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Immo­bi­lie ver­kau­fen – die rich­ti­ge Zeit abwarten?

Der Ent­schluss ist gefal­len – die Immo­bi­lie soll ver­kauft wer­den. Doch wann ist der rich­ti­ge Zeit­punkt die eige­ne Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Gibt es den rich­ti­gen Zeit­punkt über­haupt? Wovon kön­nen Eigen­tü­mer den Ver­kauf abhän­gig machen? Grund­sätz­lich gibt es nicht den einen Moment für den Immo­bi­li­en­ver­kauf. Aber es gibt Zei­ten, in denen ein Ver­kauf am ehes­ten Vorteile…

Der Ent­schluss ist gefal­len – die Immo­bi­lie soll ver­kauft wer­den. Doch wann ist der rich­ti­ge Zeit­punkt die eige­ne Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Gibt es den rich­ti­gen Zeit­punkt über­haupt? Wovon kön­nen Eigen­tü­mer den Ver­kauf abhän­gig machen?

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf lau­ern vie­le Tücken, die den Erfolg schmälern.

Gehen Sie den Ver­kauf pro­fes­sio­nell an. Wir hel­fen Ihnen dabei. Kon­tak­tie­ren Sie uns.

 

Grund­sätz­lich gibt es nicht den einen Moment für den Immo­bi­li­en­ver­kauf. Aber es gibt Zei­ten, in denen ein Ver­kauf am ehes­ten Vor­tei­le für den Eigen­tü­mer bringt. Aller­dings kommt es im Leben auch immer wie­der zu Situa­tio­nen, wo das Vor­ha­ben nicht lan­ge auf­ge­scho­ben wer­den kann.

Markt­be­ob­ach­tung

In Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen, hoher Nach­fra­ge und noch höhe­ren Immo­bi­li­en­prei­sen, kön­nen Eigen­tü­mer gute Ver­kaufs­prei­se erzie­len. In Hoch­zins­pha­sen ver­rin­gert sich dage­gen die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en, da sich vie­le Kauf­in­ter­es­sen­ten ein Immo­bi­li­en­dar­le­hen nicht leis­ten kön­nen. Das führt auf dem Immo­bi­li­en­markt zu einer Absen­kung der Prei­se. Der­zeit hat die Euro­päi­sche Zen­tral­bank eine Zins­an­he­bung ange­kün­digt. Je nach­dem, wie sich die wei­te­re Lage ent­wi­ckelt, könn­ten also die Nach­fra­ge und damit die Immo­bi­li­en­prei­se sinken.

Die Immo­bi­li­en­prei­se und auch der Wert unter­schei­den sich aber auch von Regi­on zu Regi­on. Wie sich die loka­len Immo­bi­li­en­märk­te ent­wi­ckeln, kön­nen wir Ihnen mit unse­rer Markt­kennt­nis am ehes­ten beantworten.

Zustand der Immobilie

Der rich­ti­ge Zeit­punkt kann auch vom bau­li­chen Zustand der Immo­bi­lie abhän­gig gemacht wer­den. Wur­den seit Jah­ren kei­ne not­wen­di­gen Instand­hal­tungs- und Repa­ra­tur­maß­nah­men durch­ge­führt, min­dert das den Immo­bi­li­en­wert und somit auch den poten­zi­el­len Immobilienpreis.

Legen Eigen­tü­mer auf einen mög­lichst hohen Ver­kaufs­preis wert oder sind sogar dar­auf ange­wie­sen, emp­fiehlt es sich Instand­hal­tungs- und Repa­ra­tur­stau zu besei­ti­gen. Auch eine Moder­ni­sie­rung kann den Wert einer Immo­bi­lie stei­gern. Wel­che Maß­nah­men wirk­lich sinn­voll sind, um einen höhe­ren Ver­kaufs­preis zu erzie­len, bespre­chen Sie am bes­ten mit uns.

Wenn die Immo­bi­lie nicht zum Schnäpp­chen wer­den soll

Es gibt Situa­tio­nen, in denen ein schnel­ler Ver­kauf not­wen­dig ist. Unter ande­rem wenn eine Zwangs­ver­stei­ge­rung droht. Um die­se zu ver­mei­den und die Immo­bi­lie nicht unter Wert zu ver­kau­fen, ist es rat­sam schnellst­mög­lich den Ver­kauf anzu­ge­hen. Denn gera­de uner­fah­re­nen Ver­käu­fern kön­nen Feh­ler pas­sie­ren, die den Ver­kauf in die Län­ge zie­hen oder zu einem Ver­kauf unter Wert füh­ren. Das Ferrang.koeln-Team steht Ihnen daher ger­ne zur Seite.

Spe­ku­la­ti­ons­steu­er vermeiden

Um die anfal­len­de Spe­ku­la­ti­ons­steu­er zu umge­hen, müs­sen Eigen­tü­mer 36 vol­le Kalen­der­mo­na­te (3 Jah­re) selbst in der Immo­bi­lie woh­nen und in die­ser gemel­det sein. Übri­gens: auch bei der Zwangs­ver­stei­ge­rung wird die Spe­ku­la­ti­ons­steu­er fällig.

Sie spie­len mit dem Gedan­ken die Immo­bi­lie zu ver­kau­fen oder haben Fra­gen dazu? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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