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Wohn­for­men im Alter – Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Älte­re Men­schen haben ande­re Ansprü­che an die eige­nen vier Wän­de als Jün­ge­re. Je nach­dem wel­che Bedürf­nis­se vor­lie­gen, gibt es unter­schied­li­che Wohn­for­men und Mög­lich­kei­ten für das Woh­nen im Alter. Jede davon hat sei­ne Vor­zü­ge. Man soll­te früh­zei­tig dar­über nach­den­ken, wie man spä­ter Woh­nen möchte.

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf lau­ern vie­le Tücken, die den Erfolg schmälern.

Gehen Sie den Ver­kauf pro­fes­sio­nell an. Wir hel­fen Ihnen dabei. Kon­tak­tie­ren Sie uns.

 

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

Wer noch im Alter noch fit genug ist in der eige­nen Immo­bi­lie zu leben, möch­te oft in der eige­nen Immo­bi­lie woh­nen blei­ben. Aber nicht immer ist die Immo­bi­lie alters­ge­recht. Wer viel Geld für einen Umbau benö­tigt oder die Abzah­lung des Kre­di­tes kann sei­ne Immo­bi­lie mit im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Grund­recht ver­kau­fen. Man kann ein lebens­lan­ges oder ein zeit­lich begrenz­tes Wohn­recht ver­ein­ba­ren. Außer­dem ver­trag­lich fest­ge­hal­ten wer­den, ob der Kauf­preis ein­ma­lig oder als monat­li­che Ren­te aus­ge­zahlt wer­den soll. Mög­lich ist auch eine Kom­bi­na­ti­on bei­der Aus­zah­lungs­ar­ten. Wer sich für die­ses Wohn­kon­zept inter­es­siert, kann sich von einem Mak­ler bera­ten lassen.

Immo­bi­lie alters­ge­recht anpassen

Wer sich in der eige­nen Immo­bi­lie wohl­fühlt, möch­ten nicht aus­zie­hen. Die Vor­aus­set­zung dafür ist, dass man noch gesund genug ist um allei­ne zu woh­nen. Manch­mal reicht auch ein bar­rie­re­frei­er Umbau aus, um in der Immo­bi­lie glück­lich alt zu wer­den. Wer dafür aus­rei­chend Geld hat, muss die Immo­bi­lie nicht unbe­dingt ver­kau­fen. Das sind aller­dings eine teu­re zeit­auf­wen­di­ge Maß­nah­men. Daher soll­te im Vor­feld abge­klärt wer­den, ob der Ver­kauf nicht doch der rich­ti­ge Weg ist. Ein Mak­ler kann älte­re Eigen­tü­mer dazu gut beraten.

Häus­li­che Pfle­ge oder in einer Einrichtung

Senio­ren die auf Pfle­ge und Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Kön­nen sich ent­we­der zu Hau­se von Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder sich einen pro­fes­sio­nel­len Haus­pfle­ger im All­tag und beim Haus­halt hel­fen und sich ver­sor­gen las­sen. Ist die häus­li­che Pfle­ge aber nicht mehr emp­feh­lens­wert, ist auch der Umzug in ein Pfle­ge­heim oder eine Ein­rich­tung für betreu­tes Woh­nen mög­lich. Wel­che Wohn­form rat­sam ist, hängt vom Pfle­ge­grad der Per­son ab.

Mehr­ge­nera­tio­nen­haus oder Senioren-WG

Eine wei­te­re Wohn­form für älte­re Men­schen ist das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus. Hier leben Jung und Alt unter einem Dach. Durch die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung kön­nen, kann der All­tag für älte­re Men­schen im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus erleich­tert wer­den. Die­se Wohn­form ist aber eher sel­te­ner anzu­fin­den. Meist ent­schei­den sich Fami­li­en­mit­glie­der für ein Mehrgenerationenhaus.

Senio­ren kön­nen aber auch ein­fach gemein­sam in einer Senio­ren-WG zusam­men­le­ben. Beson­ders wenn die allei­ni­ge Ren­te nicht zum Leben reicht, ist der gemein­sa­me Haus­halt eine gute Lösung.

Haben Sie Fra­gen, wel­che Wohn­form für Sie geeig­net ist? Kon­tak­tie­ren Sie uns ganz unver­bind­lich. Wir bera­ten Sie gern.

Hier fin­den Sie wei­te­re Informationen:

https://garde-pflegedienst-berlin.de/alternative-wohnformen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienleibrente

 

Hin­wei­se

In die­sem Text wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das gene­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Weib­li­che und ander­wei­ti­ge Geschlech­ter­iden­ti­tä­ten wer­den dabei aus­drück­lich mit­ge­meint, soweit es für die Aus­sa­ge erfor­der­lich ist.

Recht­li­cher Hin­weis: Die­ser Bei­trag stellt kei­ne Steu­er- oder Rechts­be­ra­tung im Ein­zel­fall dar. Bit­te las­sen Sie die Sach­ver­hal­te in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall von einem Rechts­an­walt und/oder Steu­er­be­ra­ter klären.

 

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