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War­um sich eine Immo­bi­lie als Alters­vor­sor­ge lohnt

Immo­bi­li­en gel­ten anders als Akti­en als siche­re Alters­vor­sor­ge. Auch wenn die Anschaf­fung und die Instand­hal­tung mit hohen Kos­ten ver­bun­den sein kön­nen. Auf wel­che Wei­se kann die Immo­bi­lie als Alters­vor­sor­ge die­nen und war­um lohnt sich die finan­zi­el­le Anstrengung? 

Die staat­li­che Ren­te fällt für vie­le Deut­sche zukünf­tig immer gerin­ger aus. Die Ren­ten­hö­he schwankt je nach­dem, wie viel wäh­rend des Berufs­le­bens in die Ren­ten­kas­se ein­ge­zahlt wur­de. Daher wird schon jetzt emp­foh­len, so früh wie mög­lich pri­vat für das Alter vor­zu­sor­gen. Mit einer eige­nen Immo­bi­lie ist das auf ver­schie­de­ne Art und Wei­se möglich.

Selbst­ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum als Altersvorsorge

Einer Stu­die der LBS zur Fol­ge, die Anfang August 2022 erschie­nen ist, ver­rin­gert die eige­ne Immo­bi­lie ins­ge­samt die eige­nen Wohn­kos­ten – auch wenn Eigen­tü­mer, die ein Dar­le­hen til­gen, erst ein­mal mehr Aus­ga­ben haben und sich finan­zi­ell ein­schrän­ken müs­sen. Die Erspar­nis für Eigen­tü­mer, die über 64 Jah­re alt sind und ihre Immo­bi­lie abge­zahlt hat­ten, lag sta­tis­tisch bei 205 Euro im Monat. Haus- oder Woh­nungs­be­sit­zer müs­sen außer­dem kei­ne Miet­erhö­hun­gen befürch­ten und kön­nen ihre Immo­bi­lie so moder­ni­sie­ren, dass auch der Ener­gie­ver­brauch auf lan­ge Sicht redu­ziert wird.

Eigen­tü­mer dür­fen bei allen Vor­tei­len und Frei­hei­ten, die ein Eigen­heim zu bie­ten hat, aber eines nicht ver­ges­sen: Repa­ra­tu­ren, Instand­hal­tungs­maß­nah­men und staat­lich vor­ge­schrie­be­ne Anpas­sun­gen (Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz) kos­ten Geld. Daher soll­te eine finan­zi­el­le Reser­ve geschaf­fen wer­den. Je nach Vor­ha­ben kön­nen die Kos­ten weit mehr als 1000 Euro betra­gen – auch wenn es für Eini­ges staat­li­che För­de­run­gen gibt. Wer als Eigen­tü­mer oder Kauf­in­ter­es­sent Fra­gen zur Wert­stei­ge­rung von Immo­bi­li­en hat oder einen Finan­zie­rungs­part­ner für den Erwerb sucht, kann sich von einem qua­li­fi­zier­ten Immo­bi­li­en­mak­ler aus sei­ner Regi­on bera­ten und unter­stüt­zen lassen.

Immo­bi­li­en­in­vest­ment als Altersvorsorge

Als pri­va­ter Inves­tor wird durch die Miet­ein­nah­men Ren­di­te erzielt, die je nach Lage, Zustand und Aus­stat­tung der Immo­bi­lie unter­schied­lich hoch aus­fal­len. Dadurch kann struk­tu­riert Ver­mö­gen auf­ge­baut wer­den. Eigen­tü­mer kön­nen ihre Kos­ten für den Immo­bi­li­en­er­werb sowie die jähr­li­chen Zin­sen steu­er­lich abset­zen. Von der Invest­ment­stra­te­gie über die Stand­ort­ana­ly­se bis hin zur Ver­wal­tung des Objekts gibt es vie­le Her­aus­for­de­run­gen, die auf jeden Inves­tor zukom­men. Wer an einer Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge inter­es­siert ist, soll­te daher einen Invest­ment­mak­ler zur Unter­stüt­zung auf­su­chen. Die­ser kann beur­tei­len, ob sich das Invest­ment ren­tiert und den Weg bis zum Trans­ak­ti­ons­ab­schluss begleiten.

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung der selbst­ge­nutz­ten Immo­bi­lie im Alter

Wer im Alter sei­ne Finan­zen auf­bes­sern möch­te, kann sei­ne Immo­bi­lie ver­ren­ten las­sen. Dafür wird mit Wohn­recht und gegen Ein­mal­zah­lung und/oder regel­mä­ßi­ge monat­li­che Aus­zah­lun­gen ver­kauft. Es gibt ver­schie­de­ne Model­le: die Leib­ren­te, den Teil­ver­kauf und die Zeit­ren­te. Wer Fra­gen dazu hat oder eine Ver­ren­tung der Immo­bi­lie anstrebt, kann sich von einem loka­len Mak­ler bera­ten lassen.

Sie haben Fra­gen zum Erwerb einer Immo­bi­lie als Alters­vor­so­ge? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir bera­ten und unter­stüt­zen Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

Foto: ©Katar­zyna­Bi­al­a­sie­wicz /iStock.com

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Wie­der näher bei den Enkeln wohnen

Sabi­ne und Jür­gen H. sehen ihre Enkel nur sel­ten. Ihre Toch­ter Clau­dia zog vor etwa zehn Jah­ren aus beruf­li­chen Grün­den in eine weit ent­fern­te Stadt. Inzwi­schen ist sie mit Felix ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der, Leon und Mila. Clau­dia und ihre Fami­lie besu­chen die Eltern oft nur zwei Mal im Jahr. Für Sabi­ne und Jür­gen ein­deu­tig zu wenig. Doch was kann man da tun?

Dass Sabi­ne und Jür­gen die Enkel feh­len, ist eine Sache. Die ande­re ist, dass ihnen ihr Haus am Stadt­rand seit Clau­di­as Aus­zug zu groß gewor­den ist. Anfangs gab es für Clau­di­as Kin­der­zim­mer noch Plä­ne. Es soll­te ihr Zim­mer blei­ben, damit sie immer nach Hau­se kom­men kann. Spä­ter wur­de es ein Gäs­te­zim­mer, dann ein Arbeits­zim­mer. Genutzt wur­de es viel­leicht nur drei Mal im Jahr.

Wohn­be­dürf­nis­se im Alter

Auch die Gar­ten­ar­beit fiel den bei­den immer schwe­rer. Bei­den stell­te sich die Fra­ge, ob ihr Haus noch ihren Wohn­be­dürf­nis­sen ent­spricht. Die­ser Gedan­ke reif­te lan­ge. Doch nun, nach eini­gen Jah­ren, haben sie sich ent­schie­den, in die Stadt ihrer Toch­ter zu zie­hen, um der Fami­lie näher sein zu kön­nen. Dazu brach­te sie auch die Fra­ge: „Was, wenn einer von uns pfle­ge­be­dürf­tig wird?“

Ver­mie­ten oder verkaufen?

Die nächs­te Fra­ge war: „Was wird aus unse­rem Häus­chen?“ Zunächst dach­ten sie dar­an, es zu ver­mie­ten. Miet­ein­nah­men wür­den ihre Ren­te auf­bes­sern. In der Immo­bi­li­en­ver­wal­tung aus der Fer­ne sahen sie aller­dings eine Schwie­rig­keit. Wenn mal etwas ist, woll­ten sie nicht die wei­te Stre­cke fahren.

Beim Ver­kauf der Immo­bi­lie dage­gen rech­ne­ten sie mit einem hohen Erlös. Damit könn­ten sie sich sicher­lich eine alters­ge­rech­te Woh­nung kau­fen. Aber sie waren sich unsi­cher, wie sie die Immo­bi­li­en­su­che und den Immo­bi­li­en­ver­kauf unter einen Hut bekom­men soll­ten. Schließ­lich konn­ten sie sich erst eine neue Immo­bi­lie kau­fen, wenn die ande­re ver­kauft ist. Aber wo soll­ten sie zwi­schen­zeit­lich unterkommen?

Den Pro­fi fragen

Bevor Sabi­ne und Jür­gen eine Ent­schei­dung tref­fen woll­ten, beschlos­sen sie, sich von einem Immo­bi­li­en­pro­fi, dem Team von Ferrang.koeln, bera­ten zu las­sen. Wir berie­ten sie hin­sicht­lich ihrer Mög­lich­kei­ten bei Ver­mie­tung und Ver­kauf. Wir ermit­tel­ten den Wert ihrer Immo­bi­lie und berech­ne­ten ihnen, wie viel Mie­te sie ver­lan­gen konn­ten. Da wir auch bun­des­weit mit ande­ren Mak­lern ver­netzt sind, konn­ten wir den Ehe­leu­ten einen Kol­le­gen in Clau­di­as Stadt vor­schla­gen, der sich auf die Suche nach einer alters­ge­rech­ten Woh­nung machte.

Am Ende ent­schie­den sich Sabi­ne und Jür­gen doch für den Ver­kauf. Wir küm­mer­ten um alles,  wäh­rend unser Kol­le­ge eine Woh­nung fand, die zu ihren Wohn­be­dürf­nis­sen passt.

Jetzt sehen Sabi­ne und Jür­gen ihre Enkel öfter. Gele­gent­lich kom­men sie nach der Schu­le zum Haus­auf­ga­ben machen vor­bei, wenn Clau­dia und Felix mal län­ger arbei­ten müssen.

Über­le­gen Sie Ihre Immo­bi­lie zu ver­kau­fen und in eine alters­ge­rech­te Immo­bi­lie zu zie­hen? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

Foto: © monkeybusiness/Depositphotos.com

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Woh­nen im Alter: Umzug ins Pflegeheim

Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, die den All­tag in den eige­nen vier Wän­den nicht mehr bewäl­ti­gen kön­nen, haben eini­ge Mög­lich­kei­ten Hil­fe zu bekom­men. Der letz­te und auch manch­mal der bes­te Weg ist der Umzug in ein Pfle­ge­heim. Für Eigen­tü­mer und deren Ange­hö­ri­ge stel­len sich ab die­sem Zeit­punkt eini­ge Fra­gen. Wie fin­de ich eine pas­sen­de Unter­brin­gung? Und was soll aus der Immo­bi­lie werden?

Ist der Umzug ins Pfle­ge­heim beschlos­sen, geht es an die Orga­ni­sa­ti­on des Unter­fan­gens. Hier soll­te nicht auf exter­ne fach­li­che Exper­ti­se ver­zich­tet wer­den. Bei der Suche nach dem pas­sen­den Heim kön­nen die Pfle­ge­kas­sen hel­fen. Wenn es um die Immo­bi­lie geht, wis­sen wir, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt. Wir kön­nen indi­vi­du­el­le und pas­sen­de Lösungs­vor­schlä­ge anbieten.

Ver­mie­ten, ver­er­ben oder doch verkaufen?

Oft soll die Immo­bi­lie im Besitz der Fami­lie blei­ben. Doch das ist nicht in jedem Fall mach­bar. Wer über­legt die Immo­bi­lie zu ver­mie­ten, muss sich im Kla­ren sein, dass auf ihn Eini­ges an Pflich­ten und Rech­ten zukommt. Die Miet­ver­trä­ge müs­sen rechts­si­cher sein und das Gebäu­de ver­wal­tet sowie in Instand gehal­ten wer­den. Je nach Zustand der Immo­bi­lie muss even­tu­ell schon im Vor­feld Geld für eine ener­ge­ti­sche Sanie­rung oder Moder­ni­sie­rung in die Hand genom­men werden.

Eine wei­te­re Lösung ist das Ver­er­ben der Immo­bi­lie. Ent­we­der als Vor­er­be oder mit Tes­ta­ment. Aber Ach­tung: Neben den tes­ta­men­ta­ri­schen Erb­be­rech­tig­ten wer­den spä­ter auch ande­re Ver­wand­te gesetz­lich ein Recht auf das Immo­bi­li­en­er­be haben. Oft bil­den sich Erben­ge­mein­schaf­ten, in denen es im schlimms­ten Fall zu gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen kom­men kann. Auch beim Vor­er­be bleibt Fami­li­en­streit meist nicht aus.

Der Immo­bi­li­en­ver­kauf ist vor allem dann eine Opti­on, wenn kei­ner in der Immo­bi­lie woh­nen möch­te, eine Ver­mie­tung aus diver­sen Grün­den nicht in Fra­ge kommt oder wenn sich Ange­hö­ri­ge eine noch zu finan­zie­ren­de Immo­bi­lie nicht leis­ten kön­nen. Aber auch wenn Ange­hö­ri­ge weit weg woh­nen und die Eltern zu sich in die Nähe in ein benach­bar­tes Pfle­ge­heim holen, ist der Ver­kauf oft die bes­te Lösung. Mit einem Ver­kauf kön­nen zudem die Kos­ten für das Heim gezahlt wer­den. Die Ent­schei­dung, was mit der Immo­bi­lie pas­siert, soll­te gut durch­dacht wer­den. Es ist daher sinn­voll, wen Sie mit uns den wei­te­ren Weg besprechen.

Ein gutes Pfle­ge­heim finden

Senio­ren­hei­me haben oft nicht den bes­ten Ruf. Über­ar­bei­te­te Mit­ar­bei­ter, zu wenig Zeit für die Bewoh­ner sowie deren schlech­te Behand­lung sind nur eini­ge Grün­de dafür. Daher ist die Wahl des rich­ti­gen Senio­ren­heims umso wich­ti­ger. Dafür hat der Staat 2019 eine Qua­li­täts­prü­fung der Hei­me ein­ge­führt, die nicht nur durch die Hei­me selbst erfolgt. Auch exter­ne Fach­in­stan­zen neh­men die Kon­trol­le vor. Die Ergeb­nis­se der Qua­li­täts­prü­fung las­sen sich über die Pfle­ge­kas­sen wie bei­spiels­wei­se der AOK-Pfle­ge­heim­su­che oder der Betriebs­kran­ken­kas­se fin­den. Aber bevor es auf die Suche geht, soll­ten sich Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge im Vor­feld eine Check­lis­te mit allen wich­ti­gen Bedin­gun­gen, Wün­schen und Bedürf­nis­sen machen. Auch ein Besuch der poten­zi­el­len Ein­rich­tun­gen ist bei der Wahl des pas­sen­den Hei­mes unerlässlich.

Suchen Sie eine Lösung für eine Immo­bi­lie, weil einer Ihrer Ange­hö­ri­gen ins Pfle­ge­heim zieht? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir unter­stüt­zen Sie gerne. 

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Check­lis­te: Wohn­be­dürf­nis­se fürs Alter erkennen

Was muss mei­ne Immo­bi­lie haben, damit ich auch im Alter sor­gen­frei dar­in leben kann? Die Bedürf­nis­se eines 70-Jäh­ri­gen unter­schei­den sich schließ­lich deut­lich von denen eines 30-Jäh­ri­gen. Um sich zu ver­ge­wis­sern, ob Ihre Immo­bi­lie fit genug für Ihre Bedürf­nis­se im Alter ist, kön­nen Sie sich fol­gen­de Fra­gen stellen.

Bin ich mit mei­ner jet­zi­gen Wohn­si­tua­ti­on zufrieden?

  • Passt mei­ne Immo­bi­lie zu mir? Ist sie zu groß? Ist sie zu klein? Wird das noch so sein, wenn ich Rent­ner oder älter bin?

Möch­te ich in mei­ner ver­trau­ten Umge­bung woh­nen bleiben?

  • Ist die Lage mei­ner Immo­bi­lie alters­ge­recht? Ist die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung in der Nähe? Befin­den sich Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten in der Nähe? Leben Fami­lie und Freun­de in der Nähe?
  • Müss­te ich im Alter mei­ne Wohn­si­tua­ti­on ver­än­dern, weil Ärz­te, Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Fami­lie und Freun­de zu weit weg sind? Was ist, wenn ich nicht mehr Auto fah­ren kann? Wie gut ist der öffent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr ausgebaut?
  • Wäre eine Immo­bi­li­en­ver­ren­tung etwas für mich?
  • Könn­te mei­ne Immo­bi­lie geteilt werden? 

Wün­sche ich mir eine Veränderung?

  • Was könn­te an mei­ner Immo­bi­lie jetzt bereits bes­ser sein? Was könn­te für‘s Alter bes­ser sein?

Besteht viel­leicht auf­grund von Ein­schrän­kun­gen spä­ter die Not­wen­dig­keit, mei­ne Wohn­si­tua­ti­on zu verändern?

  • Lässt sich mei­ne Immo­bi­lie bar­rie­re­frei umbauen?
  • Wie hoch sind die Kosten?

Wel­che alter­na­ti­ven Wohn­for­men könn­te ich mir im Alter vorstellen?

  • Könn­te ich im Alter in einer Wohn­ge­mein­schaft mit gleich­alt­ri­gen Mit­be­woh­nern leben? Möch­te ich im Alter allei­ne woh­nen? Wäre ein Mehr­ge­nera­tio­nen­haus mit einer Mischung aus alten und jun­gen Bewoh­nern etwas für mich?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine Wohn­form mit mehr Versorgungssicherheit?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine Wohn­form mit mehr Serviceleistungen?
  • Wün­sche ich mir im Alter eine pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung in mei­ner Wohnung?
  • Wäre betreu­tes Woh­nen eine pas­sen­de Wohn­form für mich?
  • Möch­te ich mei­nen Lebens­abend in der Son­ne im Aus­land verbringen?

Möch­te ich im Alter mehr sozia­le Kontakte?

  • Möch­te ich allei­ne woh­nen, aber regel­mä­ßig ande­re Men­schen treffen?

Wel­che Wohn­form kann ich mir im Alter leisten?

Was pas­siert mit mei­ner Immo­bi­lie, wenn ich umziehe?

  • Ver­er­ben? Ver­schen­ken? Ver­mie­ten? Verkaufen?

Sind Sie sich unsi­cher, ob Ihre Immo­bi­lie alters­ge­recht ist? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

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Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

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Woh­nen im Alter: Umzug ins Ausland

Mit dem Cock­tail auf der Veran­da und nie mehr graue Tage. Vie­le Senio­ren träu­men nicht nur davon, Ihren Ruhe­stand in mil­dem Kli­ma und unter ganz­jäh­ri­ger Son­ne zu ver­brin­gen, vie­le las­sen dem Traum kon­kre­te Pla­nun­gen fol­gen. Jedoch bie­tet nicht jedes son­ni­ge Land die glei­chen Vor­tei­le. Bevor Sie also das Aben­teu­er star­ten, soll­ten Sie genau prü­fen, wo es sich für Sie am meis­ten lohnt.

Deut­sche Senio­ren wer­den immer älter und waren noch nie so fit wie heu­te. Wenn die Kin­der aus dem Haus sind und der Ruhe­stand näher rückt, über­le­gen vie­le, wie sie ihre neue Frei­heit genie­ßen kön­nen. Senio­ren sind heu­te fle­xi­bler als frü­her und gestal­ten ihre Zeit akti­ver. Wäh­rend man­che pla­nen, im Ruhe­stand mehr zu rei­sen, pla­nen ande­re den Wohn­sitz kom­plett ins Aus­land zu ver­le­gen. Doch wer dau­er­haft im Aus­land woh­nen möch­te, soll­te die Lebens­be­din­gun­gen im Traum­land checken.

Wie ist die ärzt­li­che Versorgung?

Auch wenn Senio­ren zu Beginn des Ruhe­stan­des noch fit sind, man wird nicht jün­ger. Ob das neue Zuhau­se am Meer auch die Gesund­heits­ver­sor­gung im Alter leis­ten kann, muss gründ­lich geprüft wer­den. Denn was nutzt das Haus am Meer, wenn der nächs­te Arzt Kilo­me­ter weit ent­fernt ist oder weder Deutsch noch Eng­lisch spricht?

Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?

Eben­so soll­ten Umzugs­wil­li­ge durch­rech­nen, ob sie sich die Lebens­hal­tungs­kos­ten leis­ten kön­nen oder wol­len. In belieb­ten Län­dern wie bei­spiels­wei­se den USA sind die Lebens­hal­tungs­kos­ten höher als in Deutsch­land. In Län­dern wie Spa­ni­en, Ungarn, Tsche­chi­en oder Polen sind die Lebens­hal­tungs­kos­ten nied­ri­ger als in Deutsch­land. In die­sen Län­dern ist auch die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung sehr gut. Eben­so soll­ten Sie sich über Ren­ten, Steu­ern und Ver­si­che­run­gen im Aus­land informieren.

Umzug gut überlegen

Es kommt aber nicht nur auf Medi­zin und Finan­zen an. Über­le­gen Sie sich, ob das Ziel­land auch für Sie das pas­sen­de ist. Hier kön­nen Sie sich fol­gen­de Fra­gen stel­len: Ken­nen Sie die Men­ta­li­tät des Lan­des und kom­men Sie auf Dau­er damit klar? Bekommt Ihnen ein war­mes Kli­ma? Mil­de Win­ter sind ange­nehm, dafür kön­nen in man­chen Län­dern die Som­mer extrem heiß wer­den. Wäre die Ent­fer­nung zur Hei­mat ein Pro­blem? Für vie­le ist es eine Belas­tung, die eige­ne Fami­lie sel­te­ner zu sehen. Ver­tra­gen Sie die lan­des­ty­pi­schen Spei­sen? Manch ein Nord­deut­scher zuckt schon zusam­men, wenn er nur an eine bay­ri­sche Weiß­wurst denkt.

Was wird aus der Immo­bi­lie in Deutschland?

Wer eine Immo­bi­lie in Deutsch­land besitzt, soll­te sich von uns bera­ten las­sen, was dafür die bes­te Lösung ist. Lohnt sich eine Ver­mie­tung? Ist es viel­leicht emp­feh­lens­wert, die Immo­bi­lie bereits auf die Erben zu über­tra­gen? Oder benö­ti­gen Sie Start­ka­pi­tal für das neue Zuhau­se im Aus­land und möch­ten die Immo­bi­lie ver­kau­fen? Wer sich in allen Punk­ten umfas­send infor­mie­ren lässt und das Ziel­land klug wählt, kann am Ende mehr aus sei­ner Ren­te herausholen.

Spie­len Sie mit dem Gedan­ken, Ihren Lebens­abend im Aus­land zu ver­brin­gen und haben Fra­gen, was die bes­te Lösung für Ihre Immo­bi­lie ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gerne.

 

Hin­wei­se

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Foto: © vectorfusionart/Depositphotos.com

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Jetzt schon an spä­ter den­ken: damit Sie mit Ihrer neu­en Immo­bi­lie auch noch im Alter glück­lich sind

Beim Immo­bi­li­en­kauf machen sich vie­le zu wenig Gedan­ken um das The­ma „Woh­nen im Alter“. Dar­un­ter auch Eigen­tü­mer, die in naher Zukunft eine neue Immo­bi­lie bezie­hen möch­ten oder müs­sen. Doch wor­auf muss geach­tet wer­den? Und was pas­siert mit der alten Immobilie?

Auch wenn man gera­de noch mit­ten im Leben steht und bei guter Gesund­heit ist, soll­te bedacht wer­den, dass das nicht immer der Fall sein wird. Spä­tes­tens wenn die ers­ten Weh­weh­chen und Krank­hei­ten auf­tre­ten, kom­men die ers­ten Ände­rungs­wün­sche bezüg­lich der Wohn­si­tua­ti­on auf. Die Bedürf­nis­se ändern sich mit dem Alter. Wer sich dann ein Haus mit Trep­pen, zu engen Durch­gän­gen und ande­ren im Alter her­aus­for­dern­den Merk­ma­len gekauft hat, steht unter Umstän­den vor Problemen.

Bar­rie­re­frei­heit beim Kauf mitbedenken

Eigen­tü­mer, die erst Jah­re spä­ter nach dem Immo­bi­li­en­kauf fest­stel­len, dass ein bar­rie­re­frei­er Umbau gar nicht oder nur mit hohen Kos­ten mög­lich ist, ste­hen vor einer schwie­ri­gen Ent­schei­dung. Sind die Kos­ten zu stem­men oder muss die Immo­bi­lie ver­kauft wer­den? Fin­det sich in der jet­zi­gen Wohn­ge­gend eine bar­rie­re­freie Alternative?

Wer schon bei der Besich­ti­gung dar­auf ach­tet, ob sich die Immo­bi­lie für einen bar­rie­re­frei­en Umbau eig­net oder even­tu­ell sogar schon bar­rie­re­frei ist, ist für das Woh­nen im Alter gut gerüs­tet. Wer sich bau­lich nicht aus­kennt, soll­te hier einen Exper­ten zu Hil­fe holen. Ein Mak­ler kann hel­fen, einen geeig­ne­ten Bau­ex­per­ten zu fin­den und Tipps zum Woh­nen im Alter geben.

Erd­ge­schoss oder Fahr­stuhl bevorzugen

Wenn mög­lich, soll­te nach einem eben­erdi­gen Haus oder einer Woh­nung im Erd­ge­schoss gesucht wer­den. Ist so eine Immo­bi­lie nicht zu fin­den, ist es wich­tig, dar­auf zu ach­ten, dass ein Fahr­stuhl vor­han­den ist. Bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern kann, wenn die­ser spä­ter nicht selbst ein­ge­baut wird, ein Trep­pen­lift von Vor­teil sein.

Lage und Infrastruktur

Nicht nur die Immo­bi­lie selbst ist bei der Suche von gro­ßer Bedeu­tung. Eben­so wich­tig ist eine gute Bahn- und Bus­an­bin­dung. Gut aus­ge­bau­te Fahr­rad­we­ge stel­len eben­falls eine Erleich­te­rung dar. Grund­sätz­lich soll­ten Lebens­mit­tel­lä­den, Ärz­te und ande­re wich­ti­ge Ein­rich­tung nicht zu weit weg sein. Umso kür­zer der Weg, des­to bes­ser sind Ein­käu­fe im Alter auch mit Geh­hil­fe gut zu bewäl­ti­gen. Des­we­gen ist bei der Begut­ach­tung der Wohn­ge­gend auch auf die Geh­we­ge zu ach­ten. Sind die­se nicht für Geh­hil­fen und Roll­stüh­le aus­ge­legt, kann das Raus­ge­hen eine klei­ne Her­aus­for­de­rung sein.

Was pas­siert mit der alten Immobilie?

Ob sich eine Ver­mie­tung lohnt, soll­te gut geprüft wer­den. Vor allem Zeit und Inves­ti­ti­ons­kos­ten sind gut abzu­schät­zen. Eine ande­re Vari­an­te ist der Ver­kauf. Davon pro­fi­tie­ren gera­de Immo­bi­li­en­su­chen­de. Der Ver­kaufs­er­lös kann für den Umzug und den Erwerb des neu­en Zuhau­ses genutzt wer­den. Was im indi­vi­du­el­len Fall mehr Sinn macht, soll­te mit einem Immo­bi­li­en­ex­per­ten bespro­chen wer­den. Der Mak­ler kann Sie hier gut beraten.

Suchen Sie eine Lösung für Ihre alte Immo­bi­lie und wol­len gleich­zei­tig eine neue kau­fen? Dann kon­tak­tie­ren Sie uns. Wir unter­stüt­zen Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Ger­da H.: „So habe ich mei­ne Senio­ren-Wohn­ge­mein­schaft gefunden“

Als mein Mann vor einem Jahr starb, war klar, dass ich mich nicht mehr allein um unser gro­ßes Haus küm­mern kann. Und eins der Kin­der woll­te es auch nicht über­neh­men. Mir blieb nichts ande­res übrig, als mir etwas Alters­ge­rech­tes zu suchen. Ich ent­schied mich für eine Senio­ren Wohn­ge­mein­schaft. Doch eine pas­sen­de zu fin­den, war nicht leicht.

Da es mir gesund­heit­lich noch sehr gut geht und ich im All­tag kei­ne Hil­fe brau­che, , kam ein Senio­ren­heim nicht in Fra­ge. Den­noch woll­te ich nicht allein woh­nen. Im Gespräch mit mei­nen Kin­dern Georg und Ste­fa­nie kamen wir auf den Gedan­ken einer Wohn­ge­mein­schaft für Senio­ren. Ste­fa­nie mach­te sich anschlie­ßend nach Mög­lich­kei­ten im Inter­net schlau.

Eige­ne Wohn­ge­mein­schaft gründen?

Da ich mir aus­su­chen woll­te, mit wem ich zusam­men­woh­ne, beab­sich­tig­te ich zunächst, eine eige­ne WG zu grün­den. Doch schnell wur­de klar: der Auf­wand ist ein­fach zu groß. Ich hät­te nicht nur eine geeig­ne­te Miet­woh­nung fin­den müs­sen, son­dern natür­lich auch pas­sen­de Mit­be­woh­ner. Außer­dem war ich mir unsi­cher, wie groß alles sein soll­te. Denn je mehr Mit­be­woh­ner, des­to mehr wür­den sich die gemein­sa­men Kos­ten teilen.

In eine bestehen­de Wohn­ge­mein­schaft einziehen?

Eine eige­ne WG zu grün­den, schloss ich also schnell aus.  Des­we­gen ent­schie­den mei­ne Kin­der und ich, eine bestehen­de Senio­ren-WG in einer Pfle­ge­ein­rich­tung zu suchen. Das erschien mir auch per­spek­ti­visch eine gute Ent­schei­dung zu sein. Denn wer weiß, viel­leicht bin ich irgend­wann doch nicht mehr so fit.

Ste­fa­nie hat ein paar Ein­rich­tun­gen in ihrer Nähe her­aus­ge­sucht. Drei Wohn­ge­mein­schaf­ten habe ich mir dann ange­se­hen und die Mit­be­woh­ner ken­nen­ge­lernt. Eine gemisch­te Vie­rer-WG such­te eine vier­te Mit­be­woh­ne­rin. Die bei­den ande­ren Wohn­ge­mein­schaf­ten waren rei­ne Frauen-WGs.

Zunächst war ich skep­tisch, weil ich allein in eine bestehen­de Grup­pe kam. Aber ich hat­te mich eigent­lich mit allen gut ver­stan­den. Sie erzähl­ten mir von ihren Erfah­run­gen, schließ­lich waren sie ja auch mal in der Situa­ti­on wie ich. In zwei der Woh­nun­gen hät­te ich letzt­end­lich ein­zie­hen kön­nen. Ich ent­schied mich für die gemisch­te Wohn­ge­mein­schaft. Inzwi­schen habe ich mich gut eingelebt.

Was pas­siert mit dem Haus?

Da Ste­fa­nie und Georg jeweils ihr eige­nes Haus haben, woll­te auch kei­ner von bei­den dort ein­zie­hen. Des­halb beschlos­sen wir gemein­sam, das Haus zu ver­kau­fen. Da wir uns neben der WG-Suche nicht auch noch mit dem Haus­ver­kauf beschäf­ti­gen woll­ten und konn­ten, haben wir das einen loka­len Qua­li­täts­mak­ler machen las­sen. Das ging alles in kur­zer Zeit rei­bungs­los über die Büh­ne. Den Ver­kaufs­er­lös habe ich zum Teil schon als Vor­er­be an mei­ne Kin­der und Enkel aus­ge­schüt­tet und einen Teil habe ich mir noch auf die hohe Kan­te gelegt.

Über­le­gen Sie, wie Sie im Alter woh­nen möch­ten? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

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In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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Video: Umzug ins Senio­ren­heim – was pas­siert mit mei­ner Immobilie

Wer eine Immo­bi­lie kauft, plant meist, bis zum Ende sei­nes Lebens dar­in woh­nen zu blei­ben. Doch im Alter stel­len vie­le Eigen­tü­mer fest, dass sich ihre Bedürf­nis­la­ge ver­än­dert hat. Die frü­he­ren Kin­der­zim­mer wer­den kaum noch genutzt, das Trep­pen­stei­gen und die Gar­ten­pfle­ge fal­len immer schwe­rer. In die­sen Situa­tio­nen ent­schei­den sich vie­le Eigen­tü­mer für einen Umzug ins Senio­ren­heim. Doch was wird aus der Immobilie?

Ver­ständ­li­cher­wei­se fällt es vie­len Eigen­tü­mern schwer, die eige­nen vier Wän­de, in denen man fast die Hälf­te sei­nes Lebens oder sogar mehr ver­bracht hat, zu ver­las­sen. Doch irgend­wann zeigt sich, dass die gelieb­te Immo­bi­lie nicht mehr alters­ge­recht ist. Dann steht oft der Umzug in eine Ein­rich­tung für Senio­ren an.

Doch was wird aus der Immo­bi­lie? Ver­er­ben, ver­schen­ken, ver­mie­ten, ver­kau­fen? In unse­rem Kur­zen Video erfah­ren Sie, wor­auf Sie hier­bei ach­ten müssen.

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Wo will ich im Alter wohnen?

Mit den Jah­ren kom­men in der Regel immer mehr gesund­heit­li­che Beschwer­den auf uns zu. Das hat Aus­wir­kun­gen auf unse­re Leis­tungs­fä­hig­keit und auf unse­re Bedürf­nis­se. Immo­bi­li­en­be­sit­zer, die im Alter nicht in bar­rie­re­frei­en Häu­ser oder Woh­nun­gen leben, mer­ken dann schnell, dass sie an ihre kör­per­li­chen Gren­zen sto­ßen. Egal ob beim Trep­pen­lau­fen oder bei der Gartenarbeit. 

Wer im Alter gut und ohne Her­aus­for­de­run­gen woh­nen möch­te, muss sich sei­nen kör­per­li­chen und gesund­heit­li­chen Bedürf­nis­sen anpas­sen. Wenn die eige­ne Immo­bi­lie kei­ne Bar­rie­re­frei­heit bie­tet, ist es Zeit dar­über nach­zu­den­ken, ob man die Immo­bi­lie behält, sie umrüs­tet oder ob man sie ver­kauft, um in eine bar­rie­re­freie zu zie­hen. Wo und wie man im Alter woh­nen möch­te, ist eine wich­ti­ge Fra­ge, die sich Immo­bi­li­en­be­sit­zer stel­len sollten.

Sehen Sie im Video, wel­che Mög­lich­kei­ten es für das Woh­nen im Alter gibt und was dabei wich­tig ist.

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Video: Wann lohnt sich ein bar­rie­re­frei­er Umbau?

Vie­le Immo­bi­li­en­be­sit­zer möch­ten auch im Alter in ihren eige­nen vier Wän­den woh­nen blei­ben. Doch nicht immer ist eine Immo­bi­lie auch alters­ge­recht. Des­halb ist für vie­le Eigen­tü­mer ein bar­rie­re­frei­er Umbau eine Über­le­gung wert. Doch wann lohnt er sich?

Sehen Sie in unse­rem kur­zen Film, wor­auf Sie ach­ten müssen.

 

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