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Video: Was es beim Ener­gie­aus­weis zu beach­ten gibt

Soll eine Immo­bi­lie ver­kauft oder ver­mie­tet wer­den, ist der Ener­gie­aus­weis Pflicht. Liegt er nicht spä­tes­tens beim Besich­ti­gungs­ter­min vor oder wird gegen gesetz­li­che Vor­ga­ben ver­sto­ßen, droht ein Buß­geld von bis zu 15.000 Euro. Des­halb soll­te hier eini­ges beach­tet wer­den. Je nach Immo­bi­lie – Bestand oder Neu­bau – wird zwi­schen dem Bedarfs­aus­weis und dem Ver­brauchs­aus­weis unter­schie­den. Liegen…

Soll eine Immo­bi­lie ver­kauft oder ver­mie­tet wer­den, ist der Ener­gie­aus­weis Pflicht. Liegt er nicht spä­tes­tens beim Besich­ti­gungs­ter­min vor oder wird gegen gesetz­li­che Vor­ga­ben ver­sto­ßen, droht ein Buß­geld von bis zu 15.000 Euro. Des­halb soll­te hier eini­ges beach­tet werden.

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Je nach Immo­bi­lie – Bestand oder Neu­bau – wird zwi­schen dem Bedarfs­aus­weis und dem Ver­brauchs­aus­weis unter­schie­den. Lie­gen bei einer Immo­bi­lie, zum Bei­spiel einem Neu­bau, kei­ne Ver­brauchs­wer­te vor, wird ein Bedarfs­aus­weis erstellt. Wo Ver­brauchs­wer­te vor­lie­gen, kommt der Ver­brauchs­aus­weis zum Einsatz.

Dabei rich­ten sich die rea­len Ver­brauchs­wer­te einer Immo­bi­lie in der Regel immer nach den indi­vi­du­el­len Vor­lie­ben der Bewoh­ner. Duschen die­se ger­ne län­ger und füh­len sich nur bei 24 Grad Cel­si­us wohl, führt das natür­lich auch zu einer schlech­te­ren Ener­gie­bi­lanz als bei jenen, die es lie­ber frisch mögen. Im Ver­brauchs­aus­weis dage­gen wird die tat­säch­li­che Ener­gie­ef­fi­zi­enz dargestellt.

Was Sie noch beim Ener­gie­aus­weis beach­ten müs­sen, erfah­ren Sie in unse­rem kur­zen Video.

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf lau­ern vie­le Tücken, die den Erfolg schmälern.

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