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Bau­trend Nach­hal­tig­keit: So spa­ren Sie Geld und Ressourcen

Nach­hal­tig­keit wird beim Woh­nen ein immer grö­ße­res The­ma. Einer For­sa-Umfra­ge zu Fol­ge ach­ten 82 Pro­zent der Häus­le­bau­er auf Umwelt­schutz. Das hat noch einen zusätz­li­chen Vor­teil: Gerin­ge­re Betriebs­kos­ten. Doch wie schaf­fen Eigen­tü­mer es den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck in den eige­nen vier Wän­den klein zu hal­ten und dabei auch noch zu spa­ren? Und ist das auch bei Bestandsimmobilien…

Nach­hal­tig­keit wird beim Woh­nen ein immer grö­ße­res The­ma. Einer For­sa-Umfra­ge zu Fol­ge ach­ten 82 Pro­zent der Häus­le­bau­er auf Umwelt­schutz. Das hat noch einen zusätz­li­chen Vor­teil: Gerin­ge­re Betriebs­kos­ten. Doch wie schaf­fen Eigen­tü­mer es den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck in den eige­nen vier Wän­den klein zu hal­ten und dabei auch noch zu spa­ren? Und ist das auch bei Bestands­im­mo­bi­li­en möglich?

Die rich­ti­gen Bau­ma­te­ria­li­en wählen

Gut iso­lier­te Fas­sa­den, Fens­ter und Dächer gehö­ren mitt­ler­wei­le zu den Bau­stan­dards. Dabei ist es jedoch auch wich­tig, auf nach­hal­ti­ge Bau­stof­fe und Dämm­stof­fe zu set­zen. Die sind beim Bau viel­leicht nicht immer die güns­tigs­te Alter­na­ti­ve, zah­len sich aber nach ein paar Jah­ren aus. Sie sind gesund­heits­freund­li­cher und wir­ken sich posi­tiv auf das Wohl­be­fin­den der Bewoh­ner aus. Nach­hal­ti­ge Bau­stof­fe sind zum Bei­spiel, Kalk­sand­stein, Lehm oder Holz. Eine natür­li­che Däm­mung funk­tio­niert unter ande­rem durch Holz­spä­ne, Schaf­wol­le oder Kork.

Auch bei Bestands­im­mo­bi­li­en bie­tet es sich an, alte Fas­sa­den zu sanie­ren, um den Ener­gie­ver­brauch zu sen­ken. Denn eine gute Däm­mung senkt die Heiz­kos­ten immens.

Aktiv- und Passivhäuser

Ein Aktiv­haus moti­viert Sie zum Sport und ein Pas­siv­haus eig­net sich bes­tens für den DVD-Abend auf der Couch? Nicht ganz. Sowohl Aktiv- als auch Pas­siv­häu­ser hel­fen dabei, die Ener­gie­kos­ten zu sen­ken. Bei einem Pas­siv­haus gelingt das, indem es mög­lichst wenig Ener­gie ver­braucht. Die Wär­me, die durch den eige­nen Kör­per, tech­ni­sche Gerä­te und Son­nen­licht im Haus ent­steht, wird zum Bei­spiel durch eine Lüf­tung mit Wär­me­rück­ge­win­nung mög­lichst effi­zi­ent genutzt. So muss weni­ger aktiv geheizt wer­den. Aktiv­häu­ser haben im Ver­gleich einen höhe­ren Ener­gie­ver­brauch. Das ist jedoch kein Pro­blem, denn durch Solar­ener­gie, Wär­me­pum­pen oder Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen decken sie den eige­nen Ener­gie­be­darf und pro­du­zie­ren im Ide­al­fall sogar noch mehr Energie.

Solar- und Geothermie

In Aktiv- und Pas­siv­häu­sern wird viel mit der Ener­gie gear­bei­tet, die Erde und Son­ne abge­ben. Solar­an­la­gen sind längst kei­ne Inno­va­ti­on mehr. Immer mehr Men­schen bau­en sie sich aufs eige­ne Dach. Das ist auch bei Bestands­im­mo­bi­li­en leicht gemacht. Auch Geo­ther­mie wird immer häu­fi­ger auch von Pri­vat­per­so­nen genutzt. Hier­für wird die Ener­gie des Erd­kerns qua­si ange­zapft. Durch geziel­te Boh­run­gen kön­nen Wär­me­pum­pen Erd­wär­me aus bis zu 400 Metern Tie­fe nut­zen um das Haus mit Warm­was­ser und Ener­gie zu versorgen.

Den Ener­gie­ver­brauch mit Smart Home kontrollieren

Egal ob Sie selbst Ener­gie erzeu­gen oder nicht: Wer den eige­nen Ener­gie­ver­brauch kon­trol­liert hat dadurch gro­ße Ein­spar­po­ten­zia­le. Das funk­tio­niert durch moder­ne Tech­no­lo­gien sehr gut: So kön­nen Hei­zun­gen, Lam­pen und wei­te­re Elek­tro­ge­rä­te so pro­gram­miert wer­den, dass sie nur dann Ener­gie ver­brau­chen, wenn sie auch wirk­lich benö­tigt wer­den. Smart Home Tech­no­lo­gien las­sen sich leicht ein­bau­en und sind dabei auch in einer Bestands­im­mo­bi­lie zum Ener­gie­spa­ren geeignet.

Wenn Sie dar­über nach­den­ken, ihre Immo­bi­lie nach­hal­tig umzu­bau­en, ist es zunächst wich­tig, den eige­nen Ener­gie­ver­brauch zu ken­nen und zu wis­sen, wo Ein­spar­po­ten­zia­le sind.

Sie wol­len wis­sen, wie viel Ener­gie Ihre Immo­bi­lie ver­braucht? Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt. Wir bera­ten Sie gerne.

Foto: © Smi­leus /Depositphotos.com