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Schei­dungs­im­mo­bi­lie: wenn der neue Part­ner ein­zie­hen will

Eine Schei­dung ist kei­ne ange­neh­me und ein­fa­che Ange­le­gen­heit. Vor allem, wenn es eine gemein­sa­me Immo­bi­lie gibt. Das Ex-Paar ist sich oft unei­nig, zer­strit­ten oder miss­traut sich gegen­sei­tig. Wenn jetzt auch noch der neue Part­ner von einem der bei­den ins Haus zie­hen möch­te, ist das Cha­os per­fekt. Wel­che Lösungs­an­sät­ze gibt es? 

Kat­rin H. und Ben­ja­min G. haben sich in genau der glei­chen Situa­ti­on wie­der­ge­fun­den. Vor zwei Jah­ren ließ sich Kat­rin H. von ihrem Mann Dirk H. schei­den. Noch wäh­rend des Tren­nungs­jah­res beschloss sie, mit ihrem neu­en Freund Ben­ja­min G. in die Immo­bi­lie, die ihrem Ex-Mann und ihr gehört, zu zie­hen. Das stieß aller­dings auf erheb­li­chen Wider­stand bei Dirk.

Kei­ne emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Gespräche

Kat­rin ver­such­te ihren auf­ge­brach­ten Ex-Part­ner zu über­zeu­gen, dass sie in dem gemein­sa­men Haus wei­ter wohnt, wäh­rend er sich für das Tren­nungs­jahr und danach eine neue Woh­nung sucht. Aber Dirk ließ ein­fach nicht mit sich reden. Wenn es nach ihm gin­ge, wür­de er die Immo­bi­lie lie­ber ver­kau­fen, als sei­ne Ehe­frau und ihren neu­en Freund dar­in woh­nen zu las­sen. Der Kon­flikt ver­schärf­te sich. Die Ehe­leu­te befan­den sich in einer Zwick­müh­le, aus der sie allein nicht wie­der her­aus­ka­men. Das sah auch eine Freun­din der bei­den so. Um das Dilem­ma zu lösen, emp­fahl sie einen unbe­fan­ge­nen Immo­bi­li­en­pro­fi auf­zu­su­chen und die Sache pro­fes­sio­nell zu klären.

Bera­tung beim Mak­ler – mög­li­che Lösungen

Dirk und Kat­rin zogen an einem Strang und ver­ein­bar­ten einen Ter­min bei einem regio­na­len Mak­ler. Die­ser zeig­te den bei­den ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten auf, wie man in der Situa­ti­on ver­fah­ren kön­ne. Eine Opti­on: Dirk ver­kauft sei­nen Anteil an Kat­rin und sucht sich von dem aus­ge­zahl­ten Geld eine neue Wohnung.

Die zwei­te Mög­lich­keit: der Aus­zug ohne den Ver­kauf des Anteils. Dafür hät­te Dirk dann Anspruch auf eine Nut­zungs­ent­schä­di­gung bis die Schei­dung recht­lich voll­zo­gen wäre. Der Mak­ler infor­mier­te die bei­den, dass die Höhe der Ent­schä­di­gung von meh­re­ren Fak­to­ren abhängt.

Unter ande­rem vom Wert des gemein­sa­men Hau­ses. Er emp­fahl dem Ehe­paar, sich gemein­sam auf eine Höhe zu eini­gen, da sonst das Fami­li­en­ge­richt eine Ent­schei­dung tref­fen müss­te. Als wei­te­re Vari­an­te bot der Mak­ler den pro­fes­sio­nel­len Haus­ver­kauf an, um den Ver­kaufs­er­lös auf die Ehe­leu­te auf­zu­tei­len. Davon könn­ten sich bei­de Part­ner neue und emo­tio­nal unbe­las­te­te Wohn­im­mo­bi­li­en suchen.

Nach dem Gespräch setz­ten sich alle zusam­men und einig­ten sich mit Hil­fe des Mak­lers auf eine für alle pas­sen­de Lösung. Am Ende zogen Kat­rin und Ben­ja­min zwar doch nicht in die alte Immo­bi­lie, konn­ten sich aber von dem Ver­kaufs­er­lös ihre eige­nen vier Wän­de kaufen.

Wol­len Sie wis­sen, wel­che Mög­lich­keit es für Ihre Schei­dungs­im­mo­bi­lie gibt? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Einvernehmliche_Scheidung

https://www.scheidung-siegen.de/auseinandersetzung_vermoegen_trennung/nutzungsentschaedigung_wohnung_trennung/index.html

https://www.scheidung-online.de/ehewohnung/nutzungsverguetung/

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Mactrunk/Depositphotos.com

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Grund­riss­ver­än­de­rung bei Immo­bi­li­en – bes­se­re Verkaufschancen?

Mit Grund­riss­ver­än­de­run­gen kön­nen Immo­bi­li­en an die Bedürf­nis­se des Immo­bi­li­en­mark­tes ange­passt wer­den. Je nach Haus­halts­grö­ße unter­schei­den sich die Anfor­de­run­gen, die an eine Wohn­im­mo­bi­lie gestellt wer­den. Wer Wohn­ein­hei­ten anpasst, kann den Wert der eige­nen Immo­bi­lie stei­gern. Dadurch lässt sich die­se zu höhe­ren Prei­sen ver­mie­ten oder ver­kau­fen. Doch wann loh­nen sich wel­che Grund­riss­ver­än­de­run­gen für Eigentümer?

In den letz­ten Jah­ren sind die Prei­se für Immo­bi­li­en immer wei­ter gestie­gen. Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en, vor allem bei Wohn­im­mo­bi­li­en, ist bei wei­tem höher als das ver­füg­ba­re Ange­bot.  Zusätz­lich dazu sind Deutsch­lands Haus­hal­te klei­ner gewor­den. Gab es frü­her mehr Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern, geht der Trend aktu­ell eher zu Haus­hal­ten mit maxi­mal zwei Personen.

Eigen­tü­mer von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und Eigentumswohnungen

In Gegen­den, wo es ver­mehrt klei­ne­re Haus­hal­te gibt, sind klei­ne­re Wohn­ein­hei­ten mit ein bis drei Zim­mern gefrag­ter als 4‑Raum-Woh­nun­gen. Für Ver­mie­ter und Besit­zer von Eigen­tums­woh­nun­gen bedeu­tet das: wer Ein- bis Drei­zim­mer­woh­nun­gen ver­kauft oder ver­mie­tet, fin­det eher einen Käu­fer oder neu­en Mie­ter. Wer zusätz­lich den aktu­el­len Trend nach groß­zü­gi­gen Grund­ris­sen und offe­nen Wohn- und Küchen­be­rei­chen berück­sich­tigt, kann den Wert der Immo­bi­lie steigern.

Besit­zer von Wohn­im­mo­bi­li­en mit klei­ne­ren Räu­men und engen Trep­pen­häu­sern soll­ten, sofern eine Grund­riss­ver­än­de­run­gen ange­dacht ist, sich mit einem Mak­ler aus­ein­an­der­set­zen, ob sich die­se im kon­kre­ten Fall auch wirk­lich für sie rech­net. Denn Grund­riss­ver­än­de­run­gen sind nicht immer ein­fach, bedeu­ten zusätz­li­che Kos­ten und lau­fen vor allem bei Miet­häu­sern nicht immer rei­bungs­los ab.  Daher ist hier eini­ges zu beach­ten. Was dabei wich­tig ist, kann am bes­ten ein Exper­te wie bei­spiels­wei­se ein Sta­ti­ker ein­schät­zen. Die geeig­ne­ten Fach­leu­te kön­nen Eigen­tü­mer gemein­sam mit einem Mak­ler aus­fin­dig machen.

Eigen­tü­mer von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern und Doppelhaushälften

Bei den der­zei­ti­gen Markt­ent­wick­lun­gen sind vor allem Fami­li­en bei der Haus- und Woh­nungs­su­che benach­tei­ligt. Fami­li­en, die auf eine grö­ße­re Woh­nung ange­wie­sen sind, fin­den in belieb­ten Metro­po­len wie Ber­lin oder Mün­chen kaum noch Wohn­raum, der bezahl­bar oder groß genug für sie wäre. Daher konn­te in den letz­ten Jah­ren immer öfter eine Stadt­flucht beob­ach­tet wer­den. Fami­li­en zogen, wenn es nicht anders ging, ins Umland und in länd­li­che Regionen.

Ver­kaufs­be­rei­te Immo­bi­li­en­be­sit­zer, die sich den Bedürf­nis­sen von Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern anpas­sen, spre­chen mehr Kauf­in­ter­es­sen­ten an, wenn die Immo­bi­lie mehr Räu­me und eine groß­zü­gi­ge­re Raum­auf­tei­lung auf­weist. Durch einen offe­nen Wohn- und Küchen­be­reich kann zusätz­lich der Immo­bi­li­en­wert stei­gen. Aber auch der Anbau eines Win­ter­gar­tens oder eines Bal­kons kann den Ver­kaufs­er­lös erhö­hen. Bevor aber umfang­rei­che Bau­maß­nah­men vor­ge­nom­men wer­den, soll­te auch hier ein Mak­ler zu Rate gezo­gen und mit die­sem nach den Fach­leu­ten gesucht wer­den. Denn nur die Exper­ten kön­nen genau ein­schät­zen, ob sich der Umbau lohnt und was im indi­vi­du­el­len Fall beach­tet wer­den muss.

Fin­den Sie raus, ob sich ein Umbau lohnt. Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0718/grundrissaenderung-durch-vermieter-vorteile-muessen-nachteile-ueberwiegen-071819.htm

https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/chaos-bei-der-regulierung-der-mieten-mietendeckel-bremse-stopp-oder-was-jetzt-1030506042

10 Ideen, um zusätz­li­chen Wohn­raum zu schaf­fen (bauen-und-heimwerken.de)

Grund­riss ver­än­dern: Das Haus wächst von innen – bauen.de

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Wohn­im­mo­bi­li­en­preis­an­stieg ver­rin­gert sich – kommt jetzt die Marktwende?

Trotz der Pan­de­mie sind die Immo­bi­li­en­märk­te in vie­len Lagen wei­ter­hin ange­spannt. Jetzt gibt es ers­te Anzei­chen dafür, dass sich die Situa­ti­on auf dem Immo­bi­li­en­markt auf­lo­ckert. Das geht aus einer Stu­die zur Ent­wick­lung der Wohn­im­mo­bi­li­en­prei­se in Deutsch­land der Lan­des­bank Baden-Würt­tem­berg hervor. 

Als Auf­lo­cke­rung wer­tet die Bank einen der­zeit lang­sa­me­ren Preis­an­stieg bei Immo­bi­li­en. Laut Stu­die auch eine Fol­ge der Pan­de­mie, die sich offen­bar nun doch auf den Immo­bi­li­en­markt auswirkt.

Zuzug in deut­sche Städ­te ebbt ab

Laut der Stu­die konn­te fol­gen­des beob­ach­tet wer­den: Die Pan­de­mie hat zwar nicht unbe­dingt Aus­wir­kun­gen auf das Preis­ni­veau, aber auf den Zuzug in die Städ­te. Dem­nach suchen sich weni­ger Men­schen als zuvor eine Woh­nung in den Bal­lungs­räu­men. Weni­ger jun­ge Men­schen kamen auch zum Stu­die­ren und Arbei­ten in die gro­ßen Städ­te. Folg­lich sta­gniert oder ver­rin­gert sich die Anzahl der Ein­woh­ner in eini­gen Städ­ten wie Stutt­gart oder Berlin.

Das unter­schei­det sich von der Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re, wo eher eine Stadt­flucht von Fami­li­en sowie Gering- und Mit­tel­ver­die­nern beob­ach­tet wer­den konn­te. Ursa­che waren die gestie­ge­nen Prei­se auf dem Immo­bi­li­en- und Woh­nungs­markt. Sofern es nicht anders ging, zogen die Men­schen in das Umland der Städ­te oder gar wei­ter raus aufs Land. Zusätz­lich kamen immer mehr jun­ge Men­schen, vor allem aus dem Aus­land in die Städ­te, um zu stu­die­ren, eine Aus­bil­dung zu absol­vie­ren oder zu arbeiten.

Als eine wei­te­re Ursa­che für den Rück­gang der Ein­woh­ner­zahl in eini­gen Regio­nen und Städ­ten, nann­te die Stu­die den Struk­tur­wan­del der Auto­mo­bil­in­dus­trie, der vor allem in Stutt­gart zu einer Ver­rin­ge­rung der Ein­woh­ner­zahl geführt habe. Dort gab es laut der Stu­die in den Jah­ren von 2019 bis 2021 ein Rück­gang von cir­ca 615 000 Ein­woh­nern auf knapp 605 000 Ein­woh­ner. Als Grund für die­sen Wan­del wird in der Stu­die die Umstel­lung auf Elek­tro­mo­bi­li­tät genannt.

Anstieg des Zins- und Renditeniveaus

Die LBBW pro­gnos­ti­ziert, dass die Zin­sen und Ren­di­ten der Hypo­the­ken­dar­le­hen und Anlei­hen in den nächs­ten Jah­ren mode­rat anstei­gen wer­den. Mit der Anhe­bung des Leit­zin­ses der EZB sei jedoch nicht vor 2024 zu rech­nen. Die Zin­sen wür­den vor­erst auf einem tie­fen Niveau bleiben.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz bestimmt stär­ker den Preis

Der Immo­bi­li­en­markt wird sich auch wei­ter­hin unter­schied­lich ent­wi­ckeln. Neben der Immo­bi­li­en­la­ge wer­de in den nächs­ten Jah­ren auch die Ener­gie­ef­fi­zi­enz die Preis­ent­wick­lung einer Immo­bi­lie stär­ker beeinflussen.

Die Ursa­che liegt hier­für bei den auf EU-Ebe­ne gesteck­ten Kli­ma­schutz­zie­len. Die Ener­gie­kenn­zah­len eines Gebäu­des wer­den künf­tig auch den Preis maß­geb­lich beeinflussen.

Dadurch gewin­nen die ener­ge­ti­schen Eigen­schaf­ten einer Immo­bi­lie für den Immo­bi­li­en­preis immer wei­ter an Bedeu­tung. Ob und wie ein Haus wär­me­ge­dämmt ist oder wie das Gebäu­de beheizt wird, ent­schei­det dar­über, wel­chen Ver­kaufs­preis Immo­bi­li­en­be­sit­zer beim Ver­kauf erhalten.

Was bedeu­tet das für Eigen­tü­mer und Käufer

Der Woh­nungs­man­gel wer­de nach Ansicht der Stu­di­en­ver­fas­ser noch eini­ge Jah­re Bestand haben. Denn Wohn­im­mo­bi­li­en sei­en wei­ter­hin attrak­ti­ve Geld­an­la­gen. Immo­bi­li­en­käu­fer kön­nen jedoch mit einer leich­ten Ent­span­nung am Markt rech­nen. Für ver­kaufs­be­rei­te Eigen­tü­mer heißt das, dass sie wei­ter­hin je nach Lage und Zustand der Immo­bi­lie gute Ver­kaufs­prei­se für Ihr Objekt erhal­ten werden.

Möch­ten Sie wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie aktu­ell wert ist? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://www.lbbw.de/konzern/research/2021/blickpunkte/20210824-lbbw-blickpunkt-wohnimmobilien-august-2021_adh533em3i_m.pdf?origin=/wohnimmobilien2021

 

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Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Wohn­for­men im Alter – Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Älte­re Men­schen haben ande­re Ansprü­che an die eige­nen vier Wän­de als Jün­ge­re. Je nach­dem wel­che Bedürf­nis­se vor­lie­gen, gibt es unter­schied­li­che Wohn­for­men und Mög­lich­kei­ten für das Woh­nen im Alter. Jede davon hat sei­ne Vor­zü­ge. Man soll­te früh­zei­tig dar­über nach­den­ken, wie man spä­ter Woh­nen möchte.

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

Wer noch im Alter noch fit genug ist in der eige­nen Immo­bi­lie zu leben, möch­te oft in der eige­nen Immo­bi­lie woh­nen blei­ben. Aber nicht immer ist die Immo­bi­lie alters­ge­recht. Wer viel Geld für einen Umbau benö­tigt oder die Abzah­lung des Kre­di­tes kann sei­ne Immo­bi­lie mit im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Grund­recht ver­kau­fen. Man kann ein lebens­lan­ges oder ein zeit­lich begrenz­tes Wohn­recht ver­ein­ba­ren. Außer­dem ver­trag­lich fest­ge­hal­ten wer­den, ob der Kauf­preis ein­ma­lig oder als monat­li­che Ren­te aus­ge­zahlt wer­den soll. Mög­lich ist auch eine Kom­bi­na­ti­on bei­der Aus­zah­lungs­ar­ten. Wer sich für die­ses Wohn­kon­zept inter­es­siert, kann sich von einem Mak­ler bera­ten lassen.

Immo­bi­lie alters­ge­recht anpassen

Wer sich in der eige­nen Immo­bi­lie wohl­fühlt, möch­ten nicht aus­zie­hen. Die Vor­aus­set­zung dafür ist, dass man noch gesund genug ist um allei­ne zu woh­nen. Manch­mal reicht auch ein bar­rie­re­frei­er Umbau aus, um in der Immo­bi­lie glück­lich alt zu wer­den. Wer dafür aus­rei­chend Geld hat, muss die Immo­bi­lie nicht unbe­dingt ver­kau­fen. Das sind aller­dings eine teu­re zeit­auf­wen­di­ge Maß­nah­men. Daher soll­te im Vor­feld abge­klärt wer­den, ob der Ver­kauf nicht doch der rich­ti­ge Weg ist. Ein Mak­ler kann älte­re Eigen­tü­mer dazu gut beraten.

Häus­li­che Pfle­ge oder in einer Einrichtung

Senio­ren die auf Pfle­ge und Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Kön­nen sich ent­we­der zu Hau­se von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder sich einen pro­fes­sio­nel­len Haus­pfle­ger im All­tag und beim Haus­halt hel­fen und sich ver­sor­gen las­sen. Ist die häus­li­che Pfle­ge aber nicht mehr emp­feh­lens­wert, ist auch der Umzug in ein Pfle­ge­heim oder eine Ein­rich­tung für betreu­tes Woh­nen mög­lich. Wel­che Wohn­form rat­sam ist, hängt vom Pfle­ge­grad der Per­son ab.

Mehr­ge­nera­tio­nen­haus oder Senioren-WG

Eine wei­te­re Wohn­form für älte­re Men­schen ist das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus. Hier leben Jung und Alt unter einem Dach. Durch die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung kön­nen, kann der All­tag für älte­re Men­schen im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus erleich­tert wer­den. Die­se Wohn­form ist aber eher sel­te­ner anzu­fin­den. Meist ent­schei­den sich Fami­li­en­mit­glie­der für ein Mehrgenerationenhaus.

Senio­ren kön­nen aber auch ein­fach gemein­sam in einer Senio­ren-WG zusam­men­le­ben. Beson­ders wenn die allei­ni­ge Ren­te nicht zum Leben reicht, ist der gemein­sa­me Haus­halt eine gute Lösung.

Haben Sie Fra­gen, wel­che Wohn­form für Sie geeig­net ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns ganz unver­bind­lich. Wir bera­ten Sie gern.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://garde-pflegedienst-berlin.de/alternative-wohnformen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienleibrente

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © photographee/Depositphotos.com

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Wenn die Zeit knapp ist: Die Check­lis­te für den Notverkauf

Plötz­li­che Arbeits­lo­sig­keit oder Schei­dung – es gibt Situa­tio­nen, in denen eine Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss, damit sie nicht zu einer finan­zi­el­len Belas­tung wird. Wird in sol­chen Not­fäl­len nicht kurz­fris­tig eine Lösung gefun­den, kann eine Zwangs­ver­stei­ge­rung dro­hen. Die­se wirkt sich in der Regel nega­tiv auf den Ver­kaufs­preis aus. Des­halb fin­den Sie hier als Ori­en­tie­rung für den Not­ver­kauf unse­re Checkliste.

Lösung Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

  • Immo­bi­lie ver­kau­fen und dar­in woh­nen blei­ben mit einem Wohnrecht 
    • Hier gibt es ver­schie­de­ne Model­le (Leib­ren­te, Zeit­ren­te) – las­sen Sie sich von uns bera­ten, ob eine Ver­ren­tung für Sie in Fra­ge kommt und wel­ches Modell für Sie am bes­ten passt

Vorbereitung/Vermarktung

  • Wert der Immo­bi­lie pro­fes­sio­nell durch uns ermit­teln lassen
  • Pas­sen­de Preis­stra­te­gie für einen schnel­len Ver­kauf fest­le­gen, die sich aber nicht nega­tiv auf den Ver­kaufs­preis auswirkt
  • Ver­kaufs­re­le­van­te Unter­la­gen zusam­men­stel­len, z.B.:
    • Ener­gie­aus­weis
    • Grund­buch­aus­zug
    • Gebäu­de­ver­si­che­rung
    • Aktu­el­le Mieterliste
    • Grund­ris­se
    • Nach­wei­se Renovierungsmaßnahmen
    • Wohn­flä­chen­be­rech­nung
    • Wel­che Unter­la­gen sind zusätz­lich nötig und wo bekom­me ich sie?
  • Vor­be­rei­tung der Immo­bi­lie (Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren, Ent­per­so­na­li­sie­rung, ggfs. Home Staging)
  • Pro­fes­sio­nel­le Fotos der Immo­bi­lie erstellen
  • Ziel­grup­pen­be­stim­mung
  • Expo­sé anfer­ti­gen mit pas­sen­der Anspra­che für die Ziel­grup­pe der Immobilie
  • Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit Inter­es­sen­ten vereinbaren
  • Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit Inter­es­sen­ten durchführen
  • Wie hole ich Kauf­an­ge­bo­te ein?
  • Wie ver­hand­le ich mit Interessenten?
  • Wie erzie­le ich mei­nen Verkaufspreis?
  • Wie wäh­le ich den Käu­fer aus?
  • Boni­täts­prü­fung, ob der Inter­es­sent den Kauf­preis zah­len kann

Abwick­lung Verkauf

  • Wer wählt den Notar aus?
  • Was gehört in den Kaufvertrag?
  • Gibt es recht­li­che Risiken?
  • Wie wird der Kauf­preis gezahlt? Direkt­über­wei­sung oder Notaranderkonto?
  • Wann und wie wird die Immo­bi­lie übergeben?
  • Was gehört ins Übergabeprotokoll?

Benö­ti­gen Sie Unter­stüt­zung für den schnel­len und dis­kre­ten Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Notverkauf

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsversteigerung

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienverrentung-mit-dem-eigenheim-das-einkommen-aufbessern/24577956.html?ticket=ST-7854216–5hV79ODe1XZPRBFmETUm-ap1

https://www.finanztip.de/haus-verkaufen/

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © artstore@outlook.co.th/Depositphotos.com

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Ver­mie­te­te Woh­nung geerbt – was nun?

Wird eine ver­mie­te­te Woh­nung ver­erbt, geht auch das Miet­ver­hält­nis auf die Erben oder die Erben­ge­mein­schaft über. Die Erben sind sodann Ver­mie­ter. Das Erbe bringt nicht nur Rech­te mit sich, son­dern auch Pflich­ten. Doch wor­auf müs­sen die Erben ach­ten, wenn sie die Woh­nung ver­kau­fen, wei­ter­hin ver­mie­ten oder dafür Eigen­be­darf anmel­den möchten?

Die Erben einer ver­mie­te­ten Woh­nung müs­sen sich dar­über ver­stän­di­gen, wie es mit der Immo­bi­lie wei­ter­ge­hen soll. Wer­den sie sich nicht einig, droht eine Zwangs­ver­stei­ge­rung. Dies kann zu erheb­li­chen finan­zi­el­len Ein­bu­ßen füh­ren und soll­te bes­ser ver­mie­den werden.

Ver­mie­te­te Woh­nung verkaufen

Oft ent­schei­den sich Erben­ge­mein­schaf­ten für den Ver­kauf einer ver­mie­te­ten Immo­bi­lie, denn die Woh­nung gemein­sam zu ver­wal­ten ist häu­fig auf­wen­dig und vie­len Erben feh­len die nöti­gen Fach­kennt­nis­se. Zwar kann eine Haus­ver­wal­tung beauf­tragt wer­den, wenn aber die Miet­ein­nah­men durch meh­re­re Erben geteilt wer­den müs­sen, lohnt sich das für vie­le nicht mehr.

Wir, das Ferrang.koeln Team, bera­ten Erben­ge­mein­schaf­ten, wann sich der Ver­kauf einer ver­mie­te­ten Immo­bi­lie lohnt. Wir fin­den auch einen pas­sen­den Anle­ger und ver­kau­fen die Woh­nung zu einem markt­ge­rech­ten Preis.

Woh­nung wei­ter vermieten

Ent­schei­det sich die Erben­ge­mein­schaft dazu, die Immo­bi­lie wei­ter zu ver­mie­ten, ist eini­ges zu beach­ten. Bei allen Kos­ten, die beim Erhalt und der Ver­wal­tung der Woh­nung anfal­len, haf­ten alle Erben gleich. Die Kos­ten wer­den nach der soge­nann­ten Erb­quo­te auf­ge­teilt. In der Pra­xis läuft das in der Regel so, dass eine Per­son der Erben­ge­mein­schaft die Kos­ten zahlt und von den Mit­er­ben ein­for­dert. Das kann für den jewei­li­gen Erben schnell kost­spie­lig wer­den. Zusätz­lich müs­sen die Erträ­ge aus der Ver­mie­tung ver­steu­ert werden.

Eigen­be­darf anmelden

Wer Mie­tern wegen Eigen­be­darf kün­di­gen möch­te, muss nach­wei­sen, dass ein berech­tig­tes Inter­es­se vor­liegt. Dies wäre bei­spiels­wei­se der Fall, wenn der Ver­mie­ter die Woh­nung selbst nut­zen möch­te oder sie für sei­ne Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder Ange­hö­ri­ge sei­nes Haus­halts nach­weis­lich benö­tigt. Auch hier muss sich die Erben­ge­mein­schaft einig sein. Bei einer Eigen­be­darfs­kün­di­gung müs­sen die gesetz­li­chen Kün­di­gungs­fris­ten und For­ma­li­en ein­ge­hal­ten werden.

Sie sind sich unsi­cher, wor­auf Sie beim Ver­kauf Ihrer Eigen­tums­woh­nung ach­ten müs­sen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit ange­spro­chen, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Reno­vie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf = höhe­rer Verkaufspreis?

Die roten Dach­zie­gel sind vom Moos ganz grün, die frü­her wei­ße Fas­sa­de brö­ckelt und die Tape­ten sind ver­gilbt. Für vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer stellt sich in sol­chen Fäl­len die Fra­ge, ob sie noch­mal Geld in die Hand neh­men sol­len, um die Immo­bi­lie in Schuss zu brin­gen oder ob sie direkt ver­kau­fen sol­len. Sorgt eine Reno­vie­rung für einen höhe­ren Verkaufspreis?

Wie die Lage einer Immo­bi­lie hat natür­lich auch ihr Zustand Ein­fluss auf ihren Wert. Bei der Sanie­rung einer Immo­bi­lie geht es dar­um, ernst­haf­te Män­gel zu behe­ben. Im Gegen­satz dazu geht es bei der Reno­vie­rung dar­um, die Immo­bi­lie optisch zu ver­bes­sern. Maß­nah­men sind zum Bei­spiel: Tape­zie­ren, Strei­chen von Innen­wän­den und Fas­sa­de oder die Erneue­rung des Fußbodens.

Die gepfleg­te Immobilie

In vie­len Fäl­len sorgt eine Reno­vie­rung dafür, dass die Attrak­ti­vi­tät einer Immo­bi­lie erhöht wird. Je attrak­ti­ver eine Immo­bi­lie ist, des­to ein­fa­cher lässt sie sich zu einem guten Preis ver­kau­fen. Gera­de wenn bei­spiels­wei­se die Lage einer Immo­bi­lie nicht opti­mal ist, müs­sen Optik und Ambi­en­te über­zeu­gen­der sein. Denn Erfah­run­gen zei­gen, dass bei gepfleg­ten Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten eher bereit sind Kom­pro­mis­se einzugehen.

Die unge­pfleg­te Immobilie

Im umge­kehr­ten Fall haben wir auch die Erfah­rung gemacht, dass bei reno­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten oft skep­tisch wer­den und oft unbe­wusst wei­te­re Män­gel oder Pro­ble­me ver­mu­ten. Beim Immo­bi­li­en­kauf spie­len Emo­tio­nen eine gro­ße Rol­le. Selbst bei tadel­lo­sen Immo­bi­li­en sprin­gen poten­zi­el­le Käu­fer gele­gent­lich ab, ein­fach weil sie kei­nen guten Ein­druck haben. Ande­re Käu­fer dage­gen set­zen hier an, um den Ver­kaufs­preis nach unten zu ver­han­deln. Außer­dem schät­zen Inter­es­sen­ten die Kos­ten für Reno­vie­run­gen oft höher ein, als sie wirk­lich sind.

Wie viel darf die Reno­vie­rung kosten?

Eine Reno­vie­rung lohnt sich natür­lich nicht, wenn sie am Ende teu­rer ist, als sie den Ver­kaufs­preis erhöht. Las­sen Sie sich am bes­ten von uns bera­ten, wel­che Reno­vie­rungs­maß­nah­men sich wie auf den Ver­kaufs­preis aus­wir­ken. Damit kön­nen Sie ein­schät­zen, wie hoch die Reno­vie­rungs­kos­ten wer­den dür­fen. Wenn Sie hier den Über­blick haben, kön­nen Sie ent­schei­den, wel­che Maß­nah­men Sie durch­füh­ren kön­nen, damit sich die Reno­vie­rung auch finan­zi­ell für Sie lohnt.

Das Ferrang.koeln Team kann Ihnen am bes­ten sagen, wel­che Maß­nah­men sich vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf wirk­lich aus­zah­len. Durch unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung ken­nen wir den ört­li­chen Immo­bi­li­en­markt und wis­sen, auf wel­che Reno­vie­rungs­maß­ah­men die Ziel­grup­pe für Ihre Immo­bi­lie Wert legt. Dar­über hin­aus ermit­teln wir den Wert Ihrer Immo­bi­lie und kön­nen Ihnen sagen, um wie viel eine Reno­vie­rung den Wert Ihrer Immo­bi­lie erhö­hen würde.

Sie möch­ten wis­sen, wie sich eine Reno­vie­rung auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie aus­wirkt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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War­um Sie eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung brauchen

Fol­gen­de Situa­ti­on erle­ben wir immer wie­der: Als Karl T. (Name geän­dert) nach fast 50 Jah­ren sei­ne Immo­bi­lie ver­kauf­te, hat­te er eine gro­be Vor­stel­lung von ihrem Wert. Er wuss­te noch genau, wie viel sie damals gekos­tet hat, und er hat­te die Preis­ent­wick­lung der letz­ten Jah­re ver­folgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für ange­mes­sen hielt. Doch die Rat­lo­sig­keit war groß, als sich trotz der hohen Nach­fra­ge nach Wochen kei­ne Inter­es­sen­ten mel­de­ten. Dabei ist die Immo­bi­lie gut in Schuss. Wie­so will sie kei­ner kaufen?

Da sich nach fast zwei Mona­ten kein Inter­es­sent mel­de­te, wand­te sich Karl T. an uns. Er erklär­te uns, wie er vor­ge­gan­gen war und woll­te wis­sen, war­um sich kein Inter­es­sent auf sein Inse­rat mel­de­te. „Stimmt etwas mit mei­ner Immo­bi­lie nicht? Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist doch trotz Coro­na unge­bremst hoch.“, sag­te er.

Der emo­tio­na­le Wert

Als wir uns sein Inse­rat ansa­hen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kann­ten sei­ne Immo­bi­lie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Ange­bots­preis war deut­lich zu hoch. Karl T. war sehr über­rascht. Bei sei­ner Preis­vor­stel­lung spiel­ten Emo­tio­nen und Erin­ne­run­gen eine gro­ße Rol­le. Schließ­lich hat­te er in der Immo­bi­lie den Groß­teil sei­nes Lebens ver­bracht. Als wir ihm erklär­ten, wor­auf es bei einer pro­fes­sio­nel­len Immo­bi­lien­be­wer­tung ankommt und dass wir sei­ne Immo­bi­lie gern kos­ten­los bewer­ten, stimm­te er einer Besich­ti­gung vor Ort zu.

Der rea­le Wert

Die Immo­bi­lie war sehr gepflegt und die letz­te Sanie­rung nur weni­ge Jah­re her. Män­gel gab es kaum. Auch die Lage war opti­mal für Fami­li­en. Wir nah­men die Unter­la­gen unter die Lupe: Wie groß ist das Grund­stück und wie groß Wohn- und Nutz­flä­che? Belas­tet ein Wohn­recht die Immo­bi­lie? All das floss in unse­re Bewer­tung ein. Da die Immo­bi­lie über meh­re­re Anbau­ten ver­füg­te, war sie zu indi­vi­du­ell, um sie mit dem Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren zu bewer­ten. Des­halb ermit­tel­ten wir den Wert mit dem Sach­wert­ver­fah­ren. Anschlie­ßend schlu­gen wir ihm eine pas­sen­de Ver­mark­tungs­stra­te­gie vor.

Da die Immo­bi­lie schon fast zwei Mona­te zum Ver­kauf stand, war sie bei Immo­bi­li­en­su­chen­den bereits bekannt. Sol­che Fäl­le kön­nen pro­ble­ma­tisch sein. Inter­es­sen­ten wer­den skep­tisch, wenn eine Immo­bi­lie nach eini­ger Zeit zu einem nied­ri­ge­ren Preis ange­bo­ten wird. Sie fra­gen sich dann, ob mit der Immo­bi­lie etwas nicht stimmt. Auch hier­für emp­fah­len wir ihm eine pas­sen­de Stra­te­gie für den Umgang mit Inter­es­sen­ten. Nach­dem sich Karl T. von unse­rer Exper­ti­se über­zeugt hat­te, beauf­trag­te er uns mit dem Ver­kauf sei­nes Hau­ses. Wir küm­mer­ten uns um die Ver­mark­tung und über­nah­men das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment. Zwei Mona­te spä­ter war die Immo­bi­lie ver­kauft. Nach der Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges sag­te uns ein glück­li­cher Karl T.: „Hät­te ich mein Häus­chen mal lie­ber gleich pro­fes­sio­nell bewer­ten lassen!“

Sie möch­ten wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Gibt es einen opti­ma­len Zeit­punkt für den Immobilienverkauf?

Ihre Lebens­um­stän­de haben sich geän­dert und Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen. Sie wol­len aber nichts über­stür­zen und war­ten auf den rich­ti­gen Zeit­punkt, zu dem Sie auf dem Immo­bi­li­en­markt den best­mög­li­chen Preis erzie­len kön­nen. Aber wann genau ist die­ser Zeitpunkt? 

Wer sich ent­schließt, sei­ne selbst genutz­te Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, tut das in aller Regel dann, wenn sich die per­sön­li­che Lebens­si­tua­ti­on ver­än­dert hat oder eine Ände­rung bevor­steht. Typi­sche Grün­de für den Ver­kauf sind etwa ein berufs­be­ding­ter Orts­wech­sel, eine Schei­dung, die Ver­grö­ße­rung der Fami­lie, der Aus­zug der Kin­der oder das Alter. Oder es tritt der Fall ein, dass man eine Immo­bi­lie geerbt hat und die bis­her bewohn­te dafür aufgibt.

Wel­cher Spiel­raum bleibt für den Verkaufszeitpunkt?

 Die Dring­lich­keit des Ver­kaufs­grun­des ent­schei­det auch dar­über, wie schnell der Eigen­tü­mer einen Ver­kauf wünscht. Bei einer Schei­dung bei­spiels­wei­se, oder wenn plötz­lich ein beruf­li­cher Wech­sel ansteht, liegt das Augen­merk oft vor allem dar­auf, die Immo­bi­lie so schnell wie mög­lich zu ver­kau­fen. Etwas mehr Fle­xi­bi­li­tät und Zeit für die Suche nach einem neu­en Zuhau­se ergibt sich, wenn es um eine Ver­grö­ße­rung oder Ver­klei­ne­rung geht. In die­ser Situa­ti­on über­legt sich also so man­cher Eigen­tü­mer, ob es sinn­voll ist, den Ver­kauf noch etwas hin­aus­zu­zö­gern, um den „idea­len Zeit­punkt“ abzupassen.

Noch mehr Gedan­ken über den rich­ti­gen Ver­kaufs­zeit­punkt machen sich sicher­lich Eigen­tü­mer, die Ihre Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge nut­zen. Hier gilt es zunächst, die Spe­ku­la­ti­ons­frist von 10 Jah­ren abzu­war­ten, da man sonst Spe­ku­la­ti­ons­steu­er auf den erziel­ten Gewinn zah­len müss­te. Aller­dings sind Eigen­tü­mer, die in den zwei Jah­ren vor dem Ver­kauf in der Immo­bi­lie gewohnt haben, von der Spe­ku­la­ti­ons­steu­er befreit. Nach Ablauf der 10-Jah­res-Frist sehen vie­le Kapi­tal­an­le­ger den Zeit­punkt gekom­men, die Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, fra­gen sich aber, ob die Markt­la­ge nicht in ein, zwei oder fünf Jah­ren viel­leicht mehr her­ge­ben könnte.

Wie sinn­voll ist das War­ten auf einen (noch) bes­se­ren Zeitpunkt?

Wenn auch oft ver­mu­tet, so haben rein atmo­sphä­ri­sche Fak­to­ren wie etwa die Jah­res­zeit kei­ner­lei Ein­fluss auf den Ver­kauf einer Immo­bi­lie. Wich­ti­ge Anhalts­punk­te hin­ge­gen sind nied­ri­ge Zin­sen und eine gute Kon­junk­tur. Dann ist näm­lich die Nach­fra­ge groß und die Inter­es­sen­ten sind bereit zu inves­tie­ren – das spricht für einen guten Ver­kaufs­zeit­punkt. Inso­fern ist es natür­lich sinn­voll, sich mit der Ent­wick­lung sowohl des Immo­bi­li­en­mark­tes als auch der Gesamt­wirt­schaft zu beschäf­ti­gen. Auch die Lage der Immo­bi­lie kann eine Ent­wick­lung durch­ma­chen, die es zu beob­ach­ten gilt. Liegt Ihre Immo­bi­lie in einem Stadt­teil, der sich gera­de zum Sze­ne­vier­tel ent­wi­ckelt, steigt auch der Preis.

Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie dabei unter­stüt­zen und im Zwei­fels­fall mehr für Sie her­aus­ho­len, als sich durch ein unge­wis­ses War­ten auf den opti­ma­len Ver­kaufs­zeit­punkt gewin­nen ließe.

Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Bar­rie­re­frei­er Umbau – wann loh­nen sich Kos­ten und Aufwand?

Vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer möch­ten auch im Alter in ihren eige­nen vier Wän­den woh­nen blei­ben. Aber spä­tes­tens, wenn das Trep­pen­stei­gen immer schwe­rer fällt, den­ken vie­le über einen bar­rie­re­frei­en Umbau nach. Doch wann loh­nen sich Kos­ten und Auf­wand dafür?

Wer sei­nen Lebens­abend in der eige­nen Immo­bi­lie ver­brin­gen möch­te, soll­te sich schon früh­zei­tig über einen bar­rie­re­frei­en Umbau Gedan­ken machen. Denn ein alters­ge­rech­ter Umbau ist in der Regel ein Kraft­akt. Mit zwei, drei Umbau­maß­nah­men ist es oft nicht getan. In vie­len Fäl­len stel­len sich auch die Fra­gen, ob sich die Maß­nah­men finan­zi­ell loh­nen und wie sie sich auf den Wert der Immo­bi­lie aus­wir­ken. Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie zu die­sem The­ma beraten.

Wel­che Maß­nah­men müs­sen getrof­fen werden?

Zunächst müs­sen Eigen­tü­mer her­aus­fin­den, wie umfang­reich ihre Immo­bi­lie ange­passt wer­den muss. In den meis­ten Fäl­len ist es sinn­voll, nicht nur die nahe­lie­gen­den Maß­nah­men wie Trep­pen­lift und bar­rie­re­freie Dusche umzu­set­zen, son­dern auch wei­ter zu den­ken. Zum Bei­spiel das Ent­fer­nen von Tür­schwel­len und die Ver­brei­te­rung der Türen für den Fall, dass man auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen ist. Um her­aus­zu­fin­den, wel­che Maß­nah­men nötig und sinn­voll sind, soll­ten sich Immo­bi­li­en­be­sit­zer an das Ferrang.koeln-Team wen­den. In vie­len Fäl­len hängt es von der Beschaf­fen­heit und vom Zustand der Immo­bi­lie ab, wel­che Maß­nah­men umge­setzt wer­den kön­nen. Her­mann Fer­rang und sein Team kön­nen Sie hier durch ihre Erfah­rung und Exper­ti­se bera­ten oder einen Exper­ten für bar­rie­re­frei­en Umbau vermitteln.

Wel­che Kos­ten entstehen?

Um eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung zu erhal­ten, wel­che Kos­ten der bar­rie­re­freie Umbau ver­ur­sacht, soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer sich unbe­dingt an einen Immo­bi­li­en­pro­fi, wie Her­mann Fer­rang, wen­den. Denn je nach Immo­bi­lie fal­len die Kos­ten unter­schied­lich aus. Kurz­fris­tig kön­nen klei­ne Umbau­ten das Woh­nen in der eige­nen Immo­bi­lie erleich­tern. Auf lan­ge Sicht könn­ten dann aber wei­te­re Maß­nah­men nötig wer­den. Eigen­tü­mer, die die Umbau­maß­nah­men mög­lichst vor­aus­schau­end und in einem Rutsch erle­di­gen möch­ten, stel­len oft fest, dass die Kos­ten höher sind als erwar­tet und kom­men um einen Kre­dit nicht herum.

Wel­che recht­li­chen Vor­ga­ben gibt es?

Gesetz­li­che Vor­ga­ben für die bar­rie­re­freie Gestal­tung von Wohn­ge­bäu­den befin­den sich in der DIN 18040–2. Dar­in wer­den Anfor­de­run­gen gere­gelt wie Bewe­gungs­flä­chen in Räu­men, Ver­kehrs­flä­chen, Min­dest­tie­fe der Aus­stat­tung sowie die Min­dest­brei­te von Türen und Durch­gän­gen oder auch der Ein­bau von unter­fahr­ba­ren Möbeln in Küche und Bad, damit auch Roll­stuhl­fah­rer gut an Küchen­ar­beits­plat­te und Wasch­be­cken herankommen.

Haben Sie Fra­gen zum bar­rie­re­frei­en Umbau Ihrer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir bera­ten Sie gerne.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/?wt_cc1=wohnen&wt_cc2=pri|bestandimmobilie&wt_mc=6918175651_213337444717&wt_kw=b_6918175651_%2Bbarrierefrei%20%2Bkfw&wt_cc3=6918175651_kwd-357644252097_213337444717

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/so-nutzen-sie-alle-zuschuesse-fuer-einen-behindertengerechten-badumbau-optimal-aus/

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © keiphoto/Depositphotos.com