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Gleich­zei­tig bau­en und ver­kau­fen? Das müs­sen Sie beachten!

Es gibt vie­le Grün­de, die eige­ne Immo­bi­lie zu ver­kau­fen und noch ein­mal zum Häus­le­bau­er zu wer­den: Die Eigen­tums­woh­nung ist durch den Nach­wuchs zu klein gewor­den, das gro­ße Haus ist nicht bar­rie­re­frei, ein berufs­be­ding­ter Umzug steht an oder sie wol­len sich ganz ein­fach end­lich genau das Traum­haus bau­en, in dem sie schon immer leben woll­ten. Egal aus wel­chem Grund Sie sich für einen Neu­bau ent­schei­den: Wenn Sie gleich­zei­tig Ihre alte Immo­bi­lie ver­kau­fen, ist das eine dop­pel­te Belastung. 

Wer sich ent­schei­det, selbst zu bau­en, der legt dar­auf meist sei­nen gesam­ten Fokus. Schließ­lich ist so ein Haus­bau ein lang­wie­ri­ger und kom­pli­zier­ter Pro­zess. So wie geplant lau­fen die Din­ge sel­ten. Häu­fig müs­sen Häus­le­bau­er des­halb län­ger auf den Ein­zug war­ten, als am Anfang gedacht und am Ende mehr zah­len als zunächst kal­ku­liert. Bevor Sie Ihre alte Immo­bi­lie ver­kau­fen, soll­ten Sie sol­che mög­li­chen Kom­pli­ka­tio­nen unbe­dingt bedenken.

Denn wer den Haus­ver­kauf nicht pro­fes­sio­nell angeht, fin­det mit­un­ter erst spät einen Käu­fer oder ver­kauft unter Wert. Das kann zu Pro­ble­men bei der Finan­zie­rung des neu­en Hau­ses füh­ren, ins­be­son­de­re, wenn noch eine Hypo­thek auf der alten Immo­bi­lie liegt. Ver­kauf und Neu­bau soll­ten daher gut auf ein­an­der abge­stimmt sein. Finan­zi­ell lässt sich das über eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung lösen. Die­se bie­ten Ban­ken Kun­den an, die zwar theo­re­tisch über das nöti­ge Eigen­ka­pi­tal ver­fü­gen, aktu­ell jedoch nicht dar­auf zugrei­fen kön­nen. Der maxi­ma­le Finan­zie­rungs­zeit­raum liegt hier meist bei 24 Mona­ten. Die alte Immo­bi­lie gilt der Bank als Sicherheit.

Doch gleich­zei­tig den neu­en und den alten Kre­dit­ab­zu­zah­len, gestal­tet sich häu­fig schwie­rig. Vie­le Eigen­tü­mer kön­nen das mit ihrem monat­li­chen Ein­kom­men nicht stem­men. Ist es also bes­ser, erst die alte Immo­bi­lie zu ver­kau­fen und dann erst zu bau­en? In einem sol­chen Fall stellt sich die Fra­ge: Wo sol­len wir woh­nen, bis der Neu­bau fer­tig ist?

Idea­ler­wei­se kön­nen Sie mit den Käu­fern Ihrer Immo­bi­lie eine Abma­chung tref­fen: Der Umzug erfolgt erst, wenn Sie in die neue Immo­bi­lie zie­hen und der Käu­fer zahlt bereits bei Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges eine ers­te Anzahlung.

Die Suche nach dem pas­sen­den Käu­fer wird durch die­se Kri­te­ri­en aller­dings zusätz­lich erschwert. Es ist also rat­sam, sich an einen Pro­fi zu wen­den, der über viel Ver­hand­lungs­er­fah­rung ver­fügt. Die Unter­stüt­zung durch einen Mak­ler bie­tet auch noch wei­te­re Vor­tei­le. Er nimmt Ihnen einen Groß­teil der Arbeit ab, die mit dem Ver­kauf ein­her­geht, bewer­tet Ihre Immo­bi­lie mit geprüf­ten Ver­fah­ren und kann Ihnen so hel­fen, zu einem fai­ren Preis zu verkaufen.

Auch wenn Sie Ihre Immo­bi­lie erst kurz vor Fer­tig­stel­lung des Neu­baus ver­kau­fen, ist es rat­sam im Kauf­ver­trag fest­zu­le­gen, dass Sie erst dann aus­zie­hen, wenn Ihr neu­es Haus fer­tig ist. Denn oft­mals erge­ben sich kurz vor Schluss noch Kom­pli­ka­tio­nen, die dafür sor­gen, dass der Ein­zug sich ver­schiebt. Für sol­che Fäl­le ist es bes­ser, abge­si­chert zu sein, um am Ende nicht ohne Dach über dem Kopf dazustehen.

Sie wol­len Ihre alte Immo­bi­lie ohne Stress ver­kau­fen und suchen dafür nach pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung? Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt für ein unver­bind­li­ches Beratungsgespräch. 

Foto: eric1513 / Depositphotos.com