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Altes Zuhau­se ver­kauft, Neu­bau noch nicht fer­tig – was nun?

Nicht nur durch die aktu­el­le Roh­stoff­knapp­heit kommt es zum Schre­cken vie­ler Bau­herrn immer wie­der zu Ver­zö­ge­run­gen beim Haus­bau. Doch was tun, wenn die alte Immo­bi­lie bereits ver­kauft und die neue zum fest­ge­setz­ten Ter­min nicht bezugs­fer­tig ist?

Je nach Situa­ti­on gibt es unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten, damit umzu­ge­hen. Im Ide­al­fall lesen Sie die­sen Arti­kel, bevor Sie den Kauf­ver­trag für Ihre alte Immo­bi­lie unter­zeich­nen. Dann ste­hen Ihnen noch meh­re­re Optio­nen offen.

Befürch­ten Sie, dass Ihr neu­es Haus nicht recht­zei­tig fer­tig­ge­stellt wird oder möch­ten Sie Ihre alte Immo­bi­lie ver­kau­fen, bevor Sie eigent­lich pla­nen aus­zu­zie­hen, dann kön­nen Sie sich mit den neu­en Besit­zern eini­gen und sich im Kauf­ver­trag ein zeit­lich begrenz­tes Wohn­recht gewäh­ren las­sen. Damit Sie bei den ver­trag­li­chen Details auf der recht­lich siche­ren Sei­te sind und der Kauf­ver­trag auch die Prü­fung durch den Notar besteht, soll­ten Sie sich von uns bera­ten lassen.

Zwi­schen­miet­ver­trag

Anstatt eines Wohn­rechts kön­nen Sie sich auch mit den neu­en Besit­zern auf einen Zwi­schen­miet­ver­trag eini­gen. Da die­ser vom Kauf­ver­trag unab­hän­gig ist, kann er auch abge­schlos­sen wer­den, nach­dem der Kauf­ver­trag unter­schrie­ben wur­de. In einem sol­chen Fall sind Sie aber nicht nur in einer schlech­te­ren Ver­hand­lungs­po­si­ti­on, son­dern auch von den Plä­nen des neu­en Besit­zers abhän­gig. Denn wenn Sie kurz­fris­tig doch län­ger in Ihrer alten Immo­bi­lie blei­ben müs­sen, hat der neue Eigen­tü­mer wahr­schein­lich schon eige­ne Umzugs­plä­ne geschmiedet.

Wer ist der Bauherr?

Wenn Sie kurz­fris­tig vor dem Pro­blem ste­hen, dass Ihr Neu­bau nicht recht­zei­tig fer­tig wird, kommt es dar­auf an, ob Sie selbst Bau­herr sind, oder ob Sie ein geplan­tes Objekt bei einem Bau­trä­ger erwor­ben haben. Wenn Sie der Bau­herr sind, tra­gen Sie in der Regel die Ver­ant­wor­tung – auch für die Ver­zö­ge­rung – und müs­sen sich selbst um eine Zwi­schen­un­ter­kunft kümmern.
Haben Sie dage­gen eine Eigen­tums­woh­nung gekauft, die Teil eines grö­ße­ren Bau­pro­jek­tes ist, haf­tet in der Regel der Bau­trä­ger für die Ver­zö­ge­rung. Aller­dings ist hier Vor­aus­set­zung, dass ein genau­es Ein­zugs­da­tum im Kauf­ver­trag ver­ein­bart wur­de. Ist die Woh­nung zum fest­ge­leg­ten Ter­min nicht fer­tig, muss der Bau­trä­ger Ihnen ent­we­der eine gleich­wer­ti­ge Zwi­schen­un­ter­kunft zur Ver­fü­gung stel­len oder Ihnen eine Ent­schä­di­gung zahlen.

Ent­schä­di­gung

Die­se Ent­schä­di­gung ent­spricht in der Regel einer Ver­gleichs­mie­te für den Zeit­raum, in dem Sie nicht in Ihr neu­es Zuhau­se ein­zie­hen konn­ten. Dar­über hin­aus müs­sen die Kos­ten für eine nicht ver­gleich­ba­re Zwi­schen­un­ter­kunft (zum Bei­spiel eine deut­lich klei­ne­re Woh­nung) oder ein Hotel­zim­mer über­nom­men wer­den. Eben­so müs­sen wei­te­re anfal­len­de Kos­ten, die durch die Ver­zö­ge­rung ent­ste­hen vom Bau­trä­ger über­nom­men wer­den. Wel­che Kos­ten hier zusätz­lich anfal­len, ist vom Ein­zel­fall abhän­gig. Typi­sche Bei­spie­le sind Mak­ler­kos­ten für die Beschaf­fung einer Zwi­schen­un­ter­kunft und die Kos­ten für den zusätz­li­chen Umzug.

Sie wol­len Ihr Haus ver­kau­fen und für den Fall der Fäl­le gewapp­net sein? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

Nicht fün­dig gewor­den? Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:
https://www.juraforum.de/lexikon/bezugsfertig
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/foerderprogramme/foerderung-fuers-eigenheim-energieeffizient-sicher-barrierefrei-43745

Hin­wei­se
In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © Man­fred Antra­ni­as Zimmer/Pixabay.com

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Wie kann der Wert einer Immo­bi­lie gestei­gert werden?

Wer einen höhe­ren Preis für sei­ne Immo­bi­lie erzie­len möch­te, erreicht das durch eine Auf­wer­tung. Mit Hil­fe von Sanierungs‑, Reno­vie­rungs- oder Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men stei­gert sich der Wert der Immo­bi­lie. Doch wel­che kon­kre­ten Maß­nah­men kön­nen die eige­ne Immo­bi­lie aufwerten? 

Mit Immo­bi­li­en lässt sich ein guter Ver­kaufs­er­lös erzie­len. Aber nur dann, wenn es kei­ne bau­li­chen Män­gel gibt. Daher ist es sinn­voll, kaput­te Fens­ter und ande­re Schä­den im Haus aus­zu­bes­sern. Und wenn man schon dabei ist, die Immo­bi­lie instand zu hal­ten, kön­nen auch gleich Gebrauchs­spu­ren besei­tigt wer­den. Oder man bringt die Immo­bi­lie gleich auf den neu­es­ten Stand. Denn je weni­ger Män­gel und je moder­ner eine Immo­bi­lie ist, des­to mehr ist die Immo­bi­lie letzt­end­lich am Markt wert.

Wert­stei­ge­rung durch Modernisierung 

Grund­sätz­lich ist das Ziel der Moder­ni­sie­rung die Wert­stei­ge­rung der Immo­bi­lie. Eine gute Maß­nah­me, um den Wert zu stei­gern, ist die ener­ge­ti­sche Moder­ni­sie­rung. Denn je bes­ser die Wer­te auf dem Ener­gie­aus­weis sind, je mehr kann für die Immo­bi­lie ver­langt werden.

Zu den Maß­nah­men für den Ener­gie­aus­weis gehö­ren bei­spiels­wei­se die Wär­me­däm­mung von Außen­wän­den oder der Kel­ler­de­cke. Auch der Ein­bau einer moder­nen Hei­zungs­an­la­ge und von Wär­me­schutz­fens­tern zählt dazu.

Aber auch offe­ne und moder­ne Grund­ris­se, gro­ße Räu­me und Bar­rie­re­frei­heit in der gesam­ten Immo­bi­lie wir­ken sich posi­tiv auf den Wert aus. Neben die­sen Maß­nah­men gibt es die Mög­lich­keit zusätz­lich einen Win­ter­gar­ten oder einen Bal­kon anzubauen.

Wert­stei­ge­rung durch Sanierung 

Anders als bei der Moder­ni­sie­rung wird die Immo­bi­lie beim Sanie­ren nutz­bar gemacht und instand­ge­hal­ten, damit die (Wohn-)Qualität der Immo­bi­lie her­ge­stellt ist. Das gelingt unter ande­rem durch das Repa­rie­ren von undich­ten Dächern oder das Besei­ti­gen von Schim­mel, Haus­schwamm und Asbest. Genau­er gesagt alle Maß­nah­men die wegen Män­gel oder Repa­ra­tu­ren not­wen­dig sind.

Weit­stei­ge­rung durch Renovierung

Bei Reno­vie­rungs­ar­bei­ten geht es dar­um, durch eine opti­sche, ober­fläch­li­che Auf­bes­se­rung ein bes­se­res Wohn­ge­fühl zu schaf­fen. Klas­si­sche Maß­nah­men sind alle Maler- und Tape­zier­ar­bei­ten. Aber auch die ober­fläch­li­che Erneue­rung des Boden­be­lags. Wer zum Bei­spiel eine Fuß­bo­den­hei­zung ein­baut, moder­ni­siert sei­ne Immo­bi­lie ener­ge­tisch. Die­se Maß­nah­me geht über das Ober­fläch­li­che hin­aus und zählt damit nicht als Reno­vie­rungs­ar­beit. Eine opti­sche Auf­bes­se­rung kann die Immo­bi­lie durch ein attrak­ti­ve­res Erschei­nungs­bild im Wert steigern.

Kos­ten der wert­stei­gern­den Maßnahmen

Wer durch Sanie­rung, Reno­vie­rung und Moder­ni­sie­rung mehr Erlös beim Immo­bi­li­en­ver­kauf raus­ho­len möch­te, muss gut über­le­gen, ob sich die Inves­ti­ti­on im indi­vi­du­el­len Fall lohnt oder über­haupt finan­zi­ell mach­bar ist. Für Reno­vie­rungs­ar­bei­ten muss weni­ger Geld aus­ge­ge­ben wer­den als für Sanie­rungs- und Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­men. Dafür müs­sen Eigen­tü­mer oft meh­re­re tau­send Euro inves­tie­ren. Je nach Umfang und Art der Maß­nah­me vari­ie­ren die Kos­ten stark.

Möch­ten Sie wis­sen, wie Sie den Wert Ihrer Immo­bi­lie stei­gern kön­nen? Oder ob sich das für Sie finan­zi­ell lohnt? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://www.makler-vergleich.de/immobilien-bewerten/welche-modernisierungsmassnahmen-erhoehen-immobilienwert.html

https://exporo.de/wiki/wertsteigerung-von-immobilien/

https://remax-kontor.de/den-immobilienwert-durch-den-anbau-eines-balkons-steigern/

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Tzido/Depositphotos.com

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Wenn die Fami­lie grö­ßer, aber die Immo­bi­lie zu klein wird

Fami­li­en­zu­wachs bedeu­tet zunächst ein­mal gro­ßes Glück. Wenn der ers­te Freu­den­tau­mel abklingt, fan­gen die Pla­nun­gen an. Oft ist der Platz­man­gel dabei ein bren­nen­des The­ma – denn nicht sel­ten bedeu­tet ein wei­te­res Kind, dass die bis jetzt bewohn­te Immo­bi­lie zu klein wird. Dann heißt es neben dem gro­ßen Glück nicht nur die alte Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, son­dern auch noch eine neue zu fin­den. Dann kommt es schnell zu Stress­si­tua­tio­nen. Das kön­nen Sie vermeiden. 

Wenn man unter Stress eine Immo­bi­lie ver­kau­fen muss, ist man sel­ten zufrie­den mit dem Ergeb­nis. Man nimmt da schnell das nächst­bes­te Ange­bot, ohne die Immo­bi­lie vor­her pro­fes­sio­nell bewer­ten zu las­sen. Auch wäh­rend der Ver­mark­tung heißt es, vie­le Ter­mi­ne unter einen Hut zu bekom­men. Vor allem die Besich­ti­gun­gen brau­chen Zeit. Zeit, die man doch eigent­lich für das Besich­ti­gen der eige­nen, zukünf­ti­gen Immo­bi­lie braucht.

Nach­wuchs und neue Immo­bi­lie – immer bes­ser mit Makler 

„Hil­fe, das schaf­fen wir nicht“ – wenn Sie sich das ein­ge­ste­hen müs­sen, ist es an der Zeit, sich an einen loka­len Mak­ler zu wen­den, der nicht nur hel­fen kann, die alte Immo­bi­lie zu einem mög­lichst guten Preis zu ver­kau­fen. Son­dern natür­lich auch, die neue Traum­im­mo­bi­lie mit aus­rei­chend Zim­mern für alle (zukünf­ti­gen) Fami­li­en­mit­glie­der zu fin­den. Das bedeu­tet, dass Sie sich ganz der Vor­freu­de wid­men kön­nen – auf das Kind und das neue Zuhau­se. Der Mak­ler macht sich wäh­rend­des­sen an die Arbeit. Zunächst wird er Ihre alte Immo­bi­lie bewer­ten. Auf­grund sei­ner Erfah­rung und Kennt­nis des regio­na­len Mark­tes wird er den pas­sen­den Preis ansetzen.

Den rich­ti­gen Käu­fer fin­den – der Pro­fi hat’s im Blick 

Und schon geht er in die Ver­mark­tung. Wo man als Laie schnell den Über­blick ver­liert, bewahrt er einen küh­len, pro­fes­sio­nel­len Kopf. Ein feh­len­der Grund­riss, schlech­te Fotos oder gar das Feh­len eines Ener­gie­aus­wei­ses – das kommt bei ihm nicht vor. Er wird alle Doku­men­te sorg­fäl­tig zusam­men tra­gen, gute Fotos für ein infor­ma­ti­ves Expo­sé anfer­ti­gen und sich zudem um das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment küm­mern. Mit sei­nem Blick kann er her­aus­fil­tern, wer sich wirk­lich für Ihre Immo­bi­lie inter­es­siert, wer zudem die pas­sen­de Boni­tät besitzt und wel­che angeb­li­chen Inter­es­sen­ten nur Besich­ti­gungs­tou­ris­mus betreiben.

Wenn die Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen Früch­te tragen

Nach dem Auf­fin­den von seriö­sen Kauf­in­ter­es­sen­ten star­ten die Preis­ver­hand­lun­gen. Wo Sie sich wahr­schein­lich schnell ver­un­si­chern las­sen wür­den – etwa wenn es einem Käu­fer dar­um geht, den Preis zu drü­cken – weiß der Mak­ler, wie er die Ver­hand­lun­gen füh­ren muss, um zu dem Preis zu kom­men, der vor­ge­se­hen war. Und wenn Sie Glück haben, haben Sie nicht nur den Preis für die neue Immo­bi­lie wie­der drin, die Ihr Mak­ler für Sie im Port­fo­lio hat­te. Son­dern auch noch etwas für die Haus­halts­kas­se. Das kön­nen Sie in den Umzug inves­tie­ren oder auch für Kin­der­wa­gen, Baby­bett und Co.

Sie erwar­ten Nach­wuchs und brau­chen mehr Platz? Und wol­len Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen sowie eine neue fin­den? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne. 

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Maklervertrag

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © monkeybusiness/depositphotos.com

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Was brin­gen digi­ta­le Mak­ler­tools für den Immobilienkauf?

Die Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en fin­det immer mehr digi­tal statt. So kön­nen sich Kauf­in­ter­es­sen­ten über 360-Grad-Besich­ti­gun­gen und ande­re moder­ne Ver­mark­tungs­mög­lich­kei­ten ein Bild von der Immo­bi­lie machen. Die Metho­den kom­men bei digi­tal auf­ge­stell­ten und erfah­re­nen Qua­li­täts­mak­lern zum Ein­satz. Wel­che digi­ta­len Lösun­gen gibt es aktu­ell und wie kön­nen Käu­fer und Eigen­tü­mer davon profitieren?

Die Ent­wick­lun­gen im digi­ta­len Zeit­al­ter kom­men nicht zum Still­stand. Der Ein­satz von digi­ta­len Tools in Mak­ler­bü­ros kommt auch ver­kaufs­be­rei­ten Eigen­tü­mern und Immo­bi­li­en­su­chen­den zugu­te. Bei der Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en gibt es mitt­ler­wei­le neue inno­va­ti­ve Ver­mark­tungs­me­tho­den. Man­che davon wer­den noch nicht in  jedem Mak­ler­bü­ro eingesetzt.

Die neu­es­ten digi­ta­len Lösungen 

Zu den neue­ren digi­ta­len Lösun­gen in der Immo­bi­li­en­bran­che gehört der Ein­satz von Robo­tern. Die­se kön­nen nicht nur Pro­zes­se im Geschäfts­ab­lauf z.B. durch RPA (Robo­tic Pro­cess auto­ma­ti­on) auto­ma­ti­sie­ren, son­dern auch Besich­ti­gungs­tou­ren in Echt­zeit ermög­li­chen. Zudem kom­men die Robo­ter ohne Kame­rae­quip­ment und spe­zi­el­le Bear­bei­tungs­soft­ware aus. Eini­ge Tech­no­lo­gien arbei­ten auch  schon mit künst­li­cher Intelligenz.

Das Schwei­zer Start-up-Unter­neh­men Real­bo­ten­gi­nee­ring ent­wi­ckel­te für Besich­ti­gun­gen den Ser­vice­ro­bo­ter der Immo­bi­li­en­bran­che Sam. Die­ser erlaubt Kauf­in­ter­es­sen­ten sich eigen­stän­dig durch die Immo­bi­li­en zu bewe­gen, ohne vor Ort zu sein. Der Eigen­tü­mer und der Mak­ler sind für Kauf­in­ter­es­sen­ten dabei per Video­chat für Fra­gen erreichbar.

Neben die­sem kon­kre­ten Bei­spiel gibt es welt­weit vie­le Fir­men, die die bis­her vor­han­de­nen digi­ta­len Lösun­gen wei­ter ent­wi­ckeln und an neu­en inno­va­ti­ven Ver­mark­tungs­me­tho­den arbeiten.

Ein aktu­el­les Bei­spiel dafür ist das Ver­mark­tungs­pro­dukt VUALÁ. Das Ziel der Ent­wick­ler ist hier­bei das Auto­ma­ti­sie­ren der Ver­mark­tung und somit die Erleich­te­rung von Immo­bi­li­en­ver­mark­tungs­pro­zes­sen für Immo­bi­li­en­be­sit­zer und Maklerbüros.

Eta­blier­te digi­ta­le Vermarktungsmethoden

Eini­ge digi­ta­le Lösun­gen sind bereits in so gut wie jedem Mak­ler­bü­ro für die Ver­mark­tung von Immo­bi­li­en zu fin­den. Dazu zäh­len die 360°-Besichtigungen. Die sind mitt­ler­wei­le auch mit VR-Bril­len möglich.

Zusätz­lich arbei­ten vie­le Mak­ler mit digi­ta­lem Home Sta­ging, der vir­tu­el­len Möblie­rung von Immo­bi­li­en. Die­se Metho­de prä­sen­tiert nicht nur die eige­ne Immo­bi­lie opti­mal, son­dern kann Inter­es­sen­ten auch bei der Kauf­ent­schei­dung unterstützen.

Wol­len Sie Ihre Immo­bi­lie ver­kau­fen oder sind Sie auf der Suche nach einer Immo­bi­lie? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema:

https://www.zinsland.de/blog/fintech/virtual-reality-hausbesichtigungen/

SAM – Besich­ti­gungs­ro­bo­ter (codingmind.io)

Zukunfts­vi­si­on? Der Ein­satz von künst­li­cher Intel­li­genz in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft | KIWI

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Goodluz/Depositphotos.com

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Schei­dungs­im­mo­bi­lie: wenn der neue Part­ner ein­zie­hen will

Eine Schei­dung ist kei­ne ange­neh­me und ein­fa­che Ange­le­gen­heit. Vor allem, wenn es eine gemein­sa­me Immo­bi­lie gibt. Das Ex-Paar ist sich oft unei­nig, zer­strit­ten oder miss­traut sich gegen­sei­tig. Wenn jetzt auch noch der neue Part­ner von einem der bei­den ins Haus zie­hen möch­te, ist das Cha­os per­fekt. Wel­che Lösungs­an­sät­ze gibt es? 

Kat­rin H. und Ben­ja­min G. haben sich in genau der glei­chen Situa­ti­on wie­der­ge­fun­den. Vor zwei Jah­ren ließ sich Kat­rin H. von ihrem Mann Dirk H. schei­den. Noch wäh­rend des Tren­nungs­jah­res beschloss sie, mit ihrem neu­en Freund Ben­ja­min G. in die Immo­bi­lie, die ihrem Ex-Mann und ihr gehört, zu zie­hen. Das stieß aller­dings auf erheb­li­chen Wider­stand bei Dirk.

Kei­ne emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Gespräche

Kat­rin ver­such­te ihren auf­ge­brach­ten Ex-Part­ner zu über­zeu­gen, dass sie in dem gemein­sa­men Haus wei­ter wohnt, wäh­rend er sich für das Tren­nungs­jahr und danach eine neue Woh­nung sucht. Aber Dirk ließ ein­fach nicht mit sich reden. Wenn es nach ihm gin­ge, wür­de er die Immo­bi­lie lie­ber ver­kau­fen, als sei­ne Ehe­frau und ihren neu­en Freund dar­in woh­nen zu las­sen. Der Kon­flikt ver­schärf­te sich. Die Ehe­leu­te befan­den sich in einer Zwick­müh­le, aus der sie allein nicht wie­der her­aus­ka­men. Das sah auch eine Freun­din der bei­den so. Um das Dilem­ma zu lösen, emp­fahl sie die Her­mann Fer­rang Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung auf­zu­su­chen und die Sache pro­fes­sio­nell zu klären.

Bera­tung beim Mak­ler – mög­li­che Lösungen

Dirk und Kat­rin zogen an einem Strang und ver­ein­bar­ten einen Ter­min bei Ferrang.koeln. Her­mann Fer­rang und sein Team zeig­ten den bei­den ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten auf, wie man in der Situa­ti­on ver­fah­ren kön­ne. Eine Opti­on: Dirk ver­kauft sei­nen Anteil an Kat­rin und sucht sich von dem aus­ge­zahl­ten Geld eine neue Wohnung.

Die zwei­te Mög­lich­keit: der Aus­zug ohne den Ver­kauf des Anteils. Dafür hät­te Dirk dann Anspruch auf eine Nut­zungs­ent­schä­di­gung bis die Schei­dung recht­lich voll­zo­gen wäre. Ferrang.koeln infor­mier­te die bei­den, dass die Höhe der Ent­schä­di­gung von meh­re­ren Fak­to­ren abhängt.

Unter ande­rem vom Wert des gemein­sa­men Hau­ses. Er emp­fahl dem Ehe­paar, sich gemein­sam auf eine Höhe zu eini­gen, da sonst das Fami­li­en­ge­richt eine Ent­schei­dung tref­fen müss­te. Als wei­te­re Vari­an­te bot Ferrang.koeln den pro­fes­sio­nel­len Haus­ver­kauf an, um den Ver­kaufs­er­lös auf die Ehe­leu­te auf­zu­tei­len. Davon könn­ten sich bei­de Part­ner neue und emo­tio­nal unbe­las­te­te Wohn­im­mo­bi­li­en suchen.

Nach dem Gespräch setz­ten sich alle zusam­men und einig­ten sich mit Hil­fe von Her­mann Fer­rang und sei­nem Team auf eine für alle pas­sen­de Lösung. Am Ende zogen Kat­rin und Ben­ja­min zwar doch nicht in die alte Immo­bi­lie, konn­ten sich aber von dem Ver­kaufs­er­lös ihre eige­nen vier Wän­de kaufen.

Wol­len Sie wis­sen, wel­che Mög­lich­keit es für Ihre Schei­dungs­im­mo­bi­lie gibt? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Einvernehmliche_Scheidung

https://www.scheidung-siegen.de/auseinandersetzung_vermoegen_trennung/nutzungsentschaedigung_wohnung_trennung/index.html

https://www.scheidung-online.de/ehewohnung/nutzungsverguetung/

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: © Mactrunk/Depositphotos.com

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Grund­riss­ver­än­de­rung bei Immo­bi­li­en – bes­se­re Verkaufschancen?

Mit Grund­riss­ver­än­de­run­gen kön­nen Immo­bi­li­en an die Bedürf­nis­se des Immo­bi­li­en­mark­tes ange­passt wer­den. Je nach Haus­halts­grö­ße unter­schei­den sich die Anfor­de­run­gen, die an eine Wohn­im­mo­bi­lie gestellt wer­den. Wer Wohn­ein­hei­ten anpasst, kann den Wert der eige­nen Immo­bi­lie stei­gern. Dadurch lässt sich die­se zu höhe­ren Prei­sen ver­mie­ten oder ver­kau­fen. Doch wann loh­nen sich wel­che Grund­riss­ver­än­de­run­gen für Eigentümer?

In den letz­ten Jah­ren sind die Prei­se für Immo­bi­li­en immer wei­ter gestie­gen. Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en, vor allem bei Wohn­im­mo­bi­li­en, ist bei wei­tem höher als das ver­füg­ba­re Ange­bot.  Zusätz­lich dazu sind Deutsch­lands Haus­hal­te klei­ner gewor­den. Gab es frü­her mehr Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern, geht der Trend aktu­ell eher zu Haus­hal­ten mit maxi­mal zwei Personen.

Eigen­tü­mer von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und Eigentumswohnungen

In Gegen­den, wo es ver­mehrt klei­ne­re Haus­hal­te gibt, sind klei­ne­re Wohn­ein­hei­ten mit ein bis drei Zim­mern gefrag­ter als 4‑Raum-Woh­nun­gen. Für Ver­mie­ter und Besit­zer von Eigen­tums­woh­nun­gen bedeu­tet das: wer Ein- bis Drei­zim­mer­woh­nun­gen ver­kauft oder ver­mie­tet, fin­det eher einen Käu­fer oder neu­en Mie­ter. Wer zusätz­lich den aktu­el­len Trend nach groß­zü­gi­gen Grund­ris­sen und offe­nen Wohn- und Küchen­be­rei­chen berück­sich­tigt, kann den Wert der Immo­bi­lie steigern.

Besit­zer von Wohn­im­mo­bi­li­en mit klei­ne­ren Räu­men und engen Trep­pen­häu­sern soll­ten, sofern eine Grund­riss­ver­än­de­run­gen ange­dacht ist, sich mit Her­mann Fer­rang und sei­nem Team aus­ein­an­der­set­zen, ob sich die­se im kon­kre­ten Fall auch wirk­lich für sie rech­net. Denn Grund­riss­ver­än­de­run­gen sind nicht immer ein­fach, bedeu­ten zusätz­li­che Kos­ten und lau­fen vor allem bei Miet­häu­sern nicht immer rei­bungs­los ab.  Daher ist hier eini­ges zu beach­ten. Was dabei wich­tig ist, kann am bes­ten ein Exper­te wie bei­spiels­wei­se ein Sta­ti­ker ein­schät­zen. Die geeig­ne­ten Fach­leu­te kön­nen Eigen­tü­mer gemein­sam mit uns aus­fin­dig machen.

Eigen­tü­mer von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern und Doppelhaushälften

Bei den der­zei­ti­gen Markt­ent­wick­lun­gen sind vor allem Fami­li­en bei der Haus- und Woh­nungs­su­che benach­tei­ligt. Fami­li­en, die auf eine grö­ße­re Woh­nung ange­wie­sen sind, fin­den in belieb­ten Metro­po­len kaum noch Wohn­raum, der bezahl­bar oder groß genug für sie wäre. Daher konn­te in den letz­ten Jah­ren immer öfter eine Stadt­flucht beob­ach­tet wer­den. Fami­li­en zogen, wenn es nicht anders ging, ins Umland und in länd­li­che Regionen.

Ver­kaufs­be­rei­te Immo­bi­li­en­be­sit­zer, die sich den Bedürf­nis­sen von Fami­li­en mit einem oder meh­re­ren Kin­dern anpas­sen, spre­chen mehr Kauf­in­ter­es­sen­ten an, wenn die Immo­bi­lie mehr Räu­me und eine groß­zü­gi­ge­re Raum­auf­tei­lung auf­weist. Durch einen offe­nen Wohn- und Küchen­be­reich kann zusätz­lich der Immo­bi­li­en­wert stei­gen. Aber auch der Anbau eines Win­ter­gar­tens oder eines Bal­kons kann den Ver­kaufs­er­lös erhö­hen. Bevor aber umfang­rei­che Bau­maß­nah­men vor­ge­nom­men wer­den, soll­ten Sie uns kon­tak­tie­ren. Denn Exper­ten, wie wir, kön­nen genau ein­schät­zen, ob sich der Umbau lohnt und was im indi­vi­du­el­len Fall beach­tet wer­den muss.

Fin­den Sie raus, ob sich ein Umbau lohnt. Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0718/grundrissaenderung-durch-vermieter-vorteile-muessen-nachteile-ueberwiegen-071819.htm

https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/chaos-bei-der-regulierung-der-mieten-mietendeckel-bremse-stopp-oder-was-jetzt-1030506042

10 Ideen, um zusätz­li­chen Wohn­raum zu schaf­fen (bauen-und-heimwerken.de)

Grund­riss ver­än­dern: Das Haus wächst von innen – bauen.de

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Wohn­im­mo­bi­li­en­preis­an­stieg ver­rin­gert sich – kommt jetzt die Marktwende?

Trotz der Pan­de­mie sind die Immo­bi­li­en­märk­te in vie­len Lagen wei­ter­hin ange­spannt. Jetzt gibt es ers­te Anzei­chen dafür, dass sich die Situa­ti­on auf dem Immo­bi­li­en­markt auf­lo­ckert. Das geht aus einer Stu­die zur Ent­wick­lung der Wohn­im­mo­bi­li­en­prei­se in Deutsch­land der Lan­des­bank Baden-Würt­tem­berg hervor. 

Als Auf­lo­cke­rung wer­tet die Bank einen der­zeit lang­sa­me­ren Preis­an­stieg bei Immo­bi­li­en. Laut Stu­die auch eine Fol­ge der Pan­de­mie, die sich offen­bar nun doch auf den Immo­bi­li­en­markt auswirkt.

Zuzug in deut­sche Städ­te ebbt ab

Laut der Stu­die konn­te fol­gen­des beob­ach­tet wer­den: Die Pan­de­mie hat zwar nicht unbe­dingt Aus­wir­kun­gen auf das Preis­ni­veau, aber auf den Zuzug in die Städ­te. Dem­nach suchen sich weni­ger Men­schen als zuvor eine Woh­nung in den Bal­lungs­räu­men. Weni­ger jun­ge Men­schen kamen auch zum Stu­die­ren und Arbei­ten in die gro­ßen Städ­te. Folg­lich sta­gniert oder ver­rin­gert sich die Anzahl der Ein­woh­ner in eini­gen Städ­ten wie Stutt­gart oder Berlin.

Das unter­schei­det sich von der Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re, wo eher eine Stadt­flucht von Fami­li­en sowie Gering- und Mit­tel­ver­die­nern beob­ach­tet wer­den konn­te. Ursa­che waren die gestie­ge­nen Prei­se auf dem Immo­bi­li­en- und Woh­nungs­markt. Sofern es nicht anders ging, zogen die Men­schen in das Umland der Städ­te oder gar wei­ter raus aufs Land. Zusätz­lich kamen immer mehr jun­ge Men­schen, vor allem aus dem Aus­land in die Städ­te, um zu stu­die­ren, eine Aus­bil­dung zu absol­vie­ren oder zu arbeiten.

Als eine wei­te­re Ursa­che für den Rück­gang der Ein­woh­ner­zahl in eini­gen Regio­nen und Städ­ten, nann­te die Stu­die den Struk­tur­wan­del der Auto­mo­bil­in­dus­trie, der vor allem in Stutt­gart zu einer Ver­rin­ge­rung der Ein­woh­ner­zahl geführt habe. Dort gab es laut der Stu­die in den Jah­ren von 2019 bis 2021 ein Rück­gang von cir­ca 615 000 Ein­woh­nern auf knapp 605 000 Ein­woh­ner. Als Grund für die­sen Wan­del wird in der Stu­die die Umstel­lung auf Elek­tro­mo­bi­li­tät genannt.

Anstieg des Zins- und Renditeniveaus

Die LBBW pro­gnos­ti­ziert, dass die Zin­sen und Ren­di­ten der Hypo­the­ken­dar­le­hen und Anlei­hen in den nächs­ten Jah­ren mode­rat anstei­gen wer­den. Mit der Anhe­bung des Leit­zin­ses der EZB sei jedoch nicht vor 2024 zu rech­nen. Die Zin­sen wür­den vor­erst auf einem tie­fen Niveau bleiben.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz bestimmt stär­ker den Preis

Der Immo­bi­li­en­markt wird sich auch wei­ter­hin unter­schied­lich ent­wi­ckeln. Neben der Immo­bi­li­en­la­ge wer­de in den nächs­ten Jah­ren auch die Ener­gie­ef­fi­zi­enz die Preis­ent­wick­lung einer Immo­bi­lie stär­ker beeinflussen.

Die Ursa­che liegt hier­für bei den auf EU-Ebe­ne gesteck­ten Kli­ma­schutz­zie­len. Die Ener­gie­kenn­zah­len eines Gebäu­des wer­den künf­tig auch den Preis maß­geb­lich beeinflussen.

Dadurch gewin­nen die ener­ge­ti­schen Eigen­schaf­ten einer Immo­bi­lie für den Immo­bi­li­en­preis immer wei­ter an Bedeu­tung. Ob und wie ein Haus wär­me­ge­dämmt ist oder wie das Gebäu­de beheizt wird, ent­schei­det dar­über, wel­chen Ver­kaufs­preis Immo­bi­li­en­be­sit­zer beim Ver­kauf erhalten.

Was bedeu­tet das für Eigen­tü­mer und Käufer

Der Woh­nungs­man­gel wer­de nach Ansicht der Stu­di­en­ver­fas­ser noch eini­ge Jah­re Bestand haben. Denn Wohn­im­mo­bi­li­en sei­en wei­ter­hin attrak­ti­ve Geld­an­la­gen. Immo­bi­li­en­käu­fer kön­nen jedoch mit einer leich­ten Ent­span­nung am Markt rech­nen. Für ver­kaufs­be­rei­te Eigen­tü­mer heißt das, dass sie wei­ter­hin je nach Lage und Zustand der Immo­bi­lie gute Ver­kaufs­prei­se für Ihr Objekt erhal­ten werden.

Möch­ten Sie wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie aktu­ell wert ist? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://www.lbbw.de/konzern/research/2021/blickpunkte/20210824-lbbw-blickpunkt-wohnimmobilien-august-2021_adh533em3i_m.pdf?origin=/wohnimmobilien2021

 

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Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Wohn­for­men im Alter – Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Älte­re Men­schen haben ande­re Ansprü­che an die eige­nen vier Wän­de als Jün­ge­re. Je nach­dem wel­che Bedürf­nis­se vor­lie­gen, gibt es unter­schied­li­che Wohn­for­men und Mög­lich­kei­ten für das Woh­nen im Alter. Jede davon hat sei­ne Vor­zü­ge. Man soll­te früh­zei­tig dar­über nach­den­ken, wie man spä­ter Woh­nen möchte.

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

Wer noch im Alter noch fit genug ist in der eige­nen Immo­bi­lie zu leben, möch­te oft in der eige­nen Immo­bi­lie woh­nen blei­ben. Aber nicht immer ist die Immo­bi­lie alters­ge­recht. Wer viel Geld für einen Umbau benö­tigt oder die Abzah­lung des Kre­di­tes kann sei­ne Immo­bi­lie mit im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Grund­recht ver­kau­fen. Man kann ein lebens­lan­ges oder ein zeit­lich begrenz­tes Wohn­recht ver­ein­ba­ren. Außer­dem ver­trag­lich fest­ge­hal­ten wer­den, ob der Kauf­preis ein­ma­lig oder als monat­li­che Ren­te aus­ge­zahlt wer­den soll. Mög­lich ist auch eine Kom­bi­na­ti­on bei­der Aus­zah­lungs­ar­ten. Wer sich für die­ses Wohn­kon­zept inter­es­siert, kann sich von einem Mak­ler bera­ten lassen.

Immo­bi­lie alters­ge­recht anpassen

Wer sich in der eige­nen Immo­bi­lie wohl­fühlt, möch­ten nicht aus­zie­hen. Die Vor­aus­set­zung dafür ist, dass man noch gesund genug ist um allei­ne zu woh­nen. Manch­mal reicht auch ein bar­rie­re­frei­er Umbau aus, um in der Immo­bi­lie glück­lich alt zu wer­den. Wer dafür aus­rei­chend Geld hat, muss die Immo­bi­lie nicht unbe­dingt ver­kau­fen. Das sind aller­dings eine teu­re zeit­auf­wen­di­ge Maß­nah­men. Daher soll­te im Vor­feld abge­klärt wer­den, ob der Ver­kauf nicht doch der rich­ti­ge Weg ist. Ein Mak­ler kann älte­re Eigen­tü­mer dazu gut beraten.

Häus­li­che Pfle­ge oder in einer Einrichtung

Senio­ren die auf Pfle­ge und Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Kön­nen sich ent­we­der zu Hau­se von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder sich einen pro­fes­sio­nel­len Haus­pfle­ger im All­tag und beim Haus­halt hel­fen und sich ver­sor­gen las­sen. Ist die häus­li­che Pfle­ge aber nicht mehr emp­feh­lens­wert, ist auch der Umzug in ein Pfle­ge­heim oder eine Ein­rich­tung für betreu­tes Woh­nen mög­lich. Wel­che Wohn­form rat­sam ist, hängt vom Pfle­ge­grad der Per­son ab.

Mehr­ge­nera­tio­nen­haus oder Senioren-WG

Eine wei­te­re Wohn­form für älte­re Men­schen ist das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus. Hier leben Jung und Alt unter einem Dach. Durch die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung kön­nen, kann der All­tag für älte­re Men­schen im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus erleich­tert wer­den. Die­se Wohn­form ist aber eher sel­te­ner anzu­fin­den. Meist ent­schei­den sich Fami­li­en­mit­glie­der für ein Mehrgenerationenhaus.

Senio­ren kön­nen aber auch ein­fach gemein­sam in einer Senio­ren-WG zusam­men­le­ben. Beson­ders wenn die allei­ni­ge Ren­te nicht zum Leben reicht, ist der gemein­sa­me Haus­halt eine gute Lösung.

Haben Sie Fra­gen, wel­che Wohn­form für Sie geeig­net ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns ganz unver­bind­lich. Wir bera­ten Sie gern.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://garde-pflegedienst-berlin.de/alternative-wohnformen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienleibrente

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Reno­vie­rung vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf = höhe­rer Verkaufspreis?

Die roten Dach­zie­gel sind vom Moos ganz grün, die frü­her wei­ße Fas­sa­de brö­ckelt und die Tape­ten sind ver­gilbt. Für vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer stellt sich in sol­chen Fäl­len die Fra­ge, ob sie noch­mal Geld in die Hand neh­men sol­len, um die Immo­bi­lie in Schuss zu brin­gen oder ob sie direkt ver­kau­fen sol­len. Sorgt eine Reno­vie­rung für einen höhe­ren Verkaufspreis?

Wie die Lage einer Immo­bi­lie hat natür­lich auch ihr Zustand Ein­fluss auf ihren Wert. Bei der Sanie­rung einer Immo­bi­lie geht es dar­um, ernst­haf­te Män­gel zu behe­ben. Im Gegen­satz dazu geht es bei der Reno­vie­rung dar­um, die Immo­bi­lie optisch zu ver­bes­sern. Maß­nah­men sind zum Bei­spiel: Tape­zie­ren, Strei­chen von Innen­wän­den und Fas­sa­de oder die Erneue­rung des Fußbodens.

Die gepfleg­te Immobilie

In vie­len Fäl­len sorgt eine Reno­vie­rung dafür, dass die Attrak­ti­vi­tät einer Immo­bi­lie erhöht wird. Je attrak­ti­ver eine Immo­bi­lie ist, des­to ein­fa­cher lässt sie sich zu einem guten Preis ver­kau­fen. Gera­de wenn bei­spiels­wei­se die Lage einer Immo­bi­lie nicht opti­mal ist, müs­sen Optik und Ambi­en­te über­zeu­gen­der sein. Denn Erfah­run­gen zei­gen, dass bei gepfleg­ten Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten eher bereit sind Kom­pro­mis­se einzugehen.

Die unge­pfleg­te Immobilie

Im umge­kehr­ten Fall haben wir auch die Erfah­rung gemacht, dass bei reno­vie­rungs­be­dürf­ti­gen Immo­bi­li­en Inter­es­sen­ten oft skep­tisch wer­den und oft unbe­wusst wei­te­re Män­gel oder Pro­ble­me ver­mu­ten. Beim Immo­bi­li­en­kauf spie­len Emo­tio­nen eine gro­ße Rol­le. Selbst bei tadel­lo­sen Immo­bi­li­en sprin­gen poten­zi­el­le Käu­fer gele­gent­lich ab, ein­fach weil sie kei­nen guten Ein­druck haben. Ande­re Käu­fer dage­gen set­zen hier an, um den Ver­kaufs­preis nach unten zu ver­han­deln. Außer­dem schät­zen Inter­es­sen­ten die Kos­ten für Reno­vie­run­gen oft höher ein, als sie wirk­lich sind.

Wie viel darf die Reno­vie­rung kosten?

Eine Reno­vie­rung lohnt sich natür­lich nicht, wenn sie am Ende teu­rer ist, als sie den Ver­kaufs­preis erhöht. Las­sen Sie sich am bes­ten von uns bera­ten, wel­che Reno­vie­rungs­maß­nah­men sich wie auf den Ver­kaufs­preis aus­wir­ken. Damit kön­nen Sie ein­schät­zen, wie hoch die Reno­vie­rungs­kos­ten wer­den dür­fen. Wenn Sie hier den Über­blick haben, kön­nen Sie ent­schei­den, wel­che Maß­nah­men Sie durch­füh­ren kön­nen, damit sich die Reno­vie­rung auch finan­zi­ell für Sie lohnt.

Das Ferrang.koeln Team kann Ihnen am bes­ten sagen, wel­che Maß­nah­men sich vor dem Immo­bi­li­en­ver­kauf wirk­lich aus­zah­len. Durch unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung ken­nen wir den ört­li­chen Immo­bi­li­en­markt und wis­sen, auf wel­che Reno­vie­rungs­maß­ah­men die Ziel­grup­pe für Ihre Immo­bi­lie Wert legt. Dar­über hin­aus ermit­teln wir den Wert Ihrer Immo­bi­lie und kön­nen Ihnen sagen, um wie viel eine Reno­vie­rung den Wert Ihrer Immo­bi­lie erhö­hen würde.

Sie möch­ten wis­sen, wie sich eine Reno­vie­rung auf den Wert Ihrer Immo­bi­lie aus­wirkt? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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War­um Sie eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung brauchen

Fol­gen­de Situa­ti­on erle­ben wir immer wie­der: Als Karl T. (Name geän­dert) nach fast 50 Jah­ren sei­ne Immo­bi­lie ver­kauf­te, hat­te er eine gro­be Vor­stel­lung von ihrem Wert. Er wuss­te noch genau, wie viel sie damals gekos­tet hat, und er hat­te die Preis­ent­wick­lung der letz­ten Jah­re ver­folgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für ange­mes­sen hielt. Doch die Rat­lo­sig­keit war groß, als sich trotz der hohen Nach­fra­ge nach Wochen kei­ne Inter­es­sen­ten mel­de­ten. Dabei ist die Immo­bi­lie gut in Schuss. Wie­so will sie kei­ner kaufen?

Da sich nach fast zwei Mona­ten kein Inter­es­sent mel­de­te, wand­te sich Karl T. an uns. Er erklär­te uns, wie er vor­ge­gan­gen war und woll­te wis­sen, war­um sich kein Inter­es­sent auf sein Inse­rat mel­de­te. „Stimmt etwas mit mei­ner Immo­bi­lie nicht? Die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en ist doch trotz Coro­na unge­bremst hoch.“, sag­te er.

Der emo­tio­na­le Wert

Als wir uns sein Inse­rat ansa­hen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kann­ten sei­ne Immo­bi­lie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Ange­bots­preis war deut­lich zu hoch. Karl T. war sehr über­rascht. Bei sei­ner Preis­vor­stel­lung spiel­ten Emo­tio­nen und Erin­ne­run­gen eine gro­ße Rol­le. Schließ­lich hat­te er in der Immo­bi­lie den Groß­teil sei­nes Lebens ver­bracht. Als wir ihm erklär­ten, wor­auf es bei einer pro­fes­sio­nel­len Immo­bi­lien­be­wer­tung ankommt und dass wir sei­ne Immo­bi­lie gern kos­ten­los bewer­ten, stimm­te er einer Besich­ti­gung vor Ort zu.

Der rea­le Wert

Die Immo­bi­lie war sehr gepflegt und die letz­te Sanie­rung nur weni­ge Jah­re her. Män­gel gab es kaum. Auch die Lage war opti­mal für Fami­li­en. Wir nah­men die Unter­la­gen unter die Lupe: Wie groß ist das Grund­stück und wie groß Wohn- und Nutz­flä­che? Belas­tet ein Wohn­recht die Immo­bi­lie? All das floss in unse­re Bewer­tung ein. Da die Immo­bi­lie über meh­re­re Anbau­ten ver­füg­te, war sie zu indi­vi­du­ell, um sie mit dem Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren zu bewer­ten. Des­halb ermit­tel­ten wir den Wert mit dem Sach­wert­ver­fah­ren. Anschlie­ßend schlu­gen wir ihm eine pas­sen­de Ver­mark­tungs­stra­te­gie vor.

Da die Immo­bi­lie schon fast zwei Mona­te zum Ver­kauf stand, war sie bei Immo­bi­li­en­su­chen­den bereits bekannt. Sol­che Fäl­le kön­nen pro­ble­ma­tisch sein. Inter­es­sen­ten wer­den skep­tisch, wenn eine Immo­bi­lie nach eini­ger Zeit zu einem nied­ri­ge­ren Preis ange­bo­ten wird. Sie fra­gen sich dann, ob mit der Immo­bi­lie etwas nicht stimmt. Auch hier­für emp­fah­len wir ihm eine pas­sen­de Stra­te­gie für den Umgang mit Inter­es­sen­ten. Nach­dem sich Karl T. von unse­rer Exper­ti­se über­zeugt hat­te, beauf­trag­te er uns mit dem Ver­kauf sei­nes Hau­ses. Wir küm­mer­ten uns um die Ver­mark­tung und über­nah­men das Besich­ti­gungs­ma­nage­ment. Zwei Mona­te spä­ter war die Immo­bi­lie ver­kauft. Nach der Unter­zeich­nung des Kauf­ver­tra­ges sag­te uns ein glück­li­cher Karl T.: „Hät­te ich mein Häus­chen mal lie­ber gleich pro­fes­sio­nell bewer­ten lassen!“

Sie möch­ten wis­sen, wie viel Ihre Immo­bi­lie wert ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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