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Vie­le Köche ver­der­ben den Brei – Vie­le Mak­ler auch: War­um Sie lie­ber einen Allein­auf­trag ver­ge­ben sollten

Immo­bi­li­en­mak­ler arbei­ten pro­vi­si­ons­ge­bun­den. Das heißt: Sie krie­gen ihr Geld dann, wenn Sie eine Immo­bi­lie ver­kauft haben. Vie­le Ver­käu­fer glau­ben des­halb, es sei die bes­te Stra­te­gie, ein­fach meh­re­re Mak­ler auf den Ver­kauf anzu­set­zen. Wer am schnells­ten ist, kriegt am Ende die Pro­vi­si­on. Die­ses Prin­zip zieht die Ver­mark­tungs­zeit jedoch oft unnö­tig in die Län­ge und sorgt dafür,…

Immo­bi­li­en­mak­ler arbei­ten pro­vi­si­ons­ge­bun­den. Das heißt: Sie krie­gen ihr Geld dann, wenn Sie eine Immo­bi­lie ver­kauft haben. Vie­le Ver­käu­fer glau­ben des­halb, es sei die bes­te Stra­te­gie, ein­fach meh­re­re Mak­ler auf den Ver­kauf anzu­set­zen. Wer am schnells­ten ist, kriegt am Ende die Pro­vi­si­on. Die­ses Prin­zip zieht die Ver­mark­tungs­zeit jedoch oft unnö­tig in die Län­ge und sorgt dafür, dass der Ver­kauf weni­ger gründ­lich vor­be­rei­tet wird und Inter­es­sen­ten ver­wirrt sind. Zum bes­ten Preis ver­kau­fen Eigen­tü­mer so nicht.

Meh­re­re Mak­ler beauf­tra­gen, am Ende nur einen bezah­len. Das klingt erst mal nach einer guten Rech­nung. Lei­der geht sie nicht auf. Das hat ver­schie­de­ne Grün­de. Vie­le Eigen­tü­mer wis­sen vor dem Ver­kauf nicht, wie viel Arbeit ein Haus­ver­kauf macht. Denn die beginnt nicht erst, wenn das Inse­rat ins Netz gestellt wird oder die ers­ten Inter­es­sen­ten vor der Haus­tür ste­hen, son­dern schon viel früher.

Der Mak­ler besorgt ver­kaufs­re­le­van­te Unter­la­gen wie den Ener­gie­aus­weis, sorgt dafür, dass die Immo­bi­lie durch gute Fotos und zusätz­li­che Tools wie 360-Grad-Rund­gän­ge gut prä­sen­tiert wird und erstellt ein anspre­chen­des Exposé.

All die­se und noch wei­te­re Auf­ga­ben brau­chen viel Zeit und Exper­ti­se. Für den Mak­ler ist es dem­entspre­chend ein Risi­ko­ge­schäft, so viel Auf­wand in ein Pro­jekt zu inves­tie­ren, das am Ende viel­leicht gar kei­nen Gewinn bringt. Pro­fes­sio­nel­le Mak­ler regeln alle Kon­di­tio­nen der Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­käu­fer daher in einem Maklervertrag.

Doch wenn ein Eigen­tü­mer meh­re­re Mak­ler beauf­tragt, ist das nicht nur für den Mak­ler pro­ble­ma­tisch. Auch Inter­es­sen­ten sind ver­wirrt. Wer die­sel­be Immo­bi­lie gleich zwei­mal mit unter­schied­li­chen Fotos und einer unter­schied­li­chen Beschrei­bung auf einem Immo­bi­li­en­por­tal fin­det, wird zurecht stutzig.

Wer ist nun der rich­ti­ge Ansprech­part­ner? Ist das Ange­bot über­haupt echt oder ist das eine Abzo­cke? Vie­le Eigen­tü­mer mel­den sich aus Unsi­cher­heit am Ende lie­ber bei kei­nem der Anbieter.

Letzt­end­lich geht es bei einem Immo­bi­li­en­ver­kauf für die meis­ten Ver­käu­fer um eine der wich­tigs­ten finan­zi­el­len Ent­schei­dun­gen ihres Lebens. Für eine sol­che Ent­schei­dung braucht es einen ver­trau­ens­vol­len Part­ner, der Arbeit abnimmt und recht­li­che Sicher­heit verspricht.

Des­halb ist es rat­sam, sich vor Ver­mark­tungs­be­ginn zwar mit meh­re­ren Mak­lern zu tref­fen oder auf die Emp­feh­lung von Bekann­ten oder guten Bewer­tun­gen zu hören, am Ende aber nur einen Mak­ler zu wäh­len. Schließ­lich ist es wich­tig, dass Sie den Mak­ler­ver­trag mit einem guten Gefühl unter­schrei­ben und den Allein­auf­trag an jeman­den ver­ge­ben, dem Sie vertrauen.

Sie wol­len einen Mak­ler, dem Sie beim Ver­kauf Ihrer Immo­bi­lie ver­trau­en kön­nen? Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt für ein unver­bind­li­ches Kennenlerngespräch. 

Foto: mast3r / Depositphotos.com