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Not­ver­kauf: Wie mei­ne Immo­bi­lie NICHT zum Schnäpp­chen wird

Es gibt Situa­tio­nen, in denen eine Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss. Bei­spiels­wei­se bei Job­ver­lust, Insol­venz oder wenn bei der Anschluss­fi­nan­zie­rung die Zin­sen zu hoch sind. In die­ser Druck­si­tua­ti­on bege­hen Eigen­tü­mer oft Feh­ler, die zu finan­zi­el­len Ein­bu­ßen füh­ren. Des­halb ist es in einer sol­chen Kri­se rat­sam, sich an einen erfah­re­nen Immo­bi­li­en­pro­fi, wie das Team von Ferrang.koeln, zu wen­den, damit die eige­ne Immo­bi­lie nicht Schnäpp­chen für ande­re wird.

Wenn die Zeit im Nacken sitzt, ist es für Uner­fah­re­ne oft nicht leicht, einen küh­len Kopf zu bewah­ren und nüch­ter­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Vor allem auf Immo­bi­li­en trifft das zu, bei einem Markt, der sich so rapi­de ver­än­dert. Gera­de in der aktu­el­len Situa­ti­on mit hoher Infla­ti­on und stei­gen­den Zin­sen ist es für Lai­en nicht so ein­fach. Was ist die rich­ti­ge Stra­te­gie, um die Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis zu verkaufen?

Zwangs­ver­stei­ge­rung vermeiden

Wir wis­sen, was auf dem Spiel steht, wenn in kur­zer Zeit kei­ne seriö­sen Kauf­in­ter­es­sen­ten gefun­den wer­den. Dann näm­lich droht die Zwangs­ver­stei­ge­rung. Für Schnäpp­chen­jä­ger ist das eine Gele­gen­heit, denn hier­bei wer­den Immo­bi­li­en oft unter Wert ver­kauft. Wenn der Erlös nicht mal zur Befrie­di­gung der Ansprü­che der Gläu­bi­ger genügt, ist das ungünstig.

Auch unter Zeit­druck wich­ti­ge Ver­mark­tungs­schrit­te einhalten

Die Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis zu ver­kau­fen, gelingt am ehes­ten, wenn sich Immo­bi­li­en­ex­per­ten, wie unser Team, dar­um küm­mern, denn wir ken­nen den loka­len Immo­bi­li­en­markt wie unse­re Wes­ten­ta­sche. Uner­fah­re­ne Immo­bi­li­en­ver­käu­fer las­sen gele­gent­lich wich­ti­ge Ver­mark­tungs­schrit­te aus, weil sie das Gefühl haben, dass die­se zu viel Zeit in Anspruch neh­men. Häu­fig tritt dann aber der gegen­tei­li­ge Effekt ein und der Ver­kauf zieht sich in die Län­ge. Es mel­den sich kaum Inter­es­sen­ten. Und wenn, haben sie sehr nied­ri­ge Preisvorstellungen.

Des­halb ist eine Immo­bi­lien­be­wer­tung uner­läss­lich. Sie bil­det die Grund­la­ge für die Ana­ly­se der pas­sen­den Ziel­grup­pe sowie der Preis­stra­te­gie. Nur wer hier mit Markt­kennt­nis und der rich­ti­gen Stra­te­gie vor­geht, die pas­sen­de Ziel­grup­pe über die ent­spre­chen­den Kanä­le erreicht und mit dem Expo­sé über­zeugt, kann für die gewünsch­te Nach­fra­ge sorgen.

Küh­len Kopf bei der Preis­ver­hand­lung bewahren

Bei der aktu­ell hohen Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en in vie­len Regio­nen Deutsch­lands haben vie­le Eigen­tü­mer eine gute Ver­hand­lungs­po­si­ti­on. Doch immer wie­der ver­spie­len sie die­sen Vor­teil, weil sie den Wert ihrer Immo­bi­lie nicht fach­lich begrün­den kön­nen oder den loka­len Immo­bi­li­en­markt sowie die Fak­to­ren ken­nen, die die­sen Wert beeinflussen.

Sich an den Pro­fi wenden

Wir wis­sen, wor­auf es bei einem Not­ver­kauf ankommt. Wir ken­nen den Immo­bi­li­en­markt in Ihrer Regi­on und wis­sen, wie der Wert Ihrer Immo­bi­lie ermit­telt wird. Wir küm­mern uns um die Besor­gung der ver­kaufs­re­le­van­ten Unter­la­gen, ver­mark­ten Ihre Immo­bi­lie in der rich­ti­gen Ziel­grup­pe und füh­ren sou­ve­rän die Preis­ver­hand­lung. So ist Ihre Immo­bi­lie in kur­zer Zeit zu einem markt­ge­rech­ten Preis verkauft.

Sie suchen Unter­stüt­zung, weil Ihre Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne. 

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © urfingus/Depositphotos.com

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Video: Not­ver­kauf – wenn die Immo­bi­lie schnell ver­kauft wer­den muss

Job­ver­lust oder finan­zi­el­le Eng­päs­se – immer wie­der kommt es vor, dass eine Immo­bi­lie in kur­zer Zeit ver­kauft wer­den muss. Gelingt das nicht, droht meist eine Zwangs­ver­stei­ge­rung. Die­se soll­te jedoch ver­mie­den wer­den, da sie häu­fig zu finan­zi­el­len Ein­bu­ßen führt. In sol­chen Not­si­tua­tio­nen ist es rat­sam, sich an einen Immo­bi­li­en­pro­fi zu wenden.

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Unter Zeit­druck bege­hen Immo­bi­li­en­ver­käu­fer häu­fig Feh­ler, weil Ihnen das nöti­ge Know-how fehlt. Sie haben häu­fig nur eine vage Ahnung, wie viel ihre Immo­bi­lie wert ist. Dabei ist das von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Denn ein zu hoher Ange­bots­preis ver­zö­gert in der Regel den Immo­bi­li­en­ver­kauf. Ein zu nied­ri­ger Ange­bots­preis führt zwar meist zu einem sehr schnel­len Ver­kauf. Jedoch sind finan­zi­el­le Ein­bu­ßen in Not­la­gen der Immo­bi­li­en­ver­käu­fer beson­ders ärgerlich.

In die­sen Situa­tio­nen ist es rat­sam, sich an einen Exper­ten zu wen­den. Ein loka­ler Qua­li­täts­mak­ler kennt die aktu­el­le Lage am Immo­bi­li­en­markt. Er ermit­telt nicht nur den genau­en Wert Ihrer Immo­bi­lie, er berät Sie auch hin­sicht­lich der opti­ma­len Preis­stra­te­gie. Durch sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, weiß er, wor­auf bei einem Not­ver­kauf zu ach­ten ist und wie er eine Immo­bi­lie in kur­zer Zeit dis­kret zu einem markt­ge­rech­ten Preis ver­kauft. Oft hat er sogar schon den pas­sen­den Immo­bi­li­en­su­chen­den in sei­ner Datenbank.

Sie möch­ten wis­sen, wor­auf Sie beim Not­ver­kauf ach­ten müs­sen und wie Sie den Immo­bi­li­en­ver­kauf zügig durch­zie­hen? Kon­tak­tie­ren Sie uns? Wir bera­ten Sie gern.

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Wo inse­rie­re ich mei­ne Immobilie?

Wer den Ver­kauf sei­ner Immo­bi­lie plant, der muss sie inse­rie­ren. Aber wo? Hier kommt es unter ande­rem auf die Ziel­grup­pe für das Ver­kaufs­ob­jekt an. Die Aus­wahl des rich­ti­gen Kanals ist daher uner­läss­lich. Schließ­lich kann die rich­ti­ge Ent­schei­dung zum Ver­kaufs­er­folg beitragen.

Vie­le Immo­bi­li­en wer­den online ein­ge­stellt. Das Inse­rie­ren in den sozia­len Medi­en fin­det dabei immer grö­ße­ren Anklang. Aber auch alt­mo­di­sche Zei­tungs­an­non­cen sind eine Mög­lich­keit, das Ange­bot zu ver­öf­fent­li­chen. Neben die­sen Kanä­len kön­nen Mak­ler eben­falls Immo­bi­li­en auf ihre Mak­ler­sei­ten ein­stel­len und Eigen­tü­mer als Immo­bi­li­en­ex­per­ten beim Ver­kauf unter­stüt­zen. Es emp­fiehlt sich mehr als einen Kanal für das Inse­rie­ren zu nutzen.

Inse­rie­ren in Online-Immobilienportalen

Pri­vat­an­bie­ter kön­nen ihre Immo­bi­lie unter ande­rem bei ImmobilienScout24, Wohnungsmarkt24, eBay Klein­an­zei­gen, immo­welt und vie­len ande­ren Por­ta­len ein­stel­len. Die­se Online-Por­ta­le bie­ten eini­ge Vor­tei­le. Zum einen erreicht man damit sehr vie­le Nach­fra­ger, zum ande­ren ist die Immo­bi­lie mit weni­gen Klicks und Ein­stel­lun­gen inse­riert. Der Link für das Online-Inse­rat kann eben­falls in den sozia­len Medi­en ver­brei­tet wer­den. War der Ver­kauf erfolg­reich, kann das Immo­bi­li­en­an­ge­bot deak­ti­viert werden.

Die Ziel­grup­pe umfasst eine brei­te Alters­grup­pe, da mitt­ler­wei­le auch älte­re Semes­ter online Immo­bi­li­en­por­ta­le durch­stö­bert. Wer meh­re­re Kanä­le nutzt, stei­gert zudem sei­ne Reich­wei­te. Bei der Ent­schei­dung, ob die Immo­bi­lie im Online-Immo­bi­li­en­por­tal inse­riert wer­den soll­te, ist auch wich­tig, um wel­che Art von Ver­kauf es sich han­delt. Soll der Ver­kauf aus pri­va­ten Grün­den dis­kret und schnell ablau­fen, ist das Immo­bi­li­en­por­tal wie auch das Tei­len des Links in den sozia­len Medi­en nicht unbe­dingt geeig­net. Immer­hin geben Ver­käu­fer damit sehr vie­le Infor­ma­tio­nen von sich preis.

Nut­zung der sozia­len Medien

Bei der Wahl des Social-Media-Kanals kommt es auch wie­der auf die Ziel­grup­pe an. Face­book wird bei­spiels­wei­se von einer brei­ten Alters­grup­pe genutzt. Vie­le jun­ge Per­so­nen nut­zen ver­mehrt Insta­gram. In die­sen Kanä­len wird kein voll­stän­di­ges Expo­sé ver­öf­fent­licht, son­dern ein kur­zer Post mit Link zum Immobilienportal.

Inse­rie­ren in der regio­na­len Zeitung

Das Inse­rat wird in den Klein­an­zei­gen­teil ein­ge­stellt. So erreicht man zwar weni­ger Per­so­nen als mit Insta­gram und Co., aber eine älte­re Ziel­grup­pe kann damit gut ange­spro­chen wer­den. Eine Zei­tungs­an­non­ce bie­tet sich zum Bei­spiel gut für eine bar­rie­re­freie und alters­ge­rech­te Immo­bi­lie an.

Inse­rie­ren mit Makler

Beim Inse­rie­ren kommt es nicht nur auf das „Wo“, son­dern auch auf die Qua­li­tät des Inse­rats an. Schon klei­ne Details ent­schei­den, ob sich der Inter­es­sent wei­ter mit dem Ange­bot beschäf­tigt. Die Kunst liegt dar­in, die Immo­bi­lie best­mög­lich zu prä­sen­tie­ren. Dabei kön­nen Eigen­tü­mer auch die Unter­stüt­zung eines kom­pe­ten­ten und regio­na­len Immo­bi­li­en­mak­lers bekom­men. Der kennt sich mit der opti­ma­len Ver­mark­tung und dem regio­na­len Immo­bi­li­en­markt aus. Zudem kann die­ser die Immo­bi­lie bei einem Not­ver­kauf dis­kret anbie­ten oder das Ange­bot zusätz­lich auf sei­ner Mak­ler­sei­te veröffentlichen.

Pla­nen Sie den Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie oder haben Sie Fra­gen dazu? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir unter­stüt­zen Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Pan­ther­Me­dia Seller/Depositphotos.com

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Immo­bi­li­en­su­che mit dem Oster­ha­sen? Mit dem Ferrang.koeln-Team klappt’s besser

Immo­bi­li­en sind der­zeit bes­ser ver­steckt als Oster­ei­er. Doch wor­an liegt das? Laut Exper­ten fin­den aktu­ell nicht signi­fi­kant weni­ger Immo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen statt als noch vor weni­gen Jah­ren. Sie wer­den aktu­ell nur am öffent­li­chen Immo­bi­li­en­markt vor­bei ver­kauft, an Nach­barn, Bekann­te oder Kol­le­gen. Doch wie lässt sich in einer sol­chen Situa­ti­on noch eine Immo­bi­lie finden?

Laut Exper­ten wer­den der­zeit etwa 30 Pro­zent der Immo­bi­li­en „off-mar­ket“, also abseits des Immo­bi­li­en­mark­tes ver­kauft. Bei der aktu­ell hohen Nach­fra­ge wer­den Häu­ser und Woh­nun­gen bereits ver­kauft, bevor sie in Online-Immo­bi­li­en­por­ta­len oder Zei­tun­gen inse­riert wer­den. Vie­le Immo­bi­li­en­ver­käu­fer freu­en sich zwar über den gerin­ge­ren Ver­mark­tungs­auf­wand beim Ver­kauf an einen Bekann­ten. Sie über­se­hen jedoch, dass sie viel­leicht die Immo­bi­lie nicht zu einem markt­ge­rech­ten Preis verkaufen.

Wie kann ich jetzt eine Immo­bi­lie finden?

Die wahr­schein­lich aus­sichts­reichs­te Mög­lich­keit ist, einen Such­auf­trag bei uns anzu­le­gen. Denn wir sind per­ma­nent mit der Akqui­se von neu­en Immo­bi­li­en beschäf­tigt. Dar­über hin­aus ver­mit­teln wir nicht nur Immo­bi­li­en, die wir gleich­zei­tig auch auf unse­rer Web­sei­te oder in Online-Immo­bi­li­en­por­ta­len anbie­ten. Statt­des­sen haben wir auch Immo­bi­li­en in ihrer Daten­bank, die wir abseits der öffent­li­chen Kanä­le vermarkten.

Haben Sie einen Such­auf­trag bei uns ange­legt und wir haben eine zu Ihren Kri­te­ri­en pas­sen­de Immo­bi­lie gefun­den, wer­den wir Sie dar­über infor­mie­ren, bevor wir mit der öffent­li­chen Ver­mark­tung begin­nen. Dadurch haben Sie die Mög­lich­keit, eine Immo­bi­lie zu besich­ti­gen, von der ande­re noch gar nichts wissen.

Wie soll­ten mei­ne Such­kri­te­ri­en aussehen?

Damit wir Sie über eine pas­sen­de Immo­bi­lie infor­mie­ren kön­nen, müs­sen wir wis­sen, wonach Sie suchen. Was muss die Immo­bi­lie unbe­dingt erfül­len? Was wür­den Sie sich wün­schen, ist aber kein Muss? Wo wären Sie bereit, Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen? Wel­che Punk­te sind Ausschlusskriterien?

Für uns ist beson­ders wich­tig, wie viel Sie maxi­mal bereit sind, für eine Immo­bi­lie zu zah­len. Dazu kom­men natür­lich die Lage, Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che, Anzahl der Zim­mer, Qua­drat­me­ter des Grund­stücks und so wei­ter. Um Ihre Chan­cen dar­über hin­aus zu ver­bes­sern, raten wir Ihnen, dass Sie sich eine Finan­zie­rungs­ex­per­ti­se erstel­len las­sen. Die­se kön­nen Sie uns bereits mit dem Such­auf­trag übermitteln.

Wün­schen Sie sich Unter­stüt­zung bei der Immo­bi­li­en­su­che? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern und hel­fen Ihnen bei der Suche nach der Traumimmobilie.

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit gemeint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © lightpoet/Depositphotos.com

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Ver­mie­te­te Immo­bi­lie ver­kau­fen: dar­auf müs­sen Sie achten

Immo­bi­li­en gel­ten nach wie vor als siche­re Kapi­tal­an­la­gen. Ver­mie­te­te Immo­bi­li­en sind für Anle­ger beson­ders inter­es­sant, da sie vom ers­ten Tag an Miet­ein­nah­men gene­rie­ren und man sich nicht um die Ver­mark­tung küm­mern muss. Aller­dings wirkt sich das Miet­ver­hält­nis auf den Ver­kaufs­preis aus und die Nach­fra­ge ist gerin­ger als bei nicht ver­mie­te­ten Immo­bi­li­en. Beim Ver­kauf soll­ten Eigen­tü­mer also auf eini­ges achten.

1. Kauf bricht nicht Miete

Eigen­tü­mer kön­nen ihren Mie­tern nicht ein­fach kün­di­gen, um die Immo­bi­lie leer­ste­hend zu ver­kau­fen. Der Käu­fer der Immo­bi­lie muss das bestehen­de Miet­ver­hält­nis zu den glei­chen Kon­di­tio­nen wie bis­her über­neh­men. Denn das Miet­ver­hält­nis ist geschützt. Aller­dings kann der Käu­fer nach dem Kauf Eigen­be­darf anmel­den, wenn er selbst oder ein enger Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ger die Immo­bi­lie bezie­hen möch­te. Ver­mie­ter kön­nen Mie­tern einen Miet­auf­he­bungs­ver­trag vor­schla­gen. In der Regel neh­men Mie­ter die­sen nur an, wenn sie dafür eine Abfin­dung und viel­leicht zusätz­lich eine Aus­sicht auf eine neue Woh­nung erhal­ten. Hier­für ist es rat­sam, uns zu beauf­tra­gen, damit wir eine pas­sen­de Immo­bi­lie fin­den kön­nen und die Ver­hand­lung mit dem Mie­ter über­neh­men können.

2. Mie­ter früh­zei­tig infor­mie­ren – Vor­kaufs­recht des Mie­ters berücksichtigen

Um Streit zu ver­mei­den, der sich nach­tei­lig auf den Ver­kauf aus­wir­ken kann, soll­ten Eigen­tü­mer den Mie­ter früh­zei­tig über den Ver­kauf infor­mie­ren. Schließ­lich müs­sen auch Besich­ti­gungs­ter­mi­ne mit ihm ver­ein­bart wer­den. Zwar haben Eigen­tü­mer ein Besich­ti­gungs­recht, die Besu­che müs­sen jedoch min­des­tens 24 Stun­den vor­her ange­kün­digt wer­den. Es ist auf jeden Fall rat­sam, dem Mie­ter etwas mehr Zeit ein­zu­räu­men, um die Immo­bi­lie in einem guten Zustand zu präsentieren.

Mie­ter haben ein Vor­kaufs­recht, wenn ihre Woh­nung in eine Eigen­tums­woh­nung umge­wan­delt und ver­kauft wer­den soll. Eigen­tü­mer sind spä­tes­tens dann, wenn ein Kauf­ver­trag auf­ge­setzt wird, ver­pflich­tet, ihrem Mie­ter den Ver­trags­in­halt mit­zu­tei­len. Der Mie­ter hat dann zwei Mona­te Zeit, sein Vor­kaufs­recht wahr­zu­neh­men. Er kann die Immo­bi­lie dann, zu den glei­chen Kon­di­tio­nen wie im Kauf­ver­trag ver­ein­bart, kaufen.

3. Ziel­grup­pe und Vermarktung

Es gibt Immo­bi­li­en­su­chen­de, die hof­fen, nach dem Kauf Eigen­be­darf anmel­den zu kön­nen, um selbst in die Immo­bi­lie ein­zu­zie­hen. In der Regel sind ver­mie­te­te Immo­bi­lie jedoch für Kapi­tal­an­le­ger inter­es­sant. Die­se wol­len die Immo­bi­lie nicht bewoh­nen, son­dern Ren­di­te erzie­len. Zwar set­zen eini­ge Anle­ger auf leer­ste­hen­de Immo­bi­li­en, weil sie hier Moder­ni­sie­run­gen durch­füh­ren und bei Neu­ver­mie­tung eine höhe­re Mie­te anset­zen kön­nen. Ande­re Anle­ger sehen dage­gen bei ver­mie­te­ten Immo­bi­li­en den Vor­teil, dass die Mie­ter­su­che ent­fällt und sie sofort Miet­ei­nah­men haben.

Die­se Vor­aus­set­zun­gen stel­len ande­re Anfor­de­run­gen an die Ver­mark­tung. Das Expo­sé ist deut­lich wich­ti­ger. Denn Anle­ger erwar­ten dar­in eine Kal­ku­la­ti­on der Ren­di­te. Zu deren Berech­nung kommt es unter ande­rem auf die Höhe der Miet­ein­nah­men im Ver­gleich zum Kauf­preis an, auf anste­hen­de Sanie­rungs- und Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men sowie die Höhe der Mie­te im Ver­gleich zum orts­üb­li­chen Miet­spie­gel. Des­halb las­sen Sie sich von uns bera­ten. Wir besit­zen die nöti­ge Erfah­rung, um das Ver­kaufs­ge­spräch sicher füh­ren zu können.

Sie suchen Unter­stüt­zung beim rechts­si­che­ren Ver­kauf Ihrer ver­mie­te­ten Immo­bi­lie? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

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Foto: © terroa/Depositphotos.com

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Tiny Houses – klei­nes Haus, gro­ßes Glück?

Wohn­raum wird vor allem in grö­ße­ren Städ­ten immer teu­rer und knap­per. Dane­ben gibt es die Trends zum Mini­ma­lis­mus und zur Nach­hal­tig­keit – weni­ger in bes­se­rer Qua­li­tät besit­zen heißt die Devi­se. Mit die­sen bei­den Rich­tun­gen im Hin­ter­kopf hat sich in den letz­ten Jah­ren ein Trend zum Klei­nen ent­wi­ckelt: in Deutsch­land steigt die Nach­fra­ge nach soge­nann­ten Tiny Houses. Wie unter­schei­det sich solch ein Mini­haus von ande­ren Haus­ty­pen und für wen eig­net es sich?

Die Vor­tei­le sind auf den ers­ten Blick zu sehen: Tiny Houses brau­chen von außen nicht viel Platz und bie­ten innen auf wenig Raum alles was man braucht. Meist sind sie aus nach­hal­ti­gen Mate­ria­li­en wie Holz sowie aus vor­ge­fer­tig­ten Modu­len gefer­tigt. Heißt auch: sie sind schnell auf­ge­baut. Hat ein Tiny House Räder, ist die Fle­xi­bi­li­tät ein wei­te­rer Plus­punkt, der für das Kleinst­haus spricht.

Wie groß ist ein Tiny House und was kos­tet es? 

Wäh­rend in den USA durch das Bau­ge­setz fest­ge­legt ist, dass ein Tiny House nicht grö­ßer als 37qm sein darf, gibt es in Deutsch­land der­zeit kei­ne Kri­te­ri­en für die Grö­ße. Über den Dau­men gepeilt sind die Tiny Houses hier­zu­lan­de bis zu 50qm groß. Wie groß es im indi­vi­du­el­len Fall sein soll, hängt auch immer davon ab, wer ein­zieht. Bei einer Ein­zel­per­son rei­chen 20 Qua­drat­me­ter aus, bei einer klei­nen Fami­lie mit drei Per­so­nen soll­te es even­tu­ell schon das Dop­pel­te sein. Auch die Preis­span­ne rich­tet sich nach Grö­ße, Aus­stat­tung und ver­bau­ten Mate­ria­li­en – das kann von 5000 bis 45000 Euro gehen.

Tiny House kau­fen oder selbst bauen? 

In Deutsch­land gibt es immer mehr Her­stel­ler, die Kom­plett­lö­sun­gen anbie­ten, die sich auf die jewei­li­gen Bedürf­nis­se anpas­sen las­sen. Zudem besteht die Mög­lich­keit, ein Tiny House selbst zu bau­en. Da wird es schnell auf­wen­dig. Es bedarf einer genau­en Pla­nung, schließ­lich kommt es bei Grund­riss, Sta­tik und Aus­stat­tung auf jedes Detail an. Wel­che Ein­bau­schrän­ke sol­len wo ein­ge­setzt wer­den? Hält die Kon­struk­ti­on für das in zwei­ter Ebe­ne gele­ge­ne Bett? Das sind nur zwei der vie­len Fra­gen, die sich ein Tiny House – Bau­herr stel­len muss. Bes­ser ist es, einen Archi­tek­ten und eine Bau­fir­ma hin­zu­zie­hen. Wir kön­nen Sie dazu ger­ne bera­ten und Sie auch an regio­na­le Kon­tak­te ver­mit­teln. Doch bevor die Bau­pla­nung los­geht, soll­te man ganz genau wis­sen, wo das neue Heim ste­hen soll.

Wo kann ich ein Tiny House aufstellen?

Ein Tiny House kann wie jedes ande­re Haus auch auf einem Bau­grund­stück errich­tet wer­den. Das heißt auch, dass die glei­chen Regeln für den Erwerb gel­ten. Auch wenn für ein klei­nes Haus weni­ger Bau­flä­che benö­tigt wird: eine gute Infra­struk­tur und ein schö­ner Außen­be­reich sind sicher eben­so wich­tig. Es gibt auch Tiny House Besit­zer, die einen Dau­er­stell­platz auf einem Cam­ping­platz gemie­tet haben.

Der Check: ist ein Tiny House etwas für mich? 

Wenn Sie bereit sind, mit Ihrer Fami­lie auf kleins­tem Raum zu leben und Sie zudem auf gro­ße Haus­halts­ge­rä­te und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de ver­zich­ten kön­nen, dann ist ein Tiny House eine Wohn­al­ter­na­ti­ve für Sie. Auch einen guten Ord­nungs­sinn soll­ten Sie haben, denn täg­lich auf­räu­men gehört eben­so wie das Leben ohne Trenn­wän­de dazu. Sie brau­chen viel­leicht doch mehr Platz und wol­len lie­ber ein gro­ßes Haus kau­fen? Las­sen Sie sich von uns bera­ten, wel­che Wohn­form am bes­ten zu Ihnen und Ihren Lebens­um­stän­den passt.

Sie wol­len Ihre Wohn­si­tua­ti­on ändern und fra­gen sich, was die opti­ma­le Lösung für Sie ist? Fra­gen Sie uns, wir bera­ten Sie gerne!

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © wlowe5051@gmail.com /Depositphotos.com

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In 7 Schrit­ten zur eige­nen Immobilie

Immo­bi­li­en­su­chen­de ver­zet­teln sich oft. Immer wie­der kommt es vor, dass sie ihre Traum­im­mo­bi­lie gefun­den haben, aber die Finan­zie­rung platzt. Oder die Finan­zie­rung steht, die Suchen­den aber sind unsi­cher, wel­che Kri­te­ri­en ihre Traum­im­mo­bi­lie erfül­len soll und wo sie bereit sind, Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen. Der Erwerb von Wohn­ei­gen­tum will gut geplant sein.

Schritt 1: Die Finanzierung

Je mehr Eigen­ka­pi­tal Sie ange­spart haben und ein­set­zen, des­to gerin­ger ist das Schul­den­ri­si­ko. Ver­schaf­fen Sie sich einen Über­blick über Ihre finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten. Wie hoch sind Ihre monat­li­chen Ein­nah­men und Aus­ga­ben? Las­sen Sie sich von einem Kre­dit­in­sti­tut bera­ten und wenn alles passt eine Finan­zie­rungs­zu­sa­ge geben. Denn Immo­bi­li­en­ver­käu­fer möch­ten die­se von Ihnen haben.

Schritt 2: Die pas­sen­de Immo­bi­lie finden

Wie sieht Ihre künf­ti­ge Lebens­pla­nung aus? Erwar­ten Sie Nach­wuchs? Pla­nen Sie bis zum Lebens­abend in der Immo­bi­lie woh­nen zu blei­ben? Soll­te sie bar­rie­re­frei sein? Soll es das Haus am See sein oder die Woh­nung im Stadt­zen­trum oder ein Kom­pro­miss im Speck­gür­tel einer Stadt? Las­sen Sie sich von einem loka­len Pro­fi­mak­ler bera­ten und bei der Immo­bi­li­en­su­che unterstützen.

Schritt 3: Die Immo­bi­lie besichtigen

Schau­en Sie sich vor der Besich­ti­gung das Expo­sé und Doku­men­te wie Ener­gie­aus­weis, Flur­kar­te oder Bau­plä­ne, die Sie vom Mak­ler oder Ver­käu­fer bekom­men kön­nen, genau an. Bei der Besich­ti­gung soll­ten Sie auf Aus­stat­tung, Zustand der Immo­bi­lie, Raum­auf­tei­lung, Kel­ler, Dach, Hei­zung sowie even­tu­el­le Män­gel ach­ten. Woh­nun­gen soll­ten Sie zudem zwei­mal – an Werk­ta­gen und Wochen­en­den – zu unter­schied­li­chen Uhr­zei­ten besich­ti­gen und auf den Lärm­pe­gel achten.

Schritt 4: Die Preis­ver­hand­lung mit dem Verkäufer

Wenn alles passt, müs­sen Sie sich mit dem Ver­käu­fer einig wer­den. Über­le­gen Sie sich, wel­chen Preis Sie maxi­mal bereit sind zu zah­len. Kal­ku­lie­ren Sie zudem Kos­ten für Moder­ni­sie­run­gen ein und spre­chen Sie das beim Käu­fer an.

Schritt 5: Notar­su­che und Kaufvertrag

Der Kauf­ver­trag muss nota­ri­ell beur­kun­det wer­den. Den Notar wählt in der Regel der Käu­fer aus. Der Mak­ler kann Ihnen auch einen vor­schla­gen, mit dem er oft zusam­men­ar­bei­tet. Der Notar erstellt den Kauf­ver­trag. Haben Sie mit dem Ver­käu­fer indi­vi­du­el­le Ver­ein­ba­run­gen getrof­fen, kön­nen Sie die­se in den Ver­trag mit­auf­neh­men las­sen. Anschlie­ßend haben Sie und der Ver­käu­fer Zeit, den Ver­trag genau zu prüfen.

Schritt 6: Notartermin

Zum Notar­ter­min ver­liest der Notar den Kauf­ver­trag. Hier besteht die letz­te Mög­lich­keit für Ände­run­gen. Soll­ten sich wel­che erge­ben, kön­nen die­se hand­schrift­lich vom Notar im Ver­trag ergänzt wer­den. Anschlie­ßend wird der Ver­trag von Ihnen und dem Ver­käu­fer unterzeichnet.

Schritt 7: Über­ga­be der Immobilie

Beim Über­ga­be­ter­min wer­den Ihnen alle Schlüs­sel und Unter­la­gen zur Immo­bi­lie über­ge­ben. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Immo­bi­lie im ver­ein­bar­ten Zustand über­ge­ben wird. Von jetzt an sind Sie für die Beglei­chung der Betriebs­kos­ten wie Hei­zung, Strom, Was­ser und Grund­steu­er verantwortlich.

Sie wün­schen sich Unter­stüt­zung bei der Immo­bi­li­en­su­che? Kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir bera­ten Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © AndrewLozovyi/Depositphotos.com

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Valen­tins­tag-Extra: War­um wir Mak­ler mit Herz und See­le sind

Der Valen­tins­tag ist tra­di­tio­nell der Tag der Lie­ben­den. Man macht sei­nem liebs­ten Men­schen eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, ver­schenkt Blu­men oder sagt ein­fach mal Dan­ke. Oder gesteht sei­ne Lie­be. War­um also nicht mal dem eige­nen Beruf eine Lie­bes­er­klä­rung machen? Schließ­lich beglei­tet die­ser uns jeden Tag – eben­so wie der oder die Liebste.

Wir geste­hen: Wir lie­ben unse­ren Beruf als Mak­ler. Auch wenn Immo­bi­li­en mit den Jah­ren bau­fäl­lig wer­den, die Fas­sa­de zu brö­ckeln beginnt und der Glanz der alten Tage mehr und mehr ver­blasst, sind sie mehr als nur kal­te Gemäu­er. Denn hin­ter jeder die­ser Mau­ern, egal ob alt oder modern, ste­cken ganz per­sön­li­che Geschich­ten, die man als Mak­ler mit jedem Auf­trag beglei­tet und mit­er­lebt. Im bes­ten Fall hel­fen wir den Kun­den dabei zu einer lang ersehn­ten Lösung zu kommen.

Abwechs­lung im Berufsalltag 

Die Lie­be zum Mak­ler­be­ruf betrifft nicht nur die Immo­bi­lie selbst und deren Geschich­ten. Auch die Men­schen in den Häu­sern und Woh­nun­gen, mit denen man in Kon­takt tritt, machen den All­tag span­nend. Zugleich sor­gen Sie auch für Abwechs­lung im Berufsalltag.

Dabei ist es egal, wie lan­ge man als Mak­ler bereits am Markt ist. Hin­ter jeder Tür ver­birgt sich immer etwas Neu­es. Jeder Auf­trag und jede per­sön­li­che Kun­den­si­tua­ti­on müs­sen indi­vi­du­ell betrach­tet werden.

Ver­mitt­ler und Media­tor in schwie­ri­gen Zeiten

Vie­le unse­rer Kun­den­ha­ben mit per­sön­li­chen Her­aus­for­de­run­gen zu kämp­fen. Bei­spiels­wei­se mit einer Schei­dung, finan­zi­el­len Pro­ble­men oder dem Ver­lust der Arbeits­stel­le. Auch Erb­an­ge­le­gen­hei­ten sind, wenn Immo­bi­li­en im Spiel sind, nicht sel­ten ohne Konflikte.

Gera­de dann ist man mehr als nur Bera­ter und Immo­bi­li­en­ex­per­te. In so einer Situa­ti­on muss man ver­su­chen, alle Par­tei­en zu einer har­mo­ni­schen Lösung zu füh­ren. Beson­ders, wenn ein ehe­ma­li­ges Paar oder die Mit­glie­der einer Erben­ge­mein­schaft kurz davor­ste­hen, eine Ange­le­gen­heit gericht­lich zu klä­ren, ist Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt.

Hat man die­se Situa­tio­nen bezo­gen auf die Immo­bi­lie, zu einem guten Ende geführt und viel­leicht sogar zu einer per­sön­li­chen Lösung des Grund­pro­blems bei­getra­gen, geht man mit einem guten Gefühl nach Hause.

Jede Immo­bi­lie hat einen beson­de­ren Charme

Die Viel­falt der Immo­bi­li­en kennt kaum Gren­zen und reicht von his­to­ri­schen Gebäu­den über moder­ne und ener­gie­spa­ren­de Häu­ser. Als Mak­ler sieht man oft aber mehr als nur die äuße­re Fas­sa­de. Denn um eine ordent­li­che Wert­ermitt­lung und Ver­mark­tung durch­zu­füh­ren, bekommt man immer wie­der die Chan­ce, jede Immo­bi­lie mit ihrem beson­de­ren Charme auch von innen betrach­ten zu dür­fen und somit hin­ter die Fas­sa­de zu bli­cken. Es wird also nie lang­wei­lig – gera­de des­halb lie­ben wir das, was wir tun.

Haben Sie Fra­gen zum Kauf oder Ver­kauf einer Immo­bi­lie? Oder wis­sen Sie nicht, was mit Ihrer Immo­bi­lie pas­sie­ren soll? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir unter­stüt­zen und beglei­ten Sie gerne.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © massonforstock/Depositphotos.com

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Immo­bi­lie ver­kau­fen vor der Privatinsolvenz?

Ein Insol­venz­ver­fah­ren umfasst – bis auf unpfänd­ba­re Gegen­stän­de wie Han­dy, Schrank und Bett – das gesam­te Ver­mö­gen eines Schuld­ners. Dazu gehört auch die Immo­bi­lie. Die­se darf ein Schuld­ner nicht behal­ten. Doch was pas­siert mit der Immo­bi­lie in der Insolvenz?

Die Ent­schei­dung dar­über, was mit einer Immo­bi­lie wäh­rend des Insol­venz­ver­fah­rens geschieht, trifft der zustän­di­ge Insol­venz­ver­wal­ter. Schließ­lich ist es sei­ne Auf­ga­be, sicher­zu­stel­len, dass die For­de­run­gen aller Gläu­bi­ger erfüllt wer­den. Oft bean­tra­gen Insol­venz­ver­wal­ter, dass die Immo­bi­lie ver­kauft oder zwangs­ver­stei­gert wird, damit mit dem Ver­kaufs­er­lös die Schul­den bezahlt wer­den kön­nen. Die­sem Ver­fah­ren müs­sen die Gläu­bi­ger zustim­men. Sie kön­nen aber auch sel­ber die Zwangs­ver­stei­ge­rung bean­tra­gen. Die­se soll­te aber nach Mög­lich­keit ver­mie­den wer­den, da die Immo­bi­li­en oft unter Wert ver­kauft wer­den. Nicht umsonst fin­den sich hier oft Schnäpp­chen­jä­ger. Statt der Zwangs­ver­stei­ge­rung kann der Insol­venz­ver­wal­ter aber auch beschlie­ßen, dass die Immo­bi­lie ver­mie­tet wird. So lässt sich gele­gent­lich der Erlös auf Dau­er maximieren.

Immo­bi­lie frei­kau­fen oder vor der Insol­venz verkaufen?

Eine Immo­bi­lie kann aus der Insol­venz­mas­se frei­ge­kauft wer­den. Ist eine Immo­bi­lie nach Wert­ermitt­lung eines Gut­ach­ters bei­spiels­wei­se 200.000 Euro wert, gleich­zei­tig aber mit 120.000 Euro im Grund­buch belas­tet, so besteht theo­re­tisch ein Über­schuss von 80.000 Euro. Das wäre also der Wert in der Insol­venz­mas­se. Die­se 80.000 Euro kön­nen als Aus­gleich in die Insol­venz­mas­se ein­ge­zahlt werden.

Die Immo­bi­lie noch schnell vor der Bean­tra­gung der Insol­venz zu ver­kau­fen – davon raten Exper­ten ab. Denn dies könn­te recht­li­che Kon­se­quen­zen nach sich zie­hen. Nach Para­graf 133 Insol­venz­ord­nung könn­te das als vor­sätz­li­che Benach­tei­li­gung der Gläu­bi­ger bewer­tet wer­den und somit eine Straf­tat dar­stel­len. Hier­zu wer­den die letz­ten zehn Jah­re vor dem Antrag zur Pri­vat­in­sol­venz betrach­tet. Gege­be­nen­falls kann der Ver­kauf ange­foch­ten wer­den. Der Ver­kauf müss­te dann rück­gän­gig gemacht wer­den. Dar­aus wie­der­um könn­ten Scha­dens­er­satz­for­de­run­gen ent­ste­hen. Im schlimms­ten Fall könn­te der Schuld­ner sogar straf­recht­lich ver­folgt werden.

Immo­bi­lie aus der Insol­venz­mas­se lösen

Ist eine Immo­bi­lie nur noch wenig wert, weil sie bei­spiels­wei­se maro­de ist, kann sie zur Til­gung der Schul­den oft nicht mehr genutzt wer­den. Denn der Ver­kauf oder die Ver­stei­ge­rung könn­ten dann Kos­ten ver­ur­sa­chen und somit die Insol­venz­mas­se sen­ken. In einem sol­chen Fall kann der Insol­venz­ver­wal­ter die Immo­bi­lie aus der Insol­venz­mas­se her­aus­lö­sen und an den Schuld­ner zurück­ge­ben. Aller­dings ist dann der Schuld­ner für die Instand­hal­tung und die damit ver­bun­de­nen Kos­ten wei­ter­hin ver­ant­wort­lich. Immo­bi­li­en­pro­fis wis­sen, dass sich dies bei bestehen­den Schul­den so gut wie nie lohnt.

Exper­ten emp­feh­len: Wenn Sie Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen möch­ten, bevor Sie den Antrag zur Pri­vat­in­sol­venz stel­len, spre­chen Sie unbe­dingt vor­her mit dem zustän­di­gen Insolvenzverwalter!

Müs­sen Sie Ihre Immo­bi­lie schnell ver­kau­fen und wün­schen sich Dis­kre­ti­on? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

 

Foto: © Elnur_/Depositphotos.com

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Wer­den im Jahr 2022 die Immo­bi­li­en­prei­se sinken?

In den deut­schen Metro­po­len sind Wohn­im­mo­bi­li­en nach wie vor knapp. Prei­se für Woh­nun­gen oder Häu­ser stei­gen wei­ter rasant. Doch Exper­ten sehen ers­te Anzei­chen einer Trend­wen­de bei den Immo­bi­li­en­prei­sen. Aber wie lang wür­de es dau­ern, bis eine Nor­ma­li­sie­rung am Immo­bi­li­en­markt eintritt?

Laut Sta­tis­ti­schem Bun­des­amt beschleu­nig­te sich im ver­gan­ge­nen Jahr noch­mal der Kauf­preis­an­stieg für Wohn­häu­ser und Woh­nun­gen. Im Bun­des­durch­schnitt lagen im drit­ten Quar­tal 2021 die Prei­se um zwölf Pro­zent höher als im glei­chen Zeit­raum 2020. Seit Beginn der Erfas­sung im Jahr 2000 war das der höchs­te je gemes­se­ne Anstieg.

Anzei­chen Miete

Öko­no­men sehen jedoch bei­spiels­wei­se bei den Mie­ten ers­te Anzei­chen einer Trend­wen­de. In den beson­ders ange­spann­ten Groß­städ­ten schei­nen die Mie­ten eine Ober­gren­ze erreicht zu haben. In 23 der 50 teu­ers­ten Städ­te in Deutsch­land sol­len die Neu­ver­trags­mie­ten im drit­ten Quar­tal 2021 im Ver­gleich zum zwei­ten leicht gesun­ken sein. Das ergab eine Unter­su­chung der auf den Immo­bi­li­en­markt spe­zia­li­sier­ten Bera­tungs- und Ana­ly­se­fir­ma F+B.

Anzei­chen Leerstand

Zum ers­ten Mal seit 14 Jah­ren steigt – wenn auch leicht – der Woh­nungs­leer­stand. Das zeigt der Leer­stand­in­dex des For­schungs- und Bera­tungs­in­sti­tuts Empi­ri­ca. Der Vor­stands­vor­sit­zen­de von Empi­ri­ca Dr. Rei­ner Braun betont aller­dings, dass „das Pro­blem der Woh­nungs­not in den soge­nann­ten Schwarm­städ­ten“ noch nicht gelöst ist. Beson­ders im unte­ren Preis­seg­ment ist das in vie­len ange­spann­ten Miet­märk­ten für Woh­nungs­su­chen­de immer noch spürbar.

Grün­de der Trendwende

Immo­bi­li­en­ex­per­ten sehen meh­re­re Grün­de für die aktu­el­le Ent­wick­lung. Einer­seits nimmt die Zuwan­de­rung in die Metro­po­len ab. Gleich­zei­tig begrenzt die schwä­cheln­de Kon­junk­tur die ver­füg­ba­ren Ein­kom­men. Zusätz­lich brem­sen in vie­len Regio­nen ver­schärf­te Geset­ze und Regu­lie­run­gen die Miet­erhö­hun­gen. Der Woh­nungs­neu­bau soll sich dage­gen noch nicht auf die Preis­ent­wick­lung aus­wir­ken. Immo­bi­li­en­ex­per­ten wei­sen dar­auf hin, dass es Jah­re dau­ern kann, bis ein Neu­bau auf Mie­ten und Prei­se Wir­kung zeigt.

Sie heben eben­falls her­vor, dass durch das hohe Preis­ni­veau von Neu­bau­ten für unte­re und mitt­le­re Ein­kom­mens­schich­ten kaum eine Ent­las­tung ein­tritt. Micha­el Voigt­län­der, Lei­ter des Kom­pe­tenz­felds Finanz­märk­te und Immo­bi­li­en­märk­te beim Insti­tut der Deut­schen Wirt­schaft, sagt, dass nomi­nal sin­ken­de Mie­ten in den Bal­lungs­zen­tren uto­pisch sind. Für ihn ist es wahr­schein­li­cher, dass durch eine län­ge­re Seit­wärts­ent­wick­lung der Mie­ten bei stei­gen­den Ein­kom­men die Belas­tung der Mie­ter sin­ken würde.

Droht die Immobilienblase?

Eini­ge Exper­ten sehen ein Pro­blem dar­in, dass die Ent­wick­lung der Mie­ten und die nied­ri­gen Zin­sen nicht mehr allein die Ursa­che für die aktu­el­len Woh­nungs­prei­se in eini­gen Städ­ten und Markt­seg­men­ten sein kön­nen. Laut der Exper­ten hät­ten sich spe­ku­la­ti­ve Bla­sen in Ber­lin, Mün­chen Ham­burg und ande­ren gro­ßen Städ­ten gebil­det. Bis zu 30 Pro­zent sol­len man­che Prei­se über dem Wert liegen.

Möch­ten Sie wis­sen, wann sich der Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie lohnt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

 

Foto: © AerialBO/Depositphotos.com