Kategorien
Aktuelles Content XL

War­um Sie eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung brauchen

Fol­gen­de Situa­ti­on erle­ben wir immer wie­der: Als Karl T. (Name geän­dert) nach fast 50 Jah­ren sei­ne Immo­bi­lie ver­kauf­te, hat­te er eine gro­be Vor­stel­lung von ihrem Wert. Er wuss­te noch genau, wie viel sie damals gekos­tet hat, und er hat­te die Preis­ent­wick­lung der letz­ten Jah­re ver­folgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für ange­mes­sen hielt. Doch die Rat­lo­sig­keit war groß, als sich trotz der hohen Nach­fra­ge nach Wochen kei­ne Inter­es­sen­ten mel­de­ten. Dabei ist die Immo­bi­lie gut in Schuss. Wie­so will sie kei­ner kaufen?

Da sich nach fast zwei Mona­ten kein Inter­es­sent mel­de­te, wand­te sich Karl T. an uns. Er erklär­te uns, wie er vor­ge­gan­gen war und woll­te wis­sen, war­um sich kein Inter­es­sent auf sein Inse­rat mel­de­te. „Stimmt etwas mit mei­ner Immo­bi­lie nicht? Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist doch trotz Coro­na unge­bremst hoch.“, sag­te er.

Der emo­tio­na­le Wert

Als wir uns sein Inse­rat ansa­hen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kann­ten sei­ne Immo­bi­lie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Ange­bots­preis war deut­lich zu hoch. Karl T. war sehr über­rascht. Bei sei­ner Preis­vor­stel­lung spiel­ten Emo­tio­nen und Erin­ne­run­gen eine gro­ße Rol­le. Schließ­lich hat­te er in der Immo­bi­lie den Groß­teil sei­nes Lebens ver­bracht. Als wir ihm erklär­ten, wor­auf es bei einer pro­fes­sio­nel­len Immo­bi­lien­be­wer­tung ankommt und dass wir sei­ne Immo­bi­lie gern kos­ten­los bewer­ten, stimm­te er einer Besich­ti­gung vor Ort zu.

Der rea­le Wert

Die Immo­bi­lie war sehr gepflegt und die letz­te Sanie­rung nur weni­ge Jah­re her. Män­gel gab es kaum. Auch die Lage war opti­mal für Fami­li­en. Wir nah­men die Unter­la­gen unter die Lupe: Wie groß ist das Grund­stück und wie groß Wohn- und Nutz­flä­che? Belas­tet ein Wohn­recht die Immo­bi­lie? All das floss in unse­re Bewer­tung ein. Da die Immo­bi­lie über meh­re­re Anbau­ten ver­füg­te, war sie zu indi­vi­du­ell, um sie mit dem Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren zu bewer­ten. Des­halb ermit­tel­ten wir den Wert mit dem Sach­wert­ver­fah­ren. Anschlie­ßend schlu­gen wir ihm eine pas­sen­de Ver­mark­tungs­stra­te­gie vor.

Da die Immo­bi­lie schon fast zwei Mona­te zum Ver­kauf stand, war sie bei Immo­bi­li­en­su­chen­den bereits bekannt. Sol­che Fäl­le kön­nen pro­ble­ma­tisch sein. Inter­es­sen­ten wer­den skep­tisch, wenn eine Immo­bi­lie nach eini­ger Zeit zu einem nied­ri­ge­ren Preis ange­bo­ten wird. Sie fra­gen sich dann, ob mit der Immo­bi­lie etwas nicht stimmt. Auch hier­für emp­fah­len wir ihm eine pas­sen­de Stra­te­gie für den Umgang mit Inter­es­sen­ten. Nach­dem sich Karl T. von unse­rer Exper­ti­se über­zeugt hat­te, beauf­trag­te er uns mit dem Ver­kauf sei­nes Hau­ses. Wir küm­mer­ten uns um die Ver­mark­tung und über­nah­men das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment. Zwei Mona­te spä­ter war die Immo­bi­lie ver­kauft. Nach der Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges sag­te uns ein glück­li­cher Karl T.: „Hät­te ich mein Häus­chen mal lie­ber gleich pro­fes­sio­nell bewer­ten lassen!“

Sie möch­ten wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Julietart/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Gibt es einen opti­ma­len Zeit­punkt für den Immobilienverkauf?

Ihre Lebens­um­stän­de haben sich geän­dert und Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen. Sie wol­len aber nichts über­stür­zen und war­ten auf den rich­ti­gen Zeit­punkt, zu dem Sie auf dem Immo­bi­li­en­markt den best­mög­li­chen Preis erzie­len kön­nen. Aber wann genau ist die­ser Zeitpunkt? 

Wer sich ent­schließt, sei­ne selbst genutz­te Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, tut das in aller Regel dann, wenn sich die per­sön­li­che Lebens­si­tua­ti­on ver­än­dert hat oder eine Ände­rung bevor­steht. Typi­sche Grün­de für den Ver­kauf sind etwa ein berufs­be­ding­ter Orts­wech­sel, eine Schei­dung, die Ver­grö­ße­rung der Fami­lie, der Aus­zug der Kin­der oder das Alter. Oder es tritt der Fall ein, dass man eine Immo­bi­lie geerbt hat und die bis­her bewohn­te dafür aufgibt.

Wel­cher Spiel­raum bleibt für den Verkaufszeitpunkt?

 Die Dring­lich­keit des Ver­kaufs­grun­des ent­schei­det auch dar­über, wie schnell der Eigen­tü­mer einen Ver­kauf wünscht. Bei einer Schei­dung bei­spiels­wei­se, oder wenn plötz­lich ein beruf­li­cher Wech­sel ansteht, liegt das Augen­merk oft vor allem dar­auf, die Immo­bi­lie so schnell wie mög­lich zu ver­kau­fen. Etwas mehr Fle­xi­bi­li­tät und Zeit für die Suche nach einem neu­en Zuhau­se ergibt sich, wenn es um eine Ver­grö­ße­rung oder Ver­klei­ne­rung geht. In die­ser Situa­ti­on über­legt sich also so man­cher Eigen­tü­mer, ob es sinn­voll ist, den Ver­kauf noch etwas hin­aus­zu­zö­gern, um den „idea­len Zeit­punkt“ abzupassen.

Noch mehr Gedan­ken über den rich­ti­gen Ver­kaufs­zeit­punkt machen sich sicher­lich Eigen­tü­mer, die Ihre Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge nut­zen. Hier gilt es zunächst, die Spe­ku­la­ti­ons­frist von 10 Jah­ren abzu­war­ten, da man sonst Spe­ku­la­ti­ons­steu­er auf den erziel­ten Gewinn zah­len müss­te. Aller­dings sind Eigen­tü­mer, die in den zwei Jah­ren vor dem Ver­kauf in der Immo­bi­lie gewohnt haben, von der Spe­ku­la­ti­ons­steu­er befreit. Nach Ablauf der 10-Jah­res-Frist sehen vie­le Kapi­tal­an­le­ger den Zeit­punkt gekom­men, die Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, fra­gen sich aber, ob die Markt­la­ge nicht in ein, zwei oder fünf Jah­ren viel­leicht mehr her­ge­ben könnte.

Wie sinn­voll ist das War­ten auf einen (noch) bes­se­ren Zeitpunkt?

Wenn auch oft ver­mu­tet, so haben rein atmo­sphä­ri­sche Fak­to­ren wie etwa die Jah­res­zeit kei­ner­lei Ein­fluss auf den Ver­kauf einer Immo­bi­lie. Wich­ti­ge Anhalts­punk­te hin­ge­gen sind nied­ri­ge Zin­sen und eine gute Kon­junk­tur. Dann ist näm­lich die Nach­fra­ge groß und die Inter­es­sen­ten sind bereit zu inves­tie­ren – das spricht für einen guten Ver­kaufs­zeit­punkt. Inso­fern ist es natür­lich sinn­voll, sich mit der Ent­wick­lung sowohl des Immo­bi­li­en­mark­tes als auch der Gesamt­wirt­schaft zu beschäf­ti­gen. Auch die Lage der Immo­bi­lie kann eine Ent­wick­lung durch­ma­chen, die es zu beob­ach­ten gilt. Liegt Ihre Immo­bi­lie in einem Stadt­teil, der sich gera­de zum Sze­ne­vier­tel ent­wi­ckelt, steigt auch der Preis.

Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie dabei unter­stüt­zen und im Zwei­fels­fall mehr für Sie her­aus­ho­len, als sich durch ein unge­wis­ses War­ten auf den opti­ma­len Ver­kaufs­zeit­punkt gewin­nen ließe.

Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © maxxi­us­tas /Depositphoto

Kategorien
Aktuelles Content XL

Bar­rie­re­frei­er Umbau – wann loh­nen sich Kos­ten und Aufwand?

Vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer möch­ten auch im Alter in ihren eige­nen vier Wän­den woh­nen blei­ben. Aber spä­tes­tens, wenn das Trep­pen­stei­gen immer schwe­rer fällt, den­ken vie­le über einen bar­rie­re­frei­en Umbau nach. Doch wann loh­nen sich Kos­ten und Auf­wand dafür?

Wer sei­nen Lebens­abend in der eige­nen Immo­bi­lie ver­brin­gen möch­te, soll­te sich schon früh­zei­tig über einen bar­rie­re­frei­en Umbau Gedan­ken machen. Denn ein alters­ge­rech­ter Umbau ist in der Regel ein Kraft­akt. Mit zwei, drei Umbau­maß­nah­men ist es oft nicht getan. In vie­len Fäl­len stel­len sich auch die Fra­gen, ob sich die Maß­nah­men finan­zi­ell loh­nen und wie sie sich auf den Wert der Immo­bi­lie aus­wir­ken. Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie zu die­sem The­ma beraten.

Wel­che Maß­nah­men müs­sen getrof­fen werden?

Zunächst müs­sen Eigen­tü­mer her­aus­fin­den, wie umfang­reich ihre Immo­bi­lie ange­passt wer­den muss. In den meis­ten Fäl­len ist es sinn­voll, nicht nur die nahe­lie­gen­den Maß­nah­men wie Trep­pen­lift und bar­rie­re­freie Dusche umzu­set­zen, son­dern auch wei­ter zu den­ken. Zum Bei­spiel das Ent­fer­nen von Tür­schwel­len und die Ver­brei­te­rung der Türen für den Fall, dass man auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen ist. Um her­aus­zu­fin­den, wel­che Maß­nah­men nötig und sinn­voll sind, soll­ten sich Immo­bi­li­en­be­sit­zer an das Ferrang.koeln-Team wen­den. In vie­len Fäl­len hängt es von der Beschaf­fen­heit und vom Zustand der Immo­bi­lie ab, wel­che Maß­nah­men umge­setzt wer­den kön­nen. Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie hier durch ihre Erfah­rung und Exper­ti­se bera­ten oder einen Exper­ten für bar­rie­re­frei­en Umbau vermitteln.

Wel­che Kos­ten entstehen?

Um eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung zu erhal­ten, wel­che Kos­ten der bar­rie­re­freie Umbau ver­ur­sacht, soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer sich unbe­dingt an einen Immo­bi­li­en­pro­fi, wie Her­mann Fer­rang, wen­den. Denn je nach Immo­bi­lie fal­len die Kos­ten unter­schied­lich aus. Kurz­fris­tig kön­nen klei­ne Umbau­ten das Woh­nen in der eige­nen Immo­bi­lie erleich­tern. Auf lan­ge Sicht könn­ten dann aber wei­te­re Maß­nah­men nötig wer­den. Eigen­tü­mer, die die Umbau­maß­nah­men mög­lichst vor­aus­schau­end und in einem Rutsch erle­di­gen möch­ten, stel­len oft fest, dass die Kos­ten höher sind als erwar­tet und kom­men um einen Kre­dit nicht herum.

Wel­che recht­li­chen Vor­ga­ben gibt es?

Gesetz­li­che Vor­ga­ben für die bar­rie­re­freie Gestal­tung von Wohn­ge­bäu­den befin­den sich in der DIN 18040–2. Dar­in wer­den Anfor­de­run­gen gere­gelt wie Bewe­gungs­flä­chen in Räu­men, Ver­kehrs­flä­chen, Min­dest­tie­fe der Aus­stat­tung sowie die Min­dest­brei­te von Türen und Durch­gän­gen oder auch der Ein­bau von unter­fahr­ba­ren Möbeln in Küche und Bad, damit auch Roll­stuhl­fah­rer gut an Küchen­ar­beits­plat­te und Wasch­be­cken herankommen.

Haben Sie Fra­gen zum bar­rie­re­frei­en Umbau Ihrer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir bera­ten Sie gerne.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/?wt_cc1=wohnen&wt_cc2=pri|bestandimmobilie&wt_mc=6918175651_213337444717&wt_kw=b_6918175651_%2Bbarrierefrei%20%2Bkfw&wt_cc3=6918175651_kwd-357644252097_213337444717

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/so-nutzen-sie-alle-zuschuesse-fuer-einen-behindertengerechten-badumbau-optimal-aus/

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © keiphoto/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Zwi­schen­fi­nan­zie­rung – Liqui­di­täts­eng­päs­se überwinden

Wer sein Haus oder sei­ne Eigen­tums­woh­nung ver­kauft, nutzt das zu her­aus­zu­lö­sen­de Kapi­tal in den meis­ten Fäl­len für den Kauf eines neu­en Wohn­ob­jekts. Oft liegt aber noch kein Geld vom Ver­kauf vor, das als Eigen­ka­pi­tal für ein neu­es Zuhau­se auf­ge­bracht wer­den könn­te. Die neue Immo­bi­lie kann daher noch nicht bezahlt wer­den. Her­mann Fer­rang und sein Team zum The­ma Zwischenfinanzierung.

Es han­delt sich dabei um einen Über­brü­ckungs­kre­dit, den Ban­ken nur in einem Zeit­raum von weni­gen Wochen bis zu 2 Jah­ren ermög­li­chen. Die­se Kre­dit- bzw. Dar­le­hens­form wird meist bei Bau- und Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ein­ge­setzt, um sich über kurz­fris­ti­ge Geld­eng­päs­se hin­weg­zu­hel­fen. Dabei muss eini­ges beach­tet werden.

Vor­tei­le der Zwischenfinanzierung

Die Zwi­schen­fi­nan­zie­rung sichert Eigen­tü­mern die Gesamt­fi­nan­zie­rung eines Immo­bi­li­en­kau­fes oder ‑pro­jek­tes. Dadurch steht das Geld fle­xi­bel zur Ver­fü­gung. Zudem wird der Antrag auf eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung so gut wie immer geneh­migt. Die Raten­zah­lung fällt für Eigen­tü­mer gerin­ger aus, da nur die Zins­last gezahlt wird. Das Dar­le­hen bzw. der Kre­dit muss nicht in einer monat­li­chen Til­gung zurück­ge­zahlt wer­den. Abge­löst wird die­ser durch den spä­ter zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gewinn des Ver­kaufs oder durch einen neu­en lang­fris­ti­gen Kre­dit mit dem Finanzierungspartner.

Finan­zie­rungs­part­ner und Bedingungen

Dar­le­hen und Kre­di­te, die eine sehr kur­ze Lauf­zeit haben, sind für Ban­ken teu­rer als wel­che mit lan­gen Lauf­zei­ten. Des­we­gen sind die anfal­len­den Zin­sen höher. Die Auf­wands- und Bear­bei­tungs­kos­ten sind es dem­nach auch. Daher ver­gibt nicht jede Bank ein Dar­le­hen bzw. einen Kre­dit zur Zwi­schen­fi­nan­zie­rung. Wenn das Geld aus einem Bau­spar­ver­trag noch nicht zuge­teilt wer­den kann, soll­te man die Bau­spar­kas­se anfra­gen. Her­mann Fer­rang und sein Team hel­fen dabei, den opti­ma­len Part­ner für die Finan­zie­rung für die eige­nen Immo­bi­li­en­pro­jek­te zu finden.

Um eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung zu bekom­men, müs­sen beim Finan­zie­rungs­part­ner eini­ge Bedin­gun­gen erfüllt sein. Zum einen muss der vom Notar beur­kun­de­te Ver­kaufs­ver­trag vor­lie­gen. Der Eigen­tü­mer muss sei­ne Grund­schuld im Grund­buch ein­ge­tra­gen haben. Das ist für die Bank eine Absi­che­rung des Kre­di­tes. Wich­tig zu wis­sen ist auch, dass eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung erst ab einer Min­dest­kre­dit­sum­me von 200.000 Euro ermög­licht wird.

Tipps für eine bes­se­re Zwischenfinanzierung

Wenn Eigen­tü­mer ihr altes Haus oder ihre Eigen­tums­woh­nung ver­kau­fen, um eine Immo­bi­lie zu finan­zie­ren, soll­te recht schnell ein neu­er Besit­zer gefun­den wer­den. Denn auch ein bereits auf­ge­setz­ter nota­ri­el­ler Ver­trags­ent­wurf senkt die Kos­ten der Finan­zie­rung. Auch wenn das Geld vom Ver­kauf noch nicht vor­liegt. Die Bank ist aller­dings etwas koope­ra­ti­ver, wenn in die­sem Ent­wurf ein fes­tes Datum steht, wann das Geld ein­geht. Die Gesamt­fi­nan­zie­rung muss gut kal­ku­liert sein, denn ein Ver­kaufs­preis, der nicht kor­rekt kal­ku­liert wur­de, kann teu­er wer­den. Wer eine lücken­haf­te Finan­zie­rung hat, der muss mit einer Nach­fi­nan­zie­rung rechnen.

Sie suchen eine pas­sen­de Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung? Dann fin­den wir den rich­ti­gen Finan­zie­rungs­part­ner für Sie! Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln und las­sen Sie sich von sei­nen Immo­bi­li­en­ex­per­ten beraten!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.finanzcheck.de/baufinanzierung/zwischenfinanzierung/

https://www.vergleich.de/zwischenfinanzierung.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenfinanzierung

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Thanakorn_Design/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Was tun, wenn das Haus schnell ver­kauft wer­den muss?

Die COVID-19-Pan­de­mie stell­te das Leben von Kat­ja und Björn H. auf den Kopf. Wie bei vie­len, brach­ten die ver­än­der­ten Umstän­de finan­zi­el­le Pro­ble­me mit sich. Die Fol­ge: Sie konn­ten die Raten für Haus nicht mehr zah­len. Um einen schnel­len Not­ver­kauf kamen sie daher nicht her­um. Aber wie das Gan­ze angehen? 

Der ers­te Coro­na-Lock­down und sei­ne Bestim­mun­gen wirk­ten sich auf das Arbeits­le­ben von Kat­ja und Björn aus. Björn muss­te in Kurz­ar­beit gehen und Kat­ja ver­lor Ihren Job durch die Insol­venz ihres Arbeit­ge­bers gleich ganz. Mit dem weni­gen Geld, dass Björn mit der Kurz­ar­beit ver­dien­te, konn­te die monat­li­che Haus­ra­te nicht mehr bezahlt wer­den. Das Paar stand unter Zeit­druck. Das Haus muss­te so schnell und gewinn­brin­gend wie mög­lich ver­kauft werden.

Not­ver­kauf: mit Mak­ler oder ohne? 

Eins war den bei­den klar: umso höher der Gewinn aus­fal­len wür­de, des­to bes­ser könn­ten die Rest­schul­den bei der Bank begli­chen wer­den. Doch Björn und Kat­ja waren sich nicht sicher, ob sie das allei­ne schaf­fen wür­den. Ihnen fehl­ten grund­le­gen­de Kennt­nis­se für einen Haus­ver­kauf. Bei­de woll­ten einen Mak­ler mit ins Boot holen. Jedoch hat­te jeder ande­re Vor­stel­lun­gen, wie die Hil­fe vom Mak­ler aus­se­hen soll­te. Kat­ja woll­te ledig­lich eine umfas­sen­de Bera­tung und den Ver­kauf dann ohne Mak­ler durch­zie­hen. So wür­den sie ihrer Ansicht nach Geld spa­ren. Björn woll­te hin­ge­gen den gesam­ten Ver­kaufs­pro­zess über den Mak­ler lau­fen las­sen. Schließ­lich woll­te er sich wegen feh­len­dem Ver­hand­lungs­ge­schick und einer fal­schen Haus­be­wer­tung kein Geld ent­ge­hen lassen.

Das Bera­tungs­ge­spräch

Her­mann Fer­rang ließ sich gedul­dig die Situa­ti­on von Björn und Kat­ja erklä­ren. Er infor­mier­te sie aus­führ­lich über die not­wen­di­gen Unter­la­gen und Schrit­te für den Ver­kauf des Hau­ses. Kat­ja staun­te nicht schlecht, was dabei alles beach­tet wer­den muss­te. Sie war sich mitt­ler­wei­le nicht mehr sicher, ob sie das so schnell und vor allem zeit­gleich wäh­rend der Suche nach einem neu­en Job schaf­fen wür­de. Björn und sie ent­schie­den sich den Ver­kauf über Her­mann Fer­rang lau­fen zu lassen.

Der Mak­ler im Einsatz

Bereits am nächs­ten Tag fuhr Herr Fer­rang zum Haus der Fami­lie. Er maß das Haus mit einem Feuch­te­mess­ge­rät aus und mach­te Fotos sowie 360-Grad-Auf­nah­men. Die Immo­bi­lie wur­de pro­fes­sio­nell bewer­tet. Am Ende war das Haus sogar mehr wert als die bei­den dach­ten. Auf Wunsch des Paa­res lie­fen die Besich­ti­gun­gen ohne ihr Bei­sein ab. So wur­den Kat­ja und Björn vor unan­ge­neh­men Fra­gen geschützt. Es dau­er­te auch nicht lan­ge, da hat­te Her­mann Fer­rang einen geeig­ne­ten Käu­fer gefun­den. Zusätz­lich ver­mit­tel­te er dem Paar ein neu­es Zuhau­se. Die Rest­schuld bei der Bank konn­te vom Ver­kaufs­er­lös begli­chen wer­den. Es blieb sogar noch genug Geld für den Umzug übrig.  Und bis Kat­ja wie­der Arbeit fin­den wür­de, konn­ten bei­de die schwie­ri­ge Zeit finan­zi­ell gut überbrücken.

Müs­sen Sie Ihre Immo­bi­lie schnell ver­kau­fen? Dann kon­tak­tie­ren Sie die Immo­bi­li­en­ex­per­ten von Ferrang.Koeln! Wir bera­ten Sie gerne.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://rp-online.de/leben/bauen/immobilien-aus-zwangsversteigerung-die-vorteile-und-nachteile_aid-36291359

https://de.wikipedia.org/wiki/Notverkauf

https://www.handwerk-magazin.de/immobilien-spekulationssteuer-auch-beim-notverkauf/150/23/204494

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Ja_inter/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Grund­stück geerbt – und jetzt?

Ein geerb­tes Grund­stück ist wie ein Sech­ser im Lot­to, wenn man bau­en möch­te. Doch es gibt Fall­stri­cke: nicht alles und nicht über­all darf gebaut wer­den. Wich­tig für ein Grund­stück ist, ob es über ein Bau­recht ver­fügt. Dies beein­flusst auch den Wert Ihres Grundstücks.

Ob ein Grund­stück bebaut wer­den darf und was dar­auf gebaut wer­den darf, hängt von ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en ab. Ein loka­ler Qua­li­täts­mak­ler, wie Her­mann Fer­rang, kann Sie bei Ihrem Grund­stück bera­ten. Er kennt nicht nur den regio­na­len Grund­stücks­markt, son­dern auch recht­li­che Vor­ga­ben des Bebauungsplans.

Bebau­ungs­plan

Im Bebau­ungs­plan ist doku­men­tiert, ob und was gebaut wer­den darf. Ein Grund­stück inner­halb des Bebau­ungs­pla­nes darf in der Regel bebaut wer­den, wenn die Erschlie­ßung gesi­chert ist und das Bau­vor­ha­ben den Maß­ga­ben des Bebau­ungs­pla­nes nicht wider­spricht. Aus­kunft über den Bebau­ungs­plan erhal­ten Sie bei Ihrer Gemeinde.

Zer­sie­de­lung

Exis­tiert kein Bebau­ungs­plan, soll­ten Sie über­prü­fen las­sen, ob sich Ihr Grund­stück inner­halb des „im Zusam­men­hang bebau­ten Orts­teils“ befin­det. Ist die Erschlie­ßung gesi­chert, lei­tet sich dar­aus auch ein Bau­recht ab. Was jedoch ein „zusam­men­hän­gen­der“ Orts­teil ist, kann umstrit­ten sein. Gera­de bei Rand­la­gen von Orten kann eine Bebau­ung schwie­rig sein. Gemein­den befürch­ten oft eine Zer­sie­de­lung, also das unge­re­gel­te und unstruk­tu­rier­te Wachs­tum von Ort­schaf­ten. Immo­bi­li­en­ex­per­ten emp­feh­len daher, sich bei der Gemein­de nach Orts­gren­zen zu erkun­di­gen und ob Ihr Grund­stück im „im Zusam­men­hang bebau­ten Orts­teil“ liegt.

Außen­be­reich von Orten

Befin­det sich das Grund­stück außer­halb des Bebau­ungs­plans oder nicht „im Zusam­men­hang bebau­ten Orts­teil“, liegt es im Außen­be­reich einer Gemein­de. Ein Bau­recht besteht hier in der Regel nur in Aus­nah­me­fäl­len für soge­nann­te pri­vi­le­gier­te Vor­ha­ben. Bei­spiels­wei­se zur Nut­zung für Land­wirt­schaft oder Ener­gie­er­zeu­gung sowie zur Errich­tung von Indus­trie­ge­bäu­den oder Militäranlagen.

Vom Pro­fi bera­ten lassen

Sind Sie sich unsi­cher, was mit Ihrem Grund­stück gesche­hen soll? Las­sen Sie sich von Her­mann Fer­rang bera­ten. Er kann das Poten­zi­al ein­schät­zen und Sie hin­sicht­lich Ihrer Mög­lich­kei­ten bera­ten. Er bewer­tet Ihr Grund­stück kos­ten­los, küm­mert sich um das Zusam­men­tra­gen der ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen sowie die Ver­mark­tung und weiß, wel­che Ziel­grup­pe für Ihr Grund­stück die pas­sen­de ist. Even­tu­ell hat er in sei­ner Daten­bank bereits einen pas­sen­den Käu­fer für Ihr Grundstück.

Suchen Sie Unter­stüt­zung beim Ver­kauf Ihres Grund­stücks? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.koeln! Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.rosepartner.de/rechtsberatung/erbrecht-nachfolge/erbrecht-erbschaft-testament/immobilien-in-der-erbschaft.html

https://grundsteuer.de/berechnung/beispiele/unbebautes-grundstueck

https://de.wikipedia.org/wiki/Zersiedelung

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Hackman/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Ist Holz das neue Gold?

Dach­lat­ten, Schrau­ben, Kabel – Bau­stof­fe für Immo­bi­li­en wer­den der­zeit immer knap­per und teu­rer. Denn vie­le Mate­ria­li­en gehen ins Aus­land. Das hat gra­vie­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die Sanie­rung oder den Bau von Immo­bi­li­en in Deutsch­land. Wer jetzt sei­ne Immo­bi­lie vor dem Ver­kauf sanie­ren oder neu bau­en möch­te, fin­det kaum Hand­wer­ker, weil die­se kaum Bau­stof­fe bekom­men oder wenn, dann nur zu sehr hohen Prei­sen. Auch bereits begon­ne­ne Maß­nah­men kön­nen sich auf­grund des Mate­ri­al­man­gels deut­lich ver­län­gern und verteuern.

Kam es zu Beginn der Coro­na­pan­de­mie zu einem Nach­fra­ge­ein­bruch bei Holz, kommt jetzt die Indus­trie mit der Pro­duk­ti­on kaum nach. Ähn­lich ist die Lage auch bei ande­ren Bau­stof­fen wie Metall oder Kunst­stof­fen. Egal, ob Däm­mung, Ble­che, Far­ben, Kunst­stoff­roh­re oder Iso­lier­stof­fe für Kabel – vie­le Her­stel­ler sind vom Man­gel betroffen.

Woher kommt der Rohstoffmangel?

Neben den Aus­wir­kun­gen der Coro­na­pan­de­mie auf die Her­stel­lung von Bau­stof­fen sor­gen auch das Auf­kau­fen von Roh­stof­fen durch Chi­na und die USA für Eng­päs­se und deut­lich gestie­ge­ne Prei­se. Zusätz­lich boomt das Heim­wer­ken. Vie­le, die Geld für Urlaub gespart hat­ten, haben es in der Pan­de­mie in Ter­ras­sen, Gar­ten­häu­ser oder Car­ports inves­tiert. Auch die Mehr­wert­steu­er­sen­kung hat die Ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben. Laut der Ber­li­ner Zei­tung stieg der Holz­fer­tig­bau im Novem­ber und Dezem­ber 2020 um 20 Pro­zent zum Vorjahreszeitraum.

Wäh­rend vor Coro­na bei­spiels­wei­se eine Dach­lat­te 0,50 Euro pro Meter kos­te­te, liegt der Preis im Früh­jahr 2021 bei 1,30 Euro – wenn man über­haupt wel­che bekommt. Auch Kies und Sand gibt es lei­der nicht wie „Sand am Meer“. Das sind zwar Ent­wick­lun­gen, die schon vor der Pan­de­mie begon­nen, die sich jetzt aber noch­mal ver­stärkt haben. Hand­wer­ker und Bau­un­ter­neh­mer haben Pro­ble­me, bereits abge­schlos­se­ne Auf­trä­ge zu erfüllen.

Wann ent­spannt sich die Situation?

Bau­ex­per­ten hof­fen auf eine Sta­bi­li­sie­rung der Lage im Lau­fe des Jah­res – zumin­dest was die Mate­ri­al­knapp­heit angeht. Mit einer kurz­fris­ti­gen Sen­kung der Prei­se rech­nen sie dage­gen kaum. Unter Umstän­den kann es sogar sein, dass die Prei­se auch nach der Über­win­dung des Eng­pas­ses auf dem Niveau blei­ben wer­den. Vie­le sehen in der aktu­el­len Situa­ti­on sogar eine Brem­se der kon­junk­tu­rel­len Ent­wick­lung nach Coro­na in Deutschland.

Was kön­nen pri­va­te Bau­her­ren tun?

Für Bau­her­ren ist es jetzt rat­sam fle­xi­bel zu sein. Eine Maß­nah­me kann sein, ein­zel­ne Tätig­kei­ten am Bau umzu­dis­po­nie­ren – wenn es mög­lich ist. Also immer nur das zu sanie­ren oder zu bau­en, was gera­de geht. Zusätz­lich raten Bau­ex­per­ten, Auf­trä­ge mög­lichst früh­zei­tig zu ver­ge­ben. Denn je frü­her ein Auf­trag ein­geht, des­to mehr Zeit haben Hand­wer­ker, die not­wen­di­gen Bau­ma­te­ria­li­en zu besor­gen. So wir­ken sich län­ge­re Lie­fer­zei­ten weni­ger stark auf den Bau­fort­schritt aus.

Sind möch­ten wis­sen, ob sich die Sanie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf aktu­ell lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie Her­mann Fer­rang! Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.capital.de/immobilien/was-die-aktuelle-rohstoffknappheit-fuer-die-bauindustrie-bedeutet

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/landshut/handwerker-fordern-exportbremse-kein-holz-auf-der-huettn-art-724469

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/twistringen-ort47316/rohstoffknappheit-holz-laut-cdu-expertentalk-begehrter-baustoff-90784793.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © urfingus/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

DSGVO beim Immobilienverkauf

„So viel wie nötig, aber so wenig wie mög­lich!“ So lau­tet der Grund­satz der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO). Was heißt das eigent­lich für den Ver­kauf von Immo­bi­li­en? Wird eine Immo­bi­lie ver­kauft, wer­den auch Daten aus­ge­tauscht – von Kon­takt­da­ten bis zur Boni­täts­prü­fung. Her­mann Fer­rang weiß, wel­che Daten erho­ben wer­den dür­fen und wie sie zu schüt­zen sind. 

Die DSGVO besagt im Prin­zip, dass jeder selbst über sei­ne Daten ver­fügt. Nie­mand darf die Daten eines ande­ren ohne des­sen Zustim­mung sam­meln. Möch­te ein Immo­bi­li­en­in­ter­es­sent oder ‑käu­fer, dass sei­ne Daten gelöscht wer­den, dann müs­sen sie gelöscht wer­den. Außer­dem hat jeder Anspruch dar­auf, regel­mä­ßig Aus­kunft über sei­ne gespei­cher­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zu erhal­ten. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Die recht­li­che Grund­la­ge für die Datenverarbeitung
  • Die Dau­er der Datenspeicherung
  • Die Rech­te des Käu­fers in Bezug auf sei­ne Daten

Ein­wil­li­gung zur Datenerhebung

Her­mann Fer­rang bit­tet früh­zei­tig um eine daten­schutz­recht­li­che Ein­wil­li­gung, zum Bei­spiel wenn Inter­es­sen­ten ein Expo­sé anfra­gen. Hier­zu benö­ti­get er die E‑Mail-Adres­se des Inter­es­sen­ten. Für die Erstel­lung des Kauf­ver­tra­ges sind eben­falls die­se Daten geschäfts­re­le­vant. Ohne Anga­ben zu den Kon­takt­da­ten, der Adres­se und der  Bank­ver­bin­dung kann ein Kauf­ver­trag nicht auf­ge­setzt wer­den. Zusätz­lich ver­pflich­tet auch das Geld­wä­sche­ge­setz jeden Mak­ler zur Ver­ar­bei­tung der Daten von Immobiliensuchenden.

Siche­rung der Daten

Per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten sind ver­trau­ens­voll zu behan­deln. Die Unter­la­gen dür­fen nicht offen her­um­lie­gen und Daten auf dem PC müs­sen vor unbe­fug­ten Zugrif­fen geschützt wer­den. Eben­so dür­fen die Daten auch nicht in Gesprä­chen mit dem pri­va­ten oder geschäft­li­chen Umfeld mit­ge­teilt werden.

Lösch­pflicht

Daten von Inter­es­sen­ten, wel­che die Immo­bi­lie nicht kau­fen, sind umge­hend zu löschen. Egal, ob sich der Inter­es­sent gegen den Kauf ent­schei­det oder der Ver­käu­fer gegen den Inter­es­sen­ten. Eben­so hat der Käu­fer Anspruch auf die Löschung sei­ner Daten, wenn die­se ihren Zweck erfüllt haben, also die Immo­bi­li­en­trans­ak­ti­on abge­schlos­sen ist. Bei Daten zum Kauf­ver­trag, die zum Bei­spiel für die Besteue­rung wich­tig sind, ist Her­mann Fer­rang, wie auch jeder ande­re Mak­ler, jedoch ver­pflich­tet, die­se für einen begrenz­ten Zeit­raum aufzubewahren.

Her­mann Fer­rang küm­mert sich mit gro­ßer Sorg­falt um die Siche­rung der Kun­den­da­ten. Er weiß, wor­auf es beim Daten­schutz ankommt und wie er umzu­set­zen ist. Her­mann Fer­rang lässt sich regel­mä­ßig von Rechts- und IT-Exper­ten bera­ten, wie die Daten am bes­ten geschützt wer­den, damit jede Immo­bi­li­en­trans­ak­ti­on rechts­si­cher verläuft.

Suchen Sie einen Immo­bi­li­en­pro­fi, der sich um den rechts­si­che­ren Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie küm­mert? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.koeln. Wir bera­ten Sie gerne.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://dsgvo-gesetz.de/

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/europaeische-datenschutzgrundverordnung.html

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/DSGVO/DSVGO_node.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Datenschutz-Stockfoto/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Wenn das Zuhau­se nicht mehr zum Alter passt

Vie­le Senio­ren haben die Erfah­rung bereits gemacht: Das Häus­chen, das sie sich in der Blü­te ihres Lebens gekauft haben, ist ihnen zu groß gewor­den und die Pfle­ge der Immo­bi­lie zu anstren­gend. So erging es auch Eli­sa­beth und Die­ter L.

Vor 20 Jah­ren zogen die Kin­der von Eli­sa­beth und Die­ter L. aus. Toch­ter Susan­ne begann ihr Stu­di­um in Würz­burg und Sohn Tho­mas fand eine Arbeits­stel­le in Frank­furt am Main. Heu­te haben bei­de eige­ne Fami­li­en und ein eige­nes Haus. Eli­sa­beth hat­te damals vie­le Ideen, was sie mit dem gewon­ne­nen Platz anfan­gen könn­te. Am Ende leb­te sich dann in Tho­mas‘ Zim­mer ihr Mann mit sei­nem Modell­ei­sen­bahn-Hob­by aus. Susan­nes Zim­mer blieb Gäs­te­zim­mer – wur­de aber immer sel­te­ner genutzt.

Die Haus­ar­beit wird immer schwerer

Vor ein paar Mona­ten ver­hob sie sich, als sie im Gar­ten Unkraut jäte­te. Auch Die­ter fiel das Rasen­mä­hen immer schwe­rer. Bei­de mach­ten sich Gedan­ken, wie lan­ge sie die Haus­pfle­ge noch bewäl­ti­gen kön­nen. Am Ende kamen sie zu dem Schluss, dass das Haus nicht mehr zu ihrer Lebens­pha­se passt. Doch wie soll­te es wei­ter­ge­hen? Sie möch­ten zwar wei­ter­hin im Eigen­heim woh­nen, doch es soll­te ihrem Alter ent­spre­chend ein paar Bedin­gun­gen erfül­len: Es muss wenig Arbeit machen, alters­ge­recht und im bes­ten Fal­le bar­rie­re­frei sein. Zudem müs­sen die Wege zu Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und Ärz­ten kurz sein. Des­halb ent­schie­den sich Eli­sa­beth und Die­ter ihr Haus zu ver­kau­fen und in eine Eigen­tums­woh­nung in der Nähe ihres Soh­nes Tho­mas zu ziehen.

Was soll aus mit dem gelieb­ten Haus geschehen?

Doch beim Ver­kauf ihres Hau­ses stell­te sich die Fra­ge: Wie viel ist es aktu­ell über­haupt wert? Susan­ne emp­fahl ihnen den Wert pro­fes­sio­nell ermit­teln zu las­sen, um das Opti­mum aus dem Ver­kauf her­aus­zu­ho­len. Sie such­te im Inter­net nach einem Qua­li­täts­mak­ler in der Regi­on. Nach der Wert­ermitt­lung waren Eli­sa­beth und Die­ter von der Exper­ti­se des Mak­lers über­zeugt, sodass sie ihn mit dem Ver­kauf der Immo­bi­lie beauf­trag­ten. Schlüs­sig und trans­pa­rent konn­te er ihnen erklä­ren, wie er den Wert der Immo­bi­lie ermit­telt. Zudem küm­mer­te er sich um die Beschaf­fung der ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen und über­nahm das Manage­ment der Inter­es­sen­ten und die Besich­ti­gun­gen. Da er auch vir­tu­el­le Besich­ti­gun­gen für die Immo­bi­lie anbie­ten konn­te, redu­zier­ten sich für Eli­sa­beth und Die­ter die Besich­ti­gungs­ter­mi­ne in ihrem noch bewohn­ten Zuhau­se. Für sie lief der Immo­bi­li­en­ver­kauf rei­bungs­los und sor­gen­frei. Der Mak­ler fand für sie sogar eine neue pas­sen­de Woh­nung. Mit den Käu­fern ihres Hau­ses ver­ein­bar­te er, dass sie erst in zwei Mona­ten ein­zie­hen kön­nen, wenn Eli­sa­beth und Die­ter aus­ge­zo­gen sind.

Hil­fe vom Profi

Auch wenn Eli­sa­beth und Die­ter nicht viel Arbeit mit dem Haus­ver­kauf hat­ten, muss­ten sie doch fest­stel­len, wie zeit- und arbeits­auf­wen­dig so etwas ist. Am Ende waren sie froh, dass ihnen jemand die­se Arbeit abge­nom­men hat. Die­ter ist über­zeugt, dass sie das selbst in einer ver­gleich­bar kur­zen Zeit nicht geschafft hät­ten und der Käu­fer sie viel­leicht beim Preis noch gedrückt hät­te. Von dem, was von Ver­kaufs­er­lös und Kauf der Eigen­tums­woh­nung noch übrig blieb, konn­ten sie sich und ihren Enkeln sogar noch ein paar lang­ge­heg­te Wün­sche erfül­len. Eli­sa­beths Fazit: „Wenn Haus­ver­kauf, dann nur mit Makler.“

Sie fra­gen sich, ob Ihre Immo­bi­lie noch zu Ihrem Alter passt und wel­che Mög­lich­kei­ten Sie haben, wenn nicht? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln! Wir bera­ten Sie.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14135/umfrage/deutschland-anteil-senioren-an-der-bevoelkerung/

https://de.wikipedia.org/wiki/Seniorenwohnung

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © JackyBrown/Depositphotos.com

Kategorien
Aktuelles Content XL

Ver­kaufs­preis oder Ange­bots­preis? Wo liegt eigent­lich der Unterschied?

Ent­schei­den sich Eigen­tü­mer für den Ver­kauf ihrer Immo­bi­lie, ist eine der ers­ten und wich­tigs­ten Fra­gen die nach dem rich­ti­gen Preis. Häu­fig recher­chie­ren Eigen­tü­mer erst ein­mal im Inter­net, um sich über die aktu­el­le Lage am loka­len Immo­bi­li­en­markt zu infor­mie­ren. Dabei stol­pern sie über Begrif­fe wie: Markt­preis, Ange­bots­preis und Ver­kaufs­preis. Doch was ist eigent­lich der Unter­schied? Her­mann Fer­rang klärt auf.

Der Immo­bi­li­en­wert und der Preis, den ein Inter­es­sent bereit ist zu zah­len, sind nicht immer iden­tisch und hän­gen außer­dem von zahl­rei­chen Fak­to­ren ab. Um eine Immo­bi­lie erfolg­reich zu ver­mark­ten, muss zuerst der Markt­wert ermit­telt und ein Ange­bots­preis fest­ge­legt wer­den. Der tat­säch­lich erziel­te Ver­kaufs­preis kann am Ende höher oder nied­ri­ger lie­gen als die­ser Ange­bots­preis. Inso­fern ist es bei­spiels­wei­se wenig sinn­voll, aus einem Ver­gleich mit Ange­bots­prei­sen ähn­li­cher Immo­bi­li­en Erwar­tun­gen für den Ver­kaufs­er­lös der eige­nen abzuleiten.

Der Markt­preis

Der Markt­preis, Markt­wert oder Ver­kehrs­wert bezeich­net den durch­schnitt­li­chen Preis, der zu einem bestimm­ten Zeit­punkt für eine Immo­bi­lie in einer bestimm­ten Lage und mit spe­zi­fi­schen Eigen­schaf­ten gezahlt wird. Fak­to­ren, die den Markt­preis beein­flus­sen, sind zum einen Lage, Zustand und Aus­stat­tung des Objek­tes, zum ande­ren das aktu­el­le Ver­hält­nis von Ange­bot und Nach­fra­ge auf dem Immo­bi­li­en­markt. Der Markt­preis ent­spricht dem Ergeb­nis der Wert­ermitt­lung durch den Immo­bi­li­en­mak­ler mit Hil­fe pro­fes­sio­nel­ler Bewer­tungs­ver­fah­ren und bil­det im Ide­al­fall die Grund­la­ge für den Angebotspreis.

Der Ange­bots­preis

Die Sum­me, für die Sie Ihre Immo­bi­lie einem Inter­es­sen­ten anbie­ten, wird auch Ange­bots­preis genannt. In vie­len Fäl­len ist es vor­teil­haft, den pro­fes­sio­nell ermit­tel­ten Markt­preis direkt als Ange­bots­preis zu über­neh­men. Dann müs­sen Sie sich näm­lich spä­ter nicht für Ihre Preis­ge­stal­tung recht­fer­ti­gen. Eini­ge Ver­käu­fer möch­ten jedoch einen Spiel­raum für even­tu­el­le Nach­läs­se ein­pla­nen, ohne den Wunsch­preis unter­schrei­ten zu müs­sen und set­zen daher den Ange­bots­preis etwas höher an. Die­se Stra­te­gie ist aller­dings ris­kant, da durch einen zu hohen Ange­bots­preis poten­zi­el­le Inter­es­sen­ten abge­schreckt wer­den und sich die Ver­mark­tungs­zeit der Immo­bi­lie verlängert.

Der Ver­kaufs­preis

Haben Sie sich für einen Ange­bots­preis ent­schie­den, bedeu­tet das noch lan­ge nicht, dass Sie am Ende auch die­se Sum­me für Ihre Immo­bi­lie bekom­men wer­den. Häu­fig ver­su­chen Inter­es­sen­ten, Nach­läs­se für sich her­aus­zu­schla­gen. Ver­käu­fer, die bei den Preis­ver­hand­lun­gen nicht von einem erfah­re­nen Pro­fi-Mak­ler unter­stützt wer­den, büßen dann even­tu­ell eini­ge Pro­zen­te des Ange­bots­prei­ses ein und erzie­len einen gerin­ge­ren Ver­kaufs­preis. Ande­rer­seits kann auch durch­aus ein höhe­rer Ver­kaufs­preis erzielt wer­den, wenn die Ver­mark­tung pro­fes­sio­nell ange­gan­gen wird und die Immo­bi­lie auf­grund ihrer Lage und Aus­stat­tung bei den Inter­es­sen­ten beliebt ist. In ganz beson­de­ren Fäl­len kann es sogar zu einem Bie­ter­ver­fah­ren kom­men, bei dem meh­re­re poten­zi­el­le Inter­es­sen­ten die Immo­bi­lie unbe­dingt für sich gewin­nen wol­len. Mit einem Immo­bi­li­en­pro­fi an Ihrer Sei­te fin­den Sie die rich­ti­ge Preis­stra­te­gie für den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie und erzie­len dadurch einen opti­ma­len Ver­kaufs­preis. Denn auf den kommt es für Sie als Immo­bi­li­en­ver­käu­fer am Ende an.

Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Sie benö­ti­gen wei­te­re Informationen:

https://www.sueddeutsche.de/geld/verkaufs-knigge-angebotspreis-achterbahnfahrt-vermeiden‑1.555338

https://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilienkauf/leitfaden-hausverkauf-iii-sie-wollen-ihr-haus-verkaufen-das-ist-ihre-immobilie-wirklich-wert_id_4650957.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Nattanan Kanchanaprat/Pixabay.com