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Wie errech­net man die Wohn­flä­che einer Immo­bi­lie ohne Haftungsrisiken?

Immo­bi­li­en sind momen­tan begehrt. Da denkt man schnell, man kön­ne eine Immo­bi­lie schnell gewinn­brin­gend ver­kau­fen, ohne einen Mak­ler hin­zu­zie­hen. Das ist nicht ohne Risi­ko, denn damit nimmt man nicht nur in Kauf, dass der Ver­kauf län­ger dau­ert. Son­dern auch, dass der Erlös zu gering aus­fällt. Zudem ent­ste­hen Haf­tungs­ri­si­ken, etwa infol­ge von Feh­lern bei der Wohnflächenberechnung. 

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf lau­ern vie­le Tücken, die den Erfolg schmälern.

Gehen Sie den Ver­kauf pro­fes­sio­nell an. Wir hel­fen Ihnen dabei. Kon­tak­tie­ren Sie uns.

 

Es ist nicht leicht, die Wohn­flä­che selbst zu berech­nen. Stich­pro­ben haben es gezeigt: 90% der Anga­ben bei Bestands­im­mo­bi­li­en sind nicht rich­tig. Sie haben zwar noch kei­ne Scha­den­er­satz­kla­ge am Hals, wen Sie die­se unge­prüft über­neh­men. Aber Sie soll­ten von Anfang an trans­pa­rent kom­mu­ni­zie­ren und somit auch äußers­te Sorg­falt bei der Berech­nung der Wohn­flä­che wal­ten lassen.

Exak­te Anga­ben in pro­fes­sio­nel­len Wertgutachten

Sie haben sich für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­mark­tung durch einen loka­len Qua­li­täts­mak­ler ent­schie­den. Zunächst wird er auf der Grund­la­ge eines fach­män­ni­schen Gut­ach­tens eine pro­fes­sio­nel­le Wert­ermitt­lung vor­neh­men. Dazu wird er neben der gründ­li­chen Besich­ti­gung die Wohn­flä­che der Immo­bi­lie neu vor­neh­men. Das vor allem, wenn die alten Unter­la­gen nicht genau sind. Oder aber aus dem Zeit­raum stam­men, als die aktu­ell gül­ti­ge Berech­nungs­ver­ord­nung noch nicht galt (Wohn­flä­chen­ver­ord­nung von 2004). Für eine Wert­ermitt­lung ist die kor­rek­te Anga­be der Wohn­flä­che beson­ders wich­tig. Dabei wird nicht nur der markt­ge­rech­te Ange­bots­preis fest­ge­legt. Es gibt Ihnen zudem die Garan­tie, dass Sie alle wich­ti­gen Daten Ihrer Immo­bi­lie ken­nen. Außer Aus­stat­tung, Zustand und Lage der Immo­bi­lie gehört dazu eben auch die genaue Wohnfläche.

Scha­den­er­satz­an­sprü­che bei Feh­lern der Wohnflächenberechnung 

In der Wohn­flä­chen­ver­ord­nung fin­den sich sehr vie­le Vor­schrif­ten, die man bei der Berech­nung der Wohn­flä­che befol­gen muss. Es gilt dabei beson­ders, bau­li­che Beson­der­hei­ten von Immo­bi­li­en zu berück­sich­ti­gen. Eben­so die Fra­ge, wel­che Räu­me als Wohn­räu­me anzu­se­hen sind. Das ist genau gere­gelt. Dabei kann eines von Anfang an fest­ge­hal­ten wer­den: die Grund­flä­che ent­spricht nicht der Wohnfläche.

Gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen vorbeugen

Wer da als Laie die Immo­bi­lie selbst aus­misst, macht schnell Feh­ler. Ein Mak­ler hin­ge­gen macht das (fast) jeden Tag und ist mit den Vor­schrif­ten bes­tens ver­traut. Dadurch mini­mie­ren Sie das Risi­ko, Scha­den­er­satz­for­de­run­gen des spä­te­ren Käu­fers gegen­über­zu­ste­hen. Dafür müss­te er zwar ganz genau nach­wei­sen, dass Sie fal­sche Anga­ben gemacht haben. Aber es ist schließ­lich schon ärger­lich genug, sich gleich nach dem Kauf mit einem Streit vor Gericht zu beschäf­ti­gen. Übri­gens: ist die Wohn­flä­che ein­mal als Ver­trags­ge­gen­stand ange­nom­men, kön­nen Sie sich nicht auf den Gewähr­leis­tungs­aus­schluss beru­fen, der im Kauf­ver­trag fest­ge­hal­ten ist.

Haben Sie wei­ter­ge­hen­de Fra­gen zur Berech­nung Ihrer Wohn­flä­che? Kon­tak­tie­ren Sie uns! Wir bera­ten Sie gern.

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

 

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

 

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