Fach und der Kauf­ver­trag besie­gelt ist.

Sie suchen einen loka­len Qua­li­täts­mak­ler der Ihre Immo­bi­lie auch in schwie­ri­gen Zei­ten rechts­si­cher, schnell und zu einem markt­ge­rech­ten Preis ver­kauft? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Der rich­ti­ge Mak­ler: Bil­li­ger ist nicht gleich besser

Bei der Wahl des rich­ti­gen Mak­lers ist durch das neue Mak­ler­ge­setz die Kom­po­nen­te Preis hin­zu­ge­kom­men. Da der Ver­käu­fer fort­an ent­we­der voll oder zur Hälf­te die Pro­vi­si­on über­nimmt und soll­te man auch wis­sen, dass der Käu­fer nur noch genau so viel Pro­vi­si­on wie der Ver­käu­fer zahlt. Bei der Wahl des Mak­lers soll­te unbe­dingt das Leis­tungs­an­ge­bot ver­gli­chen wer­den. Denn Bil­lig­an­ge­bo­te sind oft nicht gleich­wer­tig mit den hohen Stan­dards, denen sich Qua­li­täts­mak­ler ver­schrie­ben haben.

Wie soll das mit Dum­ping denn auch gehen? Schließ­lich macht sich gute Leis­tung und Qua­li­tät eben auch im Preis bemerk­bar. Übri­gens auch im Sin­ne des Ver­käu­fers, denn erfah­re­ne Qua­li­täts­mak­ler erzie­len oft höhe­re Prei­se für die Immo­bi­li­en, die sie ver­mark­ten als Berufseinsteiger.

Hin­ter den medi­al gepush­ten Star­tups, die der­zeit mit Nied­rig­prei­sen wer­ben, steht die Hoff­nung von Inves­to­ren mit einem design­ten Leis­tungs­pa­ket, hohe Ren­di­ten zu erzie­len. Doch lässt sich der Immo­bi­li­en­ver­kauf tat­säch­lich nach Sche­ma F belie­big dupli­zie­ren? Vie­le Eigen­tü­mer, die lie­ber auf Qua­li­täts­mak­ler set­zen, haben dar­an durch­aus berech­tig­te Zwei­fel. Denn eine Immo­bi­lie ist immer indi­vi­du­ell und erfor­dert indi­vi­du­el­le Lösungen.

Erfah­rung und loka­le Marktkenntnis

Regio­na­le Immo­bi­li­en­pro­fis sind in der Regel schon seit Jah­ren in ihrem Umfeld tätig. Das ist nicht zu unter­schät­zen. Denn nur wer den loka­len Markt, die Markt­dy­na­mik und die Markt­pra­xis kennt, weiß, wel­che Prei­se für Immo­bi­li­en vor Ort tat­säch­lich erziel­bar sind. Qua­li­täts­mak­ler, die bereits seit vie­len Jah­ren in Ihrer Regi­on tätig sind, haben oft schon meh­re­re hun­dert Immo­bi­li­en ver­kauft. Das ist eine Erfah­rung, die jun­gen, bun­des­weit täti­gen Mak­ler-Star­tups fehlt.

Dazu kommt, dass die loka­len Qua­li­täts­mak­ler in ihrem Gebiet bekannt und bes­tens ver­netzt sind. Sie ken­nen die Ver­käu­fer und Käu­fer ihrer Regi­on. Immo­bi­li­en­ex­per­ten spre­chen hier von Markt­tie­fe. Für Immo­bi­li­en­ver­käu­fer haben Sie oft schon die pas­sen­den Kauf­in­ter­es­sen­ten in ihrer Daten­bank, was die Immo­bi­li­en­ver­mark­tung häu­fig deut­lich verkürzt.

Know-how

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf kommt es auch auf Tätig­kei­ten an, die eine immo­bi­li­en­fach­li­che Aus­bil­dung vor­aus­set­zen. So zum Bei­spiel die Wert­ermitt­lung einer Immo­bi­lie. Hier­für gibt es zwar ent­spre­chen­de Ver­fah­ren, aller­dings kön­nen auch die­se nur zu einem mög­lichst genau­en Ergeb­nis füh­ren, wenn die nöti­ge Markt­kennt­nis vor­han­den ist. Denn in unter­schied­li­chen Regio­nen kön­nen ver­gleich­ba­re Immo­bi­li­en unter­schied­lich viel wert sein.

Auch eine rechts­si­che­re Abwick­lung des Immo­bi­li­en­ver­kaufs ist eine Fra­ge fach­li­cher Kom­pe­tenz. Qua­li­täts­mak­ler besor­gen alle für den Ver­kauf rele­van­ten Unter­la­gen. Dadurch, dass sie mit den Ämtern und Behör­den ihrer Regi­on bes­tens ver­traut sind, wis­sen sie, wor­auf es dabei ankommt, um einen stö­rungs­frei­en Ver­kauf zu garan­tie­ren. Eben­so über­prü­fen sie die Boni­tät der Kaufinteressenten.

Wer sicher gehen möch­te, dass er es mit einem Qua­li­täts­mak­ler zu tun hat, soll­te unbe­dingt die Mak­ler­leis­tun­gen ver­glei­chen. Über­prü­fen Sie auch die Refe­ren­zen und Kun­den­stim­men auf der Web­sei­te des Mak­lers oder las­sen Sie sich Refe­ren­zen zusenden.

Sie suchen einen loka­len Qua­li­täts­mak­ler der Ihre Immo­bi­lie rechts­si­cher, schnell und zu einem markt­ge­rech­ten Preis ver­kauft? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://www.finanztip.de/haus-verkaufen/

https://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilienkauf/leitfaden-hausverkauf-v-abzocker-oder-hilfreicher-experte-wann-sie-einen-makler-fuer-ihr-haus-beauftragen-sollten_id_4668511.html

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/teurer-hauskauf-die-maklerkosten-werden-jetzt-geteilt-17106155.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Die Check­lis­te für den erfolg­rei­chen Hausverkauf

Da der Ver­kauf einer Immo­bi­lie sehr umfang­reich ist, kann man schon mal etwas aus dem Auge ver­lie­ren. Jedoch kön­nen sol­che Miss­ge­schi­cke bares Geld kos­ten. Wel­che Unter­la­gen sind für den Ver­kauf wich­tig? Was muss bei der Vor­be­rei­tung der Immo­bi­lie alles bedacht wer­den, damit der Ver­mark­tungs­pro­zess kurz bleibt und die Immo­bi­lie nicht unter Wert ver­kauft wer­den muss? Mit unse­rer Check­lis­te behal­ten Sie den Überblick.

Fra­gen vor dem Verkauf

  • Ist jetzt der rich­ti­ge Zeit­punkt für den Ver­kauf mei­ner Immobilie?
  • Wie viel ist mei­ne Immo­bi­lie wert?
  • Wel­chen Ver­kaufs­preis möch­te ich erzielen?
  • Wie lang darf der Ver­kauf mei­ner Immo­bi­lie maxi­mal dauern?
  • Wel­che Steu­ern kom­men beim Immo­bi­li­en­ver­kauf auf mich zu?

Unter­la­gen

  • Liegt ein Ener­gie­aus­weis vor oder muss er bean­tragt werden?
  • Grund­buch­aus­zug
  • Aktu­el­le Mieterliste
  • Sal­den-/Kau­ti­ons­lis­te
  • Gebäu­de­ver­si­che­rung
  • Betriebs­kos­ten­ab­rech­nun­gen der letz­ten zwei Jahre
  • Grund­ris­se
  • Nach­wei­se Renovierungsmaßnahmen
  • Wohn­flä­chen­be­rech­nung
  • Wel­che Unter­la­gen sind zusätz­lich nötig und wo bekom­me ich sie?

Immo­bi­lie vorbereiten

  • Immo­bi­lie für den Ver­kauf vorbereiten
  • Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren durchführen
  • Pro­fes­sio­nel­le Fotos der Immo­bi­lie machen

Ver­mark­tung

  • Mit wel­chem Ange­bots­preis gehe ich an den Markt?
  • Wer ist die Ziel­grup­pe für mei­ne Immobilie?
  • Wo und wie errei­che ich mei­ne Zielgruppe?
  • Wie hoch ist der Zeit­auf­wand zur Ver­mark­tung mei­ner Immobilie?
  • Habe ich die Zeit zur Ver­mark­tung mei­ner Immobilie?
  • Wel­che Kos­ten kom­men für die Ver­mark­tung auf mich zu?
  • Pro­fes­sio­nel­les Expo­sé erstellen
  • Wie erhal­ten Inter­es­sen­ten ein Exposé?
  • Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit Inter­es­sen­ten vereinbaren
  • Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit Inter­es­sen­ten durchführen
  • Habe ich an Werk­ta­gen Zeit, Besich­ti­gun­gen durchzuführen?
  • Wor­auf muss ich bei der Besich­ti­gung achten?
  • Wie gehe ich mit Inter­es­sen­ten um?
  • Wor­über muss ich Inter­es­sen­ten infor­mie­ren? Gibt es Mängel?
  • Wel­che Fra­gen könn­ten Inter­es­sen­ten stellen?
  • Inter­es­sen­ten­ma­nage­ment
  • Wie hole ich Kauf­an­ge­bo­te ein?
  • Wie ver­hand­le ich mit Interessenten?
  • Wie erzie­le ich mei­nen Verkaufspreis?
  • Wie wäh­le ich den Käu­fer aus?
  • Boni­täts­prü­fung, ob der Inter­es­sent den Kauf­preis zah­len kann
  • Wann ertei­le ich den ande­ren Inter­es­sen­ten Absagen?

Abwick­lung Verkauf

  • Wer wählt den Notar aus?
  • Was gehört in den Kaufvertrag?
  • Gibt es recht­li­che Risiken?
  • Wie wird der Kauf­preis gezahlt? Direkt­über­wei­sung oder Notaranderkonto?
  • Wann und wie wird die Immo­bi­lie übergeben?
  • Was gehört ins Übergabeprotokoll?

 

Suchen Sie Unter­stüt­zung bei der Vor­be­rei­tung Ihres Immo­bi­li­en­ver­kaufs? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/bauen-wohnen/immobilienverkauf-46009045

https://www.finanztip.de/haus-verkaufen/

https://www.t‑online.de/finanzen/immobilien-wohnen/id_83847604/immobilienverkauf-diese-sieben-fehler-sollten-sie-vermeiden.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Auch bei hoher Nach­fra­ge ver­kauft eine Immo­bi­lie sich nicht von allein

Die Nach­fra­ge am Immo­bi­li­en­markt ist der­zeit fast über­all hoch. Da scheint es nicht schwer zu sein, Inter­es­sen­ten zu fin­den und das eige­ne Haus zu ver­kau­fen. Das mag in man­chen Fäl­len stim­men – aber nur, wenn Ihnen der erziel­te Ver­kaufs­preis egal ist. Hin­ter jedem erfolg­rei­chen Ver­kauf, bei dem in ange­mes­se­ner Zeit ein opti­ma­ler Preis erzielt wird, steckt in aller Regel eine Men­ge Arbeit. 

Wel­ches sind nun die ein­zel­nen Schrit­te in einem erfolg­rei­chen Ver­kaufs­pro­zess? Begin­nen wir mit einer der ent­schei­den­den Grund­vor­aus­set­zun­gen – der Bestim­mung des aktu­el­len Markt­werts der Immo­bi­lie. Aller­dings: wer sich nicht täg­lich damit beschäf­tigt, kann in der Regel nicht wirk­lich ein­schät­zen, wie sich Fak­to­ren wie Lage, Grund­stücks­grö­ße, Wohn­flä­che, Art der Immo­bi­lie, Aus­stat­tung, Bau­jahr, durch­ge­führ­te Reno­vie­run­gen etc. unter Berück­sich­ti­gung der aktu­el­len Markt­la­ge auf den Wert einer Immo­bi­lie auswirken.

Immo­bi­lien­be­wer­tung und Preis­fin­dung: Das Fun­da­ment des Verkaufsprozesses

Wer aber nicht weiß, wie viel sei­ne Immo­bi­lie eigent­lich wert ist, fin­det auch kei­nen pas­sen­den Ange­bots­preis und kann sich erst recht kei­ne sinn­vol­le Preis­stra­te­gie über­le­gen. Der Ange­bots­preis ist aus meh­re­ren Grün­den, die hier nicht näher aus­ge­führt wer­den kön­nen, ent­schei­dend. Wird er falsch gewählt, kann das den gan­zen Ver­kaufs­pro­zess enorm beein­träch­ti­gen. Im schlimms­ten Fall fin­den Sie erst gar kei­ne Inter­es­sen­ten, gera­ten dann nach Mona­ten der Ver­mark­tung unter Zeit­druck und müs­sen die Immo­bi­lie schließ­lich unter Wert verkaufen.

Unter­la­gen beschaf­fen, Expo­sé erstel­len, Besichtigungsmanagement

Ist der rich­ti­ge Ein­stiegs­preis gefun­den, ste­hen als nächs­tes wei­te­re wich­ti­ge Arbeits­schrit­te an: Ver­schie­de­ne Unter­la­gen müs­sen zusam­men­ge­sucht oder bei unter­schied­li­chen Ämtern und Behör­den bean­tragt wer­den. Bei­spiels­wei­se muss bei der Besich­ti­gung unbe­dingt ein Ener­gie­aus­weis vor­lie­gen. Auch Grund­buch­aus­zug, Bau­plä­ne, Flur­kar­te und noch eini­ge ande­re Doku­men­te sind für den Immo­bi­li­en­ver­kauf erforderlich.

Als Nächs­tes muss die Immo­bi­lie pro­fes­sio­nell prä­sen­tiert wer­den, mög­lichst mit einem Expo­sé, das so gestal­tet wird, dass es auf Anhieb die rich­ti­ge Ziel­grup­pe anspricht. Das spart Eigen­tü­mern unnö­ti­gen E‑Mail-Ver­kehr, Tele­fo­na­te und Besich­ti­gun­gen, weil das Expo­sé bereits alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen ent­hält und weil dar­aus ersicht­lich wird, ob die Immo­bi­lie zum Bei­spiel für jun­ge Fami­li­en, Senio­ren oder Inves­to­ren geeig­net ist.

Auch das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment soll­te wohl über­legt sein. Mas­sen­be­sich­ti­gun­gen erspa­ren vie­le Ein­zel­ter­mi­ne. Aber wie wählt man, wenn vie­le Inter­es­sen­ten auf ein­mal erschei­nen, unter ihnen den pas­sen­den Käu­fer aus? Dazu muss in einem nächs­ten Schritt auch die Boni­tät der Inter­es­sen­ten über­prüft wer­den. Außer­dem ist es wich­tig, den rich­ti­gen Umgang mit Inter­es­sen­ten zu fin­den, die Män­gel bean­stan­den oder den Preis vor dem Ver­trags­ab­schluss nach unten ver­han­deln wollen.

Jeden die­ser Schrit­te im Ver­kaufs­pro­zess kön­nen Sie sicher­lich auch allei­ne gehen. Aber für Pro­fi-Mak­ler han­delt es sich dabei um ihr täg­li­ches Geschäft. Ein Pro­fi-Mak­ler weiß, wor­auf es bei der Bewer­tung der Immo­bi­lie ankommt, wel­che Unter­la­gen für den Ver­kauf wich­tig sind, wie man mit einem Expo­sé die rich­ti­gen Inter­es­sen­ten anspricht, wie man Besich­ti­gun­gen opti­mal orga­ni­siert und unter meh­re­ren Inter­es­sen­ten den geeig­ne­ten Käu­fer aus­wählt. Er ist ein Garant dafür, dass der Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie so abläuft, wie Sie sich das vorstellen.

Möch­ten Sie sich zum Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie unver­bind­lich bera­ten las­sen? Kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir hel­fen Ihnen gern.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Fami­li­en­nach­wuchs und Immo­bi­li­en­ver­kauf – Bes­ser mit Makler

Fami­li­en­zu­wachs macht glück­lich, bringt aber auch eine Men­ge Stress mit sich. Nicht sel­ten bedeu­tet ein (wei­te­res) Kind auch, dass Ihre alte Immo­bi­lie zu klein wird. Sie müs­sen sich also gefühlt um alles gleich­zei­tig küm­mern und ganz neben­bei wol­len Sie auch noch den Ver­kauf Ihrer alten Immo­bi­lie mana­gen. Das ist kei­ne gute Idee! Denn wer unter Stress ver­kau­fen muss, wird sel­ten mit dem Ver­kaufs­er­geb­nis zufrie­den sein. 

Seit der Geburt ihres zwei­ten Kin­des lebt Fami­lie Nowack in ihrer gemüt­li­chen Eigen­tums­woh­nung. Jetzt hat der Klap­per­storch uner­war­tet zuge­schla­gen und Baby Num­mer drei ist unter­wegs. Die Woh­nung wird zu eng für die nicht mehr so klei­ne Fami­lie. Eine neue, grö­ße­re Blei­be muss her, aber um die­se finan­zie­ren zu kön­nen, muss zuerst die alte Immo­bi­lie zu einem mög­lichst guten Preis ver­kauft wer­den. „Ich kann mich doch nicht um alles küm­mern!“, ruft Frau Nowack ver­zwei­felt aus. Und damit hat sie selbst­ver­ständ­lich voll­kom­men recht.

Ver­nünf­ti­ger­wei­se beschließt Fami­lie Nowack am nächs­ten Tag, einen Mak­ler zu beauf­tra­gen. Der küm­mert sich pro­fes­sio­nell sowohl um den Ver­kauf der alten Eigen­tums­woh­nung als auch um die Suche nach einer neu­en Immo­bi­lie und sorgt damit nicht nur für eine enor­me Ent­las­tung der gestress­ten Fami­lie, son­dern auch dafür, dass der Ver­kauf in einer ange­mes­se­nen Zeit über die Büh­ne geht und nicht zum gefun­de­nen Fres­sen für Schnäpp­chen­jä­ger wird.

Mit Qua­li­täts­mak­ler bes­ser verkaufen

Der Mak­ler beginnt sofort damit, die Immo­bi­lie bewer­ten zu las­sen. Wenn es um die Ein­schät­zung des Wer­tes ihrer Immo­bi­lie geht, bekom­men vie­le Eigen­tü­mer Kopf­schmer­zen. Es fehlt ganz ein­fach an Markt­kennt­nis. Als Ergeb­nis for­dern die Eigen­tü­mer oft einen viel zu hohen Preis. Das kann nicht nur den Ver­kaufs­pro­zess hin­aus­zö­gern, son­dern letzt­end­lich auch zu Geld­ein­bu­ßen füh­ren. Ein pro­fes­sio­nel­ler Immo­bi­li­en­mak­ler weiß durch sei­ne Erfah­rung und Kennt­nis des regio­na­len Mark­tes genau, wo der Preis ange­setzt wer­den muss.

Auch wenn es dar­um geht, das Ange­bot zu inse­rie­ren, lohnt es sich, einen Pro­fi-Mak­ler an sei­ner Sei­te zu haben. Wenn zum Bei­spiel der Grund­riss fehlt, oder die Fotos von schlech­ter Qua­li­tät sind, stößt die ange­bo­te­ne Immo­bi­lie nicht auf das gewünsch­te Inter­es­se. Wenn dann auch noch der Ener­gie­aus­weis fehlt, kann es sogar schnell recht­li­che Pro­ble­me geben. Alle Doku­men­te soll­ten sorg­fäl­tig zusam­men­ge­tra­gen wer­den. Als Laie kön­nen Sie hier schnell den Über­blick verlieren.

Boni­täts­prü­fung schützt vor Besichtigungstourismus

Da der Mak­ler den Ver­kauf der Immo­bi­lie von Fami­lie Nowack gut vor­be­rei­tet hat, trifft sie den Nerv vie­ler Inter­es­sen­ten. Indem er auch die Pla­nung und Durch­füh­rung der Besich­ti­gungs­ter­mi­ne über­nimmt, trägt er wei­ter zur Ent­las­tung der Fami­lie bei. Mit erfah­re­nem Blick fil­tert er her­aus, wel­che Inter­es­sen­ten zur Immo­bi­lie passen.

Haben sich schließ­lich eini­ge seriö­se Inter­es­sen­ten gefun­den, geht es in die Preis­ver­hand­lun­gen. Vie­le Käu­fer sind um Argu­men­te nicht ver­le­gen, um den Preis zu drü­cken. Ohne die Unter­stüt­zung eines Pro­fi-Mak­lers las­sen sich Eigen­tü­mer in sol­chen Situa­tio­nen schnell ver­un­si­chern und her­un­ter­han­deln, so dass sie am Ende ver­mut­lich unter Wert ver­kau­fen. Fami­lie Nowack dage­gen hat durch die Zusam­men­ar­beit mit ihrem Mak­ler sogar noch etwas mehr Geld in die Haus­halts­kas­se bekom­men als erwar­tet. Nun kann sie sich nicht nur die neue, wun­der­schö­ne Immo­bi­lie leis­ten, die der Mak­ler für sie gefun­den hat. On top sprin­gen auch noch die Umzugs­kos­ten dabei heraus.

 

Sie erwar­ten Nach­wuchs und suchen jeman­den der Sie beim Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie oder bei der Suche nach einer neu­en zur Sei­te steht. Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne. 

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://www.deutschlandinzahlen.de/tab/deutschland/finanzen/preise/immobilienpreisindex

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Maklervertrag

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Bun­des­tag ver­ab­schie­det Gebäudeenergiegesetz

Am 19. Juni 2020 hat der Bun­des­tag das Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG) ver­ab­schie­det. Künf­tig soll die­ses Gesetz alle gesetz­li­chen Vor­ga­ben im Bereich Gebäu­de und Erneu­er­ba­re Ener­gien zusam­men­fas­sen. Stimmt der Bun­des­tag dem Gesetz im Juli zu, könn­te es Anfang Okto­ber 2020 in Kraft treten. 

Seit meh­re­ren Jah­ren läuft das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren bereits. Eigent­lich soll­te es die Vor­ga­ben im Gebäu­de­be­reich ver­ein­heit­li­chen und ver­ein­fa­chen. Über­sicht­li­cher wird es wohl kaum wer­den mit dem Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG). Es wird zwar meh­re­re ande­re Geset­ze erset­zen (wie die EnEV und das EEWär­meG), doch vie­le kom­pli­zier­te Vor­ga­ben, umfas­sen­de­re Rege­lun­gen und Ver­wei­se machen das Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz kei­nes­falls ein­fa­cher als sei­ne Vorgänger.

Der wich­tigs­te Punkt für Bau­her­ren zuerst: Die Neu­bau-Vor­ga­ben blei­ben vom GEG unan­ge­tas­tet. Das der­zeit ver­pflich­ten­de Min­dest­ni­veau der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) wird zum Nied­rigst­ener­gie­ge­bäu­de erklärt und behält damit nach wie vor Gül­tig­keit. Eben­so Teil der Bun­des­tags­ent­schei­dung war die Strei­chung des soge­nann­ten 52-Giga­watt-Solar­de­ckels im EEG.

Bau­li­cher Wär­me­schutz als Grundlage

Im Mit­tel­punkt des Gebäu­de­en­er­gie­ge­set­zes steht die Begren­zung des Ener­gie­be­darfs eines Gebäu­des durch einen ener­ge­tisch hoch­wer­ti­gen bau­li­chen Wär­me­schutz, vor allem durch gute Däm­mung, gute Fens­ter und die Ver­mei­dung von Wär­me­brü­cken­ver­lus­ten. Somit stellt das Gesetz das Prin­zip der Ener­gie­ein­spa­rung über das der umwelt­freund­li­che­ren Ener­gie­er­zeu­gung und ver­folgt in ers­ter Linie den Ansatz, den Pri­mär­ener­gie­be­darf von Gebäu­den gering zu hal­ten. Erneu­er­ba­re Ener­gien sol­len dann den ver­blei­ben­den Ener­gie­be­darf decken.

Wäh­rend es im Bereich Neu­bau kaum Ände­run­gen geben wird, sind für gebrauch­te Immo­bi­li­en eini­ge Ver­schär­fun­gen geplant, wie zum Bei­spiel beim Ein­satz von Ölhei­zun­gen. Die ener­ge­ti­schen Vor­ga­ben bei Sanie­rungs­maß­nah­men wer­den aber nicht verschärft.

Laut Arti­kel 82 unse­res Grund­ge­set­zes, kann jedes Gesetz selbst bestim­men, ab wann es in Kraft tritt. Wir haben es in den letz­ten Wochen erlebt, dass dies auch sehr kurz­fris­tig sein kann. Wenn ein Gesetz kei­nen Ter­min fest­legt, ab dem es in Kraft tritt – und im GEG-Ent­wurf wird kein Datum genannt – so tritt es laut Grund­ge­setz „mit dem vier­zehn­ten Tage nach Ablauf des Tages in Kraft, an dem das Bun­des­ge­setz­blatt aus­ge­ge­ben wor­den ist.“

In der opti­mis­ti­schen Vari­an­te könn­te das GEG dem­nach ab 1. August 2020 in Kraft tre­ten, wobei der soweit öffent­lich bekann­te Gesetz­ent­wurf selbst etli­che Über­gangs­ter­mi­ne festschreibt.

Sie möch­ten wis­sen, ob sich eine ener­gie­tech­ni­sche Opti­mie­rung Ihrer Immo­bi­lie vor dem Ver­kauf lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern. 

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/gesetz-zur-vereinheitlichung-des-energieeinsparrechts-fuer-gebaeude-gebaeudeenergiegesetz.html

https://de.wikipedia.org/wiki/GEG

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/solarenergie

 

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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