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Immo­bi­lie inse­rie­ren! – Aber wo?

Wer frü­her ein Haus ver­kau­fen oder ver­mie­ten woll­te, der hat ganz ein­fach ein Inse­rat in die Zei­tung gesetzt. Heu­te läuft das anders ab. Immo­bi­li­en­por­ta­le, Face­book-Anzei­gen und ‑Grup­pen sind die moder­nen Wege, um die eige­ne Immo­bi­lie an den Mann oder die Frau zu brin­gen. Aber wel­che die­ser zahl­rei­chen Platt­for­men eig­net sich für Sie am besten? 

Immobilienscout24 ist wohl das bekann­tes­te der Immo­bi­li­en­por­ta­le im Inter­net. Dem­entspre­chend sind hier auch die meis­ten Mie­ter und Käu­fer unter­wegs. Das hat sei­ne Vor- und Nach­tei­le. In Zei­ten, in denen die Nach­fra­ge sehr viel höher ist als das Ange­bot, kann die Wahl eines weni­ger bekann­ten Por­tals zu einer gewoll­ten Selek­ti­on füh­ren. Hin­zu­kommt, dass ver­schie­de­ne Platt­for­men unter­schied­li­che Prei­se für eine Anzei­ge neh­men. Bevor Sie sich für eine ent­schei­den, lohnt es sich also Prei­se zu ver­glei­chen. Wel­ches Por­tal letzt­end­lich das bes­te Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis bie­tet hängt auch von der Lauf­zeit der Anzei­ge und wei­te­ren gebo­te­nen Ser­vices ab. Inter­es­san­te Alter­na­ti­ven zu Immoscout sind unter ande­rem Immo­welt, Immo­net und eBay Kleinanzeigen.

Bei der Ver­mie­tung reicht es gera­de in den Bal­lungs­ge­bie­ten aus, nur auf einem Por­tal zu inse­rie­ren, für Ver­käu­fer hin­ge­gen ist es rat­sam, das Ange­bot auf meh­re­ren Sei­ten zu streu­en. Schließ­lich ist der Haus­kauf eine Ange­le­gen­heit, die Inter­es­sen­ten sich gut über­le­gen. Aus unzäh­li­gen Anfra­gen ist am Ende somit oft nur ein Bruch­teil tat­säch­lich an der Immo­bi­lie interessiert.

Eine inter­es­san­te Alter­na­ti­ve zu den spe­zi­ell auf Immo­bi­li­en fokus­sier­ten Por­ta­len kön­nen Face­book-Anzei­gen und Posts in Grup­pen sein. Der Post in einer pas­sen­den Grup­pe ist sogar kos­ten­los. In dem sozia­len Netz­werk gibt es vie­le Grup­pen, die genau für die­sen Zweck gemacht sind. Die­se Art des Inse­rie­rens eig­net sich vor allem dann, wenn Sie ver­mie­ten wol­len beson­ders gut. Wenn Sie Ihre Immo­bi­lie hin­ge­gen ver­kau­fen, dann ist eine Face­book-Anzei­ge ver­mut­lich die inter­es­san­te­re Ver­si­on. Hier­bei müs­sen Sie kein hohes Bud­get auf­wen­den und kön­nen eine spe­zi­fi­sche Ziel­grup­pe defi­nie­ren, indem Sie zum Bei­spiel nach Inter­es­sen fil­tern. Nach Alter, Her­kunft oder Geschlecht dür­fen Sie hier­bei aller­dings nicht seg­men­tie­ren. Damit möch­te Face­book Dis­kri­mi­nie­rung vorbeugen.

Wenn Sie sich für das Ver­mie­ten oder Ver­kau­fen mit Mak­ler ent­schie­den haben, kann die­ser das Bewer­ben Ihrer Immo­bi­lie auf Face­book für Sie über­neh­men. So erhal­ten Sie auch kei­ne unzäh­li­gen Anfra­gen auf Ihr pri­va­tes Pro­fil. Der Mak­ler wird Ihr Ange­bot außer­dem auf sei­ner eige­nen Web­sei­te und Face­book-Sei­te tei­len und so zusätz­li­che Inter­es­sen­ten erreichen.

Sie wol­len Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen oder ver­mie­ten und wis­sen nicht, wel­che Platt­form für Sie die bes­te ist? Wir bera­ten Sie ger­ne und über­neh­men die Ver­mark­tung für Sie.

 

Foto: © christin-hume