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Wenn man als Eigen­tü­mer (wie­der) Mie­ter wird

Zum einen durch Schei­dung, Alter oder Job­wech­sel, zum ande­ren durch die aktu­el­le unsi­che­re Situa­ti­on: Grün­de gibt es vie­le, war­um die eige­ne Immo­bi­lie ver­kauft wer­den muss und man wie­der Mie­ter wird. Da fällt es oft schwer, sich zu ori­en­tie­ren und sich auf die neue alte Situa­ti­on ein­zu­las­sen. Zumal weil meist die Zeit drängt und schnell Entscheidungen…

Zum einen durch Schei­dung, Alter oder Job­wech­sel, zum ande­ren durch die aktu­el­le unsi­che­re Situa­ti­on: Grün­de gibt es vie­le, war­um die eige­ne Immo­bi­lie ver­kauft wer­den muss und man wie­der Mie­ter wird. Da fällt es oft schwer, sich zu ori­en­tie­ren und sich auf die neue alte Situa­ti­on ein­zu­las­sen. Zumal weil meist die Zeit drängt und schnell Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den müs­sen. Wir gehen die Situa­tio­nen für Sie durch.

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf lau­ern vie­le Tücken, die den Erfolg schmälern.

Gehen Sie den Ver­kauf pro­fes­sio­nell an. Wir hel­fen Ihnen dabei. Kon­tak­tie­ren Sie uns.

 

Wenn die Immo­bi­lie nicht mehr zu den Wohn­be­dürf­nis­sen im Alter passt oder die Anschluss­fi­nan­zie­rung nicht funk­tio­niert oder sich die Bewoh­ner schei­den las­sen, kommt die Unsi­cher­heit: was mit der Immo­bi­lie machen? Soll oder muss sie ver­kauft wer­den, geht es mit den Fra­gen gleich wei­ter: wann ist der bes­te Zeit­punkt? War­tet man auf­grund der schwe­ren Zei­ten lie­ber noch ab, sinkt die Nach­fra­ge? Und wie mache ich das alles überhaupt?

Gestie­ge­ne Zin­sen ver­teu­ern die Finanzierung

Der ange­ho­be­ne Leit­zins hat dazu geführt, dass sich die Finan­zie­rung der Immo­bi­lie für vie­le Eigen­tü­mer ver­teu­ert. Zwar kann man mit der Anschluss­fi­nan­zie­rung zu einer ande­ren, güns­ti­ge­ren Bank wech­seln oder die Finan­zie­rung zum Bei­spiel von 30 auf 33 Jah­re stre­cken. Doch für Eigen­tü­mer, bei denen dies nicht aus­reicht, bleibt nur eine Lösung: der Ver­kauf und der Umzug in eine Woh­nung im Mietverhältnis.

Was machen, wenn eine Schei­dung ansteht?

Für eine Schei­dung, bei der eine Immo­bi­lie im Spiel ist, gibt es meh­re­re Mög­lich­kei­ten, die es abzu­wä­gen gilt: soll sie ver­kauft oder ver­mie­tet wer­den? Oder bleibt einer drin woh­nen? Auch mög­lich: die Über­tra­gung auf die Kin­der. Meist ist die Immo­bi­lie noch nicht abbe­zahlt – da stellt sich die Fra­ge, wer sich die Zah­lung des Rest­be­trags über­haupt leis­ten kann.

Will etwa einer der bei­den Par­tei­en in der Immo­bi­lie woh­nen blei­ben und bei­de sind im Grund­buch ein­ge­tra­gen, wird es schwie­rig, wenn man sich die Aus­zah­lung des ande­ren nicht leis­ten kann. Die Fol­ge kann eine Zwangs­ver­stei­ge­rung sein, die mit finan­zi­el­len Ein­bu­ßen ein­her­geht. Aus unse­rer Berufs­pra­xis wis­sen wir: die meis­ten ver­kau­fen die Immo­bi­lie und suchen sich jeweils eine Mietwohnung.

Woh­nen im Alter

Eigent­lich woll­te man ja nur noch mit den Füßen vor­an die eins­ti­ge Traum­im­mo­bi­lie ver­las­sen. Doch dann wird klar: das Haus oder die Eigen­tums­woh­nung ist nicht alters­ge­recht. Auch wenn ein Umzug in ein Senio­ren­heim nicht not­wen­dig ist, muss die Immo­bi­lie dann ver­kauft wer­den und der Umzug in eine alters­ge­rech­te Woh­nung steht an.

Vom glück­li­chen Eigen­tü­mer zum glück­li­chen Mieter

Wenn Sie in einer Situa­ti­on sind, in der Sie sich ent­schei­den müs­sen, was mit der eige­nen Immo­bi­lie gesche­hen soll und Sie sich fra­gen, ob der Umzug in eine Miet­woh­nung sinn­voll ist: Fra­gen Sie uns, bevor Sie ver­zwei­feln. Ger­ne bera­ten wir Sie und hel­fen Ihnen, die für Sie opti­ma­le Lösung zu fin­den, damit Sie als Mie­ter genau­so glück­lich wer­den wie Sie vor­her als Eigen­tü­mer waren.

Sie haben vor, vom Eigen­tü­mer (wie­der) zum Mie­ter zu wer­den? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern. 

 

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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