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3 Tipps mit denen Sie 2019 das meis­te aus Ihrem Haus­ver­kauf rausholen!

Zu groß, zu klein, Tren­nung, Alter oder Umzug: Es gibt vie­le Grün­de, für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie im neu­en Jahr. Ist der Ver­kauf gut geplant, ver­kau­fen Sie Ihr Haus zum bes­ten Preis. Wir haben drei Tipps, mit denen Sie den Wert Ihrer Immo­bi­lie 2019 stei­gern. Moder­ni­sie­rung Auch wenn Sie selbst mit der Aus­stat­tung Ihrer Immobilie…

Zu groß, zu klein, Tren­nung, Alter oder Umzug: Es gibt vie­le Grün­de, für den Ver­kauf einer Immo­bi­lie im neu­en Jahr. Ist der Ver­kauf gut geplant, ver­kau­fen Sie Ihr Haus zum bes­ten Preis. Wir haben drei Tipps, mit denen Sie den Wert Ihrer Immo­bi­lie 2019 steigern. 

Moder­ni­sie­rung

Auch wenn Sie selbst mit der Aus­stat­tung Ihrer Immo­bi­lie zufrie­den sind und nichts dar­an ver­än­dern wür­den: Beim Ver­kauf kann eine Moder­ni­sie­rung zu einer gro­ßen Wert­stei­ge­rung füh­ren. Die Kos­ten, die dafür anfal­len, holen Sie beim Ver­kauf in der Regel leicht wie­der rein. Was zu einer Moder­ni­sie­rung zählt, ist gesetz­lich klar defi­niert, denn nicht alle Arbei­ten am Haus sind gleich eine Moder­ni­sie­rung. Hier­un­ter ver­steht man unter ande­rem ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen, das Anbrin­gen einer Solar­an­la­ge oder Maß­nah­men zur Bar­rie­re­frei­heit. All das kommt auch dem Käu­fer zugu­te, der nicht nur eine schö­ne­re Immo­bi­lie hat, son­dern dadurch auch auf lan­ge Sicht Geld spart.

Klei­ne Schönheitsreparaturen

Doch auch klei­ne Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren kön­nen zur Wert­stei­ge­rung füh­ren. Schließ­lich kauft das Auge bekannt­lich mit. Eine Immo­bi­lie, die gepflegt und modern aus­sieht, wird dem­entspre­chend auch als hoch­wer­ti­ger emp­fun­den. Die Faust­re­gel für loh­nen­de Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren: Mit mög­lichst wenig Auf­wand und Geld einen mög­lichst gro­ßen Effekt erzie­len. Ein neu­er Anstrich der Fas­sa­de kos­tet ver­hält­nis­mä­ßig wenig, macht aber eini­ges her. Glei­ches gilt für neue Flie­sen im Bad und einen schön her­ge­rich­te­ten Vor­gar­ten. Wenn es um die Innen­ge­stal­tung geht, ist es jedoch rat­sam, nicht zu viel in die eige­ne Hand zu neh­men. Schließ­lich hat hier jeder sei­nen eige­nen Geschmack. Vie­le Käu­fer wol­len sich Küche, Wand­far­ben, und Böden selbst aus­su­chen und pla­nen die­se Aus­ga­ben bereits mit im Bud­get ein. Ist die Aus­stat­tung in Ihrem Haus bereits so alt und abge­nutzt, dass sie wert­min­dernd wirkt, bie­tet es sich an, bei der Neu­ge­stal­tung auf neu­tra­le Ele­men­te zu setzen.

Home-Sta­ging

Auch die Ein­rich­tung ist ein Punkt, der den Ein­druck vom Wert einer Immo­bi­lie stark beein­flusst. In einer lee­ren Immo­bi­lie kön­nen Käu­fer sich oft nur schwer vor­stel­len, wel­che Dimen­sio­nen die Räu­me tat­säch­lich haben und ob das eige­ne Sofa ins Wohn­zim­mer passt. Doch auch die Ein­rich­tung des Ver­käu­fers trifft nicht immer den Geschmack, wirkt zu per­sön­lich und ist even­tu­ell schon alt, was sich auf den Gesamt­ein­druck der Immo­bi­lie aus­wirkt. Wer schon vor dem Ver­kauf aus der Immo­bi­lie aus­zieht, für den ist Home-Sta­ging even­tu­ell ein inter­es­san­ter Kom­pro­miss. Hier­bei rich­ten pro­fes­sio­nel­le Innen­ein­rich­ter die Immo­bi­lie mit gelie­hen Möbel­stü­cken ein. Ziel ist es, ein neu­tra­les aber gleich­zei­tig wohn­li­ches Bild zu erschaf­fen. Bei der Aus­wahl eines pro­fes­sio­nel­len Home-Sta­gers ist die Hil­fe eines Mak­lers von Vor­teil. Die­ser hat even­tu­ell schon Kontakte.

Sie wol­len Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen und fra­gen sich, womit Sie den Wert am bes­ten stei­gern kön­nen? Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt, wir bera­ten Sie gerne. 

Foto: © robo­d­read /depositphoto.com