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War­um Sie eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung brauchen

Fol­gen­de Situa­ti­on erle­ben wir immer wie­der: Als Karl T. (Name geän­dert) nach fast 50 Jah­ren sei­ne Immo­bi­lie ver­kauf­te, hat­te er eine gro­be Vor­stel­lung von ihrem Wert. Er wuss­te noch genau, wie viel sie damals gekos­tet hat, und er hat­te die Preis­ent­wick­lung der letz­ten Jah­re ver­folgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für ange­mes­sen hielt. Doch die Rat­lo­sig­keit war groß, als sich trotz der hohen Nach­fra­ge nach Wochen kei­ne Inter­es­sen­ten mel­de­ten. Dabei ist die Immo­bi­lie gut in Schuss. Wie­so will sie kei­ner kaufen?

Da sich nach fast zwei Mona­ten kein Inter­es­sent mel­de­te, wand­te sich Karl T. an uns. Er erklär­te uns, wie er vor­ge­gan­gen war und woll­te wis­sen, war­um sich kein Inter­es­sent auf sein Inse­rat mel­de­te. „Stimmt etwas mit mei­ner Immo­bi­lie nicht? Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist doch trotz Coro­na unge­bremst hoch.“, sag­te er.

Der emo­tio­na­le Wert

Als wir uns sein Inse­rat ansa­hen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kann­ten sei­ne Immo­bi­lie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Ange­bots­preis war deut­lich zu hoch. Karl T. war sehr über­rascht. Bei sei­ner Preis­vor­stel­lung spiel­ten Emo­tio­nen und Erin­ne­run­gen eine gro­ße Rol­le. Schließ­lich hat­te er in der Immo­bi­lie den Groß­teil sei­nes Lebens ver­bracht. Als wir ihm erklär­ten, wor­auf es bei einer pro­fes­sio­nel­len Immo­bi­lien­be­wer­tung ankommt und dass wir sei­ne Immo­bi­lie gern kos­ten­los bewer­ten, stimm­te er einer Besich­ti­gung vor Ort zu.

Der rea­le Wert

Die Immo­bi­lie war sehr gepflegt und die letz­te Sanie­rung nur weni­ge Jah­re her. Män­gel gab es kaum. Auch die Lage war opti­mal für Fami­li­en. Wir nah­men die Unter­la­gen unter die Lupe: Wie groß ist das Grund­stück und wie groß Wohn- und Nutz­flä­che? Belas­tet ein Wohn­recht die Immo­bi­lie? All das floss in unse­re Bewer­tung ein. Da die Immo­bi­lie über meh­re­re Anbau­ten ver­füg­te, war sie zu indi­vi­du­ell, um sie mit dem Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren zu bewer­ten. Des­halb ermit­tel­ten wir den Wert mit dem Sach­wert­ver­fah­ren. Anschlie­ßend schlu­gen wir ihm eine pas­sen­de Ver­mark­tungs­stra­te­gie vor.

Da die Immo­bi­lie schon fast zwei Mona­te zum Ver­kauf stand, war sie bei Immo­bi­li­en­su­chen­den bereits bekannt. Sol­che Fäl­le kön­nen pro­ble­ma­tisch sein. Inter­es­sen­ten wer­den skep­tisch, wenn eine Immo­bi­lie nach eini­ger Zeit zu einem nied­ri­ge­ren Preis ange­bo­ten wird. Sie fra­gen sich dann, ob mit der Immo­bi­lie etwas nicht stimmt. Auch hier­für emp­fah­len wir ihm eine pas­sen­de Stra­te­gie für den Umgang mit Inter­es­sen­ten. Nach­dem sich Karl T. von unse­rer Exper­ti­se über­zeugt hat­te, beauf­trag­te er uns mit dem Ver­kauf sei­nes Hau­ses. Wir küm­mer­ten uns um die Ver­mark­tung und über­nah­men das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment. Zwei Mona­te spä­ter war die Immo­bi­lie ver­kauft. Nach der Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges sag­te uns ein glück­li­cher Karl T.: „Hät­te ich mein Häus­chen mal lie­ber gleich pro­fes­sio­nell bewer­ten lassen!“

Sie möch­ten wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Julietart/Depositphotos.com

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Zwi­schen­fi­nan­zie­rung – Liqui­di­täts­eng­päs­se überwinden

Wer sein Haus oder sei­ne Eigen­tums­woh­nung ver­kauft, nutzt das zu her­aus­zu­lö­sen­de Kapi­tal in den meis­ten Fäl­len für den Kauf eines neu­en Wohn­ob­jekts. Oft liegt aber noch kein Geld vom Ver­kauf vor, das als Eigen­ka­pi­tal für ein neu­es Zuhau­se auf­ge­bracht wer­den könn­te. Die neue Immo­bi­lie kann daher noch nicht bezahlt wer­den. Her­mann Fer­rang und sein Team zum The­ma Zwischenfinanzierung.

Es han­delt sich dabei um einen Über­brü­ckungs­kre­dit, den Ban­ken nur in einem Zeit­raum von weni­gen Wochen bis zu 2 Jah­ren ermög­li­chen. Die­se Kre­dit- bzw. Dar­le­hens­form wird meist bei Bau- und Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ein­ge­setzt, um sich über kurz­fris­ti­ge Geld­eng­päs­se hin­weg­zu­hel­fen. Dabei muss eini­ges beach­tet werden.

Vor­tei­le der Zwischenfinanzierung

Die Zwi­schen­fi­nan­zie­rung sichert Eigen­tü­mern die Gesamt­fi­nan­zie­rung eines Immo­bi­li­en­kau­fes oder ‑pro­jek­tes. Dadurch steht das Geld fle­xi­bel zur Ver­fü­gung. Zudem wird der Antrag auf eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung so gut wie immer geneh­migt. Die Raten­zah­lung fällt für Eigen­tü­mer gerin­ger aus, da nur die Zins­last gezahlt wird. Das Dar­le­hen bzw. der Kre­dit muss nicht in einer monat­li­chen Til­gung zurück­ge­zahlt wer­den. Abge­löst wird die­ser durch den spä­ter zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gewinn des Ver­kaufs oder durch einen neu­en lang­fris­ti­gen Kre­dit mit dem Finanzierungspartner.

Finan­zie­rungs­part­ner und Bedingungen

Dar­le­hen und Kre­di­te, die eine sehr kur­ze Lauf­zeit haben, sind für Ban­ken teu­rer als wel­che mit lan­gen Lauf­zei­ten. Des­we­gen sind die anfal­len­den Zin­sen höher. Die Auf­wands- und Bear­bei­tungs­kos­ten sind es dem­nach auch. Daher ver­gibt nicht jede Bank ein Dar­le­hen bzw. einen Kre­dit zur Zwi­schen­fi­nan­zie­rung. Wenn das Geld aus einem Bau­spar­ver­trag noch nicht zuge­teilt wer­den kann, soll­te man die Bau­spar­kas­se anfra­gen. Her­mann Fer­rang und sein Team hel­fen dabei, den opti­ma­len Part­ner für die Finan­zie­rung für die eige­nen Immo­bi­li­en­pro­jek­te zu finden.

Um eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung zu bekom­men, müs­sen beim Finan­zie­rungs­part­ner eini­ge Bedin­gun­gen erfüllt sein. Zum einen muss der vom Notar beur­kun­de­te Ver­kaufs­ver­trag vor­lie­gen. Der Eigen­tü­mer muss sei­ne Grund­schuld im Grund­buch ein­ge­tra­gen haben. Das ist für die Bank eine Absi­che­rung des Kre­di­tes. Wich­tig zu wis­sen ist auch, dass eine Zwi­schen­fi­nan­zie­rung erst ab einer Min­dest­kre­dit­sum­me von 200.000 Euro ermög­licht wird.

Tipps für eine bes­se­re Zwischenfinanzierung

Wenn Eigen­tü­mer ihr altes Haus oder ihre Eigen­tums­woh­nung ver­kau­fen, um eine Immo­bi­lie zu finan­zie­ren, soll­te recht schnell ein neu­er Besit­zer gefun­den wer­den. Denn auch ein bereits auf­ge­setz­ter nota­ri­el­ler Ver­trags­ent­wurf senkt die Kos­ten der Finan­zie­rung. Auch wenn das Geld vom Ver­kauf noch nicht vor­liegt. Die Bank ist aller­dings etwas koope­ra­ti­ver, wenn in die­sem Ent­wurf ein fes­tes Datum steht, wann das Geld ein­geht. Die Gesamt­fi­nan­zie­rung muss gut kal­ku­liert sein, denn ein Ver­kaufs­preis, der nicht kor­rekt kal­ku­liert wur­de, kann teu­er wer­den. Wer eine lücken­haf­te Finan­zie­rung hat, der muss mit einer Nach­fi­nan­zie­rung rechnen.

Sie suchen eine pas­sen­de Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung? Dann fin­den wir den rich­ti­gen Finan­zie­rungs­part­ner für Sie! Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln und las­sen Sie sich von sei­nen Immo­bi­li­en­ex­per­ten beraten!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.finanzcheck.de/baufinanzierung/zwischenfinanzierung/

https://www.vergleich.de/zwischenfinanzierung.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenfinanzierung

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Thanakorn_Design/Depositphotos.com

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Ist Holz das neue Gold?

Dach­lat­ten, Schrau­ben, Kabel – Bau­stof­fe für Immo­bi­li­en wer­den der­zeit immer knap­per und teu­rer. Denn vie­le Mate­ria­li­en gehen ins Aus­land. Das hat gra­vie­ren­de Aus­wir­kun­gen auf die Sanie­rung oder den Bau von Immo­bi­li­en in Deutsch­land. Wer jetzt sei­ne Immo­bi­lie vor dem Ver­kauf sanie­ren oder neu bau­en möch­te, fin­det kaum Hand­wer­ker, weil die­se kaum Bau­stof­fe bekom­men oder wenn, dann nur zu sehr hohen Prei­sen. Auch bereits begon­ne­ne Maß­nah­men kön­nen sich auf­grund des Mate­ri­al­man­gels deut­lich ver­län­gern und verteuern.

Kam es zu Beginn der Coro­na­pan­de­mie zu einem Nach­fra­ge­ein­bruch bei Holz, kommt jetzt die Indus­trie mit der Pro­duk­ti­on kaum nach. Ähn­lich ist die Lage auch bei ande­ren Bau­stof­fen wie Metall oder Kunst­stof­fen. Egal, ob Däm­mung, Ble­che, Far­ben, Kunst­stoff­roh­re oder Iso­lier­stof­fe für Kabel – vie­le Her­stel­ler sind vom Man­gel betroffen.

Woher kommt der Rohstoffmangel?

Neben den Aus­wir­kun­gen der Coro­na­pan­de­mie auf die Her­stel­lung von Bau­stof­fen sor­gen auch das Auf­kau­fen von Roh­stof­fen durch Chi­na und die USA für Eng­päs­se und deut­lich gestie­ge­ne Prei­se. Zusätz­lich boomt das Heim­wer­ken. Vie­le, die Geld für Urlaub gespart hat­ten, haben es in der Pan­de­mie in Ter­ras­sen, Gar­ten­häu­ser oder Car­ports inves­tiert. Auch die Mehr­wert­steu­er­sen­kung hat die Ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben. Laut der Ber­li­ner Zei­tung stieg der Holz­fer­tig­bau im Novem­ber und Dezem­ber 2020 um 20 Pro­zent zum Vorjahreszeitraum.

Wäh­rend vor Coro­na bei­spiels­wei­se eine Dach­lat­te 0,50 Euro pro Meter kos­te­te, liegt der Preis im Früh­jahr 2021 bei 1,30 Euro – wenn man über­haupt wel­che bekommt. Auch Kies und Sand gibt es lei­der nicht wie „Sand am Meer“. Das sind zwar Ent­wick­lun­gen, die schon vor der Pan­de­mie begon­nen, die sich jetzt aber noch­mal ver­stärkt haben. Hand­wer­ker und Bau­un­ter­neh­mer haben Pro­ble­me, bereits abge­schlos­se­ne Auf­trä­ge zu erfüllen.

Wann ent­spannt sich die Situation?

Bau­ex­per­ten hof­fen auf eine Sta­bi­li­sie­rung der Lage im Lau­fe des Jah­res – zumin­dest was die Mate­ri­al­knapp­heit angeht. Mit einer kurz­fris­ti­gen Sen­kung der Prei­se rech­nen sie dage­gen kaum. Unter Umstän­den kann es sogar sein, dass die Prei­se auch nach der Über­win­dung des Eng­pas­ses auf dem Niveau blei­ben wer­den. Vie­le sehen in der aktu­el­len Situa­ti­on sogar eine Brem­se der kon­junk­tu­rel­len Ent­wick­lung nach Coro­na in Deutschland.

Was kön­nen pri­va­te Bau­her­ren tun?

Für Bau­her­ren ist es jetzt rat­sam fle­xi­bel zu sein. Eine Maß­nah­me kann sein, ein­zel­ne Tätig­kei­ten am Bau umzu­dis­po­nie­ren – wenn es mög­lich ist. Also immer nur das zu sanie­ren oder zu bau­en, was gera­de geht. Zusätz­lich raten Bau­ex­per­ten, Auf­trä­ge mög­lichst früh­zei­tig zu ver­ge­ben. Denn je frü­her ein Auf­trag ein­geht, des­to mehr Zeit haben Hand­wer­ker, die not­wen­di­gen Bau­ma­te­ria­li­en zu besor­gen. So wir­ken sich län­ge­re Lie­fer­zei­ten weni­ger stark auf den Bau­fort­schritt aus.

Sind möch­ten wis­sen, ob sich die Sanie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf aktu­ell lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie Her­mann Fer­rang! Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.capital.de/immobilien/was-die-aktuelle-rohstoffknappheit-fuer-die-bauindustrie-bedeutet

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/landshut/handwerker-fordern-exportbremse-kein-holz-auf-der-huettn-art-724469

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/twistringen-ort47316/rohstoffknappheit-holz-laut-cdu-expertentalk-begehrter-baustoff-90784793.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © urfingus/Depositphotos.com

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DSGVO beim Immobilienverkauf

„So viel wie nötig, aber so wenig wie mög­lich!“ So lau­tet der Grund­satz der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO). Was heißt das eigent­lich für den Ver­kauf von Immo­bi­li­en? Wird eine Immo­bi­lie ver­kauft, wer­den auch Daten aus­ge­tauscht – von Kon­takt­da­ten bis zur Boni­täts­prü­fung. Her­mann Fer­rang weiß, wel­che Daten erho­ben wer­den dür­fen und wie sie zu schüt­zen sind. 

Die DSGVO besagt im Prin­zip, dass jeder selbst über sei­ne Daten ver­fügt. Nie­mand darf die Daten eines ande­ren ohne des­sen Zustim­mung sam­meln. Möch­te ein Immo­bi­li­en­in­ter­es­sent oder ‑käu­fer, dass sei­ne Daten gelöscht wer­den, dann müs­sen sie gelöscht wer­den. Außer­dem hat jeder Anspruch dar­auf, regel­mä­ßig Aus­kunft über sei­ne gespei­cher­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zu erhal­ten. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Die recht­li­che Grund­la­ge für die Datenverarbeitung
  • Die Dau­er der Datenspeicherung
  • Die Rech­te des Käu­fers in Bezug auf sei­ne Daten

Ein­wil­li­gung zur Datenerhebung

Her­mann Fer­rang bit­tet früh­zei­tig um eine daten­schutz­recht­li­che Ein­wil­li­gung, zum Bei­spiel wenn Inter­es­sen­ten ein Expo­sé anfra­gen. Hier­zu benö­ti­get er die E‑Mail-Adres­se des Inter­es­sen­ten. Für die Erstel­lung des Kauf­ver­tra­ges sind eben­falls die­se Daten geschäfts­re­le­vant. Ohne Anga­ben zu den Kon­takt­da­ten, der Adres­se und der  Bank­ver­bin­dung kann ein Kauf­ver­trag nicht auf­ge­setzt wer­den. Zusätz­lich ver­pflich­tet auch das Geld­wä­sche­ge­setz jeden Mak­ler zur Ver­ar­bei­tung der Daten von Immobiliensuchenden.

Siche­rung der Daten

Per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten sind ver­trau­ens­voll zu behan­deln. Die Unter­la­gen dür­fen nicht offen her­um­lie­gen und Daten auf dem PC müs­sen vor unbe­fug­ten Zugrif­fen geschützt wer­den. Eben­so dür­fen die Daten auch nicht in Gesprä­chen mit dem pri­va­ten oder geschäft­li­chen Umfeld mit­ge­teilt werden.

Lösch­pflicht

Daten von Inter­es­sen­ten, wel­che die Immo­bi­lie nicht kau­fen, sind umge­hend zu löschen. Egal, ob sich der Inter­es­sent gegen den Kauf ent­schei­det oder der Ver­käu­fer gegen den Inter­es­sen­ten. Eben­so hat der Käu­fer Anspruch auf die Löschung sei­ner Daten, wenn die­se ihren Zweck erfüllt haben, also die Immo­bi­li­en­trans­ak­ti­on abge­schlos­sen ist. Bei Daten zum Kauf­ver­trag, die zum Bei­spiel für die Besteue­rung wich­tig sind, ist Her­mann Fer­rang, wie auch jeder ande­re Mak­ler, jedoch ver­pflich­tet, die­se für einen begrenz­ten Zeit­raum aufzubewahren.

Her­mann Fer­rang küm­mert sich mit gro­ßer Sorg­falt um die Siche­rung der Kun­den­da­ten. Er weiß, wor­auf es beim Daten­schutz ankommt und wie er umzu­set­zen ist. Her­mann Fer­rang lässt sich regel­mä­ßig von Rechts- und IT-Exper­ten bera­ten, wie die Daten am bes­ten geschützt wer­den, damit jede Immo­bi­li­en­trans­ak­ti­on rechts­si­cher verläuft.

Suchen Sie einen Immo­bi­li­en­pro­fi, der sich um den rechts­si­che­ren Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie küm­mert? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.koeln. Wir bera­ten Sie gerne.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://dsgvo-gesetz.de/

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/europaeische-datenschutzgrundverordnung.html

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/DSGVO/DSVGO_node.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Datenschutz-Stockfoto/Depositphotos.com

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Ver­kaufs­preis oder Ange­bots­preis? Wo liegt eigent­lich der Unterschied?

Ent­schei­den sich Eigen­tü­mer für den Ver­kauf ihrer Immo­bi­lie, ist eine der ers­ten und wich­tigs­ten Fra­gen die nach dem rich­ti­gen Preis. Häu­fig recher­chie­ren Eigen­tü­mer erst ein­mal im Inter­net, um sich über die aktu­el­le Lage am loka­len Immo­bi­li­en­markt zu infor­mie­ren. Dabei stol­pern sie über Begrif­fe wie: Markt­preis, Ange­bots­preis und Ver­kaufs­preis. Doch was ist eigent­lich der Unter­schied? Her­mann Fer­rang klärt auf.

Der Immo­bi­li­en­wert und der Preis, den ein Inter­es­sent bereit ist zu zah­len, sind nicht immer iden­tisch und hän­gen außer­dem von zahl­rei­chen Fak­to­ren ab. Um eine Immo­bi­lie erfolg­reich zu ver­mark­ten, muss zuerst der Markt­wert ermit­telt und ein Ange­bots­preis fest­ge­legt wer­den. Der tat­säch­lich erziel­te Ver­kaufs­preis kann am Ende höher oder nied­ri­ger lie­gen als die­ser Ange­bots­preis. Inso­fern ist es bei­spiels­wei­se wenig sinn­voll, aus einem Ver­gleich mit Ange­bots­prei­sen ähn­li­cher Immo­bi­li­en Erwar­tun­gen für den Ver­kaufs­er­lös der eige­nen abzuleiten.

Der Markt­preis

Der Markt­preis, Markt­wert oder Ver­kehrs­wert bezeich­net den durch­schnitt­li­chen Preis, der zu einem bestimm­ten Zeit­punkt für eine Immo­bi­lie in einer bestimm­ten Lage und mit spe­zi­fi­schen Eigen­schaf­ten gezahlt wird. Fak­to­ren, die den Markt­preis beein­flus­sen, sind zum einen Lage, Zustand und Aus­stat­tung des Objek­tes, zum ande­ren das aktu­el­le Ver­hält­nis von Ange­bot und Nach­fra­ge auf dem Immo­bi­li­en­markt. Der Markt­preis ent­spricht dem Ergeb­nis der Wert­ermitt­lung durch den Immo­bi­li­en­mak­ler mit Hil­fe pro­fes­sio­nel­ler Bewer­tungs­ver­fah­ren und bil­det im Ide­al­fall die Grund­la­ge für den Angebotspreis.

Der Ange­bots­preis

Die Sum­me, für die Sie Ihre Immo­bi­lie einem Inter­es­sen­ten anbie­ten, wird auch Ange­bots­preis genannt. In vie­len Fäl­len ist es vor­teil­haft, den pro­fes­sio­nell ermit­tel­ten Markt­preis direkt als Ange­bots­preis zu über­neh­men. Dann müs­sen Sie sich näm­lich spä­ter nicht für Ihre Preis­ge­stal­tung recht­fer­ti­gen. Eini­ge Ver­käu­fer möch­ten jedoch einen Spiel­raum für even­tu­el­le Nach­läs­se ein­pla­nen, ohne den Wunsch­preis unter­schrei­ten zu müs­sen und set­zen daher den Ange­bots­preis etwas höher an. Die­se Stra­te­gie ist aller­dings ris­kant, da durch einen zu hohen Ange­bots­preis poten­zi­el­le Inter­es­sen­ten abge­schreckt wer­den und sich die Ver­mark­tungs­zeit der Immo­bi­lie verlängert.

Der Ver­kaufs­preis

Haben Sie sich für einen Ange­bots­preis ent­schie­den, bedeu­tet das noch lan­ge nicht, dass Sie am Ende auch die­se Sum­me für Ihre Immo­bi­lie bekom­men wer­den. Häu­fig ver­su­chen Inter­es­sen­ten, Nach­läs­se für sich her­aus­zu­schla­gen. Ver­käu­fer, die bei den Preis­ver­hand­lun­gen nicht von einem erfah­re­nen Pro­fi-Mak­ler unter­stützt wer­den, büßen dann even­tu­ell eini­ge Pro­zen­te des Ange­bots­prei­ses ein und erzie­len einen gerin­ge­ren Ver­kaufs­preis. Ande­rer­seits kann auch durch­aus ein höhe­rer Ver­kaufs­preis erzielt wer­den, wenn die Ver­mark­tung pro­fes­sio­nell ange­gan­gen wird und die Immo­bi­lie auf­grund ihrer Lage und Aus­stat­tung bei den Inter­es­sen­ten beliebt ist. In ganz beson­de­ren Fäl­len kann es sogar zu einem Bie­ter­ver­fah­ren kom­men, bei dem meh­re­re poten­zi­el­le Inter­es­sen­ten die Immo­bi­lie unbe­dingt für sich gewin­nen wol­len. Mit einem Immo­bi­li­en­pro­fi an Ihrer Sei­te fin­den Sie die rich­ti­ge Preis­stra­te­gie für den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie und erzie­len dadurch einen opti­ma­len Ver­kaufs­preis. Denn auf den kommt es für Sie als Immo­bi­li­en­ver­käu­fer am Ende an.

Sie spie­len mit dem Gedan­ken, Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Sie benö­ti­gen wei­te­re Informationen:

https://www.sueddeutsche.de/geld/verkaufs-knigge-angebotspreis-achterbahnfahrt-vermeiden‑1.555338

https://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilienkauf/leitfaden-hausverkauf-iii-sie-wollen-ihr-haus-verkaufen-das-ist-ihre-immobilie-wirklich-wert_id_4650957.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Nattanan Kanchanaprat/Pixabay.com

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Immo­bi­li­en­prei­se: Kommt 2024 die Trendwende?

Seit Jah­ren ken­nen die Prei­se für Immo­bi­li­en nur eine Rich­tung: nach oben. Doch in einer kürz­lich erfolg­ten Ana­ly­se der Deut­schen Bank wird das Ende des Booms für das Jahr 2024 vor­her­ge­sagt. Her­mann Fer­rang hat sich damit aus­ein­an­der gesetzt, ob es dann zu Wert­ver­lus­ten bei Immo­bi­li­en kom­men wird.

Die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en sind in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten durch­schnitt­lich um etwas mehr als die Hälf­te gestie­gen. In Metro­pol­re­gio­nen war der Preis­an­stieg teil­wei­se noch deut­li­cher. Selbst die Coro­na-Pan­de­mie hat die­se Ent­wick­lung nicht gestoppt – auch wenn es kurz­zei­tig eine klei­ne Del­le der Preis­stei­ge­run­gen gab.

War­um soll der Trend 2024 enden?

Die Deut­sche Bank kommt zu dem Ergeb­nis, dass ab 2024 die Prei­se für Immo­bi­li­en sin­ken könn­ten. Die­se Pha­se soll für etwa drei Jah­re anhal­ten und die Immo­bi­li­en­prei­se um etwa fünf Pro­zent sin­ken. Von einem Crash an den Immo­bi­li­en­märk­ten geht das Geld­in­sti­tut nicht aus. Einen Grund der Trend­wen­de sieht die Deut­sche Bank dar­in, dass sich das extrem knap­pe Ange­bot von Wohn­im­mo­bi­li­en bis 2024 ent­schär­fen soll. Denn bis dahin wer­den vie­le Neu­bau­ten fer­tig­ge­stellt sein. Zusätz­lich ver­lang­samt sich das Bevölkerungswachstums.

Ein wei­te­rer Grund ist womög­lich eine Anhe­bung des Leit­zin­ses. Das lang anhal­ten­de Zins­tief hat zum Anstieg der Immo­bi­li­en­prei­se bei­getra­gen. Es hat einer­seits für Selbst­nut­zer und Inves­to­ren güns­ti­ge Finan­zie­rungs­be­din­gun­gen geschaf­fen. Ande­rer­seits waren dadurch ande­re Anla­ge­mög­lich­kei­ten weni­ger attrak­tiv, was Immo­bi­li­en nur noch mehr in den Fokus gerückt hat. Nun aber könn­ten die Noten­ban­ken durch eine welt­weit stei­gen­de Infla­ti­on dazu ver­an­lasst sein, ihre Nied­rig­zins­po­li­tik zu been­den. Wer­den die Kre­di­te teu­rer, könn­te das dazu füh­ren, dass Immo­bi­li­en ver­mehrt ver­kauft wer­den müs­sen, weil die Kre­di­te viel­leicht nicht mehr bedient wer­den können.

Was spricht gegen das Ergeb­nis der Deut­schen Bank?

Ande­re For­schungs­in­sti­tu­te wie die digi­ta­le Finan­zie­rungs­platt­form Euro­pace sehen dage­gen kei­ne wesent­li­chen Ände­run­gen bei den Fak­to­ren, die für hohe Immo­bi­li­en­prei­se sor­gen, wie län­ge­re Lebens­er­war­tung, mehr Sin­gle-Haus­hal­te, Net­to­zu­zug nach Deutsch­land und gerin­ge Neubautätigkeit.

Wer die aktu­el­len Ana­ly­sen mit Pro­gno­sen frü­he­rer Jah­re ver­gleicht, stellt fest, die wirk­lich ent­schei­den­den Aus­lö­ser für wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen oder Kri­sen wer­den so gut wie nie zutref­fend vorhergesagt.

Eigen­tü­mer soll­ten sich also durch all­zu pau­scha­le Pro­gno­sen nicht ver­un­si­chern las­sen. Statt­des­sen ist es rat­sam, auf die Fach­kennt­nis und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung eines loka­len Qua­li­täts­mak­lers zu ver­trau­en. Die­ser beschäf­tigt sich tag­täg­lich mit dem Immo­bi­li­en­markt sei­ner Regi­on und ist mit den Ent­wick­lun­gen bes­tens ver­traut. Er berät Sie, wann der güns­tigs­te Zeit­punkt zum Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie ist.

Sie möch­ten wis­sen, wann sich der Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en. Wir bera­ten Sie gern.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.asscompact.de/nachrichten/endet-der-deutsche-immobilienboom-im-jahr-2024

https://www.n‑tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-Hauspreise-duerften-ab-2024-sinken-article22409901.html

https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/wohnungsmarkt-trendwende-bei-mieten-preise-steigen-weiter_84324_508124.html

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Ver­schärf­te Regeln für den Energieausweis

Die Anfor­de­run­gen an Ener­gie­aus­wei­se für bestehen­de Wohn­ge­bäu­de sind ab dem 1.5.2021 wie­der ein­mal ver­schärft wor­den. Zusätz­li­che Anga­ben, unter ande­rem zu den Treib­haus­gas-Emis­sio­nen der Immo­bi­lie, sind nun erfor­der­lich. Damit wer­den Ener­gie­aus­wei­se – wie soll­te es anders sein? – in vie­len Fäl­len teu­rer und ihre Erstel­lung noch kom­pli­zier­ter. Her­mann Fer­rang erläu­tert Ihnen, wann Sie einen Ener­gie­aus­weis benötigen. 

Die neu­en Regeln (auf der Grund­la­ge Gebäu­de­en­er­gie­ge­set­zes vom Novem­ber 2020) gel­ten zunächst nur für neu aus­zu­stel­len­de Ener­gie­aus­wei­se. Da ein Ener­gie­aus­weis immer zehn Jah­re gül­tig ist, könn­ten Sie also even­tu­ell Glück haben: Falls Ihr vor­han­de­ner Ener­gie­aus­weis nach 2011 aus­ge­stellt wur­de, brau­chen Sie vor­erst kei­nen neu­en. Auch Eigen­tü­mer, die ihre Immo­bi­lie ledig­lich selbst nut­zen und weder einen Ver­kauf noch eine Ver­mie­tung pla­nen, brau­chen sich mit dem The­ma nicht zu beschäf­ti­gen. Rele­vant sind die Ände­run­gen für Ver­käu­fer oder Ver­mie­ter, deren Ener­gie­aus­weis ent­we­der älter als zehn Jah­re oder noch gar nicht vor­han­den ist.

Unter­schied zwi­schen Bedarfs­aus­weis und Verbrauchsausweis

Auch in Zukunft soll es grund­sätz­lich zwei Arten von Ener­gie­aus­wei­sen geben: Bedarfs­aus­weis und Ver­brauchs­aus­weis. Für die Aus­stel­lung eines Bedarfs­aus­wei­ses wird die Immo­bi­lie von Exper­ten begut­ach­tet und anhand des bau­li­chen Zustands, der Wär­me­däm­mung, Hei­zungs­tech­nik usw. der zu erwar­ten­de Ener­gie­be­darf errech­net. Ver­brauchs­aus­wei­se doku­men­tier­ten dage­gen bis­lang ledig­lich den Ener­gie­ver­brauch der bis­he­ri­gen Bewoh­ner in den letz­ten drei Jah­ren. Dem­entspre­chend lagen die Kos­ten für die bei­den Ener­gie­aus­weis-Typen weit aus­ein­an­der: Ein Bedarfs­aus­weis kos­te­te 400 bis 500 Euro, Ver­brauchs­aus­wei­se waren für 25 bis 100 Euro zu haben. Doch das wird sich ändern, da nun auch Ver­brauchs­aus­wei­se detail­lier­te­re Anga­ben ent­hal­ten müssen.

Wel­che Ände­run­gen gel­ten ab dem 1.5.2021?

Eines vor­ab: es han­delt sich um eher klei­ne und dif­fu­se Ände­run­gen, die in ihren prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen kom­pli­ziert abzu­schät­zen sind. Um bei all die­sen Spitz­fin­dig­kei­ten den Durch­blick zu behal­ten und sicher­zu­stel­len, dass der Ver­kauf oder die Ver­mie­tung Ihrer Immo­bi­lie nicht an einem klei­nen Feh­ler beim Ener­gie­aus­weis schei­tert, holen Sie sich am bes­ten recht­zei­tig einen rou­ti­nier­ten Immo­bi­li­en­pro­fi mit ins Boot! Der weiß genau, wel­che gesetz­li­chen Pflich­ten zu beach­ten und an wel­cher Stel­le sie rele­vant sind. Hier nun eine klei­ne Aus­wahl der neu­en Regeln: 1.) Neu aus­ge­stell­te Ener­gie­aus­wei­se müs­sen die Treib­haus­gas-Emis­sio­nen ange­ben. So soll sicher­ge­stellt wer­den, dass neben den zu erwar­ten­den Betriebs­kos­ten auch die Kli­ma­ver­träg­lich­keit der Immo­bi­lie durch einen Blick in den Ener­gie­aus­weis leicht ersicht­lich ist. – 2.) Auch Ver­brauchs­aus­wei­se müs­sen jetzt die ener­ge­ti­sche Qua­li­tät von Gebäu­de und Anla­gen genau beschrei­ben, was bis­her nur bei Bedarfs­aus­wei­sen erfor­der­lich war. Das umfasst zahl­rei­che Detail­an­ga­ben, bis hin zum Fäl­lig­keits­da­tum der nächs­ten Inspek­ti­on für eine Kli­ma­an­la­ge. – 3.) Ver­schärft wird außer­dem die Eigen­tü­mer­haf­tung für fal­sche oder unkla­re Anga­ben im Ener­gie­aus­weis. Die Aus­stel­lung des Aus­wei­ses erfolgt immer durch einen Exper­ten, aber vie­le Daten kön­nen Sie als Eigen­tü­mer (z.B. in Form von Fotos) selbst zur Ver­fü­gung stel­len. Dann haf­ten Sie jedoch für die Rich­tig­keit und müs­sen sicher­stel­len, dass der Aus­stel­ler des Ener­gie­aus­wei­ses dar­aus eine ver­läss­li­che Ein­schät­zung ablei­ten kann. – 4.) Dass bereits Immo­bi­li­en­in­se­ra­te bestimm­te Pflicht­an­ga­ben zum Ener­gie­ver­brauch ent­hal­ten müs­sen, wur­de schon mit der novel­lier­ten EnEV 2014 ein­ge­führt. Die­se Pflicht­an­ga­ben – und ent­spre­chen­de Buß­gel­der bei Ver­stö­ßen – blei­ben unver­än­dert erhal­ten, gel­ten in Zukunft aller­dings nicht nur für den Eigen­tü­mer selbst, son­dern expli­zit auch für Immobilienmakler.

Haben Sie wei­te­re Fra­gen zum Ener­gie­aus­weis? Sind Sie unsi­cher, ob Sie für den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie einen Bedarfs­aus­weis oder einen Ver­brauchs­aus­weis benö­ti­gen? Kon­tak­tie­ren Sie mich! Ich und mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en bera­ten Sie kom­pe­tent und voll­kom­men unverbindlich!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.baulinks.de/webplugin/2021/0095.php4

https://www.haufe.de/immobilien/wohnungswirtschaft/energieausweis-pflichten-und-fristen_260_534562.html

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/bauen/energieeffizientes-bauen-sanieren/energieausweise/gebaeudeenergiegesetz-node.html

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360°-Rundgang: Mit Online-Besich­ti­gun­gen schnel­ler zum Verkaufsabschluss

Eine Haus­be­sich­ti­gung ist für den Immo­bi­li­en­ver­kauf unver­zicht­bar. Doch heut­zu­ta­ge muss nicht mehr jeder Inter­es­sent unbe­dingt bei einem Vor-Ort-Ter­min her­um­ge­führt wer­den. Zunächst kön­nen poten­zi­el­le Käu­fer ihre Wunschim­mo­bi­lie bequem vom Lap­top oder Smart­pho­ne aus besich­ti­gen. Wir von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en wis­sen, ein 360°-Rundgang kann Eigen­tü­mern nach­weis­lich dabei hel­fen, Ihre Immo­bi­lie schnel­ler und zu einem bes­se­ren Preis zu verkaufen. 

Wer sei­ne Immo­bi­lie heu­te erfolg­reich an den Käu­fer brin­gen möch­te, muss mit der Zeit gehen. Mit dem vir­tu­el­len Rund­gang durch die Räum­lich­kei­ten Ihrer Immo­bi­lie spa­ren sowohl Kauf­in­ter­es­sen­ten als auch Ver­käu­fer eine Men­ge Zeit, da die Besich­ti­gung auch ohne Ter­min und Anfahrt zum Objekt erfol­gen kann.

Vor­tei­le für den Verkäufer

Kauf­in­ter­es­sen­ten kön­nen sich die Immo­bi­lie zu jeder Tages­zeit immer wie­der anse­hen und erhal­ten einen rea­li­täts­ge­treu­en Ein­blick in die Räum­lich­kei­ten. Somit bekommt der Ver­käu­fer weni­ger Nach­fra­gen, da sich die Käu­fer die­se ganz leicht selbst beant­wor­ten kön­nen. Ein ner­ven­auf­rei­ben­der Besich­ti­gungs­tou­ris­mus wird ver­mie­den, denn nach einem Online-Rund­gang tre­ten in der Regel nur noch ech­te Kauf­in­ter­es­sen­ten an den Ver­käu­fer her­an. Ande­re hin­ge­gen mer­ken bereits am Bild­schirm, dass die Immo­bi­lie nicht für sie infra­ge kommt. Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt ist, dass mit Hil­fe der Soft­ware auch das Nut­zer­ver­hal­ten der Inter­es­sen­ten wäh­rend eines 360°-Rundgangs regis­triert und aus­ge­wer­tet wer­den kann (mehr dazu wei­ter unten).

Was muss beach­tet werden?

Ein vir­tu­el­ler Rund­gang weist vie­le Vor­tei­le auf, aller­dings ist die Erstel­lung für den Lai­en nicht gera­de unkom­pli­ziert. Wer die best­mög­li­che und effi­zi­en­tes­te Ver­mark­tung sei­ner Immo­bi­lie zum Ziel hat, soll­te auf pro­fes­sio­nel­le Hil­fe nicht ver­zich­ten. Nur eine gut gemach­te und auf die­ses Ziel ange­pass­te 360°-Tour hin­ter­lässt beim Käu­fer einen blei­ben­den Ein­druck. Eine mit Goog­le Street View erstell­te Ani­ma­ti­on, die ledig­lich das Äuße­re der Immo­bi­lie erfasst, kön­nen Sie sich dage­gen spa­ren – auf die­ses Werk­zeug kön­nen Inter­es­sen­ten im Zwei­fels­fall auch selbst zurückgreifen.

War­um soll­te ein Immo­bi­li­en­pro­fi die 360°-Tour erstellen?

360°-Rundgänge gehö­ren inzwi­schen bei vie­len Mak­le­rin­nen und Mak­lern zu den ange­bo­te­nen Ser­vice­leis­tun­gen. Die Immo­bi­li­en­pro­fis wis­sen genau, wie ein opti­ma­ler Dreh mit der 360°-Kamera geplant und kon­zi­piert wer­den muss, und brin­gen natür­lich auch das nöti­ge Equip­ment mit. Aber das Shoo­ting allein reicht nicht aus. Die Bil­der wer­den anschlie­ßend mit einer Post­pro­duk­ti­ons-Soft­ware nach­be­ar­bei­tet. Mak­ler bie­ten zum einen das tech­ni­sche Know­how dafür, zum ande­ren ver­hel­fen sie Ihrer Immo­bi­lie auch zu einer höhe­ren Reich­wei­te im Ver­mark­tungs­pro­zess. Vor allem aber nut­zen sie 360°-Touren nicht nur, um Immo­bi­li­en beein­dru­ckend und zeit­ge­mäß zu prä­sen­tie­ren, son­dern sie regis­trie­ren auch, wie inten­siv sich die ein­zel­nen Inter­es­sen­ten mit der Immo­bi­lie beschäf­ti­gen und wie lan­ge sie sich wäh­rend ihres vir­tu­el­len Rund­gangs in ein­zel­nen Räu­men auf­hal­ten. Dar­aus las­sen sich Rück­schlüs­se auf die Seriö­si­tät der Inter­es­sen­ten zie­hen, aber auch auf Pro­ble­me am Objekt, die viel­leicht einer Kauf­ent­schei­dung im Wege ste­hen. Somit stellt die 360°-Besichtigung ein wich­ti­ges Werk­zeug für die Vor­auswahl von Inter­es­sen­ten und auch für die Vor­be­rei­tung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen dar. Nur durch das Hin­zu­zie­hen eines Immo­bi­li­en­pro­fis kön­nen Ver­käu­fer das Poten­zi­al die­ses Werk­zeugs für einen erfolg­rei­chen Ver­kauf ihrer Immo­bi­lie wirk­lich sinn­voll nutzen.

Haben Sie Fra­gen zum The­ma 360°-Besichtigung oder benö­ti­gen Sie Unter­stüt­zung bei der Ver­mark­tung Ihrer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie mich. Mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en und ich hel­fen ihnen gerne.

Sie benö­ti­gen wei­te­re Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Video

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/wohnungsbesichtigungen-zu-corona-zeiten-was-ist-erlaubt,S1zfbhy

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

© Foto: sorokopud/Depositphoto.com

 

 

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Wo ver­ste­cken sich „unsicht­ba­re“ Immobilien?

In eini­gen Regio­nen erscheint die Suche nach einer Immo­bi­lie der­zeit bei­na­he aus­sichts­los. Vie­le Kauf­in­ter­es­sen­ten durch­fors­ten ver­zwei­felt die Such­por­ta­le und fra­gen sich, ob es nicht noch ande­re Wege der Immo­bi­li­en­su­che mit bes­se­ren Erfolgs­chan­cen gibt. Und die gibt es tat­säch­lich: Exper­ten zufol­ge sind etwa 30 Pro­zent des Immo­bi­li­en­mark­tes „unsicht­bar“. Was heißt das genau und wie kön­nen wir von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en dabei hel­fen, Immo­bi­li­en­an­ge­bo­te jen­seits der gro­ßen Markt­plät­ze zu finden?

Im wort­wört­li­chen Sin­ne unsicht­ba­re Immo­bi­li­en gibt es natür­lich nicht, oder allen­falls im Mär­chen. Doch für Immo­bi­len­su­chen­de blei­ben vie­le Ange­bo­te unter dem Radar, weil sie nicht auf offi­zi­el­len Markt­plät­zen gehan­delt wer­den. Vie­le Ver­käu­fe fin­den zum Bei­spiel unter Nach­barn, Bekann­ten oder Kol­le­gen statt. Wer im pri­va­ten Umfeld von einem anste­hen­den Immo­bi­li­en­ver­kauf erfährt, erhofft sich sogar oft (und nicht zu unrecht) einen beson­ders guten Deal, weil er den Preis direkt mit dem Ver­käu­fer ver­han­deln kann und nicht befürch­ten muss, von ande­ren über­bo­ten zu werden.

Es lohnt sich, nach ver­steck­ten Immo­bi­li­en­an­ge­bo­ten zu suchen

Wenn Sie als Kauf­in­ter­es­sent nun von sol­chen „unsicht­ba­ren“ Ange­bo­ten erfah­ren wür­den, könn­ten Sie viel­leicht Ihre Chan­ce nut­zen. Sie könn­ten dem Ver­käu­fer einen höhe­ren Preis bie­ten, Sie könn­ten ihn mit Nach­wei­sen ihrer Boni­tät über­zeu­gen und deut­lich machen, dass Sie es wirk­lich ernst mei­nen. Nur – wie kom­men Sie an sol­che Ver­käu­fer her­an, die ihre Immo­bi­lie sozu­sa­gen vor dem Markt ver­ste­cken? Es ist durch­aus emp­feh­lens­wert, sich ein­mal im Kopf eine Lis­te zu machen, wo denn – außer in den Online-Por­ta­len – noch Immo­bi­li­en ange­bo­ten wer­den. Gera­de in länd­li­chen Regio­nen oder Vor­ort­sied­lun­gen lohnt es sich viel­leicht, öfter mal einen Spa­zier­gang zu machen und nach Schil­dern direkt auf den Grund­stü­cken Aus­schau zu hal­ten – den soge­nann­ten Mak­ler­g­al­gen. Wenn Sie dar­auf­hin direkt beim betref­fen­den Mak­ler anru­fen, haben Sie sicher ganz gute Kar­ten, als Inter­es­sent mit höhe­rer Prio­ri­tät zum Zuge zu kom­men als jemand, der die Immo­bi­lie über ein Such­por­tal gefun­den hat. Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist es, sich auf Zwangs­ver­stei­ge­rungs-Por­ta­len umzu­se­hen und mit­zu­bie­ten, wenn eine Immo­bi­lie ver­stei­gert wird. Ein Schnäpp­chen soll­ten Sie sich bei die­ser Gele­gen­heit aller­dings nicht erhof­fen. Wegen der hohen Nach­fra­ge liegt das Ergeb­nis von Zwangs­ver­stei­ge­run­gen heut­zu­ta­ge mit­un­ter höher als der übli­che Markt­preis. Wei­te­re Ansatz­punk­te für die Immo­bi­li­en­su­che fin­den sich – natür­lich auch für Sie – in pri­va­ten Netz­wer­ken wie dem Kol­le­gen- und Freun­des­kreis, oder in den sozia­len Netz­wer­ken im Internet.

Schi­cken Sie uns in die Spur!

Ihr bes­ter Schlüs­sel zur Welt der „unsicht­ba­ren“ Immo­bi­li­en besteht aller­dings dar­in, sich an einen Pro­fi-Mak­ler zu wen­den. Denn vor dem Markt ver­steck­te Immo­bi­li­en­an­ge­bo­te auf­zu­spü­ren ist für einen Mak­ler, des­sen beruf­li­cher Erfolg ja auf sei­ner genau­en loka­len Markt­kennt­nis beruht, defi­ni­tiv leich­ter als für Sie. Allein schon auf Mak­ler-Web­sei­ten oder in Mak­ler-Netz­wer­ken sto­ßen Sie auf Immo­bi­li­en, die in den gro­ßen Por­ta­len nie auf­tau­chen, denn bevor sie dort lan­den, sind sie längst ver­kauft. Auf der Inter­net­sei­te eines Mak­lers kön­nen Sie auch einen Such­auf­trag anle­gen und den Mak­ler eine Immo­bi­lie nach Ihren Kri­te­ri­en suchen las­sen. Ihr Vor­teil: Neu akqui­rier­te Immo­bi­li­en, die mit Ihrem Such­pro­fil über­ein­stim­men, wer­den zuerst Ihnen ange­bo­ten, bevor ande­re Inter­es­sen­ten sie über­haupt zu Gesicht bekommen.

 

Sie suchen eine Immo­bi­lie und kom­men nicht wei­ter, weil es schein­bar kaum Ange­bo­te gibt? Kon­tak­tie­ren Sie mich! Als per­fek­te Ken­ner des loka­len Immo­bi­li­en­mark­tes fin­den mei­ne Kol­le­gen von Ferrang.Koeln Immo­bi­li­en und ich auch Immo­bi­li­en, die für den unge­üb­ten Blick unsicht­bar sind!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.interhyp.de/bauen-kaufen/tipps-zur-immobilie/immobiliensuche-ueber-makler.html

https://www.focus.de/immobilien/experten/wohnungssuche-mit-diesen-10-tipps-finden-sie-den-richtigen-makler_id_5684076.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © cherezoff/Depositphotos.com

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Trotz Lock­down die Immo­bi­lie verkaufen

Die Coro­na-Wel­len und Lock­downs schei­nen kein Ende zu neh­men. Wer jetzt sei­ne Immo­bi­lie ver­kau­fen muss oder den Ver­kauf viel­leicht schon län­ger geplant hat, kann trotz­dem nicht ewig damit war­ten. Vie­le Eigen­tü­mer sind aller­dings durch die stän­dig wech­seln­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen ver­un­si­chert. Glück­li­cher­wei­se hat Ihr loka­ler Qua­li­täts­mak­ler sich in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten dar­auf ein­ge­stellt, auch unter den gegen­wär­ti­gen Bedin­gun­gen Immo­bi­li­en zu verkaufen. 

Ohne Besich­ti­gungs­ter­mi­ne lässt eine Immo­bi­lie sich nicht ver­kau­fen. Doch Immo­bi­li­en­ver­käu­fer sind sich oft nicht im Kla­ren, ob eine Besich­ti­gung in der aktu­el­len Lock­down-Pha­se über­haupt mög­lich ist. Und wenn ja, wie vie­le Per­so­nen dür­fen zur Besich­ti­gung kom­men? Wel­che Hygie­ne­re­geln sind dabei ein­zu­hal­ten? Müs­sen Ober­flä­chen und Tür­grif­fe des­in­fi­ziert wer­den und was ist zu tun, um die Anste­ckungs­ge­fahr durch Aero­so­le zu mini­mie­ren? Vie­le Regeln sind auch noch von Bun­des­land zu Bun­des­land ver­schie­den. Ihr bes­ter Ansprech­part­ner für all die­se Fra­gen ist Ihr loka­ler Immo­bi­li­en­mak­ler. Es ist sein Beruf, Immo­bi­li­en zu ver­kau­fen, also kennt er sich auch mit den aktu­el­len Regeln bes­tens aus. Dar­über hin­aus beginnt die Immo­bi­li­en­ver­mark­tung bei ihm schon lan­ge vor einer Besichtigung.

Vir­tu­el­le Besichtigungen

Um Ihre Immo­bi­lie mög­lichst vie­len Inter­es­sen­ten zugäng­lich zu machen, bie­ten Pro­fi-Mak­ler vir­tu­el­le Besich­ti­gungs­tou­ren an. So kön­nen Inter­es­sen­ten kon­takt­los vom eige­nen Sofa aus einen Ein­druck von Ihrer Immo­bi­lie gewin­nen. Sie kön­nen vir­tu­ell von Raum zu Raum gehen und mit Hil­fe von 360-Grad-Fotos sich in den ein­zel­nen Räu­men umbli­cken. Das eröff­net nicht nur unter Pan­de­mie-Bedin­gun­gen bes­se­re Ver­kaufs­chan­cen für Ihre Immo­bi­lie, son­dern auch unter „nor­ma­len“ Umstän­den. Mit Hil­fe die­ses Tools wer­den mehr Inter­es­sen­ten auf Ihre Immo­bi­lie auf­merk­sam und gleich­zei­tig las­sen sich die wirk­lich Inter­es­sier­ten von Schein­in­ter­es­sen­ten unter­schei­den. Nur den seriö­sen Inter­es­sen­ten wird dann ein rea­ler Besich­ti­gungs­ter­min vor Ort ange­bo­ten. Ein Pro­fi-Mak­ler aus Ihrer Regi­on weiß, unter wel­chen Hygie­ne-Bedin­gun­gen das mög­lich ist und küm­mert sich um die opti­ma­le Vor­be­rei­tung der Immobilie.

Unter­la­gen und Notartermin

Auch die ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen zu besor­gen, ist für Immo­bi­li­en­ver­käu­fer oft nicht ein­fach, da auch zustän­di­ge Ämter und Behör­den nur mit hal­ber Kraft fah­ren. Loka­le Pro­fi-Mak­ler wis­sen aber, wann, wo und wie sie an die Unter­la­gen kom­men. Aktu­ell wird auch davon abge­ra­ten, Unter­la­gen direkt aus­zu­tau­schen. Also küm­mern sich Qua­li­täts­mak­ler um einen digi­ta­len Aus­tausch der Unter­la­gen zwi­schen Ver­käu­fer und Käu­fer. Nächs­tes Pro­blem: Der Abschluss des Kauf­ver­trags. Ist ein Notar­ter­min „face to face“ über­haupt mög­lich? Ja, unter den ent­spre­chen­den Hygie­ne­auf­la­gen geht das selbst­ver­ständ­lich. Ihr Mak­ler beglei­tet Sie bei allen not­wen­di­gen Schrit­ten, bis Ihr Immo­bi­li­en­ver­kauf unter Dach und Fach und der Kauf­ver­trag besie­gelt ist.

Sie suchen einen loka­len Qua­li­täts­mak­ler der Ihre Immo­bi­lie auch in schwie­ri­gen Zei­ten rechts­si­cher, schnell und zu einem markt­ge­rech­ten Preis ver­kauft? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Nicht fün­dig geworden: 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/597304/umfrage/immobilienpreise-alle-baujahre-in-deutschland/

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © danielala/Depositphotos.com