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Schei­dungs­im­mo­bi­lie: wenn einer drin woh­nen bleibt

Eine glück­li­che Ehe und ein eige­nes Haus sind für vie­le die Erfül­lung ihrer Lebens­zie­le. Doch was pas­siert mit der Immo­bi­lie, wenn das Ehe­glück vor­bei ist? Wer bekommt das Wohn­recht? Und wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es, mit der Immo­bi­lie umzugehen? 

Grund­sätz­lich dür­fen nach der Tren­nung bei­de Ex-Part­ner für einen bestimm­ten Zeit­raum in der gemein­sam genutz­ten Immo­bi­lie woh­nen. Geht die Nut­zung über die Schei­dung hin­aus, hat auch der Ein­trag im Grund­buch eine Aus­wir­kung auf das spä­te­re Wohn­recht. Doch zu jeder Regel gibt es eine Aus­nah­me. Unter Umstän­den kann auch dem Ex-Part­ner, dem die Immo­bi­lie nicht gehört, ein Wohn­recht vom Fami­li­en­ge­richt zuge­spro­chen wer­den. Wann wer das Wohn­recht besitzt, hängt auch vom Zeit­punkt ab. Wäh­rend des Tren­nungs­jah­res und nach dem Voll­zug der Schei­dung gel­ten jeweils unter­schied­li­che Regelungen.

Vor dem Voll­zug der Scheidung

Auch wenn nur ein Ex-Part­ner als Eigen­tü­mer ver­merkt ist, darf kei­ner den ande­ren wäh­rend der gesam­ten Tren­nungs­zeit aus der Immo­bi­lie ver­wei­sen. Schließ­lich han­delt es sich in die­sem Zeit­raum noch um eine Ehe­woh­nung. Ist der Aus­zug des Ehe­gat­ten den­noch gewollt, die­ser aber nicht bereit umzu­zie­hen, kann ein Woh­nungs­zu­wei­sungs­ver­fah­ren bean­tragt wer­den. Ein Fami­li­en­rich­ter teilt die gemein­sa­me Immo­bi­lie einem der Ehe­gat­ten zu. Die­se Ent­schei­dung gilt nur bis zum Ende der Trennungszeit.

Wenn der Ex-Part­ner gewalt­tä­tig ist oder dem Kin­des­wohl schadet

Ist einer der Ex-Part­ner gewalt­tä­tig, kann auch ein Gewal­ten­schutz­ver­fah­ren geführt wer­den. Der Ex-Part­ner, der eine Gefahr für den ande­ren und das Wohl der gemein­sa­men Kin­der dar­stellt, wird der Immo­bi­lie ver­wie­sen. Zieht einer der Ehe­gat­ten wäh­rend der Tren­nungs­zeit aus, steht die­sem eine Nut­zungs­ent­schä­di­gung zu. Bis die Schei­dung rechts­kräf­tig ist, bezahlt der Ehe­gat­te, der die Immo­bi­lie nutzt, einen regel­mä­ßi­gen Betrag an den ande­ren Ehe­gat­ten. Das trifft in eini­gen Fäl­len auch nach einem Gewal­ten­schutz­ver­fah­ren zu. Die Höhe der Ent­schä­di­gung muss berech­net wer­den. Auch der orts­üb­li­che Miet­spie­gel beein­flusst die Höhe der Zahlung.

Nach der Scheidung 

Nach der Tren­nung kann einer der Ex-Part­ner dem ande­ren sei­nen Immo­bi­li­en­an­teil ver­kau­fen. Dafür ist im Vor­feld eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung not­wen­dig, damit der Anteil gerecht aus­ge­zahlt wer­den kann. Ist nur ein Ex-Part­ner der Eigen­tü­mer und möch­te aus­zie­hen, ist eine Ver­mie­tung an die ande­re Par­tei mög­lich. Möch­te der Allein­ei­gen­tü­mer in der Immo­bi­lie ver­blei­ben, ist das nur mög­lich, wenn dem Ex-Part­ner bei einem Umzug kei­ne unbil­li­ge Här­te droht. Die­se kann unter ande­rem bei eini­gen schwe­ren Erkran­kun­gen bevorstehen.

Wenn die Immo­bi­lie noch nicht abge­zahlt ist

Muss die Immo­bi­lie wei­ter­hin abge­zahlt wer­den, ist es wich­tig zu prü­fen, ob der ver­blei­ben­de Ex-Part­ner die monat­li­chen Raten beglei­chen kann. Dafür soll­ten sich Eigen­tü­mer mit dem Dar­le­hens­part­ner zusam­men­set­zen. Kann die Zah­lung allein nicht fort­ge­führt wer­den, ist der Ver­kauf der Immo­bi­lie oft die bes­se­re Lösung. Und egal wie man sich ent­schei­det, den Ent­schluss soll­ten Eigen­tü­mer gemein­sam fäl­len. Wir kön­nen Sie mit unse­rer Erfah­rung und Markt­kennt­nis gut unterstützen.

Sie befin­den sich in der Tren­nungs­zeit oder sind bereits geschie­den und wis­sen nicht, wie Sie mit Ihrer Immo­bi­lie umge­hen sol­len? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit gemeint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © costasz/Depositphotos.com

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Not­ver­kauf: Wie mei­ne Immo­bi­lie NICHT zum Schnäpp­chen wird

Es gibt Situa­tio­nen, in denen eine Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss. Bei­spiels­wei­se bei Job­ver­lust, Insol­venz oder wenn bei der Anschluss­fi­nan­zie­rung die Zin­sen zu hoch sind. In die­ser Druck­si­tua­ti­on bege­hen Eigen­tü­mer oft Feh­ler, die zu finan­zi­el­len Ein­bu­ßen füh­ren. Des­halb ist es in einer sol­chen Kri­se rat­sam, sich an einen erfah­re­nen Immo­bi­li­en­pro­fi, wie das Team von Ferrang.koeln, zu wen­den, damit die eige­ne Immo­bi­lie nicht Schnäpp­chen für ande­re wird.

Wenn die Zeit im Nacken sitzt, ist es für Uner­fah­re­ne oft nicht leicht, einen küh­len Kopf zu bewah­ren und nüch­ter­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Vor allem auf Immo­bi­li­en trifft das zu, bei einem Markt, der sich so rapi­de ver­än­dert. Gera­de in der aktu­el­len Situa­ti­on mit hoher Infla­ti­on und stei­gen­den Zin­sen ist es für Lai­en nicht so ein­fach. Was ist die rich­ti­ge Stra­te­gie, um die Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis zu verkaufen?

Zwangs­ver­stei­ge­rung vermeiden

Wir wis­sen, was auf dem Spiel steht, wenn in kur­zer Zeit kei­ne seriö­sen Kauf­in­ter­es­sen­ten gefun­den wer­den. Dann näm­lich droht die Zwangs­ver­stei­ge­rung. Für Schnäpp­chen­jä­ger ist das eine Gele­gen­heit, denn hier­bei wer­den Immo­bi­li­en oft unter Wert ver­kauft. Wenn der Erlös nicht mal zur Befrie­di­gung der Ansprü­che der Gläu­bi­ger genügt, ist das ungünstig.

Auch unter Zeit­druck wich­ti­ge Ver­mark­tungs­schrit­te einhalten

Die Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis zu ver­kau­fen, gelingt am ehes­ten, wenn sich Immo­bi­li­en­ex­per­ten, wie unser Team, dar­um küm­mern, denn wir ken­nen den loka­len Immo­bi­li­en­markt wie unse­re Wes­ten­ta­sche. Uner­fah­re­ne Immo­bi­li­en­ver­käu­fer las­sen gele­gent­lich wich­ti­ge Ver­mark­tungs­schrit­te aus, weil sie das Gefühl haben, dass die­se zu viel Zeit in Anspruch neh­men. Häu­fig tritt dann aber der gegen­tei­li­ge Effekt ein und der Ver­kauf zieht sich in die Län­ge. Es mel­den sich kaum Inter­es­sen­ten. Und wenn, haben sie sehr nied­ri­ge Preisvorstellungen.

Des­halb ist eine Immo­bi­lien­be­wer­tung uner­läss­lich. Sie bil­det die Grund­la­ge für die Ana­ly­se der pas­sen­den Ziel­grup­pe sowie der Preis­stra­te­gie. Nur wer hier mit Markt­kennt­nis und der rich­ti­gen Stra­te­gie vor­geht, die pas­sen­de Ziel­grup­pe über die ent­spre­chen­den Kanä­le erreicht und mit dem Expo­sé über­zeugt, kann für die gewünsch­te Nach­fra­ge sorgen.

Küh­len Kopf bei der Preis­ver­hand­lung bewahren

Bei der aktu­ell hohen Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en in vie­len Regio­nen Deutsch­lands haben vie­le Eigen­tü­mer eine gute Ver­hand­lungs­po­si­ti­on. Doch immer wie­der ver­spie­len sie die­sen Vor­teil, weil sie den Wert ihrer Immo­bi­lie nicht fach­lich begrün­den kön­nen oder den loka­len Immo­bi­li­en­markt sowie die Fak­to­ren ken­nen, die die­sen Wert beeinflussen.

Sich an den Pro­fi wenden

Wir wis­sen, wor­auf es bei einem Not­ver­kauf ankommt. Wir ken­nen den Immo­bi­li­en­markt in Ihrer Regi­on und wis­sen, wie der Wert Ihrer Immo­bi­lie ermit­telt wird. Wir küm­mern uns um die Besor­gung der ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen, ver­mark­ten Ihre Immo­bi­lie in der rich­ti­gen Ziel­grup­pe und füh­ren sou­ve­rän die Preis­ver­hand­lung. So ist Ihre Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis verkauft.

Sie suchen Unter­stüt­zung, weil Ihre Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne. 

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Woh­nen im Alter: Umzug ins Pflegeheim

Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, die den All­tag in den eige­nen vier Wän­den nicht mehr bewäl­ti­gen kön­nen, haben eini­ge Mög­lich­kei­ten Hil­fe zu bekom­men. Der letz­te und auch manch­mal der bes­te Weg ist der Umzug in ein Pfle­ge­heim. Für Eigen­tü­mer und deren Ange­hö­ri­ge stel­len sich ab die­sem Zeit­punkt eini­ge Fra­gen. Wie fin­de ich eine pas­sen­de Unter­brin­gung? Und was soll aus der Immo­bi­lie werden?

Ist der Umzug ins Pfle­ge­heim beschlos­sen, geht es an die Orga­ni­sa­ti­on des Unter­fan­gens. Hier soll­te nicht auf exter­ne fach­li­che Exper­ti­se ver­zich­tet wer­den. Bei der Suche nach dem pas­sen­den Heim kön­nen die Pfle­ge­kas­sen hel­fen. Wenn es um die Immo­bi­lie geht, wis­sen wir, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt. Wir kön­nen indi­vi­du­el­le und pas­sen­de Lösungs­vor­schlä­ge anbieten.

Ver­mie­ten, ver­er­ben oder doch verkaufen?

Oft soll die Immo­bi­lie im Besitz der Fami­lie blei­ben. Doch das ist nicht in jedem Fall mach­bar. Wer über­legt die Immo­bi­lie zu ver­mie­ten, muss sich im Kla­ren sein, dass auf ihn Eini­ges an Pflich­ten und Rech­ten zukommt. Die Miet­ver­trä­ge müs­sen rechts­si­cher sein und das Gebäu­de ver­wal­tet sowie in Instand gehal­ten wer­den. Je nach Zustand der Immo­bi­lie muss even­tu­ell schon im Vor­feld Geld für eine ener­ge­ti­sche Sanie­rung oder Moder­ni­sie­rung in die Hand genom­men werden.

Eine wei­te­re Lösung ist das Ver­er­ben der Immo­bi­lie. Ent­we­der als Vor­er­be oder mit Tes­ta­ment. Aber Ach­tung: Neben den tes­ta­men­ta­ri­schen Erb­be­rech­tig­ten wer­den spä­ter auch ande­re Ver­wand­te gesetz­lich ein Recht auf das Immo­bi­li­en­er­be haben. Oft bil­den sich Erben­ge­mein­schaf­ten, in denen es im schlimms­ten Fall zu gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen kom­men kann. Auch beim Vor­er­be bleibt Fami­li­en­streit meist nicht aus.

Der Immo­bi­li­en­ver­kauf ist vor allem dann eine Opti­on, wenn kei­ner in der Immo­bi­lie woh­nen möch­te, eine Ver­mie­tung aus diver­sen Grün­den nicht in Fra­ge kommt oder wenn sich Ange­hö­ri­ge eine noch zu finan­zie­ren­de Immo­bi­lie nicht leis­ten kön­nen. Aber auch wenn Ange­hö­ri­ge weit weg woh­nen und die Eltern zu sich in die Nähe in ein benach­bar­tes Pfle­ge­heim holen, ist der Ver­kauf oft die bes­te Lösung. Mit einem Ver­kauf kön­nen zudem die Kos­ten für das Heim gezahlt wer­den. Die Ent­schei­dung, was mit der Immo­bi­lie pas­siert, soll­te gut durch­dacht wer­den. Es ist daher sinn­voll, wen Sie mit uns den wei­te­ren Weg besprechen.

Ein gutes Pfle­ge­heim finden

Senio­ren­hei­me haben oft nicht den bes­ten Ruf. Über­ar­bei­te­te Mit­ar­bei­ter, zu wenig Zeit für die Bewoh­ner sowie deren schlech­te Behand­lung sind nur eini­ge Grün­de dafür. Daher ist die Wahl des rich­ti­gen Senio­ren­heims umso wich­ti­ger. Dafür hat der Staat 2019 eine Qua­li­täts­prü­fung der Hei­me ein­ge­führt, die nicht nur durch die Hei­me selbst erfolgt. Auch exter­ne Fach­in­stan­zen neh­men die Kon­trol­le vor. Die Ergeb­nis­se der Qua­li­täts­prü­fung las­sen sich über die Pfle­ge­kas­sen wie bei­spiels­wei­se der AOK-Pfle­ge­heim­su­che oder der Betriebs­kran­ken­kas­se fin­den. Aber bevor es auf die Suche geht, soll­ten sich Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge im Vor­feld eine Check­lis­te mit allen wich­ti­gen Bedin­gun­gen, Wün­schen und Bedürf­nis­sen machen. Auch ein Besuch der poten­zi­el­len Ein­rich­tun­gen ist bei der Wahl des pas­sen­den Hei­mes unerlässlich.

Suchen Sie eine Lösung für eine Immo­bi­lie, weil einer Ihrer Ange­hö­ri­gen ins Pfle­ge­heim zieht? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne. 

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Video: Not­ver­kauf – wenn die Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss

Job­ver­lust oder finan­zi­el­le Eng­päs­se – immer wie­der kommt es vor, dass eine Immo­bi­lie in kur­zer Zeit ver­kauft wer­den muss. Gelingt das nicht, droht meist eine Zwangs­ver­stei­ge­rung. Die­se soll­te jedoch ver­mie­den wer­den, da sie häu­fig zu finan­zi­el­len Ein­bu­ßen führt. In sol­chen Not­si­tua­tio­nen ist es rat­sam, sich an einen Immo­bi­li­en­pro­fi zu wenden.

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Unter Zeit­druck bege­hen Immo­bi­li­en­ver­käu­fer häu­fig Feh­ler, weil Ihnen das nöti­ge Know-how fehlt. Sie haben häu­fig nur eine vage Ahnung, wie viel ihre Immo­bi­lie wert ist. Dabei ist das von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Denn ein zu hoher Ange­bots­preis ver­zö­gert in der Regel den Immo­bi­li­en­ver­kauf. Ein zu nied­ri­ger Ange­bots­preis führt zwar meist zu einem sehr schnel­len Ver­kauf. Jedoch sind finan­zi­el­le Ein­bu­ßen in Not­la­gen der Immo­bi­li­en­ver­käu­fer beson­ders ärgerlich.

In die­sen Situa­tio­nen ist es rat­sam, sich an einen Exper­ten zu wen­den. Ein loka­ler Qua­li­täts­mak­ler kennt die aktu­el­le Lage am Immo­bi­li­en­markt. Er ermit­telt nicht nur den genau­en Wert Ihrer Immo­bi­lie, er berät Sie auch hin­sicht­lich der opti­ma­len Preis­stra­te­gie. Durch sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, weiß er, wor­auf bei einem Not­ver­kauf zu ach­ten ist und wie er eine Immo­bi­lie in kur­zer Zeit dis­kret zu einem markt­ge­rech­ten Preis ver­kauft. Oft hat er sogar schon den pas­sen­den Immo­bi­li­en­su­chen­den in sei­ner Datenbank.

Sie möch­ten wis­sen, wor­auf Sie beim Not­ver­kauf ach­ten müs­sen und wie Sie den Immo­bi­li­en­ver­kauf zügig durch­zie­hen? Kon­tak­tie­ren Sie uns? Wir bera­ten Sie gern.

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Wo inse­rie­re ich mei­ne Immobilie?

Wer den Ver­kauf sei­ner Immo­bi­lie plant, der muss sie inse­rie­ren. Aber wo? Hier kommt es unter ande­rem auf die Ziel­grup­pe für das Ver­kaufs­ob­jekt an. Die Aus­wahl des rich­ti­gen Kanals ist daher uner­läss­lich. Schließ­lich kann die rich­ti­ge Ent­schei­dung zum Ver­kaufs­er­folg beitragen.

Vie­le Immo­bi­li­en wer­den online ein­ge­stellt. Das Inse­rie­ren in den sozia­len Medi­en fin­det dabei immer grö­ße­ren Anklang. Aber auch alt­mo­di­sche Zei­tungs­an­non­cen sind eine Mög­lich­keit, das Ange­bot zu ver­öf­fent­li­chen. Neben die­sen Kanä­len kön­nen Mak­ler eben­falls Immo­bi­li­en auf ihre Mak­ler­sei­ten ein­stel­len und Eigen­tü­mer als Immo­bi­li­en­ex­per­ten beim Ver­kauf unter­stüt­zen. Es emp­fiehlt sich mehr als einen Kanal für das Inse­rie­ren zu nutzen.

Inse­rie­ren in Online-Immobilienportalen

Pri­vat­an­bie­ter kön­nen ihre Immo­bi­lie unter ande­rem bei ImmobilienScout24, Wohnungsmarkt24, eBay Klein­an­zei­gen, immo­welt und vie­len ande­ren Por­ta­len ein­stel­len. Die­se Online-Por­ta­le bie­ten eini­ge Vor­tei­le. Zum einen erreicht man damit sehr vie­le Nach­fra­ger, zum ande­ren ist die Immo­bi­lie mit weni­gen Klicks und Ein­stel­lun­gen inse­riert. Der Link für das Online-Inse­rat kann eben­falls in den sozia­len Medi­en ver­brei­tet wer­den. War der Ver­kauf erfolg­reich, kann das Immo­bi­li­en­an­ge­bot deak­ti­viert werden.

Die Ziel­grup­pe umfasst eine brei­te Alters­grup­pe, da mitt­ler­wei­le auch älte­re Semes­ter online Immo­bi­li­en­por­ta­le durch­stö­bert. Wer meh­re­re Kanä­le nutzt, stei­gert zudem sei­ne Reich­wei­te. Bei der Ent­schei­dung, ob die Immo­bi­lie im Online-Immo­bi­li­en­por­tal inse­riert wer­den soll­te, ist auch wich­tig, um wel­che Art von Ver­kauf es sich han­delt. Soll der Ver­kauf aus pri­va­ten Grün­den dis­kret und schnell ablau­fen, ist das Immo­bi­li­en­por­tal wie auch das Tei­len des Links in den sozia­len Medi­en nicht unbe­dingt geeig­net. Immer­hin geben Ver­käu­fer damit sehr vie­le Infor­ma­tio­nen von sich preis.

Nut­zung der sozia­len Medien

Bei der Wahl des Social-Media-Kanals kommt es auch wie­der auf die Ziel­grup­pe an. Face­book wird bei­spiels­wei­se von einer brei­ten Alters­grup­pe genutzt. Vie­le jun­ge Per­so­nen nut­zen ver­mehrt Insta­gram. In die­sen Kanä­len wird kein voll­stän­di­ges Expo­sé ver­öf­fent­licht, son­dern ein kur­zer Post mit Link zum Immobilienportal.

Inse­rie­ren in der regio­na­len Zeitung

Das Inse­rat wird in den Klein­an­zei­gen­teil ein­ge­stellt. So erreicht man zwar weni­ger Per­so­nen als mit Insta­gram und Co., aber eine älte­re Ziel­grup­pe kann damit gut ange­spro­chen wer­den. Eine Zei­tungs­an­non­ce bie­tet sich zum Bei­spiel gut für eine bar­rie­re­freie und alters­ge­rech­te Immo­bi­lie an.

Inse­rie­ren mit Makler

Beim Inse­rie­ren kommt es nicht nur auf das „Wo“, son­dern auch auf die Qua­li­tät des Inse­rats an. Schon klei­ne Details ent­schei­den, ob sich der Inter­es­sent wei­ter mit dem Ange­bot beschäf­tigt. Die Kunst liegt dar­in, die Immo­bi­lie best­mög­lich zu prä­sen­tie­ren. Dabei kön­nen Eigen­tü­mer auch die Unter­stüt­zung eines kom­pe­ten­ten und regio­na­len Immo­bi­li­en­mak­lers bekom­men. Der kennt sich mit der opti­ma­len Ver­mark­tung und dem regio­na­len Immo­bi­li­en­markt aus. Zudem kann die­ser die Immo­bi­lie bei einem Not­ver­kauf dis­kret anbie­ten oder das Ange­bot zusätz­lich auf sei­ner Mak­ler­sei­te veröffentlichen.

Pla­nen Sie den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie oder haben Sie Fra­gen dazu? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir unter­stüt­zen Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Immo­bi­li­en­su­che mit dem Oster­ha­sen? Mit dem Ferrang.koeln-Team klappt’s besser

Immo­bi­li­en sind der­zeit bes­ser ver­steckt als Oster­ei­er. Doch wor­an liegt das? Laut Exper­ten fin­den aktu­ell nicht signi­fi­kant weni­ger Immo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen statt als noch vor weni­gen Jah­ren. Sie wer­den aktu­ell nur am öffent­li­chen Immo­bi­li­en­markt vor­bei ver­kauft, an Nach­barn, Bekann­te oder Kol­le­gen. Doch wie lässt sich in einer sol­chen Situa­ti­on noch eine Immo­bi­lie finden?

Laut Exper­ten wer­den der­zeit etwa 30 Pro­zent der Immo­bi­li­en „off-mar­ket“, also abseits des Immo­bi­li­en­mark­tes ver­kauft. Bei der aktu­ell hohen Nach­fra­ge wer­den Häu­ser und Woh­nun­gen bereits ver­kauft, bevor sie in Online-Immo­bi­li­en­por­ta­len oder Zei­tun­gen inse­riert wer­den. Vie­le Immo­bi­li­en­ver­käu­fer freu­en sich zwar über den gerin­ge­ren Ver­mark­tungs­auf­wand beim Ver­kauf an einen Bekann­ten. Sie über­se­hen jedoch, dass sie viel­leicht die Immo­bi­lie nicht zu einem markt­ge­rech­ten Preis verkaufen.

Wie kann ich jetzt eine Immo­bi­lie finden?

Die wahr­schein­lich aus­sichts­reichs­te Mög­lich­keit ist, einen Such­auf­trag bei uns anzu­le­gen. Denn wir sind per­ma­nent mit der Akqui­se von neu­en Immo­bi­li­en beschäf­tigt. Dar­über hin­aus ver­mit­teln wir nicht nur Immo­bi­li­en, die wir gleich­zei­tig auch auf unse­rer Web­sei­te oder in Online-Immo­bi­li­en­por­ta­len anbie­ten. Statt­des­sen haben wir auch Immo­bi­li­en in ihrer Daten­bank, die wir abseits der öffent­li­chen Kanä­le vermarkten.

Haben Sie einen Such­auf­trag bei uns ange­legt und wir haben eine zu Ihren Kri­te­ri­en pas­sen­de Immo­bi­lie gefun­den, wer­den wir Sie dar­über infor­mie­ren, bevor wir mit der öffent­li­chen Ver­mark­tung begin­nen. Dadurch haben Sie die Mög­lich­keit, eine Immo­bi­lie zu besich­ti­gen, von der ande­re noch gar nichts wissen.

Wie soll­ten mei­ne Such­kri­te­ri­en aussehen?

Damit wir Sie über eine pas­sen­de Immo­bi­lie infor­mie­ren kön­nen, müs­sen wir wis­sen, wonach Sie suchen. Was muss die Immo­bi­lie unbe­dingt erfül­len? Was wür­den Sie sich wün­schen, ist aber kein Muss? Wo wären Sie bereit, Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen? Wel­che Punk­te sind Ausschlusskriterien?

Für uns ist beson­ders wich­tig, wie viel Sie maxi­mal bereit sind, für eine Immo­bi­lie zu zah­len. Dazu kom­men natür­lich die Lage, Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che, Anzahl der Zim­mer, Qua­drat­me­ter des Grund­stücks und so wei­ter. Um Ihre Chan­cen dar­über hin­aus zu ver­bes­sern, raten wir Ihnen, dass Sie sich eine Finan­zie­rungs­ex­per­ti­se erstel­len las­sen. Die­se kön­nen Sie uns bereits mit dem Such­auf­trag übermitteln.

Wün­schen Sie sich Unter­stüt­zung bei der Immo­bi­li­en­su­che? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern und hel­fen Ihnen bei der Suche nach der Traumimmobilie.

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit gemeint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Ver­mie­te­te Immo­bi­lie ver­kau­fen: dar­auf müs­sen Sie achten

Immo­bi­li­en gel­ten nach wie vor als siche­re Kapi­tal­an­la­gen. Ver­mie­te­te Immo­bi­li­en sind für Anle­ger beson­ders inter­es­sant, da sie vom ers­ten Tag an Miet­ein­nah­men gene­rie­ren und man sich nicht um die Ver­mark­tung küm­mern muss. Aller­dings wirkt sich das Miet­ver­hält­nis auf den Ver­kaufs­preis aus und die Nach­fra­ge ist gerin­ger als bei nicht ver­mie­te­ten Immo­bi­li­en. Beim Ver­kauf soll­ten Eigen­tü­mer also auf eini­ges achten.

1. Kauf bricht nicht Miete

Eigen­tü­mer kön­nen ihren Mie­tern nicht ein­fach kün­di­gen, um die Immo­bi­lie leer­ste­hend zu ver­kau­fen. Der Käu­fer der Immo­bi­lie muss das bestehen­de Miet­ver­hält­nis zu den glei­chen Kon­di­tio­nen wie bis­her über­neh­men. Denn das Miet­ver­hält­nis ist geschützt. Aller­dings kann der Käu­fer nach dem Kauf Eigen­be­darf anmel­den, wenn er selbst oder ein enger Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ger die Immo­bi­lie bezie­hen möch­te. Ver­mie­ter kön­nen Mie­tern einen Miet­auf­he­bungs­ver­trag vor­schla­gen. In der Regel neh­men Mie­ter die­sen nur an, wenn sie dafür eine Abfin­dung und viel­leicht zusätz­lich eine Aus­sicht auf eine neue Woh­nung erhal­ten. Hier­für ist es rat­sam, uns zu beauf­tra­gen, damit wir eine pas­sen­de Immo­bi­lie fin­den kön­nen und die Ver­hand­lung mit dem Mie­ter über­neh­men können.

2. Mie­ter früh­zei­tig infor­mie­ren – Vor­kaufs­recht des Mie­ters berücksichtigen

Um Streit zu ver­mei­den, der sich nach­tei­lig auf den Ver­kauf aus­wir­ken kann, soll­ten Eigen­tü­mer den Mie­ter früh­zei­tig über den Ver­kauf infor­mie­ren. Schließ­lich müs­sen auch Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit ihm ver­ein­bart wer­den. Zwar haben Eigen­tü­mer ein Besich­ti­gungs­recht, die Besu­che müs­sen jedoch min­des­tens 24 Stun­den vor­her ange­kün­digt wer­den. Es ist auf jeden Fall rat­sam, dem Mie­ter etwas mehr Zeit ein­zu­räu­men, um die Immo­bi­lie in einem guten Zustand zu präsentieren.

Mie­ter haben ein Vor­kaufs­recht, wenn ihre Woh­nung in eine Eigen­tums­woh­nung umge­wan­delt und ver­kauft wer­den soll. Eigen­tü­mer sind spä­tes­tens dann, wenn ein Kauf­ver­trag auf­ge­setzt wird, ver­pflich­tet, ihrem Mie­ter den Ver­trags­in­halt mit­zu­tei­len. Der Mie­ter hat dann zwei Mona­te Zeit, sein Vor­kaufs­recht wahr­zu­neh­men. Er kann die Immo­bi­lie dann, zu den glei­chen Kon­di­tio­nen wie im Kauf­ver­trag ver­ein­bart, kaufen.

3. Ziel­grup­pe und Vermarktung

Es gibt Immo­bi­li­en­su­chen­de, die hof­fen, nach dem Kauf Eigen­be­darf anmel­den zu kön­nen, um selbst in die Immo­bi­lie ein­zu­zie­hen. In der Regel sind ver­mie­te­te Immo­bi­lie jedoch für Kapi­tal­an­le­ger inter­es­sant. Die­se wol­len die Immo­bi­lie nicht bewoh­nen, son­dern Ren­di­te erzie­len. Zwar set­zen eini­ge Anle­ger auf leer­ste­hen­de Immo­bi­li­en, weil sie hier Moder­ni­sie­run­gen durch­füh­ren und bei Neu­ver­mie­tung eine höhe­re Mie­te anset­zen kön­nen. Ande­re Anle­ger sehen dage­gen bei ver­mie­te­ten Immo­bi­li­en den Vor­teil, dass die Mie­ter­su­che ent­fällt und sie sofort Miet­ei­nah­men haben.

Die­se Vor­aus­set­zun­gen stel­len ande­re Anfor­de­run­gen an die Ver­mark­tung. Das Expo­sé ist deut­lich wich­ti­ger. Denn Anle­ger erwar­ten dar­in eine Kal­ku­la­ti­on der Ren­di­te. Zu deren Berech­nung kommt es unter ande­rem auf die Höhe der Miet­ein­nah­men im Ver­gleich zum Kauf­preis an, auf anste­hen­de Sanie­rungs- und Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men sowie die Höhe der Mie­te im Ver­gleich zum orts­üb­li­chen Miet­spie­gel. Des­halb las­sen Sie sich von uns bera­ten. Wir besit­zen die nöti­ge Erfah­rung, um das Ver­kaufs­ge­spräch sicher füh­ren zu können.

Sie suchen Unter­stüt­zung beim rechts­si­che­ren Ver­kauf Ihrer ver­mie­te­ten Immo­bi­lie? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Video: Erb­im­mo­bi­lie – Erben­ge­mein­schaft auflösen

Erben­ge­mein­schaf­ten bil­den sich, wenn meh­re­re Erben auf­grund des Ver­wandt­schafts­gra­des oder tes­ta­men­ta­risch einen Anspruch auf einen Nach­lass haben. Dabei tref­fen ver­schie­de­ne Vor­stel­lun­gen, Wün­sche und Cha­rak­te­re auf­ein­an­der. Das führt oft zu Streit, der hin und wie­der gericht­lich aus­ge­tra­gen wird. Das ver­zö­gert die Ange­le­gen­heit unnö­tig. Doch wie löst man eine Erben­ge­mein­schaft am bes­ten auf?

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In einer Erben­ge­mein­schaft kom­men nicht nur nahe und ent­fern­te Ver­wand­te zusam­men. Auch Per­so­nen, die nicht zur Fami­lie gehö­ren, kön­nen etwas vom Nach­lass erben. Im Grun­de ist es aber egal, wie vie­le Per­so­nen erben. Wich­tig ist, dass alle Mit­glie­der der Erben­ge­mein­schaft gemein­sam dar­über ent­schei­den müs­sen, was mit einer geerb­ten Immo­bi­lie geschieht. Das setzt her­aus, dass die Gemein­schaft weiß, wel­che Mög­lich­kei­ten sie hat.

Meist kom­men nicht alle Mit­er­ben mit dem­sel­ben Wis­sen in die Erben­ge­mein­schaft, was die Aus­ein­an­der­set­zung kom­pli­zier­ter macht. Der eine weiß viel­leicht noch nicht, was er möch­te. Der ande­re will die Immo­bi­lie gewinn­brin­gend ver­kau­fen und ein wei­te­rer ist auf die Selbst­nut­zung aus.

Um auf einen Wis­sen­stand zu kom­men und damit eine ein­heit­li­che Ent­schei­dungs­ba­sis für alle Betei­lig­ten zu schaf­fen, soll­ten Sie uns um Rat fra­gen. Wir kön­nen zudem als neu­tra­ler Media­tor zu einer gemein­sa­men Lösung bei­tra­gen. Im Video erfah­ren Sie, was Erben­ge­mein­schaf­ten noch wis­sen sollten.

Sie sind unsi­cher, was die bes­te Lösung für Ihre Erb­im­mo­bi­lie ist? In unse­rem kur­zen Video erfah­ren Sie, wor­auf Sie ach­ten müssen.

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Check­lis­te: Wohn­be­dürf­nis­se fürs Alter erkennen

Was muss mei­ne Immo­bi­lie haben, damit ich auch im Alter sor­gen­frei dar­in leben kann? Die Bedürf­nis­se eines 70-Jäh­ri­gen unter­schei­den sich schließ­lich deut­lich von denen eines 30-Jäh­ri­gen. Um sich zu ver­ge­wis­sern, ob Ihre Immo­bi­lie fit genug für Ihre Bedürf­nis­se im Alter ist, kön­nen Sie sich fol­gen­de Fra­gen stellen.

Bin ich mit mei­ner jet­zi­gen Wohn­si­tua­ti­on zufrieden?

  • Passt mei­ne Immo­bi­lie zu mir? Ist sie zu groß? Ist sie zu klein? Wird das noch so sein, wenn ich Rent­ner oder älter bin?

Möch­te ich in mei­ner ver­trau­ten Umge­bung woh­nen bleiben?

  • Ist die Lage mei­ner Immo­bi­lie alters­ge­recht? Ist die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung in der Nähe? Befin­den sich Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten in der Nähe? Leben Fami­lie und Freun­de in der Nähe?
  • Müss­te ich im Alter mei­ne Wohn­si­tua­ti­on ver­än­dern, weil Ärz­te, Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Fami­lie und Freun­de zu weit weg sind? Was ist, wenn ich nicht mehr Auto fah­ren kann? Wie gut ist der öffent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr ausgebaut?
  • Wäre eine Immo­bi­li­en­ver­ren­tung etwas für mich?
  • Könn­te mei­ne Immo­bi­lie geteilt werden? 

Wün­sche ich mir eine Veränderung?

  • Was könn­te an mei­ner Immo­bi­lie jetzt bereits bes­ser sein? Was könn­te für‘s Alter bes­ser sein?

Besteht viel­leicht auf­grund von Ein­schrän­kun­gen spä­ter die Not­wen­dig­keit, mei­ne Wohn­si­tua­ti­on zu verändern?

  • Lässt sich mei­ne Immo­bi­lie bar­rie­re­frei umbauen?
  • Wie hoch sind die Kosten?

Wel­che alter­na­ti­ven Wohn­for­men könn­te ich mir im Alter vorstellen?

  • Könn­te ich im Alter in einer Wohn­ge­mein­schaft mit gleich­alt­ri­gen Mit­be­woh­nern leben? Möch­te ich im Alter allei­ne woh­nen? Wäre ein Mehr­ge­nera­tio­nen­haus mit einer Mischung aus alten und jun­gen Bewoh­nern etwas für mich?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine Wohn­form mit mehr Versorgungssicherheit?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine Wohn­form mit mehr Serviceleistungen?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung in mei­ner Wohnung?
  • Wäre betreu­tes Woh­nen eine pas­sen­de Wohn­form für mich?
  • Möch­te ich mei­nen Lebens­abend in der Son­ne im Aus­land verbringen?

Möch­te ich im Alter mehr sozia­le Kontakte?

  • Möch­te ich allei­ne woh­nen, aber regel­mä­ßig ande­re Men­schen treffen?

Wel­che Wohn­form kann ich mir im Alter leisten?

Was pas­siert mit mei­ner Immo­bi­lie, wenn ich umziehe?

  • Ver­er­ben? Ver­schen­ken? Ver­mie­ten? Verkaufen?

Sind Sie sich unsi­cher, ob Ihre Immo­bi­lie alters­ge­recht ist? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Tiny Houses – klei­nes Haus, gro­ßes Glück?

Wohn­raum wird vor allem in grö­ße­ren Städ­ten immer teu­rer und knap­per. Dane­ben gibt es die Trends zum Mini­ma­lis­mus und zur Nach­hal­tig­keit – weni­ger in bes­se­rer Qua­li­tät besit­zen heißt die Devi­se. Mit die­sen bei­den Rich­tun­gen im Hin­ter­kopf hat sich in den letz­ten Jah­ren ein Trend zum Klei­nen ent­wi­ckelt: in Deutsch­land steigt die Nach­fra­ge nach soge­nann­ten Tiny Houses. Wie unter­schei­det sich solch ein Mini­haus von ande­ren Haus­ty­pen und für wen eig­net es sich?

Die Vor­tei­le sind auf den ers­ten Blick zu sehen: Tiny Houses brau­chen von außen nicht viel Platz und bie­ten innen auf wenig Raum alles was man braucht. Meist sind sie aus nach­hal­ti­gen Mate­ria­li­en wie Holz sowie aus vor­ge­fer­tig­ten Modu­len gefer­tigt. Heißt auch: sie sind schnell auf­ge­baut. Hat ein Tiny House Räder, ist die Fle­xi­bi­li­tät ein wei­te­rer Plus­punkt, der für das Kleinst­haus spricht.

Wie groß ist ein Tiny House und was kos­tet es? 

Wäh­rend in den USA durch das Bau­ge­setz fest­ge­legt ist, dass ein Tiny House nicht grö­ßer als 37qm sein darf, gibt es in Deutsch­land der­zeit kei­ne Kri­te­ri­en für die Grö­ße. Über den Dau­men gepeilt sind die Tiny Houses hier­zu­lan­de bis zu 50qm groß. Wie groß es im indi­vi­du­el­len Fall sein soll, hängt auch immer davon ab, wer ein­zieht. Bei einer Ein­zel­per­son rei­chen 20 Qua­drat­me­ter aus, bei einer klei­nen Fami­lie mit drei Per­so­nen soll­te es even­tu­ell schon das Dop­pel­te sein. Auch die Preis­span­ne rich­tet sich nach Grö­ße, Aus­stat­tung und ver­bau­ten Mate­ria­li­en – das kann von 5000 bis 45000 Euro gehen.

Tiny House kau­fen oder selbst bauen? 

In Deutsch­land gibt es immer mehr Her­stel­ler, die Kom­plett­lö­sun­gen anbie­ten, die sich auf die jewei­li­gen Bedürf­nis­se anpas­sen las­sen. Zudem besteht die Mög­lich­keit, ein Tiny House selbst zu bau­en. Da wird es schnell auf­wen­dig. Es bedarf einer genau­en Pla­nung, schließ­lich kommt es bei Grund­riss, Sta­tik und Aus­stat­tung auf jedes Detail an. Wel­che Ein­bau­schrän­ke sol­len wo ein­ge­setzt wer­den? Hält die Kon­struk­ti­on für das in zwei­ter Ebe­ne gele­ge­ne Bett? Das sind nur zwei der vie­len Fra­gen, die sich ein Tiny House – Bau­herr stel­len muss. Bes­ser ist es, einen Archi­tek­ten und eine Bau­fir­ma hin­zu­zie­hen. Wir kön­nen Sie dazu ger­ne bera­ten und Sie auch an regio­na­le Kon­tak­te ver­mit­teln. Doch bevor die Bau­pla­nung los­geht, soll­te man ganz genau wis­sen, wo das neue Heim ste­hen soll.

Wo kann ich ein Tiny House aufstellen?

Ein Tiny House kann wie jedes ande­re Haus auch auf einem Bau­grund­stück errich­tet wer­den. Das heißt auch, dass die glei­chen Regeln für den Erwerb gel­ten. Auch wenn für ein klei­nes Haus weni­ger Bau­flä­che benö­tigt wird: eine gute Infra­struk­tur und ein schö­ner Außen­be­reich sind sicher eben­so wich­tig. Es gibt auch Tiny House Besit­zer, die einen Dau­er­stell­platz auf einem Cam­ping­platz gemie­tet haben.

Der Check: ist ein Tiny House etwas für mich? 

Wenn Sie bereit sind, mit Ihrer Fami­lie auf kleins­tem Raum zu leben und Sie zudem auf gro­ße Haus­halts­ge­rä­te und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de ver­zich­ten kön­nen, dann ist ein Tiny House eine Wohn­al­ter­na­ti­ve für Sie. Auch einen guten Ord­nungs­sinn soll­ten Sie haben, denn täg­lich auf­räu­men gehört eben­so wie das Leben ohne Trenn­wän­de dazu. Sie brau­chen viel­leicht doch mehr Platz und wol­len lie­ber ein gro­ßes Haus kau­fen? Las­sen Sie sich von uns bera­ten, wel­che Wohn­form am bes­ten zu Ihnen und Ihren Lebens­um­stän­den passt.

Sie wol­len Ihre Wohn­si­tua­ti­on ändern und fra­gen sich, was die opti­ma­le Lösung für Sie ist? Fra­gen Sie uns, wir bera­ten Sie gerne!

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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