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Kein Immo­bi­li­en­kauf ohne Notar

Um sicher­zu­stel­len, dass der Kauf Ihrer Immo­bi­lie am Ende bin­dend ist, muss der Notar die­sen recht­lich abwi­ckeln. Um eine schnel­le und pro­blem­lo­se Beur­kun­dung des Kaufs zu gewähr­leis­ten, benö­tigt der Notar im Vor­feld bestimm­te Infor­ma­tio­nen.

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In der Regel fin­den vor dem Notar­ter­min Ver­hand­lun­gen und Unter­zeich­nun­gen von Vor­ver­trä­gen statt. Der Käu­fer hat bereits eine Finan­zie­rungs­zu­sa­ge und hat even­tu­ell eine Immo­bi­li­en­be­sich­ti­gung durch­ge­führt. Erst dann tref­fen sich Eigen­tü­mer und Käu­fer beim Notar wieder.

Bei der Immo­bi­li­en­trans­ak­ti­on hat der Notar eine wich­ti­ge Auf­ga­be. Er über­prüft, ob alle erfor­der­li­chen Unter­la­gen vor­lie­gen und ob die Bedin­gun­gen des Kauf­ver­trags erfüllt sind. Das Ver­kaufs­do­ku­ment wird vom Notar ver­fasst und beglau­bigt. Dazu braucht er eini­ge Infor­ma­tio­nen: Ter­min der Immo­bi­li­en­über­ga­be, den Kauf­preis, alle Män­gel der Immo­bi­lie, den Grund­buch­aus­zug und wei­te­re rele­van­te Angaben.

Wenn eine Immo­bi­lie pri­vat ver­kauft wird, sind oft­mals meh­re­re Ter­mi­ne beim Notar erfor­der­lich. Ein pro­fes­sio­nel­ler Mak­ler hin­ge­gen ermög­licht es, den Pro­zess auf nur einen Beur­kun­dungs­ter­min beim Notar zu beschrän­ken. Beim Notar­ter­min wird der vor­her auf­ge­setz­te Ver­trag in Anwe­sen­heit des Ver­käu­fers und des Käu­fers ver­le­sen. Dies bie­tet auch die letz­te Gele­gen­heit für even­tu­el­le Ände­run­gen am Vertrag.

Wor­auf Sie beim Notar­ter­min ach­ten soll­ten, sehen Sie in unse­rem kur­zen Video. 

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Jetzt den Immo­bi­li­en­wert mit güns­ti­ge­ren Solar­an­la­gen erhöhen

Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen hel­fen nicht nur Ener­gie­kos­ten ein­zu­spa­ren, sie kön­nen auch den Wert einer Immo­bi­lie erhö­hen. Für alle, die mit dem Gedan­ken einer Instal­la­ti­on gespielt haben, gibt es jetzt gute Neu­ig­kei­ten: Für Pri­vat­haus­hal­te sind PV-Anla­gen seit Beginn des Jah­res güns­ti­ger und ren­ta­bler gewor­den. Aller­dings soll­te vor der Anschaf­fung eini­ges beach­tet werden.

Die Nut­zung von Solar­ener­gie wird in Deutsch­land von staat­li­cher Sei­te geför­dert. Doch zwei neue Ände­run­gen schei­nen etwas unter­ge­gan­gen zu sein: Seit Beginn des Jah­res ent­fällt ers­tens die Mehr­wert­steu­er beim Kauf von PV-Anla­gen und zwei­tens die Ein­kom­mens­steu­er auf Ein­künf­te aus deren Betrieb. Die Geset­zes­än­de­rung gilt für PV-Anla­gen bis 30 Kilo­watt Leistung.

Wert der Immo­bi­lie erhöhen

Erhöht eine PV-Anla­ge wirk­lich den Wert einer Immo­bi­lie? In der Regel ja. Ent­schei­dend ist die Wirt­schaft­lich­keit der Anla­ge. Sie soll­te sich amor­ti­siert haben und über eine gute Ener­gie­leis­tung ver­fü­gen, also effi­zi­ent Strom pro­du­zie­ren. Dar­über hin­aus spie­len unter ande­rem Anschaf­fungs­kos­ten, Anla­gen­grö­ße, Höhe der Ein­spei­se­ver­gü­tung sowie Zustand und Rest­le­bens­dau­er der Anla­ge eine Rolle.

Dabei kann die Wert­stei­ge­rung der Immo­bi­lie die Anschaf­fungs­kos­ten der PV-Anla­ge sogar über­stei­gen. Denn es wird nicht nur der Zeit­wert der Anla­ge berück­sich­tigt, son­dern auch die vor­aus­sicht­li­chen Ein­nah­men der EEG-Ver­gü­tung sowie die Strom­kos­ten­er­spar­nis in die Berech­nung mit ein­be­zo­gen. Wie sich die PV-Anla­ge auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie kon­kret aus­wirkt, sagt Ihnen ein erfah­re­ner Immobilienprofi.

Vor­teil bei Kaufinteressenten

Die Prei­se für Immo­bi­li­en sind man­cher­orts nach wie vor hoch. Durch die gestie­ge­nen Finan­zie­rungs­kos­ten suchen Kauf­in­ter­es­sen­ten öfter Mög­lich­kei­ten einer Preis­re­duk­ti­on. Wie sich am Markt gezeigt hat, sind hier häu­fig Immo­bi­li­en mit einer gerin­gen Ener­gie­bi­lanz betroffen.

Eine Immo­bi­lie auf aktu­el­lem Ener­gie­stan­dard mit einer ren­ta­blen PV-Anla­ge hat deut­lich bes­se­re Chan­cen, einen guten Preis am Markt zu erzie­len. Ein loka­ler Qua­li­täts­mak­ler hilft Ihnen, einen markt­ge­rech­ten Preis Ihrer Immo­bi­lie zu ermit­teln. Er unter­stützt Sie zudem bei Preis­ver­hand­lun­gen mit Kaufinteressenten.

Schnell, aber gründ­lich sein

Rech­ne­risch sind PV-Anla­gen jetzt rund 16 Pro­zent güns­ti­ger. Ob das jedoch an die Kun­den wei­ter­ge­reicht wird oder ob Pro­du­zen­ten und Händ­ler die Prei­se anpas­sen wer­den, ist noch offen. Es kann sich also loh­nen, jetzt schnell zu sein. Aller­dings ist es rat­sam, trotz­dem gewis­sen­haft vor­zu­ge­hen und genau durch­zu­rech­nen. Las­sen Sie sich von einem Ener­gie- sowie von einem Immo­bi­li­en­ex­per­ten beraten.

Möch­ten Sie wis­sen, wie sich eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie aus­wirkt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Strom­fres­sern den Kampf ansagen

Vie­le Men­schen zah­len aktu­ell teil­wei­se mehr als dop­pelt so viel für Ihren Strom­ver­brauch als noch vor einem Jahr. Durch die gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se suchen vie­le Eigen­tü­mer und Mie­ter Mög­lich­kei­ten, um den Ener­gie­ver­brauch zu sen­ken. Doch was sind die größ­ten Strom­fres­ser und was kann man gegen sie tun?

Wer Ener­gie­kos­ten redu­zie­ren möch­te, kommt um Strom­spa­ren nicht her­um. Zwei Fak­to­ren sind maß­geb­lich für einen hohen Ener­gie­ver­brauch ver­ant­wort­lich: Zum einen sind das Haus­halts­ge­rä­te, die per­ma­nent Strom zie­hen wie Kühl­schrank oder Gefrier­tru­he, aber auch Gerä­te, die im Stand-By-Modus betrie­ben wer­den. Zum ande­ren sind alte Gerä­te, die noch eine schlech­te Ener­gie­ef­fi­zi­enz auf­wei­sen, gro­ße Stromfresser.

Per­ma­nen­ter Stromverbrauch

Ener­gie­ex­per­ten emp­feh­len, bewuss­ter mit dem Strom­ver­brauch umzu­ge­hen, auch wenn es dafür etwas an Bequem­lich­keit kos­tet. Sie raten dazu, Stand-By-Gerä­te ganz aus­zu­schal­ten oder wo das nicht mög­lich ist, sie vom Strom zu tren­nen. Ent­we­der indem Sie den Ste­cker zie­hen oder Mehr­fach­steck­do­sen mit Kipp­schal­tern nut­zen, die Sie abschal­ten, wenn Sie die Gerä­te nicht nut­zen. Vor allem nachts bie­tet sich das an.

Bei Gerä­ten, die per­ma­nent Strom zie­hen müs­sen wie Kühl­schrank und Gefrier­tru­he soll­ten Sie über­prü­fen, ob sie wirk­lich so kalt ein­ge­stellt sein müs­sen, wie sie sind. Für die meis­ten Lebens­mit­tel genü­gen 8 Grad Cel­si­us. Zudem ver­brau­chen die­se Gerä­te mehr Strom, wenn sie ver­eist sind. Regel­mä­ßi­ges Abtau­en ist hier also sinnvoll.

Was auch oft über­se­hen wird, ist, dass vie­le Gerä­te auch Strom zie­hen, solan­ge sie an der Steck­do­se hän­gen, obwohl sie eigent­lich kei­nen Stand-By-Modus haben. Das kann bei­spiels­wei­se beim Elek­tro­ra­sie­rer oder bei einer Bohr­ma­schi­ne der Fall sein. Auch Lade­ge­rä­te zie­hen wei­ter Strom, obwohl kein Smart­pho­ne ange­schlos­sen ist.

Hoher Strom­ver­brauch durch alte Geräte

Da ver­al­te­te Gerä­te meist kei­ne zeit­ge­mä­ße, gute Ener­gie­ef­fi­zi­enz haben, raten Exper­ten, die­se nach und nach zu erset­zen. Denn auf lan­ge Sicht kann das eine Men­ge Strom­kos­ten spa­ren. Gleich­zei­tig soll­ten Sie beim Kauf neu­er Gerä­te auf die Ener­gie­spar­la­bel und einen hohen Ener­gie­ef­fi­zi­enz­wert wie bei­spiels­wei­se A+++ achten.

Auch beim Kochen kön­nen Strom­kos­ten redu­ziert wer­den. Ein Induk­ti­ons- oder Gas­herd ver­braucht am wenigs­ten Ener­gie. Bei einem Elek­tro­herd kön­nen Herd­plat­ten frü­her abge­schal­tet wer­den, da Sie mit der Rest­wär­me noch län­ge­re Zeit wei­ter­ko­chen können.

Auch Wäsche­trock­ner sind wah­re Strom­fres­ser. Die Wäsche auf der Lei­ne oder dem Wäsche­stän­der trock­nen zu las­sen, kann sich in Ihrem Porte­mon­naie deut­lich spür­bar machen.

Möch­ten Sie wis­sen, wie sich eine ener­ge­ti­sche Sanie­rung auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie aus­wirkt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Kön­nen wir als unver­hei­ra­te­tes Paar eine Immo­bi­lie kaufen?

Wenn Sie als unver­hei­ra­te­tes Paar ein Haus oder eine Woh­nung kau­fen möch­ten, soll­ten Sie zuvor ein paar Din­ge beach­ten: Wel­che Vor­keh­run­gen soll­te ich für den Fall einer Tren­nung oder auch den Tod des Part­ners tref­fen, um mich abzusichern?

Vie­le unver­hei­ra­te­te Paa­re haben nicht im Blick, dass im Fal­le des Todes des Part­ners sie nicht erb­be­rech­tigt sind. Ein Teil oder auch die gesam­te gemein­sam erwor­be­ne Immo­bi­lie kann dann an die Erben ent­spre­chend der gesetz­li­chen Erb­fol­ge fal­len. Um nicht mit lee­ren Hän­den da zu ste­hen, ist es rat­sam, eini­ge Rege­lun­gen zu treffen.

Ein­tra­gung im Grundbuch

Nur wer als Eigen­tü­mer im Grund­buch ein­ge­tra­gen ist, gilt im Rechts­ver­kehr als Eigen­tü­mer. Dage­gen spielt es kei­ne Rol­le, wie viel Sie für die Immo­bi­lie gezahlt haben. Steht nur Ihr Part­ner als Eigen­tü­mer im Grund­buch, haben Sie ohne einen ent­spre­chen­den Part­ner­schafts­ver­trag kei­ne Eigen­tums­rech­te. Ste­hen Sie bei­de im Grund­buch, wird im Todes­fall die Immo­bi­lie meist hälf­tig auf­ge­teilt. Eine Hälf­te gehört Ihnen, die ande­re geht an die Erben.

Part­ner­schafts­ver­trag beim Immobilienkauf

Einen Part­ner­schafts­ver­trag abzu­schlie­ßen, ist sinn­voll, wenn unter­schied­li­che Ein­zel­hei­ten genau gere­gelt wer­den sol­len. Bei­spiels­wei­se kann im Ver­trag doku­men­tiert wer­den, wer wie viel Eigen­ka­pi­tal zum Kauf der Immo­bi­lie ein­ge­bracht hat oder wer in wel­cher Höhe die Til­gung zahlt. Beim Part­ner­schafts­ver­trag ste­hen bei­de antei­lig als Eigen­tü­mer im Grundbuch.

Zudem soll­ten auch Details gere­gelt wer­den, wie bei­spiels­wei­se was gesche­hen soll, wenn einer die Raten nicht mehr zah­len kann oder wer im Fall einer Tren­nung in der Immo­bi­lie bleibt. Las­sen Sie sich zum Part­ner­schafts­ver­trag von einem Rechts­ex­per­ten und für die Immo­bi­lie von einem Immo­bi­li­en­ex­per­ten beraten.

GbR beim Immobilienkauf

Auch die Grün­dung einer GbR (Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts) ist beim Immo­bi­li­en­kauf mög­lich. Als Eigen­tü­mer steht dann die GbR im Grund­buch. Den Gesell­schaf­tern gehö­ren dann Antei­le am Ver­mö­gen der Gesell­schaft, also der Immo­bi­lie. Die Ein­zel­hei­ten wer­den dann im Gesell­schafts­ver­trag gere­gelt. So wer­den im Gesell­schafts­ver­trag die Antei­le bei­der Part­ner genau auf­ge­führt oder wel­che Rege­lun­gen im Fall der Tren­nung getrof­fen wurden.

Bei der Grün­dung einer GbR ist es Pflicht, über die geleis­te­ten Bei­trä­ge genau Buch zu füh­ren. Aber auch beim Part­ner­schafts­ver­trag ist es rat­sam, dies zu doku­men­tie­ren, um spä­te­rem Streit vorzubeugen.

Las­sen Sie sich zum Part­ner­schafts­ver­trag oder der Grün­dung einer GbR für den Immo­bi­li­en­kauf von einem Rechts- und einem Immo­bi­li­en­pro­fi beraten.

Sind Sie unsi­cher, wor­auf Sie als unver­hei­ra­te­tes Paar beim Immo­bi­li­en­kauf ach­ten müs­sen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

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Eigen­tü­mer, Ver­mie­ter, Bau­her­ren – was sich 2023 ändert – Teil 1

Kein Jah­res­an­fang ohne geän­der­te Geset­ze – auch in die­sem Jahr müs­sen sich Eigen­tü­mer, Ver­mie­ter und Bau­her­ren auf Neue­run­gen ein­stel­len. Die wich­tigs­ten Ände­run­gen lesen Sie hier.

Koh­len­di­oxid­kos­ten­auf­tei­lungs­ge­setz (CO2KostAufG)

Seit dem 1. Janu­ar 2023 tei­len sich Ver­mie­ter und Mie­ter die Kos­ten für den CO2-Aus­stoß bei Wohn­ge­bäu­den. Ist die Ener­gie­bi­lanz einer Immo­bi­lie sehr schlecht, tra­gen Ver­mie­ter 95 Pro­zent und Mie­ter 5 Pro­zent der Kos­ten. Ist die Ener­gie­bi­lanz sehr gut, etwa Stan­dard EH55, tra­gen Mie­ter 100 Pro­zent der Kos­ten. Die Auf­tei­lung der Kos­ten rich­tet sich nach dem CO2-Aus­stoß pro Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che im Jahr.

Gas­preis­brem­se

80 Pro­zent des pro­gnos­ti­zier­ten Jah­res­ver­brauchs von Gas und Fern­wär­me wer­den zwi­schen dem 1. März 2023 und dem 30. April 2024 gede­ckelt. Zur Ermitt­lung des Preis­de­ckels wur­de der Abschlag für Sep­tem­ber 2022 zugrun­de gelegt. Der Preis für Gas in die­sem Zeit­raum beträgt 12 Cent (brut­to) pro Kilo­watt­stun­de, für Fern­wär­me 9,5 Cent (brut­to).

Was dar­über hin­aus ver­braucht wird, wird zu den Prei­sen der gel­ten­den Lie­fer­ver­trä­ge berech­net. Bei Wohn­ge­bäu­den, die zen­tral geheizt wer­den, wird der Rabatt an die Mie­ter auf die ein­zel­nen Woh­nun­gen nach den bis­her ver­wen­de­ten Ver­tei­lungs­schlüs­seln verrechnet.

Hydrau­li­scher Abgleich gemäß Mit­tel­frist­ener­gie­ver­sor­gungs­si­che­rungs­maß­nah­men­ver­ord­nung (EnSimi­Mav)

Sowohl bei Nicht­wohn­ge­bäu­den mit Gas­zen­tral­hei­zungs­sys­te­men mit einer Flä­che von mehr als 1.000 Qua­drat­me­tern Heiz­flä­che als auch bei Wohn­ge­bäu­den ab zehn Wohn­ein­hei­ten muss bis zum 30. Sep­tem­ber 2023 ein hydrau­li­scher Abgleich durch­ge­führt wer­den. Bei weni­ger Wohn­ein­hei­ten haben Eigen­tü­mer noch bis zum 15. Sep­tem­ber 2024 Zeit.

Besteue­rung von Photovoltaikanlagen

Die Besteue­rung von klei­nen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen mit einer Maxi­mal­leis­tung von 30 kW wird ver­ein­facht. Die Ein­nah­men aus dem Betrieb der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auf Ein­fa­mi­li­en­häu­sern oder Gewer­be­im­mo­bi­li­en sind somit künf­tig steu­er­frei. Das soll bereits ab dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2022 gelten.

Erhö­hung des linea­ren AfA-Satzes

Zum 1. Janu­ar 2023 wur­de der linea­re AfA-Satz zur Abschrei­bung von Wohn­ge­bäu­den von zwei auf drei Pro­zent ange­ho­ben. Damit gilt er für Wohn­ge­bäu­de, die nach dem 1. Janu­ar 2023 fer­tig­ge­stellt werden.

Sind Sie unsi­cher, wor­auf Sie ab jetzt als Eigen­tü­mer oder Ver­mie­ter ach­ten müs­sen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

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Video: Wie finan­zie­re ich bei den der­zei­ti­gen Markt­be­din­gun­gen eine Immobilie?

Alles wird teu­rer, auch der Traum vom Eigen­heim, der für vie­le Nor­mal­ver­die­ner immer wei­ter in die Fer­ne rückt. Doch wenn man ein paar Din­ge bei der Finan­zie­rung beach­tet, kann der Immo­bi­li­en­wunsch wahr werden.

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Wer wenig Geld hat und/ oder kein aus­rei­chen­des Eigen­ka­pi­tal, soll­te sich meh­re­re Schrit­te vor der eigent­li­chen Dar­le­hens­an­fra­ge genau anse­hen. Das betrifft die eige­ne Kre­dit­wür­dig­keit und die Über­sicht der eige­nen finan­zi­el­len Mit­tel sowie das eige­ne Kauf­vor­ha­ben. Zum letz­ten Punkt lässt sich anmer­ken, dass Inter­es­sen­ten unter bestimm­ten Bedin­gun­gen staat­li­che För­de­run­gen und attrak­ti­ve Ver­güns­ti­gun­gen von „umwelt­freund­li­chen“ Ban­ken erhal­ten können.

Aber auch Eigen­tü­mer, die bereits meh­re­re Jah­re ein Dar­le­hen abzah­len und dem­nächst eine Anschluss­fi­nan­zie­rung brau­chen, kön­nen von För­de­run­gen, einer genau­en finan­zi­el­len Pla­nung und Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Kre­dit­wür­dig­keit pro­fi­tie­ren. Für die Wei­ter­fi­nan­zie­rung ihrer Immo­bi­lie kön­nen Eigen­tü­mer zudem aus ver­schie­de­nen Anschluss­fi­nan­zie­rungs­mo­del­len wählen.

Wer ein Bau­dar­le­hen benö­tigt, kann auch durch eine kos­ten­güns­ti­ge Bau­pla­nung eine Immo­bi­lie finan­zier­ba­rer gestal­ten. Aber auch der Zustand und die Lage der Immo­bi­lie kön­nen den Preis nach unten drü­cken – egal, ob es sich um den Kauf einer Bestands­im­mo­bi­lie oder den Haus­bau han­delt. Aller­dings soll­ten bei einem sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Objekt die mög­li­chen Mehr­kos­ten in der Finan­zie­rungs­an­fra­ge berück­sich­tigt werden.

Was wie von den ange­spro­che­nen Aspek­ten die Chan­cen auf das Eigen­heim erhö­hen kann, erklä­ren wir Ihnen im Video.

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Schei­dungs­im­mo­bi­lie: Das Grund­buch verstehen

Der Eigen­tü­mer einer Immo­bi­lie muss im Grund­buch ein­ge­tra­gen sein. Lässt sich ein Paar schei­den, dem eine gemein­sa­me Immo­bi­lie gehört, kommt es dar­auf an, wer im Grund­buch als Eigen­tü­mer ein­ge­tra­gen ist. Um die Fol­gen, die sich dar­aus erge­ben, zu ver­ste­hen, ist es wich­tig zu wis­sen, was im Grund­buch steht und wie es auf­ge­baut ist.

Immer wie­der kommt es vor, dass einer der Ehe­leu­te mehr von der Immo­bi­lie abzahlt als der ande­re, weil er mehr Ver­mö­gen in die Ehe mit­ge­bracht oder ein höhe­res Ein­kom­men hat. Im Schei­dungs­fall spielt das aber kei­ne Rol­le. Ent­schei­dend ist, wer mit wie viel Antei­len im Grund­buch steht.

Das Grund­buch ist der „Aus­weis“ der Immo­bi­lie. Bereits auf dem Deck­blatt, der soge­nann­ten Grund­buch­auf­schrift, fin­den sich die Anga­be des Grund­buch­be­zirks, die Num­mer des Blat­tes sowie häu­fig auch der Schlie­ßungs- und Umschrei­bungs­ver­merk. Im Bestands­ver­zeich­nis des Grund­buchs ste­hen die genaue Lage und die Grund­stücks­be­zeich­nung – also Gemar­kung, Flur­stück, Lage­be­zeich­nung und Grö­ße des Grund­stücks. Dar­über hin­aus ist das Grund­buch in drei Abtei­lun­gen unterteilt.

Abtei­lung I

In Abtei­lung I sind die Eigen­tums­ver­hält­nis­se des Grund­stücks doku­men­tiert, also wer der Eigen­tü­mer des Grund­stücks ist. Das kön­nen ein oder meh­re­re Eigen­tü­mer sein. Gibt es meh­re­re Eigen­tü­mer, dann steht hier auch, wer wel­che Antei­le an der Immo­bi­lie besitzt. Bei Ehe­part­nern kön­nen das jeweils 50 Pro­zent sein. Es kom­men jedoch auch Auf­tei­lun­gen in zwei und ein Drit­tel oder ande­re Auf­tei­lun­gen vor. Gehört drei Erben eine Immo­bi­lie, besitzt meist einer jeweils ein Drittel.

Abtei­lung II

In Abtei­lung II fin­den sich die soge­nann­ten Las­ten und Beschrän­kun­gen des Grund­stücks. Dabei han­delt es sich um ein­ge­tra­ge­ne Wohn- und Nieß­brauch­rech­te sowie Nut­zungs­rech­te wie bei­spiels­wei­se ein Wege­recht. Dar­über hin­aus ist hier auch das Ver­sor­gungs- und Ent­sor­gungs­lei­tungs­recht ver­merkt. Die­ses regelt, dass Strom‑, Gas‑, Was­ser- und Abwas­ser­lei­tun­gen durch das Grund­stück füh­ren dürfen.

Abtei­lung III

Hypo­the­ken sowie Grund- und Ren­ten­schul­den wer­den in Abtei­lung III fest­ge­hal­ten. Hat eine Bank den Kauf der Immo­bi­lie finan­ziert, steht hier in der Regel eine Grund­schuld. Das ist der Betrag, den die Bank zur Absi­che­rung ihres Finan­zie­rungs­kre­dits ein­tra­gen lässt. Wur­de der Kre­dit abge­zahlt, wird die Grund­schuld gelöscht.

Ver­mer­ke, die nicht mehr gül­tig sind, wer­den ent­we­der unter­stri­chen oder durch­ge­stri­chen. Die­se wer­den durch die ent­spre­chen­den Löschungs- und Ver­än­de­rungs­spal­ten ergänzt. Da die Ein­trä­ge immer les­bar blei­ben müs­sen, wer­den kei­ne Ein­trä­ge entfernt.

Sind Sie unsi­cher, was ein­zel­ne Ver­mer­ke im Grund­buch bedeu­ten oder was die bes­te Lösung für Ihre Schei­dungs­im­mo­bi­lie ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Check­lis­te für den Immobilienkauf

Vor dem Kauf einer Immo­bi­lie muss eini­ges beach­tet wer­den, damit das zukünf­ti­ge Zuhau­se nicht zur Kos­ten­fal­le wird. Was dabei wich­tig ist und wor­auf Sie unbe­dingt ach­ten soll­ten, haben wir für Sie in einer Check­lis­te zusammengestellt.

1. Tra­gen Sie Ihre Bedürf­nis­se und Wün­sche zusammen

Machen Sie sich zunächst klar, was Sie unbe­dingt haben wol­len und was Sie sich zwar vor­ge­stellt haben, was aber nicht unbe­dingt not­wen­dig ist. Stel­len Sie sich die fol­gen­den Fragen:

  • Wie vie­le Zim­mer sol­len es sein? Wie vie­le Bade- und Schlaf­zim­mer sol­len dabei sein?
  • Für spä­ter oder falls jetzt schon benö­tigt: habe ich die Bar­rie­re­frei­heit eingeplant?
  • Brau­che ich Schu­le, Kita und Ärz­te? Wie weit dür­fen die­se maxi­mal ent­fernt sein?
  • Wel­che Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten brau­che ich in der Nähe?
  • Alt oder neu, modern oder his­to­risch: wel­chen Bau­stil bevor­zu­ge ich?
  • Bin ich bereit zu renovieren?

2. Klä­ren Sie die Finanzierung

Bevor Sie die Suche star­ten: klä­ren Sie Ihre Finan­zen. Wie hoch ist Ihr Bud­get? Wie hoch kön­nen die Dar­le­hens­ra­ten sein? Beden­ken Sie, dass neben den Raten auch die Lebens­hal­tungs­kos­ten und anfal­len­de Kos­ten für Instand­set­zun­gen und Repa­ra­tu­ren ein­ge­plant wer­den müs­sen. Beach­ten Sie zudem, dass die Ban­ken mitt­ler­wei­le höhe­re Pau­scha­len für Lebens­kos­ten anset­zen, wenn es um eine Finan­zie­rung geht. Haben Sie den pas­sen­den Finan­zie­rungs­part­ner gefun­den und eine Zusa­ge erhal­ten, kön­nen Sie mit der Suche beginnen.

3. Lie­gen alle Unter­la­gen bereit? 

Egal, ob vor oder bei der Besich­ti­gung, die­se Unter­la­gen soll­ten zur Vor­la­ge beim Mak­ler, bzw. dem Ver­käu­fer, voll­stän­dig vor­han­den sein:

  • Finan­zie­rungs­zu­sa­ge von der Bank
  • Wenn Sie ohne Finan­zie­rung kau­fen: Kontoauszug
  • „Nice to have“: Bewer­bungs­map­pe mit Selbstauskunft

4. Wor­auf Sie bei der Besich­ti­gung ach­ten sollten

  • Sehen Sie Was­ser­fle­cken oder riecht es feucht? Schau­en Sie genau auf Feuch­tig­keits­schä­den, Schim­mel oder Hausschwamm
  • Elek­tri­sche Anla­gen: ist alles so, wie es die DIN 18015 vorschreibt?
  • Ener­gie: sind die Roh­re von Hei­zung und Warm­was­ser gedämmt? Wie sieht es mit dem Ener­gie­ver­brauch aus? Ist die Immo­bi­lie bereits nach dem Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz ener­ge­tisch saniert?
  • Hal­ten Sie Aus­schau nach sicht­ba­ren Schä­den und fra­gen Sie danach

5. Der Verkaufsabschluss

Gefällt Ihnen die Immo­bi­lie und Sie bekom­men die Zusa­ge des Ver­käu­fers, ist es Ihre Auf­ga­be, den Notar zu orga­ni­sie­ren und in Abspra­che mit dem Käu­fer den Ver­trag auf­set­zen zu las­sen. Wenn Sie Ihre Unter­schrif­ten geleis­tet haben und den Schlüs­sel in der Hand hal­ten, über­neh­men Sie als neu­er Eigen­tü­mer alle Pflichten.

Sie haben vor, eine Immo­bi­lie zu kau­fen und sind sich unsi­cher, was Sie alles beach­ten müs­sen? Fra­gen Sie uns! Wir bera­ten Sie gern und umfassend.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Auch 2023 hel­fen wir Ihnen bei der Suche nach Ihrer Traumimmobilie

Ener­gie­kri­se, Infla­ti­on und stei­gen­de Zin­sen haben in die­sem Jahr ihre Spu­ren am deut­schen Immo­bi­li­en­markt hin­ter­las­sen. Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist teil­wei­se zurück­ge­gan­gen. Für Immo­bi­li­en­su­chen­de wie Immo­bi­li­en­ver­käu­fer ist es schwie­ri­ger gewor­den, zusam­men­zu­fin­den. Hier­für braucht es wie­der ver­stärkt einen Immo­bi­li­en­pro­fi, der bei­de Sei­ten zusam­men­bringt. Wie auch in die­sem Jahr ste­hen wir Käu­fern und Ver­käu­fern wie­der mit all unse­rer Exper­ti­se zur Seite.

Vie­le Immo­bi­li­en­su­chen­de sind durch die gestie­ge­nen Zin­sen ver­un­si­chert. Sie trau­en sich den Kauf einer Immo­bi­lie nicht mehr zu. Dabei ist eine Miet­woh­nung kaum eine Alter­na­ti­ve. Denn die Immo­bi­li­en­su­chen­den, die ihren Traum von den eige­nen vier Wän­den auf­ge­ge­ben haben, sor­gen wie­der für einen wach­sen­den Druck auf den Miet­markt. Dabei ist der Kauf einer Immo­bi­lie nach wie vor mög­lich, wenn man sei­ne Stra­te­gie an die ver­än­der­ten Markt­be­din­gun­gen anpasst.

Bezahl­ba­re Immo­bi­lie finden

Wir hel­fen Ihnen, eine pas­sen­de Immo­bi­lie für Ihr Bud­get zu fin­den. Ger­ne bera­ten wir Sie bei uns im Büro. Oder Sie legen auf unse­rer Web­sei­te einen Immo­bi­li­en­such­auf­trag an. Viel­leicht haben wir schon eine pas­sen­de Immo­bi­lie in unse­rem Bestand oder wir mel­den uns, wenn wir mit dem Ver­kauf einer Immo­bi­lie beauf­tragt wur­den, die zu Ihrem Anfor­de­rungs­pro­fil passt.

Hil­fe bei der Finanzierung

Zusätz­lich ver­mit­teln wir Ihnen einen Finan­zie­rungs­ex­per­ten, der Sie bei der Finan­zie­rung Ihrer Immo­bi­lie berät und mit Ihnen ermit­telt, wie viel Immo­bi­lie Sie sich leis­ten kön­nen. Etwa 20 Pro­zent des Immo­bi­li­en­prei­ses plus die Kauf­ne­ben­kos­ten wie Grund­er­werb­steu­er und Notar soll­ten Sie mit Ihrem Eigen­ka­pi­tal abde­cken. Durch eine Stre­ckung der Finan­zie­rung ist es mög­lich, die monat­li­che Belas­tung zu senken.

Ver­glei­chen Sie dar­über hin­aus Ange­bo­te ver­schie­de­ner Kre­dit­in­sti­tu­te. Und gehen Sie nur opti­mal vor­be­rei­tet zum Ter­min mit Ihrer Bank wegen einer Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung. Wir bera­ten Sie, wor­auf Sie hier­bei ach­ten müssen.

Rechts­si­che­rer Immobilienübergang

Haben wir eine pas­sen­de Immo­bi­lie gefun­den, unter­stüt­zen wir Sie bei der Ver­hand­lung mit dem Ver­käu­fer. Haben Sie sich mit dem Ver­käu­fer geei­nigt, beglei­ten wir den Immo­bi­li­en­über­gang von der Vor­be­rei­tung des Kauf­ver­trags über den Notar­ter­min bis zur Über­ga­be der Immo­bi­lie und dar­über hin­aus. Wir sor­gen für eine rei­bungs­lo­se und rechts­si­che­re Immobilientransaktion.

Haben Sie Fra­gen rund um den Immo­bi­li­en­kauf? Dann ste­hen wir Ihnen unver­bind­lich mit Rat und Tat zur Sei­te. Kon­tak­tie­ren Sie uns oder kom­men Sie in unse­rem Büro vorbei.

Wir bedan­ken uns bei Ihnen für die posi­ti­ve Zusam­men­ar­beit 2022 und wün­schen Ihnen eine schö­ne Weih­nachts­zeit sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2023!

 

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Video: Schei­dung mit Kin­dern und Immo­bi­lie: ken­nen Sie das Nestmodell?

Unter einer Schei­dung lei­den beson­ders die Kin­der. Denn sie erle­ben nicht nur die Tren­nung der Eltern, son­dern ver­lie­ren auch ihre gewohn­te Umge­bung, das gemein­sa­me Zuhau­se. Mit dem soge­nann­ten „Nest­mo­dell“ sol­len die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Kin­der ver­rin­gert werden.

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Das Nest­mo­dell (eng­lisch Bird Nes­ting) ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren für vie­le Paa­re in der Schei­dung immer attrak­ti­ver gewor­den, auch wenn es nach wie vor sel­te­ner genutzt wird als das klas­si­sche Resi­denz- oder das Wech­sel­mo­dell. Dabei ist eine Schei­dung mit einer gemein­sa­men Immo­bi­lie für vie­le Paa­re schon eine Her­aus­for­de­rung. Mit Kin­dern wird die gan­ze Situa­ti­on noch komplexer.

In einem sol­chen Fall stellt sich dann nicht nur die Fra­ge, was mit der gemein­sa­men Immo­bi­lie gesche­hen soll. Soll sie ver­kauft wer­den oder ver­mie­tet? Möch­te einer der Ex-Part­ner in ihr woh­nen blei­ben? Wie einigt man sich, wer sie erhält? Wie läuft es mit der Finan­zie­rung? Wie ver­mei­det man die Zwangsversteigerung?

Hat ein Schei­dungs­paar Kin­der, steht wohl in der Regel über allem die Fra­ge: Was ist das Bes­te für die Kin­der? Um es ihnen so leicht wie mög­lich zu machen, wür­den vie­le Eltern gern in der für die Kin­der gewohn­ten Umge­bung woh­nen blei­ben. Hier setzt auch das Nest­mo­dell an.

Was das Nest­mo­dell ist und für wel­che Paa­re es in Fra­ge kommt, erfah­ren Sie in unse­rem Video.